Symptome, Ursachen, Lebensmittel und BedarfMagnesiummangel

Magnesiummangel

Magnesiummangel lässt sich die ein Blutuntersuchung feststellen (Foto: science photo | Shutterstock)

Von einem Magnesiummangel (medizinisch: Hypomagnesiämie) spricht man, wenn der Magnesiumspiegel im Blut unter 1,75 mg/dl bzw. 0,7 mmol/l liegt. Da Magnesium nicht vom Körper produziert werden kann, muss es von außen, mit der Nahrung aufgenommen werden. Bei einer Unterversorgung mit Magenesium sollten unbedingt die Hintergründe abgeklopft werden.

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Neben einer Mangelernährung kann hinter dem Mangel nämlich auch eine ernsthafte Erkrankung stecken – eine chronische Darmentzündung (Morbus Crohn) oder eine Schildrüstenfunktionsstörung zum Beispiel. Auch bestimmte Medikamente (z.B. zur Entwässerung wie Furosemid, Acetazolamid, Bumetanid) können einen Magnesiummangel verursachen.

Diese Lebensmittel enthalten Magnesium:

lebensmittel-magnesium

Die wichtigsten Lebensmittel mit Magnesium-Gehalt

Auftreten & Häufigkeit

Magnesiummangel tritt auch in der westlichen Bevölkerung relativ häufig auf. Studien zufolge sind 10 bis 20 Prozent der Bevölkerung in Bezug auf den Mineralstoff unterversorgt. Die von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfohlene Magnesiumaufnahme erreichen rund 40 Prozent der Bevölkerung nicht. Als Ursache für die zu geringe Aufnahme von Magnesium über die Nahrung wird die Auslaugung der Böden und der damit einhergehende geringere Magnesiumgehalt von tierischer und pflanzlicher Nahrung gesehen.

Die Regelungsmechanismen des menschlichen Körpers sorgen allerdings dafür, dass nur ein Teil der Patienten Mangelerscheinungen aufweist.

Die Symptome des Magnesiummangels sind oft unspezifisch

Die Symptome des Magnesiummangels sind oft unspezifisch (Foto: luchschen | Shutterstock)

Ein dauerhafter Mangel an Magnesium ist schädlich für die menschliche Gesundheit. Lernen Sie die wichtigsten Symptome kennen, die helfen einen Magnesiummangel zu erkennen. Magnesium ist für verschiedene Funktionen im Körper zuständig. Ein Mangel an Magnesium entsteht meist durch Mangelernährung, ist die Begleiterscheinung anderer Erkrankungen oder tritt in der Schwangerschaft auf. Der zu niedrige Magnesiumspiegel im Blut führt daher zu vielerlei Symptomen. Das eindeutigste sind Muskelkrämpfe. Wer unter Magnesiummangel, der auch tetanisches Syndrom genannt wird, leidet, zeigt oft gleich mehrere der folgenden Anzeichen.

Magnesiummangel Symptome

Typische Beschwerden, die bei einer Unterversorgung des Organismus mit Magnesium auftreten:

Die typischen Anzeigen eines Magnesiummangels
Muskelkrämpfe (vor allem in den Beinen / Oberschenkeln / Wadenkrämpfe)
Zittern
Taubheitsgefühle oder Kribbeln in Händen und Füßen
innere Unruhe, Reizbarkeit, Nervosität
Darmkrämpfe, Verdauungsbeschwerden
schnelle Erschöpfung, Müdigkeit
Kopfschmerzen, Geräuschempfindlichkeit
Depressionen, Nachdenklichkeit, Grübelei
Verwirrtheit
Konzentrationsstörungen
Empfindungsstörungen (Kälte, Wärme)
gesteigerte Geräuschempfindlichkeit
Herz – Kreislaufstörungen (Herzrasen, deutlich spürbarer Herzschlag, Herzschwäche, Herzrhythmusstörungen)
Durchblutungsstörungen
kalte Füße
Schwächegefühl
Bauchschmerzen
Rückenschmerzen
gesteigertes Schlafbedürfnis
Augenlidzucken, Lidflattern, Lickzucken
Schlafstörungen
Schwindel
Verspannungen der Muskeln
unwillkürliche Muskelzuckungen
Abgeschlagenheit
verringerte Leistungsfähigkeit
Herzrhythmusstörungen
hoher Blutdruck
ungeklärter Gewichtsverlust
verstärktes Schwitzen
häufige Entzündungen der Haut
verstärkte Bildung feiner Gesichtsfalten
Verstopfung
Augenflimmern
Haarausfall
Heißhunger
Benommenheit
Blähungen
brüchige Fingernägel
Herzstolpern

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Häufig treten mehrere der Beschwerden gleichzeit auf, was als Magnesiummangelsyndrom (med.: Hypomagnesiämiesyndrom / tetanisches Syndrom) bezeichnet wird.

Diese Lebensmittel enthalten Magnesium:

lebensmittel-magnesium

Die wichtigsten Lebensmittel mit Magnesium-Gehalt

Die neuromuskuläre Erregbarkeit steigt durch ein Magnesiumdefizit, das heißt, es kann zu Muskelkrämpfen, Zittern, Kribbel- oder Taubheitsgefühlen kommen. Krämpfe in Darm oder Speiseröhre können ebenso vorkommen wie Schluckstörungen, Herzrhythmusstörungen und Herzinsuffizienz. Die langfristigen Folgen sind z.T. dramatisch: Magnesiummangel kann auch zu Erschöpfungszuständen, Reizbarkeit, Depressionen und Psychosen führen.

Magnesiummangel Symptome sind Warnzeichen

Warnzeichen, die auf eine Unterversorgung mit Magnesium hinweisen, sind neben Krämpfen insbesondere kalte Füße oder Taubheitsgefühl in Händen und Füßen, starke Schmerzen am Kopf, Verwirrtheit, Geräuschempfindlichkeit und ein Hang zum Grübeln, ebenso starkes Herzklopfen oder Herzrasen, übermäßiges Schlafbedürfnis, Rückenschmerzen und innere Unruhe.

Je nach Lebensalter zeigt sich der Magnesiummangel außerdem auf unterschiedliche Weise:

Leiden Kinder schon in frühen Jahren an einer Untervorsorgung mit Magnesium, können die Auswirkungen beträchtlich sein. Es werden die Zahnung und das Wachstum dadurch beeinträchtigt. Bei jungen Mädchen setzt bei einer Unterversorgung mit Magnesium die Regelblutung meist verspätet ein und es kommt zu Zyklusveränderungen und Menstruationsbeschwerden wir Unterbauchkrämpfen.

Magnesiummangel Symptome bei Erwachsenen

Im Erwachsenenalter sind Erschöpfung, Kopfschmerzen und Migräne sowie Kämpfe der Muskulatur und Muskelschwäche häufige Symptome. Der Verkrampfungseffekt des Magnesiummangels kann auch zu Darmkrämpfen, Verstopfung und Blähbauch führen. Störungen des Immunsystems können ebenso auftreten wie Gefäßverengungen, Arteriosklerose und Durchblutungsstörungen. Im Extremfall kann es sogar zu neurologischen Ausfällen kommen, bei denen das Gehirn vorübergehend nicht mit ausreichend Blut versorgt wird.

