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Forschung & Studien

Studie: Kleine Infekte schützen vor Krebs

Kleine Infekte rüsten das Immunsystem für den "Großangriff"

Kleine Infekte rüsten das Immunsystem für den „Großangriff“ (Foto: Alexander Raths | Shutterstock)

In diesem Artikel: Kleine Infekte helfen vermutlich dabei, die Wahrscheinlichkeit für eine später auftretende Krebserkrankung zu senken.

Lesezeit: 1 Minuten

Schweizer Wissenschaftler haben herausgefunden, dass uns kleinere Krankheiten vor Krebs schützen können. So konnte in mehreren Studien nachgewiesen werden, dass Menschen, die in ihrer Kindheit häufig unter Infekten litten, deutlich seltener an Krebs erkrankten.

Windpocken und Masern als Krebskiller?

Ja, wenn es nach aktuellen Studien geht. Gerade die typischen Kinderkrankheiten gelten als wichtige Trainingseinheiten für den Körper, um spätere „Großangriffe“ abwehren zu können. Die Fähigkeit des Körpers, Fieber (über 38 Grad) zu entwickeln, gilt als guter Indikator dafür, dass das Immunsystem intakt ist.

Keimfreiheit & Erwachsene

Der Rat, Kinder nicht „keimfrei“ aufzuziehen, wird ohnehin schon länger von Gesundheitsexperten ausgesprochen. Auch als Erwachsener kann man seinem Immunsystem helfen, indem man es kleine Infekte selbst bekämpfen lässt. Die „Chemokeule“ (Antibiotika & Co.) machen die Immunabwehr träge.

Ergänzungen?

Kommentieren? 20.06.2019 Wichtige Hinweise
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