Symptome, Ernährung, Ursachen, Folgen
Eisenmangel

Eisenmangel ist die häufigste Mangelerscheinung

Eisenmangel ist die häufigste Mangelerscheinung (Foto: luchschen | Shutterstock)

Häufigkeit & Verbreitung

Eisenmangel gilt weltweit als häufigste Mangelerscheinung denn rund 30 Prozent der Bevölkerung sind hiervon betroffen und 8 Prozent aller Deutschen. Auch wenn in erster Linie Frauen zur Risikogruppe gehören, so kann doch neben weiteren Ursachen auch der völlige Verzicht auf Fisch- und Fleischprodukte die Versorgung mit dem Spurenelement gefährden. Eisenmangel ist aber auch eine ernst zu nehmende Diagnose, der eine schwerwiegende Ursache zugrunde liegen kann. Deshalb ist eine umfassende Diagnostik stets erforderlich.

Doch was genau ist eigentlich Eisenmangel?

Damit der Körper leistungsfähig bleibt, benötigt er den lebenswichtigen Mineralstoff Eisen, der ihm regelmäßig über die Nahrung zugeführt wird. Denn Eisen ist Bestandteil des Muskelfarbstoffs Myoglobin sowie des roten Blutfarbstoffs Hämoglobin und weiterer Enzyme. Es bindet in der Muskulatur und im Blut Sauerstoff und transportiert es zu den einzelnen Körperzellen.

In jeder Sekunde produziert der Körper ca. 2 Mio. rote Blutkörperchen, in denen Hämoglobin enthalten ist. Deshalb wird über 70 Prozent des Eisens zur Bildung des roten Blutfarbstoffs benötigt. Eine der häufigsten Ursachen einer Blutarmut ist Eisenmangel. Denn wenn der Körper nicht ausreichend versorgt werden kann mit dem Spurenelement, kommt es zwangsläufig zur Eisenmangelanämie (Blutarmut), bei der die Körperzellen nicht genügend Sauerstoff erhalten und dadurch nicht richtige arbeiten, können.

Vom Körper werden 3 bis 5 g Eisen gespeichert, das an die Eiweiße Ferritin und Hämosiderin bindet und in Milz, Knochenmark, Muskulatur und Leber gespeichert wird. Außerhalb der roten Blutkörperchen wird Eisen von dem Protein Transferrin im Blut transportiert. Kommt es zu einer Anämie, kann Transferrin mehr Eisen binden. Dadurch kommt es im Blut zu einer erhöhten Eisenkonzentration, sobald das Spurenelement mit der Nahrung aufgenommen wird.

Der menschliche Körper benötigt pro Tag 1mg Eisen. Da er jedoch nur ca. ein Zehntel der Eisenmenge aus der Nahrung auch aus dem Darm aufnehmen kann, ist eine höhere Zufuhr erforderlich. Eisen ist insbesondere in Brot, Getreide, Fleisch, Gemüse, Hülsenfrüchten und Innereien enthalten, wobei es aus tierischen Lebensmitteln wesentlich besser vom Körper aufgenommen wird.

Risikofaktoren und Ursachen

Es gibt viele Ursachen für Eisenmangel

Es gibt viele Ursachen für Eisenmangel (Foto: Elena Vasilchenko | Shutterstock)

Bei Eisen handelt es sich um ein essentielles Spurenelement, welches vom Körper nicht selbst gebildet werden kann. Es wird vor allem durch den Verzehr von Fleisch, aber auch durch pflanzliche Nahrung aufgenommen. Verschiedenste Ursachen können zu Mangelerscheinungen führen. Hierfür sind hauptsächlich 3 Gründe verantwortlich: ein erhöhter Eisenverbrauch, eine unzureichende Aufnahme und ein Eisenverlust durch Blutungen. Doch wann genau tauchen diese Ursachen auf?

Eisenmangel ist häufig eine Begleiterscheinung von äußerlichen Einflüssen, anderen Krankheiten oder Mangelernährung, nur ganz selten ist eine gestörte Eisenresorption ursächlich für den Mangel an sich.

Da etwa 60% des im Körper vorkommenden Eisens an Blutpartikel gebunden sind, geht Eisenmangel oft mit starken Blutungen nach Unfällen oder Verletzungen, Geburt und Periode bei Frauen oder Blutverlust durch Spenden einher. Fast alle Fälle von Eisenmangel können diesen und anderen risikobehafteten Bevölkerungsgruppen zugeordnet werden. Ein reiner Eisenmangel verläuft meist symptomlos und kann deswegen nur schwer diagnostiziert werden. Häufig gehen Patienten erst dann zum Arzt, wenn eine Anämie, also eine daraus resultierende Blutarmut droht.

Erhöhter Eisenverbrauch im Alltag und beim Sport

Als erstes sei erwähnt, dass Frauen während ihrer Menstruation einen erhöhten Eisenbedarf haben, da zusammen mit dem Blut auch Eisen ausgeschieden wird. Der empfohlene Tagesbedarf von 10 mg erhöht sich während dieser Zeit auf 15 mg. Während der Schwangerschaft (30 mg) und Stillzeit (20 mg) erhöht sich der Wert noch einmal enorm: Ein neues Leben entsteht und muss zusätzlich versorgt werden. Auch bei Kindern und Jugendlichen nimmt der Eisenverbrauch während des Wachstums und in der Pubertät zu. Bei Säuglingen geht man hier sogar von einer Erhöhung um das 16-fache aus.

Eine besondere Gruppe sind die Sportler. Im Gegensatz zu Nicht-Sportlern benötigen sie nicht nur mehr Eisen durch den erhöhten Stoffwechsel, sondern sie verlieren auch beim Schwitzen während jeder Trainingseinheit viele Mineralien und Spurenelemente. Man geht hier – je nach Sportart – von ca. dem doppelten Verbrauch im Vergleich zu Nicht-Sportlern aus. Im Sommer, bei hohen Temperaturen kann die erhöhte Schweißbildung und ein damit einher gehender zusätzlicher Eisenverbrauch jeden treffen – auch ohne besondere körperliche Anstrengung.

Bei allen Angaben ist zu beachten, dass es sich hier um Durchschnittswerte handelt. Der genaue Eisenbedarf ist abhängig von den Lebensumständen und der körperlichen Konstitution und sollte nicht vom Laien bestimmt werden.

Mangelernährung oder unzureichende Eisenaufnahme des Körpers

Die landläufige Meinung, im Fleisch sei der Eisenanteil am höchsten, ist übrigens falsch. Es gibt eine ganz Reihe anderer Lebensmittel, die höhere oder gleich hohe Werte aufweisen. Allerdings kann der Darm das Eisen aus pflanzlicher Nahrung deutlich schlechter verarbeiten. Daher gehören Vegetarier und Veganer zur Risikogruppe für einen Eisenmangel.

Unsere Lebensmittel enthalten heute nicht mehr so viel Nährstoffe wie vor 20 Jahren. Eine Mangel kann leider auch durch eine relativ ’normale‘ Ernährung entstehen. Eine ungesunde Lebensweise mit viel Fastfood, Zigaretten und Alkohol erhöht das Risiko zusätzlich.

Es gibt auch Lebensmittel, die der Resorption von Eisen entgegenwirken. So hemmen z.B. Kuhmilch und Eier die Aufnahme dieses Spurenelements. Das Gleiche gilt für einige Inhaltsstoffe aus Kaffee, schwarzem Tee, Kakao, Soja, Rhabarber, für Zusatzstoffe einiger Fertigprodukte und für Phosphate aus Wurst und Käse.

Aber auch Medikamente, wie z.B. Antibiotika, Cholesterinsenker, Salicylate und Mittel zur Neutralisierung der Magensäure sind typische Eisenkiller. Bestimmten Magen-/Darmerkrankungen können ebenfalls die Aufnahme von Eisen aus der Nahrung behindern.

Bestimmte Medikamente können die Eisenaufnahme behindern

Bestimmte Medikamente können die Eisenaufnahme behindern (Foto: jordache | Shutterstock)

Eisenverlust durch Blutungen

Das Blut verfügt über einen sehr hohen Eisenanteil. Daher ist es nur verständlich, dass mit jedem Blutverlust auch ein nicht unerheblicher Teil des Eisens den Körper verlässt. Frauen sind deshalb mit ihren Menstruationsblutungen überdurchschnittlich häufig von Eisenmangel betroffen. Der Eisenverlust im Rahmen der Regelblutung erfolgt über Jahre in regelmäßigen und doch relativ kurzen Abständen und kann eine chronische Unterversorgung auslösen. Auch durch Blutspenden oder eine Blutentnahme in größerer Menge kann eine Eisenunterversorgung entstehen. Durch innere Blutungen, wie z.B. durch Krampfadern, Magengeschwüre, Tumore, Blut im Urin oder im Stuhl verlässt ebenfalls Eisen den Körper.

Wer hat ein erhöhtes Risiko für Eisenmangel?

Das höchste Risiko an Sideropenie zu Erkranken haben Bevölkerungsgruppen mit gesteigertem Blutverlust und/oder gesteigertem Bedarf an roten Blutkörperchen, an die das Eisen gebunden ist. Das sind vor allem Frauen während Periode und Schwangerschaft und Blutspender. Auch bei der Geburt oder bei Unfällen mit schweren Verletzungen besteht ein erhöhter Bedarf an Eisen, der aber unter ärztlicher Aufsicht im Krankenhaus diagnostiziert und behandelt wird. Andere Risikogruppen sind Extrem- und Leistungssportler, Vegetarier und Veganer, da hier der Mangel entweder durch den gesteigerten Bedarf oder die verminderte Aufnahme von Eisen hervorgerufen wird. Bei Mangelernährung kommt zusätzlich meist eine gestörte Eisenresorption hinzu, die bei plötzlich gesteigerter Aufnahme zu Komplikationen führen kann.