Die eher unspezifischen Symptome des Magnesiummangels führen oft dazu, dass er nicht erkannt wird und zunächst andere Gründe für die Symptomatik gesucht werden.

Schwangere und Stillende

Schwangere und Stillende brauche mehr Magnesium (Foto: Yellowj | Bigstock)

Symptome des Magnesiummangels bei Schwangeren

Schwangere Frauen mit Magenesiumdefizit leiden häufiger und Übelkeit mit Erbrechen, Ödemen, Harneiweiß, Bluthochdruck, erleben oft ein frühzeitiges Einsetzen von Wehen und haben ein höheres Risiko einer Früh- oder Fehlgeburt. Für Schwangere ist es daher besonders wichtig, auf eine ausreichende Magnesiumzufuhr – am besten über die Ernährung – zu achten. Gleiches gilt auch für andere essentielle Mineralstoffe – etwa die Folsäure.

Ursachen

Welche typischen Ursachen hinter einem Magnesiummangel stecken und warum man sie unbedingt kennen sollte.

Intensiver Sport als Ursache von Magnesiummangel

Intensiver Sport als Ursache von Magnesiummangel (Foto: Syda Productions | Shutterstock)

Magnesiummangel entsteht am häufigsten durch Mangelernährung, tritt aber auch als Begleiterscheinung von anderen Erkrankungen oder in der Schwangerschaft auf. Ebenso können Leistungssport, Stress, bestimmte Medikamente oder Alkohol am Magnesiummangel schuld sein. Es kommt auch vor, dass eine genetische Disposition verhindert, dass die Magnesiumaufnahme durch den Darm oder die Rück-Resorption durch die Niere nicht ordentlich funktioniert.

Mögliche Ursachen des Magnesiummangels

Eine Unterversorgung mit Magnesium kann folgende Hintergründe haben:

  • schlechte bzw. einseitige Ernährung, auch Diäten
  • Überlastung bei sportlichen Aktivitäten
  • entwässernde Medikamente (Antibiotika, Chemotherapeutika)
  • starkes Schwitzen
  • hoher Stress
  • Schwangerschaft
  • Alkoholismus
  • Diabetes
  • chronische Erkrankungen des Darm
  • chronische Erkrankungen der Niere

Magnesium wird vom Menschen über die Nieren ausgeschieden. Bestimmte Arzneimitel – z.B. Diuretika – wirken steigernd auf die Ausscheidung von Magnesium und Senken den Blutspiegel des Patienten.

Magnesiummangel: Ursachen im Detail

Wer sich einseitig ernährt, zum Beispiel im Rahmen einer Diät, läuft Gefahr, Mangelerscheinungen zu bekommen. Auch wenn ältere Menschen im Alter immer weniger essen, kann es zu Magnesiummangel kommen.

Stoffwechselerkrankungen können zu Magnesiummangel führen, darunter Schilddrüsenüberfunktion und Störungen der Nebenschilddrüsen. Auch chronische Durchfall kann eine Ursache sein, weil der Körper dadurch neben Wasser und Salzen auch Magnesium verliert.

Chronische Krankheiten wie Diabetes mellitus oder Nierenerkrankungen können Magnesiummangel zur Folge haben, ebenso Magen-Darm-Erkrankungen, die die Aufnahme von Magnesium verhindern oder aber zu Magnesiumverlusten durch Durchfall führen.

Neben Stress, psychischem und physischem Stress kann auch Leistungssport zu so starken Magnesiumverlusten führen, dass dies durch die Nahrung nicht unmittelbar ausgeglichen werden kann. Besonders durch starkes Schwitzen verliert der Körper wichtige Mineralstoffe, wobei eine zielgerichtete Ernährung, isotonische Getränke und die Einnahme von Magnesium geeignete Mittel sind um gegenzusteuern.

Zu beachten ist, dass der Körper während in der Kindheit und Jugend für sein Wachstum mehr Magnesium braucht. Auch während der Schwangerschaft und in der Stillzeit ist der Bedarf erhöht. Wer dies weiß, kann rechtzeitig darauf achten, genügend Magnesium durch die Nahrung aufzunehmen und bei Bedarf zusätzlich Tabletten zu schlucken, kommt gar nicht erst in die Situation, an Magnesiummangel zu leiden.

Bestimmte Medikamente können als negative Begleiterscheinung entweder die Aufnahme des Magnesiums ins Blut erschweren oder aber zum verstärkten Ausscheiden von Magnesium führen. Hierzu gehören unter anderem Diuretika, das sind entwässernde Mittel. Sie werden gegen Wassereinlagerungen eingesetzt; leider wird jedoch mit dem Wasser auch Magnesium ausgespült.

Vorbeugung & Lebensmittel

Um einem Magnesiummangel vorzubeugen, muss auf eine ausreichende Zufuhr des Minerals geachtet werden. Die Aufnahme von Magnesium über die natürliche Nahrung ist in jedem Fall der Einnahme von Magnesiumtabletten vorzuziehen. Diese sollten nur als Nahrungsergänzung bei besonders hohem Bedarf an Magnesium – bspw. bei intensivem Sport oder in der Schwangerschaft – eingesetzt werden.

Was man essen sollte, wenn man unter Magnesiummangel leidet. Welche Lebensmittel viel Magnesium enthalten und warum Tabletten meist überflüssig sind.

Magnesium ist ein lebenswichtiges Mineral, das im Körper viele Funktionen erfüllt. Dementsprechend kann ein Magnesiummangel zu – teilweise massiven – gesundheitlichen Störungen führen. Mit einer ausgewogenen und vielseitigen Ernährung lässt sich das Problem jedoch in der Regel beheben.

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Was man essen sollte, wenn man unter Magnesiummangel leidet. Welche Lebensmittel viel Magnesium enthalten und warum Tabletten meist überflüssig sind.

Zahlreiche Lebensmittel enthalten Magnesium

Zahlreiche Lebensmittel enthalten Magnesium (Foto: ra2studio | Shutterstock)

Magnesium ist ein lebenswichtiges Mineral, das im Körper viele Funktionen erfüllt. Dementsprechend kann ein Magnesiummangel zu – teilweise massiven – gesundheitlichen Störungen führen. Mit einer ausgewogenen und vielseitigen Ernährung lässt sich das Problem jedoch in der Regel beheben.

Magnesium – ein lebenswichtiges Mineral

Magnesium findet sich im Körper vor allem in den Knochen und im Bindegewebe. Es ist wichtig für den Knochenaufbau, das Nervensystem und zahlreiche Stoffwechselvorgänge. Ein Magnesiummangel kann sich daher auf vielfältige Weise auswirken: Typische Symptome sind häufig auftretende Muskelkrämpfe, Zittern und Schwindelanfälle. Bei chronischem Magnesiummangel können langfristig auch gravierendere Folgen wie Herzrhythmusstörungen, Schädigungen der Gefäßwände, Darm- und Speiseröhrenkrämpfe auftreten.

