Symptome, Ursachen, Diagnose, Behandlung, Grade
Hirntumor

Die Symptome des Hirntumors sind vielfältig

Die Symptome des Hirntumors sind vielfältig (Foto: beerkoff | Bigstock)

Hirntumor Symptome

Die typischen Anzeichen eines Gehirntumors
häufige starke Kopfschmerzen
Kopfschmerzen, die sich in der Nacht / im Liegen verschlimmern
Schwindel
Übelkeit
Erbrechen
Vergesslichkeit
Wesensveränderungen
epileptische Anfälle
Sehstörungen
Sprachstörungen
Störungen des Geruchssinnes
Lähmungserscheinungen
verlangsamter Puls
Gangunsicherheiten
Gefühlsstörungen
Sprachstörungen
Taubheitsgefühl
Muskelschwäche
Schwerhörigkeit
Schluckstörungen
Empfindungsstörungen
Reizbarkeit
Depressionen
neu aufgetretene Angstzustände
Desorientierung
eingeschränktes Reaktionsvermögen
Einschlafstörungen
gestörter Schlaf-/Wachrhytmus
Teilnahmslosigkeit (Apathie)
Benommenheit
Netzhaut-Ödem (Stauungspapille)
veränderte Sensibilität in Bezug auf Kälte und Wärme
Zittern
Schläfrigkeit

Der Begriff „Hirntumor“ ist ein Sammelbegriff für alle gutartigen und bösartigen Geschwülste innerhalb des Schädels. Im Vergleich zu anderen Krebserkrankungen treten Hirntumore relativ selten auf. Statistisch sind sie für gerade einmal zwei Prozent aller Krebserkrankungen verantwortlich. Deutschlandweit wird die Zahl der jährlichen Neuerkrankungen auf circa 6.800 Menschen geschätzt. Trotz intensiver Forschung wurde bislang nicht eindeutig geklärt, warum Hirntumore entstehen. Die Prognose bei der Erkrankung an einem Hirntumor ist von unterschiedlichen Faktoren, wie der Wachstumsgeschwindigkeit und der Lage abhängig.

Symptome bei einem Hirntumor im Detail

Typische Lokalisationen verschiedener Hirntumore

Typische Lokalisationen verschiedener Hirntumore (Abb.: designua | Bigstock)

Die Symptome für einen Hirntumor sind vielfältig. Viele der möglichen Beschwerden sind unspezifisch. So können unter anderem epileptische Anfälle auf einen Hirntumor hinweisen, weshalb bei jeglichem, plötzlich auftretenden Anfallsleiden eine eingehende Untersuchung notwendig ist, während derer auch ein möglicher Hirntumor ausgeschlossen wird. Ferner können neurologische Ausfallerscheinungen auf einen Tumor innerhalb des Gehirns hinweisen. Hierzu zählen insbesondere halbseitige Lähmungen, Sehstörungen sowie Probleme mit dem Gleichgewicht und Gefühlsstörungen. Auch psychische Veränderungen treten als Folge eines Hirntumors auf.

ANZEIGEN

Besonders ernst zu nehmende Symptome eines Hirntumors sind sogenannte Hirndruckzeichen, welche dann entstehen, wenn das gesunde Hirngewebe durch den Tumor verdrängt wird. Da der knöcherne Schädel den möglichen Ausdehnungsraum beschränkt, steigt der Hirndruck innerhalb der Schädelhöhle. Der erhöhte Hirndruck äußert sich beispielsweise durch ständig wiederkehrende oder plötzlich regelmäßig auftretende Kopfschmerzen. Die für Hirntumore typischen Kopfschmerzen treten vor allem nachts oder in den frühen Tagesstunden auf. Auch Übelkeit und Erbrechen können Anzeichen für einen gesteigerten Hirndruck sein. Bewusstseinsstörungen, die im schlimmsten Fall zum Koma führen, gelten ebenfalls als Hirndruckzeichen, die einen Hirntumor beschreiben.

Weitere mögliche Symptome für einen Hirntumor können Schwindel und eine allmähliche Veränderung des Wesens bzw. Charakters sein. Ferner könnte eine steigende Vergesslichkeit, Sprachstörungen und Gangstörungen für einen Tumor im Gehirn sprechen.

Bei diesen Symptomen sollte unbedingt ein Arzt konsultiert werden

Kopfschmerzen sowie Übelkeit, Erbrechen und Schwindel gehören grundsätzlich zu den Symptomen, die bei einer Vielzahl unterschiedlicher Erkrankungen auftreten können. Beispielsweise während einer Erkältung, einer Grippe oder eines Magen-Darm-Infekts. In diesem Zusammenhang muss auf die weitere Symptomatik geachtet werden. Kritisch wird es, wenn etwa der Kopfschmerz insbesondere in der Nacht oder am Morgen auftritt. Das liegt vor allem daran, dass der Kopfschmerz aufgrund des angeschwollenen Gewebes um den Tumor auftritt. Da die Nacht in der Regel im Liegen verbracht wird, ist das Blutvolumen im Hirn deutlich höher, wodurch die Hirnschwellung in der Nacht einen deutlich intensiveren Druck ausübt.

Epileptische Anfälle gehören insbesondere dann dringend abgeklärt, wenn sie erstmals auftreten. Sollten die Krampfanfälle nach dem 20. Lebensjahr erstmals auftreten, muss ein Hirntumor zwingend ausgeschlossen werden.

Des Weiteren müssen alle Symptome abgeklärt werden, die über einen längeren Zeitraum intensiv auftreten.

Angst vor einem Hirntumor?

MRT

MRT zur schmerzlosen Abklärung einer Verdachtsdiagnose (Foto: Uwphotographer | Bigstock)

In unseren Foren und Kommentaren lesen wir immer wieder Beiträge von völlig gesunden Menschen, die Angst haben unter einem Gehirntumor zu leiden. Eine ähnliche Häufung von Krankheitsängsten beobachten wir sonst nur bei HIV/AIDS.

Es ist wichtig zu wissen, das Kopfschmerz allein noch kein klares Anzeichen für das Vorliegen eines Hirntumors ist. Wer wiederkehrende, starke Kopfschmerzen hat, sollte die auf jeden Fall ärztlich abklären lassen. Dabei wird sich in der weit überwiegenden Zahl der Fälle eine vergleichsweise harmlose Ursache – wie Verspannungen oder Migräne – finden. Die nötigen Untersuchungen sind in der Regel schmerzlos. So kann bspw. ein MRT (Magnetresonanztomographie) des Schädels angefertigt werden, um Raumforderungen innerhalb des Schädels auszuschließen. Diese Untersuchung verursacht keinerlei Schmerzen und setzt den Körper auch keiner schädlichen Röntgenstrahlung aus.

Wer Angst hat, unter einem Hirntumor zu leiden, sollte das beim Arztbesuch offen ansprechen. Nur so ist der Mediziner in der Lage, diese Ängste durch Untersuchungen und Informationen auszuräumen. Sonst läuft man Gefahr eine lapidare Untersuchung zu bekommen. Kopfschmerzen ohne weitere Symptome – wie etwa neurologische Ausfälle – werden in täglichen Praxis oft nicht allzu ernst genommen.

Die Kopfschmerzen, die ein Hirntumor verursacht, werden übrigens von den meisten Betroffenen als extrem stark wahrgenommen. Selbst Migränepatienten, die starke Kopfschmerzen bereits über Jahre gewohnt sind, sprechen oft von einer „ganz anderen Qualität“ der Schmerzen, wenn sie von einem Gehirntumor betroffen sind.

