Symptome, Anzeichen, Ursachen und TherapieHirntumor

Die wichtigsten Informationen über Hirntumore – welchen Arten es gibt, wie sie entstehen, wie sie behandelt werden und mit welchen Symptomen sie sich äußern.

Hirntumor im menschlichen Schädel

Hirntumor im menschlichen Schädel (Abbildung: Sebastian Kaulitzki | Shutterstock)

Im Gehirn können sich wie in anderen Organen des Körpers gutartige und bösartige Geschwülste bilden. In Deutschland erkranken an einem primären Hirntumor etwa 8.000 Menschen jährlich. Damit zählen Hirntumore bei Erwachsenen zu den eher seltenen Krebsleiden. Im Vergleich zu anderen Krebserkrankungen treten Hirntumore im Kindesalter jedoch häufiger auf.

Was ist ein Hirntumor?

Bei einem Hirntumor handelt es sich um eine Wucherung im Gehirn, in den körpereigenen Hirnnerven, in den Nervenwasserräumen des Gehirns oder in den umhüllenden Hirnhäuten. Hinter diesem Begriff verbergen sich über hundert verschiedene Arten. So können zum Beispiel Metastasen – also Absiedelungen anderer Tumore – über den Blutstrom in das Gehirn gelangen und sich dort festsetzen. Wichtig ist zu wissen, dass nicht jeder Hirntumor zwangsläufig eine Krebserkrankung bedeutet. Denn von allen Geschwülsten im Kopf sind zu ca. zwei Dritteln gutartig. Das heißt, sie wachsen langsam und sind vom umliegenden Hirngewebe eindeutig abgrenzbar. Dennoch muss ein Hirntumor häufig operativ entfernt werden, da der Platz im knöchernen Schädel begrenzt ist und der Tumor früher oder später auf das gesunde Hirngewebe drückt und es damit zu Schädigungen kommen kann. Diese Kompression führt dann je nach Lage zu sehr unterschiedlichen Symptomen.

Die häufigsten Hirntumorarten

  • Meningeome
  • Gliome (Astrozytom, Glioblastom)
  • Akustikusneurinome
  • Hypophysenadenome
  • Hirnmetastasen anderer Tumorarten

Ein Hirntumor kann in jedem Alter entstehen. Betroffen sind aber vor allem Menschen ab dem 40. Lebensalter. Der häufigste Gehirntumor bei Kleinkindern ist das Medulloblastom.

Ursachen

Bis heute können trotz intensiver Forschung keine genauen Ursachen benannt werden. Allerdings sind für die Entstehung von Hirntumoren mutmaßlich mehrere Faktoren ursächlich.

  • So können sie gehäuft durch eine Strahlentherapie auftreten, die zur Behandlung bei vielen Krebsarten dient.
  • Ein erhöhtes Risiko ist außerdem durch ein hohes Lebensalter gegeben, insbesondere bei Glioblastomen.
  • Des Weiteren kann die Ursache genetisch bedingt sein – wie zum Beispiel bei erblichen Krankheiten wie Morbus Tecklinghausen, dem Hippel-Lindau-Syndrom, Turoc-Syndrom, bei Neurofibromatose oder beim Li-Fraumeni-Syndrom.
  • Ernährungsgewohnheiten, Umweltgifte, Stress, seelische Belastungen und elektromagnetische Wellen wie sie beim Handytelefonieren entstehen werden als mögliche Ursache für die Entstehung eines Hirntumors noch immer diskutiert. Doch bislang konnte ein klarer Zusammenhang nicht wissenschaftlich belegt werden.

Symptome

Die Symptome können bei einem Hirntumor sehr vielfältig sein und sind abhängig von der Lage des Tumors im Gehirn. Sie werden in vier Hauptgruppen untergliedert und treten in Kombination oder einzeln auf.

Bei den Symptomen muss zwischen schnell und langsam wachsenden Hirntumoren unterschieden werden. Während sich die entsprechenden Beschwerden bei langsam wachsenden erst recht spät zeigen, weisen raumfordernde, schnell waschende Hirntumore in nur kurzer Zeit die charakteristische Symptomatik auf. So treten meist zuerst Hirndruckzeichen auf, also Anzeichen für einen erhöhten Druck im Gehirn. Dieser entsteht dadurch, dass der Tumor das gesunde Gewebe verdrängt und kein Platz zum Ausweichen bleibt, denn die knöcherne Schädelkalotte kann sich nicht weiter ausdehnen. Hirndruckzeichen sind u.a.