Magnesiummangel kann viele Gründe haben

Der Tagesbedarf an Magnesium liegt bei mindestens 300 Milligramm. Normalerweise kann der Magnesiumbedarf durch eine vollwertige, abwechslungsreiche Ernährung problemlos gedeckt werden. Magnesiummangel ist deshalb meist eine Folge ungesunder Ernährung. Allerdings kann die Aufnahme von Magnesium aus der Nahrung durch verschiedene Faktoren reduziert werden. Dazu zählen vor allem Alkohol, Konservierungsstoffe und ein zu hoher Anteil an Fett, Calzium und Ballaststoffen in der Ernährung. Auch viele Arzneimittel wie zum Beispiel Asthmamittel oder hormonelle Verhütungsmittel erschweren die Resorption von Magnesium im Körper. Ein Magnesiummangel kann auch auftreten, wenn der Körper das Mineral vermehrt ausscheidet. Das ist zum Beispiel bei Nierenerkrankungen und chronischen Durchfällen der Fall. Einen erhöhten Magnesiumbedarf haben vor allem Sporttreibende und Stillende.

Gesunde Ernährung hilft fast immer

Wer an Magnesiummangel leidet, sollte seine Ernährung umstellen. Die besten Magnesiumlieferanten sind Vollkornprodukte, Nüsse, Hülsenfrüchte und Bananen. Aber auch Geflügel, Seefisch, Blattgemüse, Beerenobst sowie Milch und Milchprodukte enthalten viel Magnesium. Damit lässt sich schon ein recht abwechslungsreicher Speiseplan zusammenstellen. Auch sollten Beilagen wie Kartoffeln und Nudeln in der täglichen Ernährung nicht fehlen, denn sie enthalten viele Kohlenhydrate, die wiederum die Aufnahme von Magnesium im Körper fördern. Allzu fettige Speisen sollten dagegen gemieden werden. Außerdem empfiehlt es sich, täglich zwei bis drei Liter Mineralwasser mit einem hohen Magnesiumgehalt zu trinken. Dabei lohnt es sich, beim Kauf von Mineralwasser einen Blick auf das Etikett zu werfen; der Magnesiumgehalt ist dort angegeben.

Welche Lebensmittel besonders viel Magnesium enthalten, wie viel Magnesium Erwachsene, Schwangere und Kinder aufnehmen sollte und was es dabei unbedingt zu beachten gilt.

Mais

Mais enthält ca 120 mg Magnesium pro 100 g
(Foto: Jupiterimages | Photos.com)

Magnesium ist ein für die menschliche Gesundheit unerlässliches Mineral. Wer unter Magnesiummangel leidet, kann diesen durch die Einnahme von Magnesiumtabletten ausgleichen. Viel besser ist aber eine Ernährung, die auf Lebensmitteln mit einem natürlichen Gehalt an Magnesium basiert. Ein erhöhter Bedarf an Magnesium besteht in der Schwangerschaft, beim Stillen, nach intensivem Sport, hoher Beanspruchung der Muskeln und erhöhtem Stress. Das wohl typischste Symptom eines Mangels an Magnesium sind Wadenkrämpfe. Weitere Symptome finden sie in unserer Symptomübersicht.

Magnesiumreiche Lebensmittel

In unserer Bildergalerie zeigen wir die wichtigsten Lebensmittel, die viel Magnesium enthalten:

Die 26 wichtigsten Lebensmittel mit Magnesium-Gehalt

lebensmittel-magnesium

Brot, grünes Gemüse, Reis und Nüsse enthalten viel Magnesium. Auch Obst, Fleisch, Milchprodukte und Fisch sind wertvolle Magnesiumlieferanten.

Tabelle: Magnesiumgehalt von populären Lebensmitteln

LebensmittelMagnesiumgehalt pro 100 g
Bananen35 mg
Bitterschokolade250 mg
Cornflakes15 mg
Erbsen150 mg
Erdnussbutter180 mg
Erdnüsse160 mg
Feigen (getrocknet)70 mg
Gouda30 mg
Haferflocken140 mg
Haselnüsse155 mg
Himbeere30 mg
Hirse170 mg
Hühnerei13 mg
Kartoffeln23 mg
Kidneybohnen150 mg
Kohlrabi35 mg
Kürbiskerne530 mg
Leinsamen350 mg
Linsen130 mg
Mais120 mg
Mandeln270 mg
Milch12 mg
Naturreis160 mg
Nudeln40 mg
Orangen12 mg
Pistanzien130 mg
Quinoa270 mg
Seezunge50 mg
Sojabohnen220 mg
Sonnenblumenkerne400 mg
Spinat60 mg
Steinbutt45 mg
Tofu100 mg
Vollkornbrot75 mg
Vollkornnudeln125 mg
Walnüsse130 mg
weiße Bohnen140 mg

Magnesium: Überdosierung und Nebenwirkungen

Im Rahmen einer ausgewogenen Ernährung ist eine Magnesium-Überdosierung nicht zu befürchten. Überschüssiges Magnesium wird vom Körper wieder ausgeschieden. Hoch-dosierte Magnesiumpräparate sollten hingegen nur in Ansprache mit einem Arzt eingenommen werden. Auch handelsübliche Magnesiumtabletten aus dem Supermarkt können bspw. Verdauungsbeschwerden wie Durchfall und Blähungen auslösen.

Der Magnesiumbedarf

So hoch muss die tägliche Magnesiumaufnahme sein, um den Bedarf des Körpers zu decken:

Altermännlichweiblich
0 - 4 Monate24 mg24 mg
4 - 11 Monate60 mg60 mg
1 - 4 Jahre80 mg80 mg
4 - 7 Jahre120 mg120 mg
7 - 10 Jahre170 mg170 mg
10 - 13 Jahre230 mg250 mg
13 - 15 Jahre310 mg310 mg
15 - 19 Jahre400 mg350 mg
19 - 25 Jahre400 mg310 mg
25 - 51 Jahre350 mg300 mg
51 - 65 Jahre350 mg300 mg
älter als 65 Jahre350 mg300 mg
Schwangere310 mg
Stillende390 mg

Quelle: Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE), tägliche Aufnahme

Ein gesunder Mensch benötigt etwa 300 – 400 mg Magnesium pro Tag, die normalerweise über das Essen aufgenommen werden.

Menschen, die besonderen Lebensumständen ausgesetzt sind – bspw. hoher Belastung der Muskeln durch Arbeit / Training, starkes Schwitzen, starker Stress, Durchfall – benötigen mehr Magnesium.

Hinweis: Wenn Du den Verdacht hast, unter einem akuten Magnesiummangel zu leiden und die Ursache dafür nicht kennst, solltest Du einen Arzt aufsuchen. Eine gesunde, magnesiumhaltige Ernährung ist geeignet, einem Mangel an diesem wichtigen Mineralstoff vorzubeugen. Akute Mangelzustände lassen sich durch bewusstes Essen beseitigen.