Die häufigsten Hirntumorarten

Hirntumor im menschlichen Schädel

Hirntumor im menschlichen Schädel (Abbildung: Sebastian Kaulitzki | Shutterstock)

  • Meningeome
  • Gliome (Astrozytom, Glioblastom)
  • Akustikusneurinome
  • Hypophysenadenome
  • Hirnmetastasen anderer Tumorarten

Ein Hirntumor kann in jedem Alter entstehen. Betroffen sind aber vor allem Menschen ab dem 40. Lebensalter. Der häufigste Gehirntumor bei Kleinkindern ist das Medulloblastom.

Ursachen

Bis heute können trotz intensiver Forschung keine genauen Ursachen benannt werden. Allerdings sind für die Entstehung von Hirntumoren mutmaßlich mehrere Faktoren ursächlich.

  • So können sie gehäuft durch eine Strahlentherapie auftreten, die zur Behandlung bei vielen Krebsarten dient.
  • Ein erhöhtes Risiko ist außerdem durch ein hohes Lebensalter gegeben, insbesondere bei Glioblastomen.
  • Des Weiteren kann die Ursache genetisch bedingt sein – wie zum Beispiel bei erblichen Krankheiten wie Morbus Tecklinghausen, dem Hippel-Lindau-Syndrom, Turoc-Syndrom, bei Neurofibromatose oder beim Li-Fraumeni-Syndrom.
  • Ernährungsgewohnheiten, Umweltgifte, Stress, seelische Belastungen und elektromagnetische Wellen wie sie beim Handytelefonieren entstehen werden als mögliche Ursache für die Entstehung eines Hirntumors noch immer diskutiert. Doch bislang konnte ein klarer Zusammenhang nicht wissenschaftlich belegt werden.

Symptome

Die Symptome können bei einem Hirntumor sehr vielfältig sein und sind abhängig von der Lage des Tumors im Gehirn. Sie werden in vier Hauptgruppen untergliedert und treten in Kombination oder einzeln auf.

Bei den Symptomen muss zwischen schnell und langsam wachsenden Hirntumoren unterschieden werden. Während sich die entsprechenden Beschwerden bei langsam wachsenden erst recht spät zeigen, weisen raumfordernde, schnell waschende Hirntumore in nur kurzer Zeit die charakteristische Symptomatik auf. So treten meist zuerst Hirndruckzeichen auf, also Anzeichen für einen erhöhten Druck im Gehirn. Dieser entsteht dadurch, dass der Tumor das gesunde Gewebe verdrängt und kein Platz zum Ausweichen bleibt, denn die knöcherne Schädelkalotte kann sich nicht weiter ausdehnen. Hirndruckzeichen sind u.a.

  • Kopfschmerzen
  • Erbrechen, Übelkeit
  • Krampfanfälle
  • Bewusstseinsstörungen, die von Benommenheit bis zum Koma führen können
  • verlangsamter Puls

Auch wenn Kopfschmerzen oft unbedenklich sind, sollte ein Arzt konsultiert werden, wenn sie insbesondere morgens und nachts neu auftreten sowie häufiger und stärker sind als gewohnt.

► Hirntumor Symptome im Detail

Neurologische Ausfälle zeigen sich durch:

  • Lähmungserscheinungen und Muskelschwäche
  • Schwindel
  • Sehstörungen (Gesichtsfeldausfälle, verschwommenes Sehen)
  • Gangunsicherheit
  • Gleichgewichtsstörungen
  • Schluck- und Sprachstörungen
  • Schwerhörigkeit
  • Taubheitsgefühl (an einzelnen Gliedmaßen, in einer Körperhälfte)
  • Sensibilitätsstörungen (Kälte, Hitze, Berührung oder Druck)
  • Epileptische Anfälle
  • komplexe fokale (nur einen Teil betreffend) Anfälle
  • einfache fokale Anfälle
  • generalisierte Anfälle

Psychische Veränderungen äußern sich durch:

  • Veränderung der psychischen Gesundheit durch Angst, Apathie, Depression
  • Persönlichkeitsveränderung (erhöht ablenkbar, leicht reizbar)
  • Gedächtnisbeeinträchtigung (Vergesslichkeit, Konzentrationsstörungen)
  • Desorientierung

Bei Kinder im ersten Lebensjahr, wo die Schädelnähte noch offen sind, führt der erhöhte Hirndruck zu einem Auseinanderweichen der einzelnen Schädelpatten, was sich in einem starken Kopfwachstum und einer Vorwölbung der Knochenlücke des Schädels manifestiert.

Diagnose

Hirnuntersuchung mittels MRT

Hirnuntersuchung mittels MRT (Foto: sfam_photo | Shutterstock)

Besteht der Verdacht auf einen Hirntumor, werden verschiedene Untersuchungsverfahren erforderlich. Dabei wird zunächst ein ausführliches Patientengespräch (Anamnese) durchgeführt, dem sich sowohl eine körperliche als auch eine neurologische Untersuchung und Laboruntersuchungen anschließen.

Damit der Hirntumor exakt lokalisiert werden kann, kommen bildgebende Verfahren zum Einsatz. Die wichtigsten Verfahren sind hierbei das MRT (Magnetresonanztomografie) sowie das CT (Computertomografie) des Kopfes, bei dem Schnittbilder des Gehirns angefertigt werden und Hirntumore erkennbar werden. Zu den diagnostischen, präoperativen Verfahren zählen auch die Magnet-Resonanz-Spektroskopie (MRS) und die Positronen-Emissions-Tomografie (PET). Darüber hinaus kann eine exakte Klassifizierung des Tumorgewebes in gutartig (benigne) und bösartig (maligne) mittels einer Biopsie und der anschließenden zytologischen bzw. histologischen Untersuchungen vorgenommen werden.

WHO Grade

Mehr als 130 unterschiedliche Arten von Hirntumoren werden beschrieben, wobei sich die einzelnen Tumore in ihrer Wachstumsgeschwindigkeit, der zu erwartenden Prognose und dem Ansprechen auf die Behandlung unterscheiden. Aus diesem Grund ist eine genaue Diagnose ebenso von Bedeutung wie die Einstufung des festgestellten Hirntumors. Denn nach der Klassifikation Weltgesundheitsorganisation (WHO) gibt es vier verschiedene Tumorgrade:

Grad I – langsam wachsender, gutartiger Tumor
Grad II – noch gutartige Tumore
Grad III – bereits aggressiv, schnelle Ausbreitung
Grad IV – schnell wachsender, bösartiger Tumor

Therapie

Die Therapie eines Hirntumors ist immer abhängig von der Art der Wucherung, dem Allgemeinzustand und dem Alter des Patienten sowie von der Lage im Gehirn, weshalb das Ergebnis der Probeentnahme (Biopsie) stets abgewartet werden muss. Nach der Diagnostik ist die Behandlung dann auf verschiedene Weise möglich, wobei die operative Entfernung der Geschwulst in aller Regel Vorrang vor der Strahlentherapie und der Chemotherapie hat.