Für Eisenmangel können ganz unterschiedliche Ursachen verantwortlich sein. Denn das über die Nahrung aufgenommene Spurenelement deckt nur den normalen Bedarf ab. Zu Eisenmangel kommt es wenn über einen längeren Zeitraum zu wenig Eisen vom Körper aufgenommen wird, der Eisenbedarf steigt z.B. bei Wachstum oder Schwangerschaft oder Eisen dem Körper verloren geht. Vor allem bei einem größeren Blutverlust wird der Eisenmangel spürbar, der verursacht werden kann durch:

  • Operation oder Unfall
  • chronische Blutungen im Magen-Darm-Trakt bei Krampfadern, Tumoren und Geschwüren
  • Blutspende
  • Starken Menstruationsblutungen

Nicht nur bei starken äußeren Blutungen kommt es zum Eisenmangel, sondern auch bei inneren Blutungen die länger andauern z.B. im Darm, im Magen oder bei Mikrohämaturie (Blut im Urin).

Ein erhöhter Bedarf an Eisen besteht bei Kindern in der Wachstumsphase, in der Stillzeit und bei Schwangeren. Deshalb sollten schwangere Frauen täglich etwa 30 mg Eisen zu sich nehmen denn bei ihnen ist der Bedarf gegenüber einer normalen Frau doppelt so hoch. Auch bei Sportlern ist der Eisenbedarf erhöht, da der Sauerstoff- und Energieumsatz zunimmt und deshalb vermehrt Blut und Hämoglobin gebildet wird. Zu Eisenmangel kommt es bei Sportlern auch durch eine vermehrte Schweißbildung denn mit jedem Liter Schweiß verliert der Körper rund 1,2 mg Eisen.

Mehr als die Hälfte der Frauen leiden an einer Eisenunterversorgung. Der Grund hierfür sind vor allem die Blutverluste während der Menstruation. Darüber hinaus wird häufig bei Vegetariern ein Eisenmangel festgestellt, da Eisen aus pflanzlichen Rohstoffen nur schlecht vom Darm aufgenommen werden kann.

Wird bei Magen- und Darmerkrankungen zu wenig Magensäure gebildet, kann die Eisenaufnahme gestört sein. Ebenso durch Einnahme von Medikamenten wie beispielsweise durch Mittel zur Cholesterinsenkung (Clofibrate), zur Behandlung von Harnsteinen (Ionenaustauscher), Magenentsäuerungsmittel (Antazida) und Salicylate (Acetylsalicylsäure).

Die Symptome

Die meisten Symptome des Eisenmangels sind unspezifisch

Die meisten Symptome des Eisenmangels sind unspezifisch (Foto: racorn | Shutterstock)

Für den Laien ist es schwierig – wenn nicht gar unmöglich – Eisenmangel als Ursache einer Erkrankung oder eines Unwohlseins zu erkennen. Denn vor allem die Anfangssymptome werden entweder verharmlost oder kommen auch bei anderen Krankheitsbildern vor.

Um die Ursache für die Symptome zu verstehen, muss man erst einmal wissen, wofür der Körper überhaupt Eisen benötigt. Eisen ist ein wichtiger Bestandteil des Blutes. Es ist beteiligt an der Blutbildung, verleiht den roten Blutkörperchen ihre Farbe und sorgt dafür, dass genau diese roten Blutkörperchen Sauerstoff binden können. Einfach ausgedrückt heißt das, je mehr Eisen im Blut, desto mehr Sauerstoff ist vorhanden, um die Körperzellen zu versorgen und ihre Funktion zu gewährleisten.

Eisenmangel Symptome

Symptome und frühe Anzeichen des Eisenmangels
Blässe
brüchige oder rissige Fingernägel
trockene Haut
helle Schleimhäute
Risse in den Mundwinkeln
Haarausfall
Kopfschmerzen
Konzentrationsschwierigkeiten
Vergesslichkeit
eingeschränkte Leistungsfähigkeit
Gereiztheit
Nervosität
chronische Müdigkeit
schnelle Erschöpfbarkeit
leichter Schwindel
Kribbeln in Armen und Beinen
Schluckbeschwerden
Appetitlosigkeit
Sodbrennen
Restless-Legs-Syndrom (unruhige Beine)
häufiges Frieren, Kältegefühl
brennende Zunge
stumpfe, splissige Haare
Neigung zu Infekten
Kurzatmigkeit
Schwächeanfälle
Herzprobleme
Ohrensausen
Hohlnägel (Fuß- oder Fingernägel biegen sich nach innen)
Sehstörungen
kurze Bewusstlosigkeit
Übelkeit
Erbrechen
erhöhte Atemfrequenz
Herzklopfen
erhöhter Puls
Aphten (Entzündungen im Mundraum)
komische Essgelüste (z.B. Appetit auf Erde oder Kalk)
rissige Lippen

Besteht noch eine Sideropenie und keine mangelbedingte Anämie, sind Symptome wie Müdigkeit, verminderte Konzentration, Blässe, allgemeine Abgeschlagenheit und Krankheitsgefühle, Kopfschmerzen und Schwindelgefühle häufig anzutreffen, aber nicht stark ausgeprägt. Bei einer Anämie kommen zusätzlich Angina Pectoris, Haarausfall, kreislaufbedingte Ohnmacht, Schlafstörungen und Tachykardie hinzu. Da die Symptome einer reinen Sideropenie nicht unbedingt mit Eisenmangel in Verbindung gebracht werden, werden sie häufig ignoriert bis sie sich stark verschlimmert haben oder bereits eine Anämie vorliegt.

Symptome sind unspezifisch

Leider sind viele Symptome des Eisenmangels unspezifisch. Nehmen wir einmal die Blässe. Wer denkt bei blasser Gesichtshaut an Eisenmangel? Eher wird das müde Antlitz doch mit Schlafmangel oder Stress begründet. Brüchige und rissige Fingernägel – ein weiteres typisches Anfangssymptom – findet selten Beachtung oder wird als Tollpatschigkeit abgetan, weil man ständig irgendwo hängen bleibt.

Trockene Haut und helle Schleimhäute sind ebenfalls typische Anzeichen einer beginnenden Unterversorgung mit Eisen. Diese Anzeichen werden meistens genauso ignoriert wie kleine Risse in den Mundwinkeln. Der bei Eisenmangel auftretende Haarausfall ist für die Betroffenen schon eher ein Anlass, einen Arzt aufzusuchen. Der wird jedoch unter Umständen erst einmal erbliche oder hormonelle Ursachen vermuten.

In Kenntnis der beiden Aufgaben von Eisen, bei der Blutbildung zu helfen und Sauerstoff an die roten Blutkörperchen zu binden, ist es nicht verwunderlich, dass bei einem Eisenmangel Symptome wie Kopfschmerzen, Konzentrationsmangel, Vergesslichkeit, Leistungsabfall, Gereiztheit, Nervosität, Müdigkeit und Erschöpfung bis hin zu leichtem Schwindel und Kurzatmigkeit auftreten. Auch dafür lassen sich harmlose „Erklärungen“ finden – Stress, Überarbeitung und Schlafmangel zum Beispiel. Dass es sich hierbei um die ersten Anzeichen einer Blutarmut – der sogenannte Anämie – handeln kann, wissen die meisten Patienten nicht. Auch für das Kribbeln in Armen und Beinen, welches aufgrund des Sauerstoffmangels mit der Zeit auftreten kann, sucht man den Grund eher in einem eingeklemmten Nerv oder einem verschobenen Wirbel, als dass man seine Blutwerte überprüfen lassen würde.

Kommen Schluckbeschwerden, Appetitlosigkeit, Sodbrennen oder Magen-/Darm-Probleme hinzu, so denken nur die Wenigsten als erstes an Eisenmangel. Eine Ursache innerhalb Verdauungssystems erscheint deutlich plausibler.

Ist die Unterversorgung mit dem Spurenelement Eisen bereits fortgeschritten, so kann in seltenen Fällen das Restless-Legs-Syndrom (die ‚unruhigen Beine‘) auftreten. Weitaus häufiger sind allerdings Herzprobleme.

Gesamtheit der Symptome weckt Verdacht auf Eisenmangel

Da sich aus einzelnen Symptomen kaum Rückschlüsse auf einen Eisenmangel führen lassen, kommt es auf die Häufung an. Treten mehrere der genannten Symptome auf, lohnt sich eine Abklärung beim Arzt. Das Gleiche trifft zu, wenn einzelne Symptome zum ersten Mal im Leben oder auf untypische Weise auftreten. Eine sichere Diagnosestellung ist nur durch eine Blutanalyse möglich.

Eisenmangel – bei Verdacht zum Arzt

Eisenmangel sollte nie auf die leichte Schulter genommen werden. Ganz wichtig ist es, bei Symptomen wie hellem Zahnfleisch, anhaltender Müdigkeit, Konzentrationsmangel und Haarausfall einen Arzt aufzusuchen und die Ursache abklären zu lassen. Nur so kann man sicher sein, dass eine Unterversorgung mit Eisen nicht fortschreiten und ernsthafte Komplikationen nach sich ziehen kann. Auf keinen Fall darf eine Eigentherapie gestartet werden, da bei der Einnahme hochdosierter Eisenpräparate die Gefahr einer Überdosierung besteht.