Magnesium – ein lebenswichtiges Mineral

Magnesium findet sich im Körper vor allem in den Knochen und im Bindegewebe. Es ist wichtig für den Knochenaufbau, das Nervensystem und zahlreiche Stoffwechselvorgänge. Ein Magnesiummangel kann sich daher auf vielfältige Weise auswirken: Typische Symptome sind häufig auftretende Muskelkrämpfe, Zittern und Schwindelanfälle. Bei chronischem Magnesiummangel können langfristig auch gravierendere Folgen wie Herzrhythmusstörungen, Schädigungen der Gefäßwände, Darm- und Speiseröhrenkrämpfe auftreten.

Brot, grünes Gemüse, Reis und Nüsse enthalten viel Magnesium. Auch Obst, Fleisch, Milchprodukte und Fisch sind wertvolle Magnesiumlieferanten.

Diese Lebensmittel enthalten Magnesium:

lebensmittel-magnesium

Die wichtigsten Lebensmittel mit Magnesium-Gehalt

Magnesiummangel kann viele Gründe haben

Der Tagesbedarf an Magnesium liegt bei mindestens 300 Milligramm. Normalerweise kann der Magnesiumbedarf durch eine vollwertige, abwechslungsreiche Ernährung problemlos gedeckt werden. Magnesiummangel ist deshalb meist eine Folge ungesunder Ernährung. Allerdings kann die Aufnahme von Magnesium aus der Nahrung durch verschiedene Faktoren reduziert werden. Dazu zählen vor allem Alkohol, Konservierungsstoffe und ein zu hoher Anteil an Fett, Calzium und Ballaststoffen in der Ernährung. Auch viele Arzneimittel wie zum Beispiel Asthmamittel oder hormonelle Verhütungsmittel erschweren die Resorption von Magnesium im Körper. Ein Magnesiummangel kann auch auftreten, wenn der Körper das Mineral vermehrt ausscheidet. Das ist zum Beispiel bei Nierenerkrankungen und chronischen Durchfällen der Fall. Einen erhöhten Magnesiumbedarf haben vor allem Sporttreibende und Stillende.

Gesunde Ernährung hilft fast immer

Wer an Magnesiummangel leidet, sollte seine Ernährung umstellen. Die besten Magnesiumlieferanten sind Vollkornprodukte, Nüsse, Hülsenfrüchte und Bananen. Aber auch Geflügel, Seefisch, Blattgemüse, Beerenobst sowie Milch und Milchprodukte enthalten viel Magnesium. Damit lässt sich schon ein recht abwechslungsreicher Speiseplan zusammenstellen. Auch sollten Beilagen wie Kartoffeln und Nudeln in der täglichen Ernährung nicht fehlen, denn sie enthalten viele Kohlenhydrate, die wiederum die Aufnahme von Magnesium im Körper fördern. Allzu fettige Speisen sollten dagegen gemieden werden. Außerdem empfiehlt es sich, täglich zwei bis drei Liter Mineralwasser mit einem hohen Magnesiumgehalt zu trinken. Dabei lohnt es sich, beim Kauf von Mineralwasser einen Blick auf das Etikett zu werfen; der Magnesiumgehalt ist dort angegeben.

Magnesiumpräparate – meist nicht erforderlich

Die zusätzliche Einnahme von Magnesiumpräparaten ist in der Regel nur bei bestimmten Erkrankungen oder bei Unterernährung nötig. In solchen Fällen sollte allerdings immer ein ärztlich verordnetes Medikament eingenommen werden, denn die Angaben zum Magnesiumgehalt auf frei verkäuflichen Präparaten sind meist irreführend, und es besteht auch die Gefahr einer Überdosierung. Da Magnesium jedoch in zahlreichen Nahrungsmitteln enthalten ist, reicht eine vielseitige Ernährung mit vielen frischen Produkten meist völlig aus, um einem Magnesiummangel vorzubeugen oder die Magnesiumspeicher wieder aufzufüllen.

Die DGE (Deutsche Gesellschaft für Ernährung) empfiehlt für gesunde Erwachsene eine tägliche Magnesiumaufnahme von 300 Milligramm.

Kalium & Magnesium

Ein niedriger Magnesiumspiegel wird oft im Zusammenhang mit einem Kaliummangel beobachtet. Inzwischen gibt es deshalb im Handel auch Kalium-Magnesiumpräparate. Ein Kaliummangel sollte aber immer ärztlich abgeklärt werden, da er schnell lebensbedrohlich wird.

Magnesiummangel & Diabetes

Magnesiummangel steht im Verdacht, die Entstehung einer diabetische Erkrankungen zu begünstigen. Auch bei bestehender Zuckerkrankheit verschlechtert ein geringer Magnesiumspiegel den Zuckerhaushalt. Schlecht eingestellte Diabetiker mit zu hohem Blutzuckerspiegel entwickeln häufig einen Magnesiummangel in Folge der erhöhten Nierenaktivität zur Ausscheidung des Zuckers. Wadenkrämpfe sollten also von Diabetikern immer als Warnzeichen verstanden werden. (Wadenkämpfe bei Diabetikern)

Risiken

Ein latenter Magnesiummangel erhöht das Risiko für einen Schlaganfall. Auch das Risiko für einen plötzlichen Herztod ist unter einem Mangel an Magnesium erhöht. Bei Säuglingen und Kleinkindern kann Magnesiummangel Entwicklungsstörungen begünstigen und die Infektanfälligkeit erhöhen.

Magnesiummangel und Haut

Auch auf das Hautbild kann ein Mangel an Magnesium negative Auswirkungen haben. So wird Magnesium für die Regenerationsprozesse der Haut benötigt und spielt als Radikalfänger eine wichtige Rolle. Magnesiummangel beschleunigt die Hautalterung und begünstigt die Bild feiner Gesichtsfalten.

Außerdem steht Magnesiummangel im Verdacht, diverse Hautkrankheiten – etwa Akne oder Ekzeme – zu fördern. Magnesium hemmt Entzündungen und beugt somit insbesondere bakteriellen Hautinfektionen vor.

Durchfall durch Magnesium

Magnesium weicht in hohen Dosen den Stuhl auf. Das ist bei Patienten, die zusätzlich an Verstopfungen leiden, ein gewünschter Nebeneffekt. Wer aber eine normale Stuhlkonsistenz hat, kann unter Magnesiumgabe zum Durchfall neigen.

Tritt anhaltender Durchfall auf, sollte die Magnesiumdosis über den Tag verteilt eingenommen oder reduziert werden.

Naturheilkunde

In der Naturheilkunde herrscht eine Kontroverse darüber, ob ein Magnesiumdefizit ausgeglichen werden sollte. Während einige Vertreter der Szene eine künstliche Zufuhr von Mineralien befürworten, lehnen andere diese grundsätzlich ab. Die Naturheilkunde setzt u.a. Schüsslersalze ein, um Muskelkrämpfe zu therapieren. (Schüsslersalze gegen Muskelkrämpfe)

Einige Naturheilkundler setzen auch auf Darmreinigung oder Darmspülungen, um die Aufnahme von Magnesium über den Darm zu verbessern. Einen wissenschaftlichen Nachweis für die Wirksamkeit dieser Methoden gibt es bislang nicht.