Zudem gibt es eine ganze Reihe von Studien und experimentellen Therapien, die den klassischen Dreiklang aus Operation, Chemotherapie und Bestrahlung ergänzen können. So wird intensiv an Immuntherapien, nano-technologischen Ansätzen und spezifischen Antikörpern geforscht. Allein im Jahr 2013 liefen weltweit mehr als 300 Studien, die auf die Behandlung von Hirntumoren gerichtet waren.

Beim Hirntumor gilt grundsätzlich – je früher dieser erkannt wird, je günstiger ist die Prognose. Während sich Metastasen und weitere nicht hirneigene Tumore oft dauerhaft und gänzlich entfernen lassen, kann eine endgültige Heilung für aggressive Gliome auf dem heutigen Stand der Medizin noch nicht erreicht werden.

Zusammenfassung

Im Gehirn können sich wie in anderen Organen des Körpers gutartige und bösartige Geschwülste bilden. In Deutschland erkranken an einem primären Hirntumor etwa 8.000 Menschen jährlich. Damit zählen Hirntumore bei Erwachsenen zu den eher seltenen Krebsleiden. Im Vergleich zu anderen Krebserkrankungen treten Hirntumore im Kindesalter jedoch häufiger auf.

Was ist ein Hirntumor?

Bei einem Hirntumor handelt es sich um eine Wucherung im Gehirn, in den körpereigenen Hirnnerven, in den Nervenwasserräumen des Gehirns oder in den umhüllenden Hirnhäuten. Hinter diesem Begriff verbergen sich über hundert verschiedene Arten. So können zum Beispiel Metastasen – also Absiedelungen anderer Tumore – über den Blutstrom in das Gehirn gelangen und sich dort festsetzen. Wichtig ist zu wissen, dass nicht jeder Hirntumor zwangsläufig eine Krebserkrankung bedeutet. Denn von allen Geschwülsten im Kopf sind zu ca. zwei Dritteln gutartig. Das heißt, sie wachsen langsam und sind vom umliegenden Hirngewebe eindeutig abgrenzbar. Dennoch muss ein Hirntumor häufig operativ entfernt werden, da der Platz im knöchernen Schädel begrenzt ist und der Tumor früher oder später auf das gesunde Hirngewebe drückt und es damit zu Schädigungen kommen kann. Diese Kompression führt dann je nach Lage zu sehr unterschiedlichen Symptomen.

Dipl.-W.Inf. Sebastian Fiebiger
Medizinjournalist

Hast Du Angst, unter einem Gehirntumor zu leiden? Warum? Welche Symptome sind bei Dir bereits aufgetreten? Oder wurde bei Dir bereits ein Hirntumor diagnostiziert? Welcher? Wie wird er therapiert? Mit welchen Anzeichen hat er sich bemerkbar gemacht? Schreib uns Deine Erfahrungen, Ergänzungen und Fragen – direkt unter diesem Artikel, in den Kommentaren. Du hilfst damit auch anderen Betroffenen.

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  • 🕝 patient1

    hallo, ich würde gerne meine symptome schildern und dann um ein feedback bitten ob es was ernstes seien könnte 🙂
    Also, vor ca. etwas mehr als 4 Wochen hatte ich plötzlich sehr starke Kopfschmerzen, mein Vater(welcher Arzt ist) behauptete, dass es von dem Stress kommen würde, da ich auf dem Gymnasium bin und mich immoment in der Klausurenphase befinde.
    Die Kopfschmerzen sind dann nach ca. 4 Tagen etwas verflogen jedoch haben sie sich eines Nachts so stark verschlimmert das ich dachte, dass ich die Schmerzen nicht mehr aushalten könne.
    Die Kopfschmerzen waren so schlimm das ich die ganze nacht und die darauf folgenden Nächte nicht schlafen konnte.
    es stellte sich heraus, das ich eine mittelohr und nasennebenhöhlenentzündung hatte, nach den Antibiotika sind diese aber wieder abgeklungen.
    Mein problem jedoch ist, dass die Kopfschmerzen jetzt nach vier Wochen immer noch sehr stark sind besonders Nachts und nach längerem sitzen, hinzu kommt ein steifer nacken und Schluckbeschwerden.
    Die Kopfschmerzen sind manchmal echt unerträglich als würden sie sich in mein Gehirn reinfressen, ich habe angst, dass es ein Gehirntumor sein könnte und bitte um meinungen

  • 🕝 Lutz

    Ich habe Deine Frage jetzt erst gesehen. Wenn Dein Vater Arzt ist, warum sprichst Du nicht mit ihm über Deine Befürchtungen?

    Deine Beschreibung enthält ja eine ganze Reihe von möglichen Ursachen für Deine Kopfschmerzen (Nasennebenhöhlen, Mittelohr, Verspannung im Nacken).

    Definitiv ausschließen kann man einen Hirntumor nur mit Bildgebung (bspw. MRT).

    Hirntumore treten aber gehäuft im Alter auf und wenn sie soweit fortgeschritten sind, dass sie Kopfschmerzen verursachen treten meist auch andere neurologische Störungen auf.

  • 🕝 patient2

    Hatte Mitte April letzten Jahres die Entfernung eines 3 cm gr.olfaktorischen Menignioms(WHO1), ein Ödem hatte sich bereits gebildet.Die OP dauerte 6 h. Eine unebene 13 cm lange Narbe und zahlreiche tastbare Artherome in der rechten Gesichtshälfte nahe dem Schädel blieben zurück.Das Ödem ist weg und der gutartige Tumor ebenfalls entfernt.Eine Reha erfolgte im Mai. Nun sitze ich ca. 19 h vor dem Fernseher und schlafe 5h Stunden, alle 3 Tage gehe ich zum Supermarkt an der Ecke. Auto kann ich auch nicht mehr fahren.Ich habe ständig Durst.Nur auf meinem Gesicht hat sich ein schuppendes Ekzem gebildet und ich habe eine Sinusitis, die nicht weggeht.
    Laute Geräusche, Menschenmengen, lange Gespräche , Zigarettenrauch und intensive Gerüche irritieren mich sehr.
    Ich bin eine komplett andere Person, ohne Empathie und apathisch, war 48 Jahre ganz freudig, sportlich, anpackend ,erfolgreich mit grossem, intellektuellen Freundeskreis, Familienmensch und mitten im Leben. Wie kann ich wieder dahin kommen?
    Es erscheint mir so, als hätte mir die OP nicht gut getan.

  • 🕝 Sebastian

    Hast Du denn im Rahmen Deiner Behandlung keine psychologische Begleitung?

    Hast Du den behandelnden Arzt mal auf Deine Wesensveränderung angesprochen? Was hat der dazu gesagt.

    Dass Du die Veränderungen an Dir selbst bemerkst, sehe ich als positives Zeichen. Es wäre sicher erstmal zu klären, ob Deine Probleme organischer (d.h. durch die Entfernung von Hirngewebe) bedingt sind oder psychischer Natur sind.

  • 🕝 Pe6611

    Hallo zusammen
    Hat vor paar Monaten angefangen. Ging mir anfangs 1-2 Tage sehr schlecht, schwach bis fast zur Bewusstlosigkeit.
    Dann zittern, Herzrasen. Und bei den letzten Malen Kopfschmerzen.
    Diese Dinge kamen immer gehäufter und seit ein paar Wochen sind sie immer da.
    Seit einer Woche unaushaltbare Kopfschmerzen. Am Nachmittag gehts am besten, am Abend schlechter und in der Nacht ist es die Hölle.
    Mein Kopf will irgendwie nicht „abgelegt“ werden.
    War bei meiner Hausärztin, Blutwerte sind i.o.
    Sie hat mir ein pflanzliches Schlaf-Beruhigungsmittel gegeben.
    Ich habe soooo Angst, dass es was schlimmes sein könnte.
    Könnt ihr mir helfen?

