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Abnehmen mit der Ernährung der Südländer

Die Mittelmeer-Diät

Die Mittelmeer-Diät setzt auf Fisch und frisches Gemüse

Die Mittelmeer-Diät setzt auf Fisch und frisches Gemüse (Foto: Iakov Filimonov | Shutterstock)

In diesem Artikel: Was man unter der Mittelmeer-Diät versteht, wo die Probleme dieser Diät liegen und wie man sie lösen kann.

Lesezeit: 2 Minuten

Viel Salat, frisches Obst, Fisch, Olivenöl, mageres Grillfleisch, duftende Kräuter, leckere Gemüsesorten in zig Varianten – dazu ein Hauch von Urlaubsromantik. Das lockt sicherlich viele Frauen, zumal bekannt ist, dass unsere südlichen Nachbarn schlanker sind, weniger unter Herz-Kreislauf-Erkrankungen leiden und fast jede Mahlzeit zu einem kleinen Fest ausgestalten.

Südländische Kost enthält auch Ernährungssünden

Nachteil: Zu vielen Gerichten gehören fettige Soßen und die Antipasti sind auch nicht ohne, selbst wenn Olivenöl als besonders gesund und verträglich gilt. Wem es allzu sehr mundet und wer dann nicht aufpasst, der greift mehr zu als vorher… Hinzu kommt, dass die Zubereitung der Speisen relativ aufwendig und die Zutaten auch nicht gerade preiswert sind. Außerdem kann kann das in südlichen Ländern übliche Frühstück (Weißbrot und Konfitüre) nicht guten Gewissens empfohlen werden.

Der Kompromiss

Schwerpunktmäßig kann jedoch zu einer Mittelmeer-Diät sowie zu einer dauerhaften „südlichen“ Ernährung durchaus geraten werden. Wer sich beim Fett zurückhält, sich regelmäßig bewegt und häufiger zu Joghurt und Quark greift, wird bald den Erfolg spüren und langsam, aber sicher Gewicht verlieren und sich wohl dabei fühlen.

Hast Du die Mittelmeer-Diät schon mal versucht?

Wie ist es gelaufen? Hast Du durchgehalten? Wie viel hast Du abgenommen? Konntest Du Dein Gewicht halten? Kennst Du leckere Rezepte?

Schreib uns Deine Erfahrungen, Ergänzungen und Fragen – direkt unter diesem Artikel, in den Kommentaren. Du hilfst damit auch anderen Lesern.

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Kommentare:
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Zu diesem Beitrag gibt es erst 1 Kommentare. Schreib uns Deine Meinung!
  • 🕝 baschdi

    Zum viel diskutierten Brotkonsum habe ich mir in den letzten Jahren meine eigene Meinung gebildet.

    Ich halte Brot für generell nicht besonders gesund. Klar, ist Vollkornbrot ein wenig gesünder als Weißbrot. Es wird durch die höhere Konzentration an Vitaminen und Mineralstoffen noch lange nicht zum idealen Lebensmittel. In der Reduzierung des Brotkonsums liegt imho der Schlüssel einer gesunden Ernährung und nicht in der Wahl der Brotart.

    Ich esse selten Brot. Und wenn ich das tue, entscheide ich mich für das Brot, das mir am besten schmeckt. Und das ist häufig Weißbrot. Das vertrage ich auch deutlich besser als richtig aggressive „Kornversammlungen“.

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