Was tun? Ärztliche Hilfe

Ärztliche Hilfe – Wer längere Zeit an vermeintlichen Beschwerden des Magnesiummangels leidet, sollte unbedingt einen Mediziner aufsuchen. Zum Einen, um zu klären ob überhaupt eine Unterversorgung vorliegt. Zum Anderen, um die Ursache für das Magnesiumdefizit abzuklären.

Der Arzt kann den Magnesiumspiegel im Blut bestimmen. Das gibt einen ersten Anhaltspunkt in Bezug auf eine zur geringe Versorgung.

Zusätzlich kann ein sogenannter Belastungstest durchgeführt werden. Dazu wird dem Körper künstlich Magnesium zugeführt und gemessen, wie viel davon ausgeschieden wird. Eine hohe Ausscheidung deutet auf leere Speicher und eine Hypomagnesiämie hin. Die Behandlung erfolgt in der Regel mit hochdosierten Magnesiumpräparaten.

Quelle, Links und Updates

1 Studie zum Zusammenhang zwischen plötzlichem Herztod und Magnesiummangel
2 Magnesiummangel in der Wikipedia
3 Magnesium-Referenzwerte der DGE
4 WHO-Publikation zu den Gesundheitseffekten von Magnesium im Trinkwasse
5 Informationen zum Zusammenhang mit Diabeteserkrankungen
6 Magnesiumbedarf bei der DGE (Deutsche Gesellschaft für Ernährung)
7 Jurist. Auseinandersetzung zur Wirkung von Magnesiumpräparaten

Studien

Magnesiummangel & Schlaganfall – eine Meta-Studie kommt zu dem Ergebnis, dass eine hohe Magnesiumaufnahme eine schützende Wirkung in Bezug auf das Schlaganfall-Risiko hat. (Studienautoren: Z.-L. Nie1, Z.-M. Wang1, B. Zhou, Z.-P. Tang, S.-K. Wang, 2012)
Magnesiumspiegel & Arteriosklerose: Eine koreanische Studie findet einen Zusammenhang zwischen einem nierigen Magnesiumspiegel und Arteriosklerose. Die Studie basiert allerdings auf koreanischen Probanden, die generell ein vergleichsweise geringes Risiko für diese Erkrankung tragen. (Studienautoren: E. Cosaro1, S. Bonafini1, M. Montagnana, E. Danese, M.S. Trettene, P. Minuz, P. Delva, C. Fava, 2014)
Magnesiumtabletten & Blutdruck: Eine italienische Studie wollte ermitteln, welche Auswirkung Magnesiumpräparate auf den Blutdruck haben. Die Studie an jungen Erwachsenen konnte keinen Einfluss feststellen. (Studienautoren: E. Cosaro1, S. Bonafini1, M. Montagnana, E. Danese, M.S. Trettene, P. Minuz, P. Delva, C. Fava, 2013)
Hinweis: Wenn Du den Verdacht hast, unter einem akuten Magnesiummangel zu leiden und die Ursache dafür nicht kennst, solltest Du einen Arzt aufsuchen. Eine gesunde, magnesiumhaltige Ernährung ist geeignet, einem Mangel an diesem wichtigen Mineralstoff vorzubeugen. Akute Mangelzustände lassen sich durch bewusstes Essen beseitigen.

Ergänzungen?

Sebastian Fiebiger: Leidest Du unter Magnesiummangel? Wie hat er sich bemerkbar gemacht? Warst Du beim Arzt? Was hat der untersucht? Mit welchem Ergebnis? Wie wirst Du behandelt? Hat die Behandlung Erfolg? Oder wirfst Du Dir einfach Magnesiumtabletten ein? Weißt Du etwas über den Magnesiummangel, das hier noch fehlt?

Schreib uns Deine Erfahrungen, Ergänzungen und Fragen – direkt unter diesem Artikel, in den Kommentaren. Du hilfst damit auch anderen Lesern.

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37 Kommentare 16.11.2016
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Magnesiummangel

MagnesiummangelMagnesiummangel gehört zu den Mineralen, die der menschliche Körper zu Aufrechterhaltung wichtiger Körperfunktionen braucht. Ein Mangel an Magnesium kann schwere Beschwerden auslösen und im schlimmsten Fall lebensbedrohlich werden.

Symptome | Ursachen | Ernährung |
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Kommentare:
Diskutieren, Fragen & Erfahrungsaustausch:
Zu diesem Beitrag gibt es schon 37 Kommentare. Diskutiere mit!
  • 🕝 Anonymous

    Jedesmal, wenn ich Eis esse habe ich furchtbare Krämpfe in der Nacht.
    Nach zwei Magnesium-Tabletten geht es mir wieder besser.
    Vor allem esse ich Fruchteis – kein Vanille-Schoko-Nußeis.

  • 🕝 Biggi

    Ich habe seit August 2014 Schwindelattacken und Hezrasen die ganz plötzlich ohne Vorwarnung aufgetreten sind !

    Es folgte ein Lauf von Arzt zu Arzt und keiner konnte mir helfen !
    Vor drei Wochen ließ ich einen Bericht über Magnesiummangel und besorgte mir sofort

    Hypo -A Magnesium – Calium!
    Seit 2 Wochen habe ich keine Schwindelattacke mehr gehabt und auch kein Herzrasen!

  • 🕝 Lana

    Ich habe an meinen Beinen so komischen Ausschlag. Kann das auch Magnesiummangel sein? Ich habe nämlich gerade erst wieder mit dem Sport angefangen und noch keine Tabletten gekauft?

  • 🕝 Sebastian

    Das scheint mir eher unwahrscheinlich. Ausschlag gehört nicht zu den typischen Symptomen.

    Und gerade bei Freizeitläufern halte ich den Hype um Magnesiumpillen auch für übertrieben. Nach 1-2 Laufrunden hat man noch keine Magnesiummangel.

    Mit dem Ausschlag würde ich zum Hautarzt gehen. Der kann Dich in aller Regel schnell beruhigen. Das ist stressfreier, als sich wochenlang Sorgen zu machen und zu googlen. Das kann z.B. ein Pilz sein. Den fangen sich viele Sportler im Frühjahr, wenn sie Funktionskleidung tragen.

  • 🕝 Jana

    Wenn Ihr komische Symptome hat, solltet Ihr auf jeden Fall auch an einen Magnesiummangel denken.

    Ich hatte letztes Jahr ziemliche gesundheitliche Probleme mit recht vielfältigen Symptomen. Nach eine wahren Ärztemarathon hat man nichts gefunden. Eine Heilpraktikerin hat dann einen Vitamin- und Mineralsstoffspiegel gemacht.

    Und! Meine Magnesiumwerte waren im Keller. Vermutlich durch zuviel Sport und zu wenig Essen. (Übertraining)

    Ich habe dann ein Magnesiumpräperat genommen (hochdosiert, aus der Apotheke) und die Symptome verschwanden wie von Zauberhand.

  • 🕝 Anja

    Ich hatte früher auch oft diese typischen Krämpfe im Bein. Ich bin sogar davon aufgewacht, weil es so sehr geschmerzt hat.

    Seit zwei Jahren nehme ich jeden Tag so eine Multivitamin-/Multimineral-Präperat. Und die Muskelkrämpfe sind verschwunden.