  • 🕝 Sebastian

    Hast Du denn mit Deiner Hausärztin über Deine Ängste gesprochen?

    Hat sie keine Untersuchungen veranlasst? Hirntumore kann man nicht mittels Blutuntersuchung entdecken. Da muss Bildgebung (bspw. MRT) her.

    Oder hat die Ärztin auf Basis der Symptome eine andere Diagnose gestellt?

  • 🕝 Greeneye1983

    Hallo, ich bin Mutter von zwei tollen Kindern (5/1) ich hab schon länger angst unter einem hirntumor zu leiden, vielleicht einfach nur aus angst davor ,meine Kinder allein lassen zu müssen, vielleicht auch als Vorahnung…. ich leide eigentlich nur gelegentlich unter Kopfschmerzen ,mehr verunsichern mich meine sehfähigkeit und der Schwindel, der beim laufen oder auch im sitzen auftritt. Ich habe öfter das Gefühl Dinge zu sehen (Schatten, Entfernung von Gegenständen falsch einschätzen etc) die dann aber gar nicht da sind/waren, mich aber dazu gebracht haben beiseite zu gehen oder zusammen zu zucken. Ich bin sehr emotional, was sich aber auch auf die Geburten zurück führen lassen könnte. Dachte schon mehrfach daran zum arzt zu gehen aber wie es manchmal so ist ,es fehlt die zeit oder einfach der Mut.

  • 🕝 Anja

    Du hast zwei Möglichkeiten:

    1. Du machst Dir weiter Sorgen und rechnest immer mit dem schlimmsten und kannst dadurch Dein Leben nicht genießen.

    2. Du gehst zum Arzt, absolvierst ein paar schmerzlose Untersuchungen, hast Gewissheit und kannst mit hoher Wahrscheinlichkeit Dein Leben genießen.

    Entscheiden musst Du selbst. Eine Diagnose kann über die Ferne niemand stellen. Dazu braucht man einen Scan.

  • 🕝 Denis25

    Hallo,
    ich habe seit ca. einem halben Jahr chronischen Schwindel. Dieser Schwinel ist aber ein ganz komischer, so eine Benommenheit mehr und manchmal auch Schwankschwindel. War zuerst beim HNO und alle Tests OK. Danach war ich beim Neurologen und der meint alles ist OK da keine Ausfälle. Da ich ihm aber vor meiner Angst von einem Hirntumor erzählt habe, hat er mich zum MRT geschickt. Diesen habe ich durchgeführt und alles in Ordnung keine Raumforderung kein Ödem und keine Läsionen. Trotzdem habe ich weiter Angst wegen diesen Schwindel. Jetzt mache ich mir gedanken, was ist wenn der Radiologe einen Fehler gemacht hat oder was ist wenn in der Zwischenzeit was gewachsen ist. Das MRT war vor 2 Monaten aber ohne Kontrastmittel. Die hielten das nicht für notwendig.
    Bitte um eure Hilfe wo ich mit meinem Schwindel hingehen soll.

    Danke Liebe Grüße
    Denis

  • 🕝 Sebastian

    Inzwischen gibt es in Deutschland sog. „Schwindelambulanzen“, die sich auf schwer zu diagnostizierende Schwindelprobleme spezialisiert haben.

    Ich denke, das wäre die richtige Anlaufstelle für Dich, wenn HNO und Neurologe nichts gefunden haben.

    Hast Du beim Hausarzt / Internisten mal Dein Herz-Kreislauf-System durchchecken lassen? Das kommt ja auch als Ursache für den Schwindel in Betracht.

  • 🕝 Denis25

    Hallo,
    ich leide seit längerem an hohen Bluttdruck nehme auch täglich 1 Stück Blopress 32mg.
    Wie ist der Schwindel bei einem Hirntumor?
    Und kann sich der von alleine wieder bessern?

    LG

  • 🕝 Sebastian

    Bluthochdruck bzw. Blutdruckschwankungen können Schwindel auslösen. Auch blutdrucksenkende Medikamente haben oft Schwindel als Nebenwirkung.

    Du solltest das mit dem behandelnden Arzt besprechen. Eventuell kann er das Medikament wechseln.

    > Wie ist der Schwindel bei einem Hirntumor?

    Schwindel ist so subjektiv und die die Hirntumore unterscheiden sich in ihrer Symptomatik stark nach der Lokalisation im Hirn. Daher kann man dazu keine Aussage treffen.

    Per Ferndiagnose hier in den Kommentaren kann jedenfalls niemand einen Hirntumor ausschließen oder diagnostizieren. Wenn der Neurologe Dich untersucht und ein MRT veranlasst hat, würde ich mich jetzt aber anderen möglichen Ursachen widmen.

  • 🕝 Patient3

    Hallo Sebastian,
    wenn sich Symptome von alleine wieder bessern dann kann es doch nichts schlimmes ein?
    Sprich Kopfschmerzen sind wieder weg und der Schwindel verschwindet.
    Gibt es auch sowas wie chrionische Symptome, das die Symptome kommen und gehen und das ein Anzeichen für einen Tumor wäre?

    Liebe Grüße

  • 🕝 Sebastian

    Theoretisch gibt es auch das. Wenn der Tumor wächst, bildet sich manchmal am Rand ein Ödem, dass die Symptome hervorruft. Geht das Ödem zurück, bessert sich die Symptomatik, obwohl der Tumor weiter wächst.

  • 🕝 Olga

    Hallo
    Vor ab… Ich habe bald Prüfung und habe Prüfungsangst. Letztes Jahr bin ich schon durch die Prüfung gefallen durch einen blackout.

    Vor ca 3 -4 Monaten fing an mein linkes Auge ständig zu Tränen… Ohne Grund.
    Ich dachte das ich was im Auge habe oder ich Wind ausgesetzt war. Nach einen Monat tränte mein Auge in bestimmten Situationen wie Stress (TV schauen, Handy, lerne) immernoch.
    Ein paar Wochen später traten starke Kopfschmerzen mit übelkeit und Schwindel auf.
    Ich war manchmal wie benommen, konnte nicht Grade gehen.
    Aufgefallen ist mir beim lernen das ich bei längerem lernen wie lichtblitze sah.
    Deswegen habe ich einen Termin beim Augenarzt gemacht und bei meinem Hausarzt.
    Mein Hausarzt meinte das ich eine Migräne mit visueller Aura habe und schrieb mir tabletten auf.
    Mein Augenarzt konnte an meinem Auge nichts feststellen ausser das ich auf der linken Seite gesichtsfeldausfälle habe.
    Er fragte mich ob ich irgendwann mal auf den Kopf gefallen bin aber in letzter Zeit nicht. Vor 4 Jahren hatte ich einen Moped Unfall aber da war alles in Ordnung.
    Neuerdings bemerke ich das ich ein leichtes Kribbeln in meiner Hand verspüre…

    Mein Hausarzt hat mich jetzt zum mrt überwiesen und zum Neurologen.
    Allerdings mach ich mir etwas Sorgen. Es könnte Migräne sein es könnte auch Stress sein weil ich mich vor meiner Prüfung verrückt mach. Aber es könnte auch was anderes sein..?!
    Ich habe etwas Angst vor dem mrt Termin.