Der Körper kann durch eigene Reserven zunächst eine verminderte Eisenaufnahme ausgleichen. Wenn die Depots jedoch aufgebraucht sind, wird auch die Neubildung der roten Blutkörperchen behindert und es kommt zur Blutarmut. Die ersten Symptome einer Eisenmangel-Anämie treten allerdings recht spät auf denn bis die Eisenspeicher des Körpers aufgebraucht sind dauert es mehrere Monate. Nehmen die Reserven ab, verringert sich einerseits die Größe der Blutkörperchen und andererseits kann auch das Knochenmark immer weniger rote Blutkörperchen produzieren. Die Folge sind dann Kopfschmerzen, starke Mündigkeit, Herzklopfen, ausgeprägte Hautveränderungen wie brüchige Fingernägel und Mundwinkeleinrisse. Oft fühlt sich der Betroffene dann müde und erschöpft, ist gereizt und abgespannt, vergesslich oder nervös.

Auch die nachfolgenden Symptome können auf zu niedrige Eisenwerte hindeuten:

  • Schwindel
  • Blasse Haut und Schleimhaut
  • Appetitlosigkeit
  • Innere Unruhe, Nervosität
  • Brennende Zunge
  • Erhöhte Infektanfälligkeit und Schwächeanfälle
  • Rissige Lippen
  • Schluckbeschwerden
  • Kurzatmigkeit
  • Sodbrennen
  • Magen-Darm-Beschwerden
  • Hauttrockenheit
  • Brüchige Nägel, stumpfes, gespaltenes Haar sowie starker Haarausfall
  • Kältegefühl durch Störung der Wärmeregulation

Die Symptome bei schwerer Blutarmut:

  • Atemnot
  • Sehprobleme
  • Kopfschmerzen
  • Benommenheit
  • Kopfschmerzen
  • Brustschmerzen
  • Herzschwäche und Herzrasen
  • Die Menstruation bleibt aus

In manchen Fällen wenn auch recht selten bilden sich in der Speiseröhre membranartige Strukturen bei Eisenmangel, die Schluckbeschwerden bewirken.

➨ Die Symptome von Eisenmangel im Detail

Des Weiteren kann zusätzlich zur Blutarmut eine Unterversorgung mit Eisen zu dem sogenannten Pica-Syndrom führen bei dem typische Symptome auftreten wie ein ausgeprägtes Verlangen nach Eis, Stärke oder Erde. Auch nächtliche Muskelkrämpfe in den Beinen sowie dünne und verformte Fingernägel sind kennzeichnend für das Pica-Syndrom.

Diagnose und Untersuchungen

Eisenmangel wird anhand von Blutuntersuchungen und aufgrund der angegebenen Krankheitszeichen diagnostiziert. Wichtig ist jedoch das eine Krankheit, die ähnliche Beschwerden verursacht vom behandelnden Arzt ausgeschlossen wird.

Erhärtet sich der Verdacht auf eine Eisenmangel-Anämie, wird der Arzt zunächst die Eisenkonzentration im Blut überprüfen. Dabei können folgende Faktoren auf einen Eisenmangel hindeuten:

  • Geringe Größe der roten Blutkörperchen
  • Niedrige Hämatokrit-Werte
  • Niedrige Hämoglobin-Werte
  • Verminderte Anzahl an roten Blutkörperchen
  • Geringer Hämoglobingehalt der einzelnen Blütkörperchen

Damit eine Blutarmut sicher festgestellt werden kann, ist es mitunter auch erforderlich, das Knochenmark zu untersuchen. Hierfür wird eine Probe von Knochenmarkszellen mit einer Nadel aus dem Hüftkochen entnommen und auf den Eisengehalt hin überprüft. Doch auch mit dem bloßen Auge lässt sich eine Blutarmut erkennen. Denn weist die Innenseite des Unterlids keine rötliche Färbung auf ist im Blut nicht ausreichend Eisen vorhanden.

Was tun?

Eisenmangel - kein Spielfeld für eine Selbstdiagnose

Eisenmangel – kein Spielfeld für eine Selbstdiagnose (Foto: Goran Bogicevic | Shutterstock)

Keine Selbstmedikation mit Eisenpräparaten

Hat man den Verdacht, an Eisenmangel zu leiden, so sollte man dieses unbedingt von einem Arzt oder Heilpraktiker abklären lassen. Sicher, mit einer vollwertigen Ernährung kann man wenig falsch machen, aber Eisenpräparate gehören in die Hände von Fachleuten und sind nichts für die Selbsttherapie. Denn eine Überversorgung mit Eisen kann zu Vergiftungserscheinungen führen. Neben ‚Kleinigkeiten‘ wie Kreislaufproblemen, Übelkeit, Erbrechen und Durchfall kann es bei unsachgemäßer Einnahme zu Blutungen, Leber- und Nierenschäden kommen. Darüber sollte man sich im Klaren sein und den Griff zum Medikament ohne Aufklärung erst gar nicht wagen.

Eisenpräparate: Oral vs. Intravenös

Ist eine Therapie mit Eisenpräparaten notwendig, so werden diese entweder oral oder intravenös verabreicht. Eisenpräparate zur oralen Einnahme gibt es in folgenden Verabreichungsformen: Tropfen, Saft, Kapseln, Tabletten und Brausetabletten.

Während man bei der oralen Einnahme flexibel ist und das Medikament während der Arbeitszeit oder zuhause eingenommen werden kann, ist man bei der intravenösen Behandlung zeitlich gebunden und muss zusätzlich mehrmals den Weg in die Praxis des Therapeuten auf sich nehmen. Der Vorteil der intravenösen Therapie ist allerdings, dass das Präparat individueller dosiert werden kann. Außerdem können weitere Wirk- und Hilfsstoffe zugesetzt werden. Denn eines ist wichtig: Eisen benötigt Trägerstoffe wie Vitamin-C und Zink, um überhaupt vom Körper aufgenommen zu werden. Fehlen diese Stoffe, was bei vorliegendem Eisenmangel nicht selten ist, hat die Behandlung nicht die gewünschte Wirkung.

Vorbeugende Ernährung

Durch eine ausgewogene Mahlzeit kann man keinen akuten Eisenmangel beheben, wohl aber unterstützend eingreifen und kleine Lücken in der Versorgung schließen. Doch wie geht das?

Es gibt Lebensmittel, die die Aufnahme von Eisen fördern. Ein Glas Orangensaft vor jeder Mahlzeit sorgt durch das enthaltene Vitamin-C dafür, dass das Eisen aus dem Essen besser vom Körper aufgenommen werden kann. Das Gleiche gilt für andere Fruchtsäfte mit einem hohem Vitamin-C-Gehalt. Auch Apfel-, Zitronen- und Essigsäure sowie Fruchtzucker sollen die Aufnahme von Eisen begünstigen.

Als Hauptbestandteil einer eisenreichen Mahlzeit empfiehlt sich Fleisch, da das enthaltene Eisen vom menschlichen Körper besonders gut verwertet wird. Weitere Eisenlieferanten sind Getreideprodukte, Nüsse, rote Paprika, Sauerkraut, Rosenkohl, Linsen, Bohnen, Soja und Brokkoli. Von den Brotsorten ist Sauerteigbrot am eisenhaltigsten. Viel Obst und die verschiedensten Kohlsorten sind ebenfalls eine Bereicherung für eine eisenhaltige Diät.

Therapie: Eisenmangel beheben

Bevor eine Behandlung erfolgt wird der Arzt zunächst die Ursache des Eisenmangels feststellen und versuchen diese zu beheben. So kann beispielsweise mit Verabreichung und Einnahme der Pille eine starke Menstruation abgeschwächt werden. Liegen Magen- und Darmgeschwüre vor oder es ist ein Magen- oder Darmkrebs bekannt muss unter Umständen der Tumor oder das Geschwür operativ entfernt werden. Bei einer schweren Blutarmut kann es jedoch auch gegebenenfalls erforderlich sein, eine Bluttransfusion vorzunehmen.

Da bei starkem Eisenverlust eine normale Ernährung nicht ausreichend ist, wird der Arzt in diesem Fall eisenhaltige Präparate verabreichen. Diese sind in Form von Kapseln, Tabletten, Tropfen, Saft und Brausetabletten erhältlich und sollten entweder eine Stunde vor der Mahlzeit oder zwei Stunden danach eingenommen werden. Sowohl Vitamin C, das in Paprika und frisch gepressten Orangensaft enthalten ist als auch Fruchtsäfte erhöhen die Aufnahme von Eisen. Leiden Patienten unter einer Eisenaufnahmestörung im Darm können alternativ auch Injektionslösungen helfen.

Wichtig! Generell sollten alle Eisenpräparate niemals ohne die Empfehlung sowie ohne Kontrolle eines Arztes eingenommen werden. Denn anderenfalls sind mögliche innere Blutungen nur schwer feststellbar.

Werden Eisenmangel Präparaten eingenommen können Magen-Darm-Beschwerden auftreten und der Stuhl sich schwarz färben. Kommt es zu einer Überdosierung, treten Vergiftungserscheinungen mit Durchfall, Erbrechen, Blutungen und Kreislaufkollaps auf. Außerdem kann es zu Nieren- und Leberschäden kommen.

Verlauf und Prognose

Wie alle Erkrankungen kann auch Eisenmangel umso besser behandelt werden je früher die Anämie erkannt wird. Sind Eisenpräparate verordnet, wird sich in einem Zeitraum von 3 bis 6 Wochen die Eisenmangelanämie verbessern. Allerdings sollte das Medikament nach dieser Zeit noch weitere 6 Monate eingenommen werden, bis die Eisenspeicher des Körpers neu aufgefüllt sind. Damit eine innere Blutung, die eventuell vorhanden ist frühzeitig erkannt wird und eine Diagnose von ernsten Erkrankungen wie Krebs oder Geschwüre nicht überdeckt werden kann, ist es überaus wichtig, die Eisenwerte durch regelmäßige Blutuntersuchungen überprüfen zu lassen.