Auch wenn Kopfschmerzen oft unbedenklich sind, sollte ein Arzt konsultiert werden, wenn sie insbesondere morgens und nachts neu auftreten sowie häufiger und stärker sind als gewohnt.

► Hirntumor Symptome im Detail

Neurologische Ausfälle zeigen sich durch:

  • Lähmungserscheinungen und Muskelschwäche
  • Schwindel
  • Sehstörungen (Gesichtsfeldausfälle, verschwommenes Sehen)
  • Gangunsicherheit
  • Gleichgewichtsstörungen
  • Schluck- und Sprachstörungen
  • Schwerhörigkeit
  • Taubheitsgefühl (an einzelnen Gliedmaßen, in einer Körperhälfte)
  • Sensibilitätsstörungen (Kälte, Hitze, Berührung oder Druck)
  • Epileptische Anfälle
  • komplexe fokale (nur einen Teil betreffend) Anfälle
  • einfache fokale Anfälle
  • generalisierte Anfälle

Psychische Veränderungen äußern sich durch:

  • Veränderung der psychischen Gesundheit durch Angst, Apathie, Depression
  • Persönlichkeitsveränderung (erhöht ablenkbar, leicht reizbar)
  • Gedächtnisbeeinträchtigung (Vergesslichkeit, Konzentrationsstörungen)
  • Desorientierung

Bei Kinder im ersten Lebensjahr, wo die Schädelnähte noch offen sind, führt der erhöhte Hirndruck zu einem Auseinanderweichen der einzelnen Schädelpatten, was sich in einem starken Kopfwachstum und einer Vorwölbung der Knochenlücke des Schädels manifestiert.

Hirnuntersuchung mittels MRT

Hirnuntersuchung mittels MRT (Foto: sfam_photo | Shutterstock)

Diagnose

Besteht der Verdacht auf einen Hirntumor, werden verschiedene Untersuchungsverfahren erforderlich. Dabei wird zunächst ein ausführliches Patientengespräch (Anamnese) durchgeführt, dem sich sowohl eine körperliche als auch eine neurologische Untersuchung und Laboruntersuchungen anschließen.

Damit der Hirntumor exakt lokalisiert werden kann, kommen bildgebende Verfahren zum Einsatz. Die wichtigsten Verfahren sind hierbei das MRT (Magnetresonanztomografie) sowie das CT (Computertomografie) des Kopfes, bei dem Schnittbilder des Gehirns angefertigt werden und Hirntumore erkennbar werden. Zu den diagnostischen, präoperativen Verfahren zählen auch die Magnet-Resonanz-Spektroskopie (MRS) und die Positronen-Emissions-Tomografie (PET). Darüber hinaus kann eine exakte Klassifizierung des Tumorgewebes in gutartig (benigne) und bösartig (maligne) mittels einer Biopsie und der anschließenden zytologischen bzw. histologischen Untersuchungen vorgenommen werden.

WHO Grade

Mehr als 130 unterschiedliche Arten von Hirntumoren werden beschrieben, wobei sich die einzelnen Tumore in ihrer Wachstumsgeschwindigkeit, der zu erwartenden Prognose und dem Ansprechen auf die Behandlung unterscheiden. Aus diesem Grund ist eine genaue Diagnose ebenso von Bedeutung wie die Einstufung des festgestellten Hirntumors. Denn nach der Klassifikation Weltgesundheitsorganisation (WHO) gibt es vier verschiedene Tumorgrade:

Grad I – langsam wachsender, gutartiger Tumor
Grad II – noch gutartige Tumore
Grad III – bereits aggressiv, schnelle Ausbreitung
Grad IV – schnell wachsender, bösartiger Tumor

Therapie

Die Therapie eines Hirntumors ist immer abhängig von der Art der Wucherung, dem Allgemeinzustand und dem Alter des Patienten sowie von der Lage im Gehirn, weshalb das Ergebnis der Probeentnahme (Biopsie) stets abgewartet werden muss. Nach der Diagnostik ist die Behandlung dann auf verschiedene Weise möglich, wobei die operative Entfernung der Geschwulst in aller Regel Vorrang vor der Strahlentherapie und der Chemotherapie hat.