  • 🕝 Happy Mom

    Hallo ich habe seit paar Wochen das Gewisse Symptome (die ich bisher Naja ignoriert habe oder auf Stress geschoben. ) Die stärker geworden sind einfach intensiver und mehr dazu gekommen. Nun hab bin ich innerlich total unruhig . Heut ist Mittag nach der Arbeit keinen Arzt mehr erreicht.
    Habe jeden Tag Kopfschmerzen aber nicht starke mehr so Druck ziehen es drückt auf die Ohren ich höre schwer muss öfter nachfragen. habe akut sehprobleme seh unscharf kleinere Sachen muss Augen so zusammen pitzen um es zu erkennen. Ich habe Schwindel i m sitzen und liegen , ich lasse viel fallen wenn ich was hoch nehmen will greifen will lassen meine Hände es fallen mehr mals hinter einander, ich habe Konzentrations Probleme, ich kann Gesagte erst nach paar Sekunden um setzen , ich möchte was machen oder will zu hören da schweif ich plötzlich gedanklich komplett weg. Ich bin zwar da ich seh auch alles um mich rum aber bin gedanklich komplett weg …. das ist alles sehr am zunehmen. Seit 2wochen ca. Kriege ständig mecker an der Arbeit da ich auch plötzlich so vergesslich bin ich komme mir langsam echt dumm vor. Vergesse Worte von Gegenständen die bei mir zuhause stehen. Z.b will ich meiner Chefin von meiner Kaffee Maschine erzählen habe aber doch tatsächlich vergessen was es fur ne Marke ist … Stunden später fällt es mir wieder ein. …. bitte um ein kurzes Feedback
    Könnte es Stress sein habe 3kinder 2unter 3jahren und eine 3/4 Stelle aber ich fühle mich gut dabei.

  • 🕝 Sebastian

    Die Symptome, die Du schilderst, können auch durch Stress ausgelöst werden. Geh aber bitte zum Arzt und lass das abklären.

    Sprich ruhig Deine Befürchtung an. Der Arzt wird dann entscheiden, ob er ein MRT macht. Und das ist allemal besser, als sich ständig mit den Sorgen rumzuschleppen.

  • 🕝 Sebastian

    Ich habe Deinen Kommentar jetzt erst gelesen. Was ist denn beim MRT und beim Neurologen rausgekommen?

    Der Gesichtsfeldausfall muss ja eine Ursache haben.

  • 🕝 Vanessa Dubro

    Hallo, bei mir treten seit einiger Zeit Hormon Störungen auf, z.B bekomme ich meine Regel entweder garnicht oder viel zu stark/schwach und zu spät. Innerhalb 2 Monaten habe ich ca 8 Zwischenblutungen gehabt, hab mir erst keine Gedanken gemacht bis es regelmäßig wurde das mein Linker Arm anfägt zu Zittern, nicht wenn er ruhig ist sondern wenn ich irgendetwas mache, das hört manchmal stundenlang nicht auf. Vor 4 Tagen hatte ich das erste mal ein Taubheitsgefühl verbunden mit dem Zittern im linken Arm, plötzlich auftretender Schwindel der aber anschließend nicht weg ging, es hat sich in den letzten Tagen sehr verschlechtert, ich fühle mich unsicher beim gehen, alles dreht sich wenn ich die augen schliesse, mir ist Übel, vorallem morgens nach dem aufstehen (das wird im laufe des tages wieder besser) und ich kippe einfach nach vorn oder seitlich weg, konnte mich bisher immer stützen sonst wäre ich gefallen. Ich bin durchgehend müde und das aufstehen fällt mir schwerer, kann mich nicht mehr richtig auf eine sache konzentrieren, und vergesse dinge die man mir erst 20 minuten vorher gesagt hat. Gestern hatte ich ein Taubheitsgefühl in der rechten Gesichtshälfte. Ich kann mitten im Gespräch einschlafen, im sitzen. Mir fallen einfach die Augen zu und ich kann mich nicht mehr wachhalten, werde manchmal Jede Std wach. Seit gestern morgen ist der Schwindel mit den anderen Symptomen nicht mehr gegangen, dazu kamen gestern leichte Kopfschmerzen die heute morgen nach dem Aufstehen dann doch sehr stark waren, Tabletten haben bisher micht geholfen. Von ein auf den anderen moment laufe und fühle ich mich als sei ich besoffen ohne auch nur einen Schluck getrunken zu haben
    Muss ich mir sorgen machen? Wie spreche ich das am besten bei meinem Arzt an? Mit freundlichen grüßen Vanessa

  • 🕝 Sebastian

    Die von Dir geschilderte Symptomatik ist derart heftig, dass es nur einen Rat geben kann: SOFORT zum Arzt.

    > Wie spreche ich das am besten bei meinem Arzt an

    Genauso wie hier! Schildere Deine Symptome! Wenn Du Angst hast, etwas zu vergessen, schreibe sie auf oder drucke Deinen Kommentar aus und streiche Dir das wichtigste an. Das wird jeder Arzt ernst nehmen.

  • 🕝 Marco

    Hallo, ich hatte vor knapp 4 Wochen im Urlaub eine Art Krampfanfall im Gesicht linke Seite,
    da sich dieser bis in den Arm und die Brust der linken Körperseite zog. Rief meine Frau den Rtw. Da wir angenommen haben, es handelt siCh um eine Art Schlaganfall. Das ganze hat zwar nur 3 bis 4 Minuten gedauert, war aber echt heftig. Als der Rtw eingetroffen ist, wurde ich komplett vom Notar untersucht. Dieser konnte nichts feststellen, meine Daten waren alle normal. Er rat mir, beim Wiederholungsfall zu einer Neurologischenuntersuchung. Nach gut 1,5 Wochen hatte ich einen zweiten Anfall, dieser war nicht ganz so heftig. Aus diesem Grund in ich dann zu meinem Hausarzt, dieser hat mich dann sofort als Notfall in die Neurologie der MH Hannover eingewiesen. Dort wurden dann nach EEG, EMG und Nervenwasseruntersuchung endlich auch ein MRT gemacht. Leider mit der Diagnose Hirntumor, dann ging alles relativ zügig. Am gleichen Tag kam ein Arzt der Neurochirugie und klärte mich auf, dass ich um eine OP nicht herum komme. Einen Tag später wurde ich dann verlegt und mir wurde mitgeteilt, dass ich 2 Tage später einen OP Termin habe. Das ist schon ein sch.. Gefühl und man hat wirklich Angst. Die OP ist nun etwas über eine Woche her. Nach der OP ging es mir relativ gut, kaum Schmerzen, keine Ausfälle, alles gut fürs erste. Ich wurde nach nur 5 Tagen entlassen. Leider wurde mir vor 2 Tagen mitgeteilt, dass ich ein Glioblasom habe, dass hat die Untersuchung der Tumorprobe ergeben. Jetzt geht es mit Strahlen und Chemotherapie weiter. Ich bin jetzt im 48 Lebensjahr und dass ganze macht mir wirklich Angst. Meine Frau, die Familie und Freunde sind alle tief getroffen und geschockt. Aber Sie geben mir Mut und Kraft, ich werde kämpfen. So, dass soll es erstmal gewesen sein.