Ernährung

Eisenhaltige Nahrungsmittel gleichen ein Defizit aus

Eisenhaltige Nahrungsmittel gleichen ein Defizit aus (Foto: Wasu Watcharadachaphong | Shutterstock)

Kaum ein Thema polarisiert so sehr wie das der gesunden Ernährung, von der ein aufgeklärter Mensch glaubt, bereits alles darüber zu wissen. Besonders unter Ausdauersportlern verbreitet ist häufig eine falsche beziehungsweise einseitige Ernährung mit eisenarmen Lebensmitteln. Durch intensives Training erhöht sich zudem die Ausscheidung von Eisen aus dem Körper, Kraftsportler lagern Eisen gar in die großen Muskeln ein. Die Folge ist ein geringer Ferritin-Wert im Blut. Selbst die Einnahme von Eisentabletten zum Ausgleich hat vielleicht eine Leistungssteigerung, aber nicht immer einen Anstieg des Eisenspeichers zur Folge.

Eisenmangel – Wechselwirkungen und Mythen

Für Veganer und Vegetarier gilt ganz allgemein, einen niedrigeren Eisenspiegel als Fleischesser im Blut zu haben. Ungeachtet vieler gesundheitlicher Vorteile dieser Ernährungsweise ist durch die reine Pflanzenkost eine schlechtere Aufnahme von Vitamin B12, Eisen und Zink gegeben. Kinder, ohnehin eine Risikogruppe für Eisenmangel, sollten daher nicht rein vegetarisch ernährt werden. Um die „Verluste“ zu kompensieren, müsste Pflanzenkost in großen Mengen verzehrt werden. Hemmstoffe in der Eisenresorption sind außerdem die sogenannten Phytate, die im Getreidemüsli vorkommen, eine erhöhte Aufnahme von Kalzium, Sojaproteinen sowie von Polyphenolen (antioxidative Stoffe) und Tanninen (Tee). Das Getreide wird trotzdem verwertbar, indem es vor Verzehr über mehrere Stunden in Milch oder Wasser eingeweicht wird. Es ist immer wieder in Tabellen zu lesen, wie eisenreich Leber sei. Das stimmt zwar, verglichen mit dunklem Fleisch, Fisch oder Geflügel weist Leber jedoch nur eine geringe Bioverfügbarkeit auf. Große Teile des vorhandenen dreiwertigen Eisens werden im Zwölffingerdarm einfach ausgefällt und stehen damit nicht zur Verfügung.

Eisenmangel – Kein Grund Kreide zu futtern

Manchmal kommt es beim Eisenmangel zu einer ungewöhnlichen Erscheinung: dem Pica-Syndrom. Dahinter verbergen sich seltsame Essensgelüste wie Kreide essen, an Eierschalen knabbern und andere Merkwürdigkeiten. Vermutlich versucht der Körper intuitiv, einen Mangel an Mineralstoffen und Spurenelementen zu kompensieren. Mit einer eisenreichen Ernährung und einer ausreichenden Versorgung mit Vitamin C kann die Eisenverwertung jedoch um ein Vielfaches verbessert und auf solche Essensexperimente verzichtet werden.

Eisenhaltige Lebensmittel

Eisenhaltige Lebensmittel (Foto: Africa Studio | Shutterstock)

Was also bei Eisenmangel essen?

  • Mageres Fleisch vom Geflügel (hell oder dunkel) ist „gutes“ zweiwertiges Eisen, besonders in der Kombination mit Hülsenfrüchten wie Bohnen, Erbsen, Linsen und Möhrengemüse
  • statt Tee oder Kaffee zum Essen ein Vitamin-C-reiches Getränk
  • Vollkornbrot auf Sauerteig-Basis, Vollkornreis
  • Hefeflocken als Würzmittel in Suppen oder als Aufstrich
  • Regt den Stoffwechsel und die Eisenverwertung an: säuerliches Obst wie Kiwis, Grapefruits oder Orangen

Vorbeugung

Männer benötigen pro Tag mindestens 10 mg Eisen, Frauen hingegen 15 mg. Mit einer eisenreichen und ausgewogenen Ernährung können Mangelerscheinungen vermieden werden. Vor allem in Schweineleber, grüner Minze, Petersilie, Thymian und getrockneten Brennnesseln findet sich viel Eisen. In Geflügel, Vollkornbrot, Rind- und Schweinefleisch wiederum ist verhältnismäßig wenig des Spurenelements vorhanden. Tannin, das in Kaffee und schwarzen Tee enthalten ist, Magnesium und Kalzium in größeren Mengen, Phosphate in Käse und Fleisch sowie Oxalsäure in Rhabarber, Spinat und Kakao wirkt bei Eisenmangel hemmend. Ebenso wie Eier, Milch und Milchprodukte, Rotwein und Colagetränke. Fälschlicherweise wird noch immer angenommen das Spinat sehr eisenhaltig ist. Dabei ist in dieser Gemüseart nicht mehr Eisen enthalten als in jeder anderen Gemüsesorte. Eisen aus Nüssen, Hülsenfrüchten, Vollkorngetreide und Gewürzen kann bei einer vegetarischen Ernährung gut aufgenommen werden.

Zu den Lebensmitteln, die besonders reich an Eisen sind, gehören:

  • Kalbs- und Schweineleber mit 8 mg bzw. 15 mg pro 100 g
  • Blutwurst mit 17 mg pro 100 g
  • Pfefferminze 10 mg pro 100 g
  • Thymian 20 mg pro 100 g
  • Leinsamen 8 mg pro 100 g
  • Weizenkleie 13 mg pro 100 g
  • Kürbiskerne 13 mg pro 100 g

Folgen

Schnelle Erschöpfbarkeit und anhaltende Müdigkeit gehören zu den Folgen von Eisenmangel

Schnelle Erschöpfbarkeit und anhaltende Müdigkeit gehören zu den Folgen von Eisenmangel (Foto: racorn | Shutterstock)

Eisen – der Fitmacher für Organe und Gewebe

Eisen als Spurenelement erfüllt eine wichtige Transporterfunktion, vor allem beim Sauerstofftransport aus der Lunge zu den Organen und ins Muskelgewebe. 2/3 des im Blutkreislauf kursierenden Eisens ist an den roten Blutfarbstoff, das Hämoglobin-Protein der Erythrozyten, gebunden. Überschüssiges Eisen geht nicht verloren und wird in der Leber und im Knochenmark deponiert. Sinkt der Eisenanteil deutlich, weil beispielsweise nicht genügend Eisen aus der Nahrung nachgeliefert wird oder chronische Blutungen die Aufnahme schwächen, sind die ersten Anzeichen Blässe oder Müdigkeit und gehen häufig mit psychischen und weiteren körperlichen Befindlichkeitsstörungen einher. Der erworbene Eisenmangel, oder populistisch „Blutarmut“ genannt, zählt mit einem Anteil von ca. 80% zur häufigsten Art der Anämien. Betroffene sind vor allem Kinder im Wachstum und Frauen durch die Regelblutung und Geburten.

Eisenmangel Folgen

Ein geleerter Eisenspeicher hat Folgen:

  • Die Betroffenen ermüden schnell (Fatigue-Syndrom), besonders Sportler zeigen eine verminderte Ausdauer. Auftretende Konzentrationsschwächen haben negative Auswirkungen auf die berufliche Leistungsfähigkeit sowie die Lern- und Merkfähigkeit.
  • Geklagt wird über Kreislaufbeschwerden, Herzrasen, Kopfschmerzen und Kurzatmigkeit.
  • Viele Patienten reagieren auf Eisenmangel mit Gereiztheit, Niedergeschlagenheit und der Neigung zu diffusen Ängsten.
  • Das Restless-Legs-Syndrom, das Phänomen der „unruhigen Beine“, zählt zu den Folgeerscheinungen auf neurologischer Ebene. Auch ein gestörtes Kälte-/Wärmeempfinden in Form von aufsteigender Hitze oder raschem Frieren kommt dabei vor.
  • Die Haut als größtes Organ leidet häufig unter Trockenheit und zeigt eine Neigung zu Rissen, sichtbar an Mundwinkelrhagaden. Noch auffälliger ist die allgemeine Blässe, auch die der Schleimhäute.
  • Vom Haarausfall sind immerhin 25% aller Frauen betroffen. Der Mechanismus, wie es bei Eisenmangel zu solchen Veränderungen, beispielsweise dem kreisrunden Haarausfall kommt, ist noch kaum erforscht. Darüber hinaus werden Nägel brüchig und bilden Rillen aus.
  • Die Schleimhäute zeigen eine vermehrte Entzündungsneigung sowie eine herabgesetzte Heilung und der Organismus eine allgemeine Infektanfälligkeit und Immunschwäche.

Eisenmangel ist reversibel

Hat sich durch Differenzialdiagnose und weitere abklärende Methoden (körperliche Symptomatik und neurologische Untersuchung) eine reine Eisenmangelanämie (also eine schwere Form des Eisenmangels) feststellen lassen, erfolgt die Therapie mit einem oralen zweiwertigen Eisenpräparat. Im Ergebnis bilden sich die Folgeerscheinungen des Eisenmangels meist vollständig zurück. Eine Umstellung der Ernährung auf Lebensmittel, die einen hohen Eisenanteil aufweisen, ist ebenfalls hilfreich und verdient eine gesonderte Betrachtung.