Zudem gibt es eine ganze Reihe von Studien und experimentellen Therapien, die den klassischen Dreiklang aus Operation, Chemotherapie und Bestrahlung ergänzen können. So wird intensiv an Immuntherapien, nano-technologischen Ansätzen und spezifischen Antikörpern geforscht. Allein im Jahr 2013 liefen weltweit mehr als 300 Studien, die auf die Behandlung von Hirntumoren gerichtet waren.

Beim Hirntumor gilt grundsätzlich – je früher dieser erkannt wird, je günstiger ist die Prognose. Während sich Metastasen und weitere nicht hirneigene Tumore oft dauerhaft und gänzlich entfernen lassen, kann eine endgültige Heilung für aggressive Gliome auf dem heutigen Stand der Medizin noch nicht erreicht werden.

Sebastian Fiebiger: Patientenerfahrungen gesucht: Kennst Du von einem Hirntumor Betroffene, die lange Zeit überlebt haben? Wie wurde behandelt? Schreib uns Deine Erfahrungen, Ergänzungen und Fragen – direkt unter diesem Artikel, in den Kommentaren. Du hilfst damit auch anderen Betroffenen.

3 Kommentare 02.08.2017
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Kommentare:
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  • 🕝 Kathrin

    Hallo… mein bester freund hatte vor 12 Jahren einen Hirntumor Klasse 3. Leider teilte man ihm im laufe der Jahre immer wieder mit das er es geschafft hat… der Krebs ist besiegt. Wie durch ein Wunder hat es wirklich so ausgesehen als würde er nicht wieder kommen… vor 2 Wochen der Schock… er veränderte sein Wesen … vergaß viel und man sagte ihm direkt das es wohl ein klasse 4 ist… er wurde sofort operiert und alles war gut. Er lief alleine auf Toilette und war auch soweit klar. Man hatte ihm nach der op alle 2 stunden hirnflüssigkeit abenommen. Das War zuviel… er krampft. .. verlor das Bewusstsein … und er hatte solche schmerzen das er sich am liebsten alles vom körper gerissen… die haut inkl. Er wurde notoperiert und man legte den Schlauch hoch in den kopf… ausserdem erste man etwas von der Schädeldecke soweit ich weiss… seit dem liegt er im koma… seine reflexe sind da und er atmet stellenweise alleine. Man möchte ihn aber schonen damit er zu Kräften kommt… deswegen das koma… leider bleibt bei uns die angst das klasse 4 schön weiter wächst in der zeit. Auch das er noch nicht einmal richtig wach gemacht wurde nach der op macht uns alle fertig
    ..wir wissen nicht einmal ob er noch weiss wer er ist. Der Tumor sitzt im bewusstseinszentrum. .. deswegen auch die sehr krasse Veränderung seines gesamten Wesens. Ich kenne mich gar nicht aus und mal eben schnell was zusammen lesen macht es nur nich schlimmer. Man fühlt sich selber hilflos und will so gerne was machen. Ich habe von sehr sehr vielen Freunden und Kollegen sprachnachrichten auf einen mp3 player gezogen. Das einzige was mir eingefallen ist. Ich denke es ist vielleicht gut das ich nix weiss… über klasse 4… ich lass alles so positiv denkend in mir wie es ist!!.. wenn ich nicht mehr an ihn glauben kann wie soll er es dann schaffen. Es wird hart und es ist der liebste Mensch den ich kenne… jeder sieht das so… er war immer für alle da… sofort … und nun liegt er da und ich bin hilflos. Man will seine Familie auch nicht verunsichern… bin mit seinen beiden Brüdern befreundet und alles läuft Hand in Hand. .. aber ich glaube das die angst über sie gesiegt hat… wir haben uns an seinem Bett normal unterhalten und haben versucht alles positiv zu sehen… die Ärzte sagten auch das die werte super sind… er wird nur sehr oberflächlich schlafend gehalten… und auf einmal wollte er wach werden und wahrscheinlich mitreden… die Eltern meinten das wir ihn aufgeregt hätten und das geht so nicht… das letzte was wir wollten ist ihm schaden… aber wir kennen ihn anders und er braucht das normale… vertraute stimmen… seine Freunde und seine Familie zusammen. Jedenfalls habe ich jetzt fast angst hinzugehen aus angst ihm irgendwie zu schaden. .. aber ich gehe morgen trotzdem hin. Kann keine Nacht mehr schlafen… zum Thema zurück… man sagte es gäbe eine sehr neue chemo… speziell für klasse 4 entwickelt… sie soll wohl auch sehr gut verträglich sein… aber der Körper muss sie annehmen und 3 Wochen nach er op fängt man gar nicht an… alles war gut… op gut überstanden… die ging 12 stunden… 2 tage fit und auf einmal … koma und es war sehr knapp dann wäre er gar nicht mehr da… falls jemand einen Tipp hat wie ich damit umgehen soll/kann schreibt mir bitte… wir wollen alle das er schnell