  • 🕝 Anonymous

    Hallo Marco,

    man muss ja nichts beschönigen. Ein Glioblastom ist schon so ziemlich die beschissenste Diagnose, die Du Dir aussuchen konntest.

    Es ist schön, dass Du kämpfen willst. Dafür gibt es nämlich ein paar handfeste Gründe. Zum einen gibt es einen kleinen Teil von Langzeitüberlebenden, die mit dem Glioblastom viele Jahre oder sogar Jahrzehnte leben.

    Zum anderen besteht mit jedem überlebten Jahr die Chance, dass neue Therapiemöglichkeiten gefunden werden, die ein weiteres Überleben ermöglichen.

    Du bist für ein Glioblastom noch relativ jung. Das verbessert in jeden Falle Deine Überlebenschancen.

    Ich drücke Dir auf jeden Fall die Daumen und wünsche Dir und Deiner Familie viel Kraft.

  • 🕝 Anonymous

    Hallo,

    ich sage gleich zu Anfang, dass ich leider schon seit ich denken kann Angst vor schlimmen Krankheiten habe.

    Seit Ca drei Tagen habe ich so einen Druck am linken Auge, auch Richtung Nase. Die Schläfe tut auch weh, die Haut im Gesicht auf der linken Seite war berührungsempfindlich.
    Ich war beim Arzt, Neurologin und HNO. Die Neurologin sagte, es sei evtl eine Entzündung der Nerven oder auch gar nichts. Sie hat mir dennoch eine Überweisung zum MRT gegeben, damit ich beruhigt bin.
    Die HNO Ärztin sagte nachdem ich geröntgt wurde, es sei alles frei, keine Sinusitis.
    Bis zum MRT sind es noch 6 Wochen, vorher bekommt man hier keinen Termin.
    Ich hatte in den letzten drei Wochen sehr viel Stress, mehr als sonst.

    Ich brauche etwas Entlastung und gutes Zusprechen.
    Ich mache seit Jahren schon Therapie und habe immer wieder solche Ängste, vor HIV war es genauso, und vielen anderen Krankheiten.

    Ich freue mich über Ihre Antwort.

    Herzliche Grüße

  • 🕝 Anonymous

    Du bist ja medizinisch schon gut versorgt und spätestens das MRT wird Dir Sicherheit geben. Versuch Dich bis dahin nicht verrückt zu machen. Deine Symptomatik ist nicht gerade typisch für einen Hirntumor. Du hast weder neurologische Ausfälle noch Krampfanfälle. Auch die Schilderung Deiner Schmerzen ist eher untypisch.

    Da Du selbst schreibst, dass Du solche Krankheitsängste schon öfter hattest -> hast Du Dir mal psychologische Hilfe gesucht? Ein guter Therapeut kann Dir helfen, mit Deinen Ängsten umzugehen und bei auftretenden Beschwerden nicht immer gleich die schlimmste Diagnose anzunehmen.

    Das Muster ist ja bekannt: normale Bauchschmerzen -> oh, bestimmt Darmkrebs. Kopfschmerzen -> ein tödlicher Hirntumor, Husten -> ohne Frage, Lungenkrebs. eine hartnäckige Erkältung und Ausschlag -> das muss HIV sein.

  • 🕝 Anonymous

    Danke für die schnelle Reaktion!
    Das tut gut sich auszutauschen.
    Ich habe ja schon geschrieben, dass ich schon seit Jahren eine Therapie mache. Angefangen hatte alles mit Panikattacken, generalisierter Angst usw.
    Und diese Angst vor tödlichen Krankheiten begleitet mich auch immer wieder.
    Ich weiß, dass diese Angst wohl für irgend etwas steht. Momentan weiß ich allerdings nicht für was.
    Rational weiß ich, dass es sehr unwahrscheinlich ist, dass ich einen Tumor im Kopf habe. Aber meine irrationalen Gedanken nehmen oft überhand und ich drehe mich dann immer weiter im Gedankenkarussel.
    Es zermürbt mich dann ziemlich.
    Ich habe ja erst in 6 Wochen das MRT!! Und bis dahin will und muss ich ja weiterleben.
    Habe einen Mann und ein Kind, für die will ich da sein. Es fällt mir jedoch echt schwer abzuschalten und mich auf etwas einzulassen grade.

    Danke für eure Unterstützung.

  • 🕝 Anonymous

    > Und bis dahin will und muss ich ja weiterleben

    Siehs mal anders. Bis dahin darfst Du weiterleben.

    Menschen, die wirklich einen Hirntumor haben, haben oft keine 6 Wochen mehr. Jeder von uns – egal, ob er gerade 18 oder 85 ist – kann morgen, übermorgen oder noch heute abend sterben. Statistik funktioniert nur bei großen Zahlen.

    Deshalb ist alles, was wir HABEN sowieso nur das hier und jetzt. Hier und jetzt geht es Dir verhältnismäßig gut. Du hast ein paar Schmerzen, vermutlich unbegründete Angst. Aber hey! Es gibt Zeiten im Leben eines Menschen, da denkt man …. puuuuhh, wenn ich nur das hätte. Wie cool?!

    Alles andere weißt Du nicht. Der Hirntumor entspringt bisher nur Deiner Phantasie. Klar, kann da – theoretisch, wenn auch sehr unwahrscheinlich – einer sein. Aber das hätte er auch vor zwei Jahren sein können, das könnte er auch in zwei Jahren wieder sein.

    Auch ein MRT ist nur eine Momentaufnahme. Dort stellt man dann fest: Du hast keinen Tumor. Aber schon am nächsten Tag kann einer wachsen.

    Sollten wir deshalb in ständiger Angst leben? Nein! Jeder Tag ist ein Geschenk. Jeder schmerzfreie Tag ein doppeltes Geschenk. Im Grunde hat man keinen „Anpruch“ an das Leben zu stellen. Man kann es nur so nehmen, wie es kommt. Und in jedem Moment das beste draus zu machen.

    Und genau das solltest Du jetzt tun. Mach die kommenden sechs Wochen zu den besten Deines Lebens. Unternimm tolle Dinge. Genieße Deine Familie und die Wärme, die sie Dir gibt. Wenn Du glücklich bist, ist es egal, ob Du noch 50 Jahre oder 2 Tage lebst. Und genauso ist es, wenn Du unglücklich bist. Weil Dir dann ein langes Leben gar nichts bringt.

  • 🕝 Anonymous

    Danke für die erneute Reaktion.

    Ich steigere mich total da rein.
    Ich hatte vor einigen Wochen schlimme Ischiasbeschwerden mit taubem Bein und Schmerzen.
    Jetzt hab ich wieder ein taubes, linkes Bein und dazu kommt noch ein Schwindel der täglich auftritt. Also immer mal wieder.
    Ich kann an nichts anderes mehr denken.
    Meine Arme, bzw mein linker, fühlt sich irgendwie schwach an.
    Ich hab das MRT nun doch schon in zwei Wochen. Aber für mich ist das ne Ewigkeit.
    Habe fürchterliche Angst :(((

    Ich kriege keine positiven Gedanken hin. Sobald der Schwindel wiederkommt, gehen die Horrorgedanken wieder los.

    Wie soll ich so normal leben?

    Viele Grüße

  • 🕝 Tine

    Ich bin keine Psychologin. Aber versuch Dich abzulenken. Ignoriere den Schwindel und sag Dir immer wieder, Du kannst eh nichts tun. Du hast Kraft und stehst das jetzt durch, egal, was kommt.