Eisenmangel in der Schwangerschaft

Ein Eisenmangel in der Schwangerschaft sollte unbedingt ausgeglichen werden

Ein Eisenmangel in der Schwangerschaft sollte unbedingt ausgeglichen werden (Foto: g-stockstudio | Shutterstock)

Eisen ist für Schwangere einer der wichtigsten Nährstoffe. Da der Körper dieses Spurenelement nicht selbst herstellen kann, muss es über die Nahrung aufgenommen werden. Durch den erhöhten Bedarf in der Schwangerschaft – die Deutsche Gesellschaft für Ernährung geht von einer durchschnittlichen Tageszufuhr von 30 mg aus – ist eine ausreichende Menge an Eisen kaum über die normale Nahrung aufzunehmen.

Höherer Eisenbedarf bei Schwangeren

Doch warum ist der Bedarf an Eisen bei schwangeren Frauen so viel höher? Ganz einfach: Eisen ist an allen Wachstumsprozessen des Körpers beteiligt. Ein neues Leben entsteht und das muss versorgt werden. Außerdem ist Eisen ein wichtiger Bestandteil des Blutes. Und durch den zweiten Menschen ist auch die Blutmenge im Körper erhöht.

Folgen des Eisenmangels in Schwangerschaft

Ein Eisenmangel hat aber nicht nur Auswirkungen auf die Gesundheit der Frau, sondern vor allem auf das Wohlbefinden des ungeborenen Kindes. Da bei den meisten Frauen der Vorratsspeicher an Eisen nicht besonders gut gefüllt ist, rutscht die werdende Mutter aufgrund des erhöhten Bedarfs schnell in eine Unterversorgung. Neben den typischen Symptomen des Eisenmangels wie Müdigkeit, Abgeschlagenheit, Nervosität, Haarausfall usw. kann es über kurz oder lang zur Anämie kommen. Das Kind ist davon zwar als letztes betroffen, weil die Natur es so eingerichtet hat, dass das Baby bei der Nährstoffversorgung grundsätzlich vor der Mutter berücksichtigt wird. Trotzdem kann ein Eisenmangel im Mutterleib das Risiko einer Anämie für das Kind deutlich erhöhen.

Eisenmangel & Frühgeburt

Besteht im ersten und/oder zweiten Schwangerschaftsdrittel ein Eisenmangel, so kann das eine Frühgeburt und ein niedriges Geburtsgewicht begünstigen. Tritt der Eisenmangel später auf, ist im schlimmsten Fall eine Bluttransfusion nötig. Durch den Blutverlust bei der Geburt würde sich die Unterversorgung des Körpers mit Eisen zusätzlich erhöhen.

Therapie des Eisenmangels bei Schwangeren

In der Schwangerschaft wird in der Regel vorsorglich mit Eisenpräparaten therapiert. Obwohl schwangere Frauen Eisen besser verarbeiten, kann es auch bei ihnen durch die künstliche Eisenzufuhr zu Überdosierungen und den entsprechenden Symptomen kommen. Dazu gehören Schwindel, Übelkeit und eine Verstärkung der bei Schwangeren ohnehin oft auftretenden Verstopfung. In Absprache des behandelnden Arztes sollte man in diesem Fall auf ein Präparat umsteigen, welches weniger Eisen enthält. Da bei den Vorsorgeuntersuchungen regelmäßig die Eisenwerte des Blutes kontrolliert werden, sind Fehldosierungen heute aber selten.

Tipp: Oft werden Eisentabletten besser vertragen, wenn sie mit Orangensaft eingenommen werden.

Eisenbedarf bleibt auch nach der Geburt hoch

Auch nach Geburt besteht ein erhöhter Eisenbedarf. Der Wert der empfohlenen Tagesdosis sinkt bei stillenden Müttern allerdings von 30 mg auf 20 mg am Tag. Wie bei allen im Artikel genannten Werten handelt es sich hier um einen Durchschnittswert, der vom individuell bestimmten Wert abweichen kann.

Eisenmangel bei Kindern

Eisenmangel bei Kindern ist relativ gut therapierbar

Eisenmangel bei Kindern ist relativ gut therapierbar (Foto: Yuganov Konstantin | Shutterstock)

Symptome des Eisenmangels bei Kindern

Viele diffuse Anzeichen lassen auf Eisenmangel schließen – erst die ärztliche Diagnose schafft Klarheit. Das Kind ist häufig müde, erschöpft, unkonzentriert, gereizt oder von häufigen Infektionen geplagt, sodass der Eindruck entsteht, dass seine körperliche und geistige Leistungsfähigkeit eingeschränkt ist? Auch eine auffällige Hautblässe, brüchige Haare oder Fingernägel sowie eingerissene Mundwinkel können Anzeichen dafür sein, dass eine Unterversorgung mit Eisen oder einem anderen Spurenelement vorliegt.

Oft sind die Symptome auf wachsenden schulischen Druck oder andere Stressfaktoren im Leben des Kindes zurückzuführen und nicht im menschlichen Stoffwechsel begründet. Verbessert sich der Allgemeinzustand über mehrere Tage nicht oder treten die Symptome einzeln oder in Kombination immer wieder sporadisch auf, so macht medizinische Ursachenforschung Sinn.

Diagnose des Eisenmangels bei Kindern

Eisenmangel liegt vor, wenn der menschliche Körper über die Nahrung zu wenig Eisen bekommt oder aber eine ausreichende Menge aufnimmt, das Spurenelement jedoch nicht über den Stoffwechsel verwerten kann. Über eine Blutuntersuchung wird der Eisenstoffwechsel genau bestimmt und eine entsprechende Therapie eingeleitet. Manchmal gibt es mehrere Alternativen.

Ein Piekser reicht aus – das „kleine Blutbild“ bestimmt den Therapieansatz

Für eine Aussage über den Eisenhaushalt im menschlichen Körper wird ein „kleines Blutbild“ angelegt. Zur Analyse genügen wenige Milliliter Vollblut, entnommen aus der Armvene. Der Patient sollte zuvor nicht gefrühstückt haben, da die Nahrungsaufnahme die benötigten Blutwerte verfälscht.

Nach der laborchemischen Analyse schaut sich der Arzt zur Diagnosestellung vier Blutparameter genauer an:

  • Hb-Wert: Der Hämoglobin-Wert gibt Auskunft über die Konzentration des roten Blutfarbstoffes (Hämoglobin) im Blut.
  • Ferritin-Wert: Dieser Blutwert macht eine Aussage darüber, ob die Eisenvorräte im Körper im Normbereich liegen.
  • TSAT-Wert: Transferrin ist verantwortlich für den Transport von Eisen durch die Blutbahn.
  • CRP-Wert: Das Vorhandensein von C-reaktivem Protein ist ein Nachweis für Entzündungen im Körper.

Mit dem Abgleich dieser Werte lassen sich Form und Schwere einer Eisenmangelanämie bestimmen und gezielt therapieren.

Therapie des Eisenmangels bei Kinder

Der menschliche Körper kann Eisen nicht selbst bilden. Das Spurenelement spielt eine wichtige Rolle bei der Bildung von roten Blutkörperchen und muss über die Nahrung zugeführt werden.

Eisen ist vor allem in Fleisch enthalten. Auch Haferflocken, Grünkern, Weizenkeime sowie Hülsenfrüchte sind gute Eisenlieferanten.

Zudem gibt es zur Nahrungsergänzung Eisenpräparate in unterschiedlichen Dosierungen und Darreichungsformen. Abhängig vom Befund macht mitunter die Einnahme eines Kombi-Präparats Sinn, da neben Eisen weitere Biostoffe an der Produktion von roten Blutkörperchen beteiligt sind – darunter Vitamin B12 und Folsäure.

Zu viel Eisen kann Herz und Leber schädigen. Daher gilt die Empfehlung, auf Basis eines konkreten Befundes einen Speiseplan abzustimmen und nicht ohne ärztliche Verordnung zu frei verkäuflichen Nahrungsergänzungsmitteln zu greifen.

Folgen & Ursachen

Permanenter Eisenmangel im Kinder- und Jugendalter kann sich negativ auf die geistige Leistungsfähigkeit auswirken – für einige ADHS-Formen beispielsweise gilt Eisenmangel als ursächlich. Auf der sicheren Seite ist also, wer das eigene Empfinden zeitnah durch einen Befund beim (Haus)arzt abklären lässt.

Ein Eisenmangel bei Kindern kann viele organische Ursachen haben. Dazu gehören bspw. Störungen der Eisenaufnahme im Darmtrakt aufgrund von entzündlichen Veränderungen.

Die gute Nachricht: Bei Menschen vom Kleinkindalter bis ins hohe Jugendalter ist eine falsche Ernährung der häufigste Grund für Eisenmangel. Ein Problem, das sich mit einer konsequenten Nahrungsumstellung und gegebenenfalls mit einer zusätzlichen Gabe von Nahrungsergänzungsmitteln leicht in den Griff bekommen lässt. Wichtig sind engmaschige Kontrolluntersuchungen – etwa einmal monatlich – bis sich der Eisenhaushalt nachhaltig stabilisiert hat.

Updates

Schlaganfall – Eisenmangel erhöht das Risiko für einen Schlaganfall. Eine britische Studie am Imperial College in London kommt zu dem Schluss, dass schon eine geringfügige Unterversorgung mit Eisen das Risiko für einen Schlaganfall verdoppeln kann. Die Ursache für das erhöhte Risiko ist die Tatsache, dass ein geringer Eisengehalt des Blutes schneller Verklumpungen entstehen lässt. Thrombozyten kleben unter Eisenmangel leichter aneinander.

