Forschung & Studien
Studie: Katzen senken Risiko für Herzinfarkt um 30 Prozent

Eine Katze senkt das Herzinfarktrisiko

Eine Katze senkt das Herzinfarktrisiko (Foto: Africa Studio | Shutterstock)

Katzen können Herzinfarkte verhindern – jedenfalls in 30 Prozent aller Fälle. Dass Katzen eine beruhigende Wirkung haben, weiß jeder, der eine Samtpfote sein eigen nennt. Dass die Fellnasen ihrem Dosenöffner aber tatsächlich auch im medizinischen Sinne förderlich sind, haben jetzt US-Forscher herausgefunden.

Forscher: Katzen senken Herz-Kreislauf-Probleme

Durch eine Katze im Haushalt wird die Gefahr, einen Herzinfarkt zu erleiden, stark verringert. Das Risiko tödlicher Herz-Kreislauf-Probleme ist bei Katzenliebhabern um 30 Prozent geringer. Das fanden jetzt Forscher des Minnesota Stroke Institutes heraus.

Die Akademiker erklären das Phänomen damit, dass die Vierbeiner in erheblichem Maße dazu beitragen, Stress abzubauen und das Auftreten von Stress zu vermindern. Stresshormone spielen eine wichtige Rolle bei der Entstehung einer ganzen Reihe von Krankheiten – darunter auch Erkrankungen des Herz-Kreislaufsystems.

… und wusstest Du, dass Katzenbilder die Produktivität erhöhen?

katzenbilder
Große Bildergalerie mit süßen Katzenbildern

Sebastian Fiebiger: Miaaauuuu! Katzen haben uns Menschen in Punkto Entspannung einiges voraus. Wenn ich meine Katze beim Sonnenbad beobachte, weiß ich, dass ich wohl nie einen so entspannten Zustand erreichen werde.

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Kommentieren? 10.02.2017
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Herzinfarkt

HerzinfarktEin Herzinfarkt (med.: Myokardinfarkt) ist eine akute, lebensbedrohliche Folge einer Herzerkrankung. Im Zuge eines Herzinfarktes kommt es zu einem teilweisen Absterben des Herzmuskels infolge einer Mangeldurchblutung.

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