    Wenn Du es gar nicht aushältst, geht halt in die Notaufnahme. Taubes Bein, Schwindel, Deine Kopfschmerzen und panische Angst … mhhhh, vielleicht hast Du ja Glück und bekommst Dein MRT.

    Aber wenn ich Deine Geschichte so lese, glaube ich nicht, dass dadurch irgendetwas besser wird. Du wirst Dir vermutlich gleich die nächste Krankheit aussuchen?

  • 🕝 Anonymous

    Du hast absolut Recht!
    Es ist ein psychisches Problem.
    Ich hatte in meinem Leben eigentlich schon jede schlimme Krankheit. Ich hatte immer schon Angst zu sterben, sei es durch ein „Haar im Hals“ als Kind Oder durch Atemnot etc als frisch gebackene Mama.
    Ich bin eine Zeit lang jeden Morgen mit dem selben Gedanken aufgewacht, dass ich eines Tages sterben muss. Also es ist mir ja schon lange bewusst, aber es war eine regelrechte Panik. Und vor 5 Jahren, als ich meinen Sohn geboren hab, war die Panik so massiv, dass ich für drei Monate in der psychosomatischen Klinik war, da ich auch nichts mehr schlucken konnte, aus Angst zu Ersticken.
    Es ging mir anschließend immer besser und ich dachte, diese Ängste kommen nie wieder.
    Jetzt hatte ich eine schwierige Zeit, war Zeugin eines Suizids, Herzinfarkt meiner Mutter, für mich schwere Konflikte in meiner Partnerschaft…
    Und nun stellte sich mein panisches Verhalten wieder ein 🙁
    Das ist ein Rückschlag, der sicher auch „normal“ ist.
    Dennoch konzentriere ich mich momentan eben ausschließlich darauf, obwohl ich es gar nicht will!! Vielleicht sollte oder könnte ich einfach akzeptieren, dass es mir grade so geht.
    Es ist so, als hätte ich mein „Handwerkszeug “ für den Umgang mit solchen Krisen irgendwie verlegt.
    Danke für die ehrlichen Worte und das Wachrütteln.
    Viele Grüße

  • 🕝 Anonymous

    Hallo,

    nun habe ich diese Seite auch gefunden und wollte mich mal vergewissern, ob bei mir etwas ist oder nicht. Ich bin jung (19) und hatte jetzt eine ziemlich lange Zeit Ferien gehabt, d.h. keine großen körperlichen Betätigungen und so.
    Da ereigneten sich vor einer Woche eine Kette von Symptomen, die bis heute anhält. Ich hatte schon ca. 2 Wochen zuvor Kopfschmerzen (einseitig), dann kamen Übelkeit, Durchfall, Schwindel beim Aufstehen und eine bis jetzt nervende Benommenheit, ich fühle mich dauernd so abgeschlagen. Die dazukommende Appetitlosigkeit hat mich ebenso ziemlich erschöpft (Muskelschwächen). Die Kopfschmerzen selbst haben aufgehört, mein Kopf fühlt sich nun dumpf an. Auch müde bin ich.

    In zwei Wochen beginnt meine Ausbildung, vor der ich ehrlich gesagt einen ziemlichen Bammel habe… Könnte das damit zusammenhängen?

    Ich freue mich über eine Antwort.

    Liebe Grüße

  • 🕝 Michelle

    Hey Leute,

    also ich war bis jetzt noch nicht beim Arzt oder so weil ich es nicht für wichtig halte, also ich hab vor ca 1½ Wochen etwas hartes mit viel Wucht über das linke auge bekommen hab sofort Kopfschmerzen und Übelkeit gehabt mich aber nicht uebergeben, und mir fällt jetzt auf das ich immer stärkere Kopfschmerzen hab ueber den Tag geht es aber zur Nacht hin drückt es ziemlich auf die linke Schläfe und irgendwie auch auch mein linkes auge also wenn icg jetzt mich umseh dann ist mir total schwindlig und das tut auch irgendwie im Auge weh und mir wird leicht schlecht und ich bin auch irgendwie total müde obwohl ich ausreichend schlaf hatte ich weiss leider nicht was ich tun soll und hoffe auf eine Antwort von ihnen…

    Grüße

    Michelle

  • 🕝 Anonymous

    @michelle

    Deine Verletzung hat zwar nichts mit einem Hirntumor zu tun. Aber geh bitte zum Arzt und lass das abklären. Schädelverletzungen sind kein Spaß und gefährliche Komplikationen können sich auch mit Verzögerung entwickeln.

  • 🕝 Anonymous

    @anonymous

    Geh bitte auch zum Arzt. Deine Symptome rechtfertigen in jedem Fall eine Untersuchung. Auf die Ferne kann hier niemand eine Diagnose stellen.

  • 🕝 Anonymous

    Hallo nochmals,
    Ich muss sagen, dass sich die Symptome geändert haben.

    Anfangs hatte ich wohl eine Migräne (mit Aura), mittlerweile sind Appetitlosigkeit, Übelkeit und Erschöpfung verschwunden. Meine Angst hatte sich verstärkt, ich habe immer wieder Druck auf einem (meiner trockenen) Auge(n), Mundtrockenheit und leichtes ‚Kopfziepen‘ und offenbar auch Verspannungen.

    Vielleicht habe ich eine Generalisierte Angststörung, die Symptome sind ja passend…

  • 🕝 Tarik

    Bin 14 Jahre alt und ich habe seit ungefähr 4 Wochen morgens leichte Kopfschmerzen. Sie tun nicht weh aber bemerken tue ich sie trotzdem . Ausserdem bin ich seit 1 -2 Tage etwas schläfriger als sonst. Habe ich jetzt ein Hirntumor??

  • 🕝 Lara

    Wer soll Dir das beantworten? Niemand kann von seinem Rechner aus, in denen Kopf gucken. Genau das ist aber nötig.

    Wenn man einen Hirntumor diagnostizieren oder ausschließen will, muss man ein MRT machen. Dabei wird der Kopf mit magnetischen Wellen „beschossen“ und es werden schichtweise Aufnahmen des Gehirns gemacht. Hat der Patient einen Tumor, wird er so sichtbar.

    Andere Möglichkeiten (jenseits der Bildgebung) gibt es nicht. Niemand kann Dich angucken und sagen: Ja, der hat einen Hirntumor.

    Wenn Du Kopfschmerzen hast, geh zum Arzt. Der kann dann entscheiden, was er unternimmt.

  • 🕝 Kim

    Hallo,
    ich mache mir grosse angst um meine Mama denn sie hat jeden tag kopfschmerzen und wirklich jeden tag mal sind sie weg …für ein Tag ich habe grosse angst das sie möglicherweise ein hirntumor hat …. Ich mache mir viele Sorgen um sie heute13.08.16 hat sie mir gesagt das sie wieder aus dem Ohr blutet … Das war schon 2-3 mal der Fall bitte bitte hilft mir

  • 🕝 Anonymous

    Wie sollen wir Dir auf die Ferne helfen? Deine Mutter braucht zügig einen Arzt und keine Kommentare.

    Einen Hirntumor kann man nur mit Bildgebung (MRT, CT) diagnostizieren und nicht in einem Forum.