    Ich weiß jetzt natürlich nicht genau, ob es ein Magnesiummangel war. Aber das ist mir auch ziemlich egal. Die Symptome sind weg. Und ich bin happy!

  • 🕝 Dennis

    Wer Magnesiummangel hat, sollte nicht einfach Tabletten einwerfen. Ein Magnesiummangel hat manchmal auch seine Ursachen. Und die können durchaus ernsthaft sein. Bei solchen Stoffwechselproblemen würde ich immer zum Doc gehen.

    Der kann zwar meist relativ schnell entwarnen. Aber sicher ist sicher.

  • 🕝 Wolfgang Hrubesch

    liegen denn Erfahrungswerte vor bei Arteriosklerose?
    Welche Dosierung könnte hilfreich sein.
    Danke.

  • 🕝 Lars

    @dennis

    Ja, das stimmt zwar. Aber Viele kennen doch die Ursachen für ihren Magnesiummangel ganz genau. Und da können Mineralstofftabellen schnelle Abhilfe schaffen. Man merkt doch recht schnell, ob die Symptome verschwinden. Und schaden tut das Magnesium in den normalen Dosen ja nicht.

    Ich habe das “Problem” zum Beispiel immer dann, wenn ich viel trainiere. Ich schwitze dann viel und trinke viel Wasser. Danach sind die Krämpfe vorprogrammiert.

  • 🕝 Daniel

    Ich finde das so lustig. Fast jeder Hobbysportler erzählt mir was von Magnesiummangel. Dabei glaube ich, die meisten davon haben alles andere, nur nicht da.

    Leute, wenn man zweimal die Woche zum Supermarkt joggt, bekommt man davon keinen Magnesiummangel. Die Muskelkämpfe, die ihr spürt, rühren ganz schlicht von der Belastung, die euer Körper nicht gewohnt ist.

    Trainiert einfach regelmässig und ernährt euch vernünftig. Dann habt ihr auch keine vermeintlichen Mangelerscheinungen.

  • 🕝 Dora

    Ich habe auch Muskelkrämpfe und noch andere Sachen von der Symptom-Liste. Ich werde mir jetzt mal Magnesium reinziehen und euch dann berichten, ob es gewirkt hat.

  • 🕝 Moni

    Hallo! Ich habe seit längere Zeit diese symptome wie zb. Müdigkeit,plötzliche Angstzustände,Druck un
    d komisches Gefühl im Kopf;innere unruhe,plotzliches unwillkürliches zucken d. Lider oder hände…bei lauten geräuschen zucke ich richtig schreckhaft auf,ich glaube auch immer gleich das jeder gegen mich ist und ùber mich redet anstarrt…als ich das gelesen habe dachte ich mir das kann ziehmlich auf mich zutreffen m. Magnesiummangel..
    Ich werde jz mal zum arzt gehen und mich untersuchen lassen..
    Hab iwie angst eig. Grosse angst davor!
    Mfg Moni

    Hat wer so etwas wie ich?habe ich.etwas im kopf?

  • 🕝 Andre Schellenberg

    Das Problem mit den Muskelkrämpfen beim und nach dem Training durch Magnesiummangel konnte ich wirksam vermeiden durch die Einnhame von Magnesium- / Calcium Nähnstoffgels. Damit der Körper diese Spurenelemente überhaupt einlagern und aufnehmen kann. muss das Verhältnis (2:1, Mg/Ca) stimmen und in Verbindung mit weiteren Vitaminen eingenommen werden.
    Eine optimale Möglichkeit der Magnesiumversorgung des Körpers bietet das Nährstoffgel CAL+ von der Firma Berry.En
    Übrigens befinden sich in dieser Premium Nährstoff-Produktpalette weitere hochwertige Gels, z.B. AKTiV mit dem Wirkstoff Fortigel (R) einfach mal googeln.

  • 🕝 Lucia

    Auch wenn die Liste da oben schon recht umfangreich ist, kann ich nur raten, auch bei anderen unerklärlichen Symptomen mal an einen Magnesiummangel zu denken.

    Am Besten man lässt bei Arzt eine komplette Blutanalyse machen. Ich kenne inzwischen Leute, die dachten, sie sind schwer erkrankt und hatten eine wahre Ärzteodyssee hinter sich, bis dann ein Mangel festgestellt wurde.

    Typisch sind neben Magnesiummangel ein Mangel an Vitamin D oder B12.

  • 🕝 Leonore

    Hält es jemand hier für warscheinlich,als Ursache von Herz-Kreislauf-Erkrankungen,hoher Blutdruck,Atherosklerose,KHK usw. Magnesiummangel oder Mineralstoff/Vitaminmangel zu verantworten? Und wäre es nicht möglich,bei Gabe der harten Medikamente,diesen Mangel nur noch zu vergrößern und die heftigen Nebenwirkungen dieser Medikamente(meist als Cocktail versch. Medikamente) zu verstärken?

    Die z.T. sehr heftigen Nebenwirkungen simulieren neue Krankheiten (Muskelschwund,Schmerzen,Neuralgien etc. bis hin zum Tod…)
    die Nebenwirkungen,können sehr viel schlimmer sein als die Krankheit selbst. Jedoch werden diese von Pharmalobby UND Ärzten geleugnet,verschwiegen und verharmlost!

  • 🕝 Bettina

    @leonore

    Du kannst den Magnesiumspiegel doch einfach mal bestimmen lassen. Dann hast Du Gewissheit.

    Solange kein Magnesiummangel festgestellt ist, halte ich das erstmal für eine Verschwörungstheorie.

    Klar, die Pharmaindustrie hat klare wirtschaftliche Interessen. Aber die moderne Medizin hat erst ermöglicht, dass wir so alte werden, wie wir im Moment werden.

  • 🕝 Jens

    Vielen Dank für den tollen Artikel. In der Liste der Symptome erkenne ich viel von dem wieder, was mir seit langem zu schaffen macht.

    Ich werde mich morgen erstmal mit Magnesium eindecken und gucken, ob sich dann was tut. Die Arztbesuche der letzten Monate haben mich jedenfalls nicht wirklich weitergebracht.

    Ich musste zwar gefühlte 100 Untersuchungen über mich ergehen lassen. Rausgekommen ist dabei aber nichts.

  • 🕝 Danielle

    Ich hatte in den letzten Monaten ständig Durchfall, habe mich fast nicht mehr aus dem Haus getraut und bin von Facharzt zu Facharzt überwiesen worden.

    Ich musste eine Darmspiegelung, eine Magenspiegelung und eine MRT über mich ergehen lassen. Ergebnis: Alles ohne Befund.

    Letzte Woche wurde dann ein Bluttest durchgeführt und ein Magnesiummangel festgestellt. Seitdem nehme ich ein stark dosiertes Magnesiumpräparat. Und schon seit 2-3 Tagen geht es mir deutlich besser.

  • 🕝 Andy

    Hallo, vor 4 Tagen habe ich beim aufwachen Wadenkrämpfe in beiden Beinen bekommen, 2 Tage später schmerzen im Rücken und ständige Müdigkeit.