Links & Quellen

1 Nahrungsmittel: Zink- und Eisenmangel durch Klimawandel
2 Tipps für Veganer zur Vorbeugung von Eisenmangel
3 Milch und Eisenmangel – eine Frage des Timings
4 Eisenmangel bei Läufern
5 Eisenmangel schützt vor Malaria

Sebastian Fiebiger: Leidest Du unter Eisenmangel? Wie wurde der Mangel diagnostiziert? Wie wird er therapiert? Schlägt die Behandlung an? Mit welchen Symptomen hat sich der Eisenmangel bei Dir bemerkbar gemacht? Nimmst Du Eisentabletten zu Dir? Hast Du Nebenwirkungen? Kennst Du Tipps, wie man die Dinger besser verträgt? Schreib uns Deine Erfahrungen, Ergänzungen und Fragen – direkt unter diesem Artikel, in den Kommentaren. Du hilfst damit auch anderen Betroffenen.

30 Kommentare 26.06.2018 Wichtige Hinweise
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Kommentare:
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  • 🕝 Anonymous

    Schade, dass ich diesen Artikel nicht schon vor vielen Jahren gelesen habe. Ich leide schon lange an all diesen angegebenen Symptomen (inklusive Sodbrennen). Obwohl ich regelmäßig Blutuntersuchungen hatte und ärztlich untersucht wurde, hat man den offensichtlichen Eisenmangel nie festgestellt. Da ich mit einem gesunden Aussehen von der Natur bedacht wurde hat man mir die Abgeschlagenheit und Erschöpfung einfach nicht geglaubt. Auch habe ich keine Risse in den Mundwinkeln und meine Nägeln sind nicht eingerissen, da ich mit festen Nägeln von der Natur ausgestattet wurde (Rillen sind nur mir aufgefallen). Stattdessen wurde ich ständig zum Psychologen geschickt wegen meiner „multiplen Beschwerden“.

    Endlich habe ich eine schwere Anämie entwickelt und es ging mir so dreckig, dass ich darauf bestanden habe, genau zu untersuchen (ich begann schon davon zu sprechen, dass ich sterben werde, da meine Lebenskraft vergeht), was ich haben könnte (unter Androhung, dass ich sonst ins Krankenhaus gehe – man hielt mich sowieso schon für hysterisch und ich würde übertreiben; zu dem Zeitpunkt konnte ich kaum noch aufstehen und hatte permanent Kopfschmerzen – damit sollte ich mich halt als Migräneanfällig abfinden). Siehe da: sehr schwerer Eisenmangel und Blutwert hb 8,1. Selbst jetzt glauben meine Freunde noch, ich hätte übertrieben, mich so anzustellen wegen bisschen Eisenmangel, denn doch viele haben. Jetzt hätte ich ja schon die Eisentabletten. Ist doch alles gut.

    Ich schreibe hier, weil mir richtig, richtig schlecht ging über eine lange, lange Zeit. Man sollte das nicht so auf die leichte Schulter nehmen. Da überall davor gewarnt wird, Eisenpräperate ohne ärztlichen Rat einzunehmen, kann ich nur empfehlen, dass man sich selbst informiert, sich die Blutergebnisse immer aushändigen lässt (damit man weiß, was überhaupt gemessen wurde), auf bestimmte Werte besteht und notfalls auch zu anderen Ärzten geht und eine Zweitmeinung einholt. Als Laie wusste ich natürlich nicht was mir fehlt, aber hätte ich mich nicht nur auf die Ärzte verlassen und schon vorher meine Werte gekannt und abschätzen können, wären mir vielleicht viele Jahre des Leidens erspart geblieben.

  • 🕝 Jan

    Danke für Deinen Beitrag!

    Mein Gefühl ist generell, dass den Vitaminen und Mineralstoffen in den Arztpraxen wenig Beachtung geschenkt wird. Dabei sind gerade Eisen, Magnesium, Vitamin D, Vitamin B12 typische „Mangelware“ und können die krassesten Symptome hervorrufen.

    Ich gebe Dir recht. Vermutlich muss man einfach damit leben, dass man hier selbst aktiv werden muss und ggf. eine komplette Blutanalyse selbst veranlässt.

    Trotz Deiner Leidengeschichte bin ich froh, dass die Ursache jetzt gefunden ist!

  • 🕝 Anonymous

    Ich hab Eisenmangel vor kurzem bekommen und meine Augen sind schwer meine konzentration ist auch schwach meine Beine sind irgendwie taub und zittrig Haarausfall hab ich auch Müdigkeit Lustlosigkeit dies und das

  • 🕝 Tom

    Wie ist das aufgefallen? Bei einem Routine-Check? Nimmst Du schon ein Eisenpräparat? Hat der Arzt gesagt, wie lange es dauert, bis die Beschwerden abklingen?

  • 🕝 Inka

    Hallo!
    Bei mir wurde vor 8 Monaten Eisenmangel und Blutarmut festgestellt. Den sah man nicht am Hämoglobin-Wert (12-14), sondern am Ferritin-Wert (um die 20, das ist nicht doll). Ich habe von geschätzt 20 Beschwerden auf eurer Liste 18, und es ist sehr unangenehm. Obwohl ich seit der Zeit ein Eisenpräparat einnehme und mich gut ernähre, ist es noch nicht viel besser geworden (sowohl von den Symptomen als auch vom Ferritin-Wert her).
    Ich denke jetzt über eine Eiseninfusion nach. Darüber gibt es sowohl positive als auch negative Berichte. Meine homöopathische Ärztin hat das schon 100x bei ihren Patienten gemacht, ohne Probleme. Mich würden Erfahrungsberichte von Menschen, die das schon gemacht haben, interessieren, oder auch Artikel zum Thema.
    Viele Grüße
    Inka

  • 🕝 Anonymous

    Hallo! Ferritin Wert 20 das geht doch noch meiner liegt bei 6 . Ich habe 2014 Eiseninfusionen bekommen leider habe ich sie nicht vertragen da ich eine Hauterkrankung habe ansonsten kann ich nix negatives dazu sagen ich habe mich körperlich viel besser gefühlt wenn die Geschichte mit meiner Haut nicht gewesen wäre würde ich es regelmäßig machen . Gute Besserung wünsche ich

  • 🕝 Anonymous

    Ich hatte erst leichtes kribbeln in den Füßen…Nach einiger Zeit ging es die Beine hoch bis hin zur Hüfte.
    Später kam noch so ein vibrieren in den Beinen dazu .
    Je mehr ich mich bewegte desto intensiver war es.
    Und immer sehr Müde ..konzentrationsschwäche“ war auch sehr stark ausgeprägt.
    Irgendwann ging ich zum Arzt der machte ein Blutbild.

    Es war schon auffällig..Aber aufgrund einer Erkrankung vor 16 jahren (Myelitis) schickte er mich noch zum Neurologen.Aber MRT Wirbelsäule und Schädel waren unauffällig.
    Es wurde noch ein größeres Blutbild gemacht.

    Da wurde festgestellt das der Eisenspeicher quasi auf null war. 4 wochen bekam ich einmal wöchentlich eine Infusion und zusätzlich ein Eisenpräparat..

    Jetzt nach 5 Monaten ist zwar immer noch ein leichtes kribbeln da..Aber der Neurologe meint das sich die Nerven erstmal wieder regenerieren müssen das das wohl noch ein wenig dauert.

    Ich hatte mich in der Zeit völlig erschöpft gefühlt uns mir ging irw.alles auf die Nerven.
    Ich war sehr gereizt und ließ es auch an mein Umfeld aus…Im strasse verkehr mit dem Auto unterwegs war für mich Horror…Da ich in dieser Zeit 2 kleine Unfälle machte .

  • 🕝 Anonymous

    Hallo grüßt euch!😊 ich hab vor ca. Jetzt 16 Jahren mein ältestes Kind bekommen und damals auch erfahren das ich an einer Anyemie leiden würde und das es der Anfang einer sehr langen Geschichte sein würde!bei jeder Gelegenheit wo es mir nicht gut ging habe ich nicht nur Eisen intravenös bekommen sondern auch gleich Blutkonserven jedes mal zwei bis drei Beutel voll bei meiner dritten schwangerschaft war es sogar der Grund das meine Tochter es leider nicht mehr geschafft hat weil ich zu viel Blut verloren habe und mein Eisen bzw mein Blut kein Sauerstoff genügend für mich und meine Tochter ausreichend gewesen ist über die ganze schwangerschaft über ich weiß jetzt nicht genau was da genau war was das für konzikwensen das für meine Tochter hatte aber die Ärzte meinten das sie schwere Behinderungen wegen dem Sauerstoff haben würde ich habe zwar hoch dosierte Eisen intravenös bekommen aber anscheinend nicht zu hoch wie es hätte sein können aber ich wollte euch damit sagen wenn man nicht gleich etwas dagegen tut jetzt nach 18 Jahren bin ich (35)Jahre alt und habe so gut wie keine haare mehr Depression und Müdigkeit obwohl ich sehr hohe Dosis von dem Eisen bekommen tue ich hab es nicht ernst genommen als ich ein junger Mensch gewesen bin ich würde jeden der das hier lesen sollte lässt es nicht so schlimm ausarten weil dann würden euch auch noch die schlimmste Depressionen deshalb kommen weil man mit dreißig Jahren aussehen tut wie fünfzig Jahre alt ich habe sehr dickes langes Haar gehabt habe sehr gut ausgesehen durschnitlich halt ich hab jetzt nicht nur Depressionen und bin ganz in mich rein gezogen und meide die Umfeld das es schon auch meine Familie zu spüren bekommen tut ich weine jede Nacht und weiß schon gar nicht mehr was ich tun kann also ihr Lieben ihr wisst ja gar nicht wie schlimm dieser eine Mangel alles bewerkstelligen kann?egal ob 15 Jahre alt oder 50jahre alt umso früher es erkannt werden sollte muss man am Ball bleiben und dann auch die Therapie bis zum Schluss durchziehen sonst wird es euch irgendwann einmal so gehen wie mir den kein einziger Vitamin Mangel hat so große Auswirkungen wie Eisen also ich wünsche euch allen ganz viel Kraft und ein schönes Leben Danke euch allen das ihr euch Zeit genommen habt weil wir haben nur das eine kurze Leben und das sollte man nicht leichtsinnig behandeln lg eure lina

  • 🕝 AV

    Guten Morgen

    Mein ferritinwert ist 15 und mein evb wert ist erhöht.
    Ich habe das Gefühl nur Wasser im Körper zu haben.