zu Kräften kommt damit der Kampf los gehen kann. Ich glaube fest das er es ein 2. Mal schafft… wenn er wieder wach ist und bei Kräften. .. bis dahin heisst es abwarten. Noch eins… er ist in einer privaten Klinik … die Familie denkt nur an ihren Sohn und Geld ist völlig nebensächlich… es ist eine Klinik die wie Gehirn von außen aussieht… das Team da ist super.. alles läuft komplett anders als man es in normalen Krankenhäusern kennt.. man darf auch mal mit mehreren Leuten auf die intensiv und es gibt so viele Ärzte und Pfleger das immer einer kommt und alle fragen beantwortet… mit sehr viel Vorsicht und Feingefühl. ..aber stets ehrlich. Ich wünschte alle könnten so eine Behandlung bekommen.. weil ich glaube das das Umfeld sehr sehr wichtig ist… das ist schon angenehm das das Wort Krankenhaus nicht existent ist… es ist ein Hospital Institut für Hirnforschung und die sind alle bestens ausgebildet… auch was den Umgang mit Angehörigen angeht… ich hab meinen sandkastenfreund verloren da war ich 16… sehr heftiger Lebensabschnitt und ich habe mir geschworen das ich alles tue damit mein bester freund heute bei uns bleibt und das er kämpft. Er hat es 12 Jahre geschafft!!! Er wird es wieder schaffen!!! Falls die Chancen gleich null sind so sagt mir das bitte nicht… der Mond kann das Meer bewegen … die Erde fliegt da oben im Weltall rum und ich glaube fest an wunder… das es diese gibt ist erwiesen. Ich brauche Hilfe wie man allgemein damit umgeht… mit seiner Familie. .. mit ihm … ach ich bin einfach leer und verzweifelt. .. vor 2 Wochen war alles super … und jetzt… fuck Cancer! !! Tut mir ehrlich leid.. mir ist sehr wohl aufgefallen das alle das medizinische fachsimpeldeutsch drauf haben… ich verschließen mich vor dem und kann somit auch keine medizinischen Fakten oder zahlen nennen… vor 12 Jahren war ich nich nicht hier und für mich ist das alles neu… und das ist gut so… ich sehe den Blick der Leute die damals vor 12 Jahren das alles durch haben… ich geh da ran wie ein Kind. .. ohne Vorurteile
    … Meinungen oder falsche Hoffnungen. .. ich sehe nur den mensch… ich weiss wie er denkt.. wie er fühlt und klar hat man darüber geredet was ist wenn wieder was ist… ich glaube fest daran das positives Denken und das aktivieren der selbstheilung die beste Therapie ist… das ist verdammt nochmal unser Körper und der hat zu machen was wir sagen und nicht umgedreht. So wie man sich Magengeschwüre wirklich einreden kann… quasi herauf beschwören so kann man auch sagen… nee die krebszellen sind so klein und schwach. . Die schafft mein Körper. .. danach kann er sich ausruhen …aber jetzt macht er was ich ihm sage. Wenn Menschen zum beispiel sowas wie Panik oder Todesangst erfahren… egal wie kaputt der mensch ist… er aktiviert Kräfte die keiner erahnt hätte… da rennen Menschen mit 2 gebrochenen Beinen. .. ja Sie rennen… wieso soll man die krebszellen nicht genau mit diesen Kräften besiegen können… wir Menschen nutzen nur nicht alles was uns gegeben ist… ich schreib das hier nur so von der Seele runter… zu ihm würde ich natürlich anders reden und ihm aber schon sehr deutlich sagen das er selber der wichtigste teilnimmt der Chemotherapie ist… und in der Bestrahlung. .. wir begleiten ihn… sammeln Geld für die Behandlungen … halten ihm den rücken frei und sind immer da für ihn aber ohne ihn zu erdrücken… meine Geschichte hilft vielleicht nicht den Leuten die selber mit der Krankheit zu kämpfen haben… aber manchmal ist es gut wie ein Kind an sachen ran zu gehen … wir denken zuviel und fühlen leider viel zu wenig in der schnell-lebigen Welt da draussen und vielleicht finden Freunde oder Angehörige den ein oder anderen positiven faden in meinem durcheinander. … den gibt es …der ist rot und fest… ihr seid die stütze …auch wenn ihr weinen wollt
    Seid stark und für alle die gegen den Tumor kämpfen… glaubt fest daran das ihr viel stärker seid als diese kleinen. .. sorry scheisszellen. .. wir haben soviel Evolution nicht durchgemacht um jetzt aufzugeben… und uns von solchen krebszellen das leben nehmen zu lassen… der Gedanke reicht aus wenn man den mal vertieft… so jetzt erlöse ich euch von meinem Gefasel. .. alles gute für euch alle… Kraft. ..Stärke und liebe…. sind unbezahlbar und stärker als ihr alle vermutet. Streicht das Wort angst einfach aus dem Kopf. .. die ANGST alleine macht erst richtig krank und das unterschreibe ich sofort!! Kathrin (39) .. achso T. Ist 37 …