    Das mit dem Rücken machte mir wirklich große Angst da ich vor einem Jahr einen Bandscheibenvorfall hatte. Da ich das mit den Wadenkrämpfen schon einmal hatte nahm ich als Nahrungsmittelergänzung Magnesium Brausetabletten.

    Heute war ich beim Arzt und teilte ihm meine Probleme mit.
    Bandscheibe schloß er aus und meinte das Magnesiummangel warscheinlicher wäre.

    Naja, also heute nachmittag werde ich mir etwas höher Dosiertes Magnesium holen und in den nächsten Tagen sehen ob sich mein Rücken sowie die Muskeln in Beinen und schulter wieder beruhigen.

  • 🕝 Thomas

    @Andy

    Bin gespannt! Halte uns mal auf dem Laufenden. Bin immer wieder beeindruckt, was Magnesiummangel auslösen kann.

    Und Daumen hoch für Deinen Arzt, dass er es in Erwägung gezogen hat und Dich nicht auf Facharzt-Hopping geschickt hat.

  • 🕝 Sarah

    Ich kann nur sagen, ich nehme seit 2 Jahren magnesiumchlorid in Wasser verdünnt und als Fußbad und habe tolle Veränderungen wahrgenommen: so gut wie nie Kopfweh, keine Krämpfe in den Beinen mehr, feinere Haut, kein Zahnfleischbluten mehr, mehr Kraft, keine Abszesse mehr usw.
    Kann ich jedem empfehlen!!

  • 🕝 Bianca

    Möchte gern wissen ob bei mir ein verdacht von magnesiummangel besteht. symptome.
    seit jahren nur noch müde trotzt ausreichender schlaf ( 10-15) std. schlapp kraftlos, herzrasen, blähungen, verstopfungen bauchweh,sodbrennen, verspannungskopfweh, verspannung extrem schulter und genick was immer wieder kommt und schlimmer wird.schlechteres sehen trotzt neuer brille.ständig kalt und heiss.antriebslos, darm krämpfe und fusskrämpfe ab und zu wadenkrämpfe, eingeschlafene hände. zahnfleischbluten.schwindel und zitternde beine. schwankender blutdruck mehr zu niedrig erhöhter puls oft. gewichtsverlust von 13 kg kein appetit.

    Bitte um antwort.!!!!

  • 🕝 Anonymous

    ich schwitze immer an den händen. Kommt das vom magnesium magel?

  • 🕝 Anonymous

    Hallo, ich hab durch die Schilddrüse immer mit Magnesiummangel zu kämpfen. Hab schon beim Doc die Werte checken lassen, aber man sieht das nicht im Blutbild. Jedenfalls waren die Werte immer in der Norm. Ich nehme jetzt auf Verdacht seit einem halben Jahr Magnesium. Mir gehts schon viel besser, allerdings hab ich immer noch Kribbeln und Taubheitsgefühle im Gesicht, die mich noch verrückt machen.
    Hat jemand eine Idee?

  • 🕝 Anonymous

    Ich bin immer nervös und unruhig . Teilweise zittere ich sogar im Gesicht macht sich das bemerkbar dann. Das beeinflusst mein Leben sehr. Teilweise kann ich dann gar nichts. Die Ärzte schieben das auf Depression ab statt den wahren Grund dafür zu suchen. Bekomme Tabletten gegen Depressionen was mir aber nicht so wirklich hilft. Was kann ich tun.

  • 🕝 Munju

    Hallo, hab auch Probleme mit Muskelkrämpfen durch Schilddrüse. Auch Taubheit und Kribbeln im Gesicht. Blutwerte sind in der Norm. Nehme Magnesium hilft ein bisschen. Jemand noch eine Idee?

  • 🕝 Duck

    Hallo, viele Menschen leiden auch ohne Sport unter Mg Mangel, hab gelesen ca 40% der Bevölkerung. Wenn dann auch noch Sport hinzu kommt macht sich der Mangel entsprechend schneller bemerkbar. Mit gesunder Ernährung ist eine ordentliche Versorgung leider schwer zu erreichen.Die Böden liefe rn doch heutzutage kaum mehr Magnesium. Da stellt Nahrungsergänzung eine vernünftige Selbsthilfe da.

  • 🕝 Caro

    Hallo!Ich leide seit April unter starken Muskelzuckungen in den Waden und vor allem habe ich auch Krämpfe, in Waden aber auch sonst wenn ich gähne unter dem Kinn oder bei falschen Bewegungen egal wo.Neurologisch wurde alles abgeklärt,die Zuckungen in den Waden sind messbar und man sieht sie auch. Schwere Ursachen wurden ausgeschlossen.Der Arzt wollte mir ein Chininhastiges Medikament verschreiben,bin aber sehr skeptisch, ob das die tatsächliche Ursache behebt.Die Zuckungen traten kurz nach einer Antibiotika Einnahme auf,seither habe ich auch Probleme mit dem Darm (kein fester Stuhlgang mehr).Laut Labor sind meine Blutwerte ok,aber kann trotzdem ein Magnesiummangel oder Elektrolytmangel vorhanden sein?Bin auch insgesamt sehr verspannt und bekomme in den Körper keine Entdpannung rein.Spritze ab und an B12…
    Magnesium nehme ich nicht regelmäßig.Viele Grüße und danke Caro

  • 🕝 Biggi

    Ich habe seit August 2014 Schwindelattacken und Hezrasen die ganz plötzlich ohne Vorwarnung aufgetreten sind !

    Es folgte ein Lauf von Arzt zu Arzt und keiner konnte mir helfen !

    Vor drei Wochen ließ ich einen Bericht über Magnesiummangel und besorgte mir sofort
    Hypo -A Magnesium – Calium!

    Seit 2 Wochen habe ich keine Schwindelattacke mehr gehabt und auch kein Herzrasen!

  • 🕝 Grusigragl

    Hallo liebe LeidensgenossInnen,
    habe seit Frühjahr 2016 auch einen Ärztemarathon hinter mir und bis dato wurde nichts festgestellt, sondern mit mitgeteilt, dass ich organisch völlig gesund sei. Begonnen hat alles mit Wärmegefühlen in den Unterschenkeln/Waden, die anfangs verschwanden. Heute habe ich unangenehme, schmerzhafte Wärmegefühlen, Brennen, Stechen und Zerreißschmerzen in beiden Beinen, die unabhängig von Bewegung oder Sitzen/Liegen auftreten. Mitunter kommt es zu ähnlichen Schmerzen in der Bauchgegend und auch zu einem Schweregefühl im Brust-/Herzereich. An ganz schlechten Tagen kann ich kaum vorwärts gehen oder ich habe das Gefühl die nächsten Stunden nicht mehr zu erleben, da dieser Zerreissschmerz den Eindruck vermittelt, es sei ein inneres Blutgefäßerkrankungen gerissen.
    Bislang wurden Kompressionsstrümpfe (die nicht helfen) verschrieben, da angeblich die Venen klappen zu den Füssen hin nicht so gut sind. Andere Internisteneknten aber nach anderen Untersuchungen, es handle sich lediglich um eine Zufallsdiagnose. Des weiteren gab es MRTs der LWS, HWS und des Schädels, einige Röntgenuntersuchungen, Sonographien des Bauches, der Schilddrüse, der Bauchaorta und der Beingefäße. Daneben noch Nerven- und Muskeluntersuchungen mit Stromstößen und Nadeln sowie eine Vielzahl von Blutuntersuchungen (Vitamin B12, Elektrophorese, Vitaminstatus im Allgemeinen, Antikörper und und und). Es gab sogar eine Falschdiagnose für Borreliose. Mein letzter Weg führte mich zu einer Psychiaterin, die auf Empfehlung von Orthopäden und Internisten ein Antidepressiva, das auch als Schmerzmittel hilft (Cymbalta 30 mg morgens), verschrieben hat. Dieses nehme ich seit 3 Wochen und spüre kaum eine Verbesserung.