    Ich fühle mich ellendig mit viel wie in oben beschriebenen Symptomen, fortwährend läuft mir Wasser aus der Nase
    Mir ist nicht schwarz vor Augen aber weiß

    Zuerst dachte es sind ms Symptome, aber jetzt glaube ich eher es ist feritin Mangel
    Ich nehme eisenkapsel, aber die liegen schwer im Magen.
    Ich nehme Medikamente, aber vertrage kaum noch etwas, deswegen habe ich jetzt den Verdacht es liegt an der blutarmut. Habe das Gefühl eine Tablette Tavor vergiftet mich.
    Hat jemand ähnliche Erfahrungen

    Liebe Grüße

  • 🕝 Anonymous

    ich kämpfe seit ..ewigkeit mit eisenmangel.. nur zuletzt nach 4 mal komische grippe ,virus .. jeweils 2-3 wochen jeder infekt… bin komplet am … das ich frau bin .. ja 1 liter blut monnatlich weg ..ist mir auch eine minus … noch.. jetzt im Frühling und im Herbst ,hab immer dieser problem … bei Hausärtztin heisst.. ja geht doch noch nicht so ein drama…aber ich kann unmöglich so weiter..wenn ich fahre ,kommt mir dieser müdigkeit… ich brauch etwas meine augen auf zu halten,,..die gehen automatisch zu..hahaah wie bei Thom und Jery… deswegen nehmm ich selbst viel vitamine C und eisen tablette von DM drogerie.. dieser ferritin zeuch hat mir kaputt gemacht inerhalb 24 stunden .. ferritin duo forte glaub ich dieser ampule gelb-braun war super nur hahaha die Ärtztin sagt… mach mehr sport kann nicht sein von eisenmangel ..sie weis nicht das ich mein Körper kenne und wie ..und zuhause meine zimmer ist halbiert in zwei teile .. halber fittnes geräte halber meine Bett… ich kauf die Eisen Forte von DM Abtei oder was anderes aber auf jeden fall sind gelb braune ampulen wie das von Apoteke nur kosten 3,99 € nicht 5 € gebühr und muss nicht meine Ärtztin bätteln um das zu kriegen..es geht mir super nach 3 monnate …:-)

    grüsschen und viel Gesundheit!!!
    (A>chten sie nicht an meiner rechtschreibung ,ich gäbe selber nicht sofiel Acht… 😛 )

  • 🕝 Bianca 74

    Ich leide unter Eisenmangel. Mein Ferritinwert ist bei 11 sowie mein Hb wert. Habe starken Haarausfall die Haare brechen ständig ab. Auch leider ich unter extremer Müdigkeit. Könnte nur noch schlafen. Schwindlig und frieren tue ich auch ständig. Bin soooo körperlich kaputt. Mein Hausarzt wollte mich in die Psychiatrie stecken weil er von Depression aus ging.

    Hab keine Kraft mehr und Antriebslosigkeit hab ich auch. Habe leider noch mehr Mangels und das verschlimmert noch alles andere. Lg

  • 🕝 Lisa

    Hallo
    Ich hatte eine Nasennebenhölen Entzündung und dachte es kommt davon das ich so schlapp und ausgelaugt bin doch nach drei Wochen kamen dann Sehstörungen, Magen Probleme, Nervosität, Schlafstörung usw dazu dann bin ich noch mal zum Arzt die haben dann ein Blutbild gemacht dachte erst es kommt vielleicht von der Schilddrüse. Ich hatte dann einen sehr starken Eisenmangel. Gott sei dank hat sich das geklärt das hat mich total verrückt gemacht weil der Körper immer arbeitet.
    Lg
    Lisa

  • 🕝 Nissa

    Hallo, bei mir ist vor vier Wochen eisenmangel festgestellt worden. Ferritn war bei 11.
    Seit dem nehme ich 50mg Eisen am Tag und versuche seit ein paar Tagen 100mg zu nehmen.

    Die letzte periode war grausam. Schwindel ohne Ende, erschöpft, todmüde… Noch dazu bin ich ständig ohne Appetit. Muss mich richtig zum Essen zwingen
    Muskeln tun mir weh in den Beinen und ich bin verspannt, weil ich so gerade mal 20 Minuten spazieren gehen schaffe, aber weder Sport noch sonst was

    Mir geht es echt nicht gut, wobei es vor drei Wochen noch schlimmer war.

    Die Besserung bis jetzt ist minimal leider, aber doch vorhanden.

    Ich konnte mich nicht mal unterhalten. Alles nur anstrengend.
    Inzwischen steh ich zwar immer noch neben mir, aber ein bisschen besser eben.

    Haare habe ich auch sehr viele in der Bürste.

    Hb war übrigens an unteren Grenze, aber noch ok, ebenso die anderen roten blutkörperchen

  • 🕝 Zehra

    Hallo,ich habe gedtern meine Bluteerte erhalten,bin 24Jahre alt, weiblich und habe einen Eisenwert von 33 statt dem Wert von 50-170 … Ich weiß ehrlich gesagt nicht genau ob es jetzt „schlimm“ ist,dennoch muss ich sagen ich bin unkonzentriert,habe kaum Kraft bzw fühl mich andauetnd schwach,mir kann es bei minimalen Temperaturen Unterschiede schnell kalt werden und ya.. Ich habe mir jetzt eisentabletten geholt und hoff das es dadurch besser wird. Lg zehra

  • 🕝 Anonymous

    Also ich habe Eisenmangel und er zeigt sich bei mir dadurch das ich immer und überall müde bin mir sogar beim Sport machen kalt ist und teilweise manchmal die kleimste bewegung ausreicht damit mir richtig heiß wird. Außerdem ist es immer nachdem ich irgendwo aufstehe mir irgendwie für 3 Sekunden schwindelig und schwarz vor Augen ist und mir einfach zu allem fast die Kraft fehlt. Kopfschmerzen habe ich seit neustem auch immer öfter…

  • 🕝 Anonymous

    Hallo ich habe schon länger Probleme mit Erschöpfungzustände, brüchigen Fingernägel, trockener sensibler Haut, auch Kopfschmerzerzen und und und

    Wie oben im Artikel erwähnt. Dass dies wirklich von Eisenmangel hätte ich nicht gedacht.
    Dachte eher es ist etwas anderes…,Schilddrüse oder so….

    Nun jetzt mache ich durch den Arzt für 2 Monaten eine Therapie Eisenbrausetabletten
    Mal gespannt wie dies mir bekommt und ob diese Zustände sich verbessern.

    Hätte nicht gedacht dass Eisenmangel so Auswirkungen auf den Körper haben können.
    Mal gespannt was die kommende Zeit mit sich bringt .

  • 🕝 Anonymous

    An Eisenanämie leider ich schon seit Kindheit an. Aus den Unterlagen geht hervor , dass ich immer zusätzlich Eisenpräparate nehmen musste. An nachhaltige Beschwerden kann ich mich allerdings nicht erinnern.

    Als Teenager bzw seit Einsetzen der Menstruation hatte ich während der Periode immer mit Müdigkeit zu kämpfen.

    Erstaunlich hatte ich nach der Geburt meines Sohnes zwar Eisenmangel , ohne körperliche Beeinträchtigung.

    Aus medizinischen Gründen erfolgte im 40. Lebensjahr eine Hysterectomy. Danach hatte ich nur noch „leichten“ Eisenmangel, der trotz Eisentabletten oder Zusatzvitaminen nie ganz verschwundenen ist, mich aber nicht beeinträchtigt hat.

    Nun im 60. Lebensjahr ist die Anämie ganz wieder urplötzlich aufgetreten. Aufmerksam bin ich geworden , als innerhalb von wenigen Stunden mein Silberring :schwarz“ geworden ist und ich nach der Ursache geforscht habe. Bei den Blutuntersuchungen wurde festgestellt : akute Eisenanämie. Es wurden mir EisentabLetten verschrieben, die Eisenbrause als Getränk und eine Ernährungsumstellung auf Lebensmittel mit hohem Eisenanteil. Ich achte darauf bei den Mahlzeiten die entsprechenden Lebensmittel zu verwenden. Das ziehe ich seit 8 Monaten konsequent durch, und die Werte haben sich stabilisiert.

  • 🕝 Gaby

    Etwas habe ich festgestellt, außer den Eisentabletten, Brause Getränk Vitamin E und Ernährung Umstellung auf Lebensmittel mit hohem Eisengehalt achte ich bei Kosmetik und Körperpflege Mitteln darauf, dass sie “ + VitaminE angereichert sind bzw enthalten.

    Ich habe festgestellt dass es sich positiv auf Fingernägel, Haare und Hautbild auswirkt, bei Anwendung in Kontinuität.