  • 🕝 Neo

    Hallo Kathrin,

    danke für Deine Geschichte! Ich drücke Dir und Deinem Freund die Daumen!

    Wenn Du für ihn da bist und ihn auf seinem Weg begleitest, hilft das ihm und seiner Genesung auf jeden Fall.

    Solange die Ärzte nicht aufgeben, sollte es der Patient und seine Angehörigen auch nicht. Denn selbst bei der schlimmsten Krebsart gibt es 5 Prozent Langzeitüberlebende. Und für diese Chancen, der Eine von 20 zu sein, lohnt es sich zu kämpfen.

    Zumal jeder Zeitgewinn die Chance auf eine neue Therapie steigert. Gerade bei den Hirntumoren tut sich im Moment sehr viel.

    LG Neo

  • 🕝 Anonymous

    Der größte Teil der Machtlosigkeit bei chronischen Kranheiten vor allem aber bei Krebs, entsteht durch eine falsche Berichterstattung in den Medien, unzureichende Aufklärung und das daraus entstehende mangelnde Wissen von Patienten. Krebs ist nämlich bei weitem keine tödliche Krankheit, der man hilflos ausgeliefert ist.

    Die Zellsymbiosetherapie in Anlehnung an Dr. med. Heinrich Kremer ist ein weltweit neues Therapiekonzept. Grundlage stellen die Aufsehen erregenden wissenschaftlichen Erkenntnisse von Dr. med. Heinrich Kremer. Alle chronischen und degenerativen Erkrankungen führen zu einer Störung der Zellatmung. Der Körper stellt nun nicht mehr die notwendige Energie mit Sauerstoff her, die unser Organismus zur Aufrechterhaltung aller Organfunktionen braucht, er schaltet in ein sogenanntes Schutzschaltungsprogramm und stellt die benötigte Energie durch Verbrennung mit Blutzucker her. Diese Balance beider Systeme muss jedoch wieder hergestellt werden, denn eine fixierte Zellatmungsstörung führt nach diesem Verständnis zu Krebs.
    Vorläufererkrankungen sind: Bluthochdruck, Burn Out, Allergien, Asthma, Tinnitus, Immunschwäche durch Medikamente, Depression, Arteriosklerose, Virusinfektionen (Herpes, Ebstein-Barr, etc.), chron. Bronchitis, um nur einige zu nennen.

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