    Hat jemand ähnliches erlebt und ist auf einen grünen Zweig gekommen? Ich bin nach gut 30 Ärzten aller möglichen Fachrichtungen mit meinem Latein am Ende…

    Danke Euch!

  • 🕝 JOE

    Ich denke das kann es sehr wohl.

    Ich hatte fast 2 Jahre lang unspezifische Symptome (quasi alles von der Liste oben) und einen wahren Äerztemaraton.

    Letzendlich hat mir ein Physiotherapeut den richtigen Tipp gegeben es mal mit Magnesiumöl zu versuchen uns siehe da es half. Bei mir ist es im übrigen eine gestörte Aufnahme im Darm die die Algemeinmediziener nicht festgestellt haben, da meine Blutwerte immer einiger Massen in Ordung waren nur die Depots im Körper lehrten sich immer mehr … und mehr und so kam ein Symptom nach dem nächsten dazu

    Jetzt nach einem Jahr Magnesiumtherapie hab ich fast wieder das Leben zurück das ich vorher gewohnt war

  • 🕝 Anonymous

    Habe seit über einem Jahr Schwindel, Benommenheit, Panikanfälle, Herzrasen, Schweißausbrüche und neuerdings Probleme mit den Augen und dem Sehen, komische Muskelzuckungen und Schwächegefühle besonders in den Beinen (so als würden meine Beine gleich einsacken) sowie Kribbeln in den Armen. Alles fing in der Schwangerschaft an, hab zig Ärzte hinter mir, fast alle Untersuchungen waren ohne Befund. Es wurde lediglich ein beidseitiges Karpaltunnensyndrom festgestellt und ich hab derzeit noch Physiotherapie wegen starker Verspannungen im Hals/Nacken und Schulter. Meine Physiotherapeuten meinte meine Symptome könnten durch die Verspannungen kommen. Alle anderen sagen mittlerweile es sei psychisch, ich hätte ne Panik Störung. Aber ich glaub das nicht. Ich hatte auch ein Psychopharmaka genommen, welches jedoch alles noch schlimmer machte. Kann all das durch Magnesiummangel sein?

  • 🕝 Nicole

    Hallo meine Name is nicole
    Ich habe letzten Dezember plötzlich starke Schmerzen im schulterbereich bekommen die sich über die arme bis zum Finger zogen.
    Physiotherapie hat immer nur für eine Woche was gebracht.
    Schmerzmittel wie ibuprofen oder novalmin haben nicht gewirkt.
    Dann wurden die schmerzen so schlimm das ich ins Krankenhaus gekommen bin.
    Dort dann mrt Blutabnahme physio Elektrotherapie alles hat nicht gebracht und die Untersuchungen ergaben nichts.
    Sie wollten mich mit der Diagnose fibromyalgie abspeisen
    Jedoch War mit klar das es dass nicht ist
    Und habe einen Termin bei einem rheumatologen gemacht der mir dann bestätigte das ich auf keinen Fall fibromyalgie habe.

    Mittlerweile ist es jedoch besser geworden.
    Ich mache wieder sport um die Muskelatur aufzubauen.
    Selbst ibuprofen wirkt mittlerweile.
    Jedoch kann mir immernoch keiner sagen was mit meinem Körper nicht richtig is warum diese schmerzen.
    Sobald ich schwer hebe oder was schweres tragen muss bekomm ich direkt wieder schmerzen.
    Mein Verdacht liegt auf akuten MagnesiumMangel
    Jedoch is das nur eine Spekulation.
    Wenn die schmerzen wiedwr so stark werden das ich es nicht aufhalten kann werde ich in die Uniklinik in Marburg gehen .
    Eine andere Hoffnung um zu erfahren was los is habe ich nicht mehr.
    Letzte Hoffnung is Marburg.

  • 🕝 Nicole

    Hallo, ich hab durch die Schilddrüse immer mit Magnesiummangel zu kämpfen. Hab schon beim Doc die Werte checken lassen, aber man sieht das nicht im Blutbild. Jedenfalls waren die Werte immer in der Norm. Ich nehme jetzt auf Verdacht seit einem halben Jahr Magnesium. Mir gehts schon viel besser, allerdings hab ich immer noch Kribbeln und Taubheitsgefühle im Gesicht, die mich noch verrückt machen.
    Hat jemand eine Idee?

  • 🕝 Sarah

    Ich kann nur sagen, ich nehme seit 2 Jahren magnesiumchlorid in Wasser verdünnt und als Fußbad und habe tolle Veränderungen wahrgenommen: so gut wie nie Kopfweh, keine Krämpfe in den Beinen mehr, feinere Haut, kein Zahnfleischbluten mehr, mehr Kraft, keine Abszesse mehr usw.

    Kann ich jedem empfehlen!!

  • 🕝 Andre Schellenberg

    Das Problem mit den Muskelkrämpfen beim und nach dem Training durch Magnesiummangel konnte ich wirksam vermeiden durch die Einnhame von Magnesium- / Calcium Nähnstoffgels. Damit der Körper diese Spurenelemente überhaupt einlagern und aufnehmen kann. muss das Verhältnis (2:1, Mg/Ca) stimmen und in Verbindung mit weiteren Vitaminen eingenommen werden.

    Eine optimale Möglichkeit der Magnesiumversorgung des Körpers bietet das Nährstoffgel CAL+ von der Firma Berry.En

    Übrigens befinden sich in dieser Premium Nährstoff-Produktpalette weitere hochwertige Gels, z.B. AKTiV mit dem Wirkstoff Fortigel (R) einfach mal googeln.

  • 🕝 Moni

    Hallo! Ich habe seit längere Zeit diese symptome wie zb. Müdigkeit,plötzliche Angstzustände,Druck un

    d komisches Gefühl im Kopf;innere unruhe,plotzliches unwillkürliches zucken d. Lider oder hände…bei lauten geräuschen zucke ich richtig schreckhaft auf,ich glaube auch immer gleich das jeder gegen mich ist und ùber mich redet anstarrt…als ich das gelesen habe dachte ich mir das kann ziehmlich auf mich zutreffen m. Magnesiummangel..

    Ich werde jz mal zum arzt gehen und mich untersuchen lassen..
    Hab iwie angst eig. Grosse angst davor!

    Mfg Moni

    Hat wer so etwas wie ich?habe ich.etwas im kopf?

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