  • 🕝 Daniela

    Schon seid Monaten dachte ich mir das irgend etwas nicht stimmt mit mir. Ich bin andauernd extrem Müde, schlafe bei jeder Gelegenheit. Bin total erschöpft bei der kleinsten Kleinigkeit. Des weiteren ist mir des öfteren Schwindelig und einmal war es morgens so schlimm das ich sogar umgefallen bin und kurz das Bewusstsein verloren habe. Ich dachte all dies sei da ich einfach über arbeitet bin (sind selbstständig und arbeiten sehr viel). Hatte schon seid knapp 2 Jahren keinen Urlaub mehr, obendrein kam noch ein Umzug, welchen ich alleine erledigen musste und nebenbei meine Kranke Mutter welche zu betreuen ist.

    Haarausfall habe ich schon seid längerem, allerdings wurde auch dies immer schlimmer und es kamen morgendliche Bauch Krämpfe und des öfteren Übelkeit dazu, also ging ich zur Gesunden Untersuchung bei welcher nun festgestellt wurde, das ich einen krassen Eisenmangel habe. Ich nehme nun seid 5 Tagen Tabletten …laut Arzt 2 Monate lang..dann wieder Kontrolle. Bin mal gespannt ob es hilft und hoffe natürlich darauf!!! Mir war nicht bewusst das ein Mangel solche Auswirkungen auf den Körper haben kann. Am schlimmsten empfinde ich den Haarausfall und vor allem diese ständige Müdigkeit, da mich dies auch sehr einschränkt (anstatt die Wohnung auf Vordermann zu halten muss ich mich hinlegen und mindestens zwischendurch 1-2 Stunden schlafen, da sonst gar nichts mehr geht. Bin einmal sogar während einer Unterhaltung im sitzen eingeschlafen). Wünsche mit nix mehr als das es wieder besser wird und ich fitter werde.

  • 🕝 Happystar59

    Schön seit Jahren leide ich unter den Symptomen der Blutarmut, wie: eingerissene Mundwinkel, starke Müdigkeit, Schwindelanfälle, Kälte- und Wärmeempfinden ist gestört, Restless-Legs-Syndrom ist stark ausgeprägt, brüchige Fingernägel, Haarausfall, Zungenbrennen, Kopfschmerzen, Kurzatmigkeit, Müdigkeit, Vergesslichkeit, Konzentratiosstörungen, Lustlosigkeit… Ich fühle mich insgesamt einfach nur besch…

    Nachdem vor ein paar Tagen endlich mein Eisenwert bestimmt worden ist, hat sich heraus gestellt dass ich einen Eisenwert von 29mg habe. Der Normalwert sollte mindestens bei 60mg liegen, sagte mein Arzt. Ausserdem ein erheblicher Mangel an roten Blutkörperchen.

    Jetzt hab ich endlich Eisentabletten bekommen. Nach den Beschwerden die ich habe, wusste ich schon lange dass ich unter Eisenmangel leide, aber kein Arzt wollte mich darauf behandeln. Traurig genug, aber ich musste jahrelang leiden.

    Eure Happystar59

  • 🕝 Sichelstern

    Mit einem Ferritinwert von 8 ging bei mir gar nichts mehr, absoluter Leistungseinbruch mit Bettlägrigkeit. Seit mehreren Wochen war schon diese Schwäche mit Herzstolpern zu bemerken. Das Stolpern wurde ganz massiv, Atemnot kam hinzu. Der Internist fand nichts, trotz gründlichster Untersuchung. Hitze bei kleinster Anstrengung, unerklärlich kalte Füsse und Hände. Druckgefühl in der Herzgegend und v. a. Rückenschmerzen. Luft.- u. Speiseröhre waren auch empfindlich. Desweiteren ein Kopfschmerz bzw. Kopfdruck und Haarausfall. Nach einer Woche Eisentabletten, drei pro Tag, war eine deutliche Besserung der Symptome zu erkennen. Natürlich sollte im Idealfall auch immer die Ursache der Eisenmangelanämie gefunden werden.

  • 🕝 Luna

    Ich habe eisen Mangel
    , ich habe es festgestellt das ich immer müde bin und viel schlafen kann ständig ist mir kalt und warm und meine Haut ist blass und kraftlosigkeit und habe Luft Probleme und schmerzen da raus hin bin ich zum Arzt und habe ein grosses Blutbild machen lassen ……

  • 🕝 Laura-Maria

    Bei mir wurde erst heute der Akute Eisenmangel festgestellt und hat mich sehr schockiert. Statt einen Wert von 50-150 habe ich nur noch einen Wert von 4,8. ich weiß nicht, ob es direkt „Schlimm“ ist, denn manchmal sehe ich schon aus wie eine wandelnde Leiche.

  • 🕝 Anonymous

    Unser Sohn 4 Jahre alt, hat seit dem er 2 war immer einen Eisenmangel ohne die Gabe von Eisenpräparaten. Festgestellt habe ich es als Mutter, da er immer sehr blass war. Blutbild beim KiArzt hat dies dann bestätigt. So bald er kein Ferosanol mehr bekommt, dauert es nur kurze Zeit bis sein Eisenwert wieder im Keller ist und er blaß, ständig müde, unruhig und unzufrieden ist. Therapie ist also bei Ihm leider nicht erfolgreich. Ich mache mir große Sorgen um mein Kind. Leider ist es so, das ohne das ich unserem KiArzt ständig auf die Füße treten muss nichts weiter an Maßnahmen und Untersuchungen passiert. Evtl gibt es ja hier noch ein paar Tipps für mich was ich tun kann oder welche Möglichkeiten ich habe mein Kind zu Fachärzten zu bekommen.
    Vielen Dank.

  • 🕝 Neo

    Ich habe leider keinen konkreten Tipp für Dich. Aber wenn Euer Kinderarzt nicht motiviert ist, die Sache weiter abzuklopfen, solltest Du Dir in der Tat einen Spezialisten suchen. Die gibt es eigentlich in jeder größeren Stadt. Nennen sich meist „Eisenzentrum“ oder „Eisenkompetenzzentrum“ etc.

    Google einfach mal nach:

    Eisenmangel + Arzt + Stadt
    Eisenmangel + Spezialist + Stadt
    Eisenmangel + Praxis + Stadt

    Ich würde das nicht auf sich beruhen lassen.

  • 🕝 Pia

    Unser Sohn war immer eher der „blasse Typ“. Aber mit etwa sieben Monaten wurde es sehr auffälig. Er war extrem müde und wenn andere Kinder vom Spielen rosige Wangen bekamen, wurde er immer blasser.

    Kaum war er fertig mit dem Mittagsschlaf, saß er gähnend am Tisch und ich hatte das Gefühl, dass ich ihn direkt wieder hinlegen könnte. Er hat sich ständig die Augen gerieben und hat bei Aktivitäten nie lange durchgehalten.

    Im Familienurlaub an der Nordsee meinte meine Schwester: „Euch sieht man ja kaum. Euer Kind schläft ja immer!“

    Ich habe meine Beobachtungen dann auch seiner Kinderärztin geschildert. Die meinte dann schlicht: „Also er sieht doch ganz munter aus!“ Das was sie in dem Moment gesehen hat, war eine Momentaufnahme. Ich habe ihr aber seinen allgemeinen Zustand beschrieben. Gemacht hat sie nichts.

    Kurz drauf habe ich dann darauf bestanden, dass ein Blutbild gemacht wird. Das Ergebnis: Ein extremer Eisenmangel.

    Heute ist er top fit.

    Mein Rat an andere Eltern: Man sollte auf sein Bauchgefühl hören. Wenn man wirklich das Gefühl hat da stimmt was nicht, dann sollte man sich nicht beirren lassen und beim Kinderarzt verlangen, dass ein Blutbild gemacht wird.

  • 🕝 Anonymous

    Hallo. Meine Tochter( 3 Jahre) hatte Eisenmangel der behandelt wurde vor etwa einem Jahr. Jetzt weiss ich nicht ob sie wieder Eisenmangel hat. Muss man da zum Testen immer venoes Blut abnehmen?? Leider ist das so schrecklich… Wir mussten sie mit Gewalt festhalten und sie schrie fürchterlich
    . Deshalb macht es die Kinderärztin auch nicht gerne. Bin jetzt etwas ratlos leider was ich machen soll.
    MfG
    Besorgte Mutter

  • 🕝 Micha

    Hallo mein sohn 1Jahr und drei Monate wurde auch eisenmangel festgestellt und die Therapie vom Kinderarzt is eisentropfen 17 zwei mal am Tag super Erfolg schlägt super an der Kinderarzt is streng dahinter besser geht’s gar nicht .
    Er ist der beste Kinderarzt was ich je kennengelernt habe und ich habe schon viele durch
    Wenn euch der weg nicht zu weit ist oder ihr sogar in nürnberg wohnt fahrt zum dr landendörfer nürnberg mögeldorf nimmt such auch die Zeit sehr mfg

  • 🕝 Simone

    Hallo
    Ich habe eine Eisenmagelanemi
    ich habe heute eisentabletten bekommen die heißen ferro sanol
    Mein Eisen wert ist zu nidrig was kann man wenn man darunter leidet unter Eisenmagelanämie Essen oder trinken?
    Und wo kann die Ursache davon sein
    Ich habe ein Myom an der Gebärmutter und habe eine starke Blutung könnte der Auslöser dafür sein gerne hätte ich darüber eine Infomation was man dabei führen kann das der Eisen Spiegel wieder normal ist LG Simone

  • 🕝 H.g.

    Wenn du eine Blutung hast, verlierst du
    automatisch Eisen.
    Oberstes Gebot, der Blutverlust muss gestoppt werden.
    Spreche mit deinem Arzt.
    Wenn kein Blutverlust mehr , kann der Eisenspeicher mit Tabletten wieder aufgefüllt werden.

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