  • 🕝 Anonymous

    Hallo.
    Also, ich habe schon seit ein paar Monaten fast täglich Kopfschmerzen. An manchen Tagen nicht so sehr aber dann treten sie wieder auf. Hab auch schon ein MRT gemacht bekommen und da wurde nix auffälliges gefunden. Jetzt warte ich auf den Termin zum Röntgen des Kopfes. Was mir aufgefallen ist, das ich schnell reizbar werde weiß nicht ob das auch was mit meinem alter zu tun hat (15). Ausserdem hab ich an manchen Tagen so eine komische „zuckung“ auf der rechten Seite Nähe Hals. Seit gestern habe ich auch Kopfschmerzen beim liegen und wenn ich so das Internet durch lese trifft das eigentlich h fast alles zu. Ich habe solche Angst da ich ja gerade erst 15 bin 😭😭😭

  • 🕝 Daniel

    Mach Dir nicht so viele Sorgen. Jeder von uns – ob 15 oder 95 – kann schon morgen sterben. Oder heute noch.

    Die Wahrscheinlichkeit, dass Dich ein Hirntumor dahinrafft, ist eher gering. Wenn Du bereits ein MRT gemacht hast und neben den Kopfschmerzen keine anderen Symptome – wie neurologische – Ausfälle auftreten, ist die Wahrscheinlichkeit eines Tumorleidens sehr gering.

    Kopfschmerzen und Reizbarkeit können auch in Folge der Hormonschwankungen in der Spätpubertät auftreten. Du bist ja offenbar schon in ärztlicher Behandlung. Mehr kannst Du nicht tun. Versuch, Dich bis zum Termin abzulenken. Viel trinken, viel Bewegung, viel frische Luft. Das beruhigt und wirkt den Kopfschmerzen entgegen.

  • 🕝 Anonymous

    Hallo ich habe seid gut 3 wochen Kopfschmerzen aber keine starken mir geht es so eigentlich sehr gut nun weiss ich nicht ob es vielleicht auch am Wetter liegt habe etwas Angst habe nun Termin zum ct ich hoffe das alles gut ist bei mir

  • 🕝 Anonymous

    Wenn du weißt erfährst was du hast schreib es bitte in den forum. Ich habe was ähnliches . Deswegen wär uch dir sehr dankbar.

  • 🕝 Anonymous

    Hallo ich bin 25 und habe seid einer Woche ein Druckgefühl in der Schädelmitte, dassauf die Ohren und in den Hinterkopf ausstrahlt, hinzu kommen zunehmend starke angstattacken mit Benommenheit und Kreislaufproblemen, sowie Appetitlosigkeit. Bei einer Untersuchung in der Notaufnahme waren Blutbild, EKG und neurologische Untersuchung unauffällig, EEG, ct oder MRT sind nicht gemacht worden. Aber Druckgefühl und angstattacken haben seid dem nicht nachgelassen. Bin auch eigentlich nicht gestresst gewesen in letzter Zeit.

  • 🕝 Melli

    Hallo

    Ich hab seit 17. Juli auf der linken Seite in der Schläfe und ab und an auch über dem linken Auge brennende Kopfschmerzen. Ich habe die ganze Zeit Angst das ich ein Tumor habe. Es macht mich langsam verrückt. Ausser die Kopfschmerzen hab ich nix anderes. Mache mir halt ständig sorgen . Was denkt ihr darüber ? Am 26.9 hab ich dann nen Termin beim Neurologe .

  • 🕝 Melli

    Hallo
    Ich Hand seit 17. Juli auf der linken Seite brennende kopfschmerzen dir manchmal auch über dem linken Auge ist . Ich mache mir Sorgen das es ein Tumor ist . Meistens kommt es erst im Laufe des Tages . Muss ich mir sorgen machen ?

  • 🕝 Mama

    Hallo
    Ich habe seit heute früh einen derb stechenden Schmerz in der rechten Kopfhälfte. Als ob mir ein Messer hinein gerammt wird. Je mehr ich mich bewege, desto schlimmer wird der Schmerz. Zieht sich jetzt schon zur Kopfmitte und ich hab das Gefühl, dass das rechte Auge weniger sieht. Was kann das sein? Hatte schon oft Kopfschmerzen und Migräne, aber diesen Schmerz kenne ich noch nicht. Hatte ich noch nie.

  • 🕝 ali

    angefangen hat es vor ein monat mit einem zucken am rechten schulter welches sich plötzlich am ganzen körper verbreitete.danmach kamen empfindungstörungen schmerzen an den venen sowie migräne.diese symptome hielten eine zeitlang nur an. zb 1 min. bin zum arzt gegangen er meinte es sei eine fehlregulation des vegetativen nervensystems hat mir darauf hin opipramol gegeben und ist seitdem besser geworden. aber in letzter zeit hab ich so ein druck im kopf und mit ab und zu kopfschmerzen ausserdem kribbelt es immer dort. habe grosse angst vor einem hirntumor
    bin 16

  • 🕝 KD

    Hallo

    Meine Geschichte:

    Bin 21, habe seit meinem 15 Lebensjahr Epilepsie und eine 4cm große pinealiszyste, meine Anfälle sind meistens sehr schlimm nehme seit 2 jahren 3 verschiedene Medikamente und dazu ein Benzodiazipin und die Anfälle werden trotzdem nicht besser. Leide unter Schwindel und Übelkeit und seit ca 3 Monaten unter sehr starken plötzlich auftretenden Kopfschmerzen, Sehstörungen, gangunsicherheit und gelegentlich Sprachstörungen.
    Mache mir daher sorgen das es nicht ein Hirntumor sein könnte und traue mich nicht zum Arzt zu gehen da ich mir immer selber sage das ist nicht so schlimm, obwohl meine Kopfschmerzen so stark sind und einfach plötzlich auftreten mit erbrechen, das ich Todesangst bekomme weil ich die Schmerzen nicht mehr aushalte. Und sie nicht wie normale Kopfschmerzen sind.

  • 🕝 Siri

    Hallo habe seit ca 3 Monaten so ein leichten Druck auf Hinterkopf und Nase es war anfangs nur auf der Nase später halt auch auf dem Hinterkopf.es ist nicht sehr stark und der Druck geht weg wenn ich körperlich anstrengende arbeit mache oder mich hinlege.tritt eher im sitzen auf.fing alles ca.2 Monate an nachdem ich erfahren habe das meine leberwerte nicht i.o.sind.
    Könnte es durch Stress kommen welchen ich mir durch die Blutwerte gemacht habe? das hat mich total verängstigt und Dan habe ich richtig Panik bekommen das ich ein Tumor habe und jetzt habe ich totale Angst das er in meinem Kopf ist.
    Ultraschall der Leber und Galle alles i.o.wrscheinlich schlechte Ernährung zu wenig Bewegung und Flüssigkeit.
    Hausarzt meint es ist sicher vom Rücken da auch ständig meine Wirbelsäule richtig laut knackt wenn ich mich drehe.
    Hno Arzt hat auch nix gefunden.
    Habe 2 kinder und erwarte das dritte habe richtig Angst sie nicht groß werden zu sehen.

  • 🕝 Melis

    Hallo,
    Ich leide seit einigen Jahren an epileptischen Anfällen, laut diagnose seien es generalisierte krampfanfälle.. Bisher hatte ich 6 anfälle nach meinem ersten anfall wollten die ärzte zunächst auf eine medikation verzichten.. Danach folgten 5, bin aber deshalb nie mehr zum arzt gegangen vor angst tabletten nehmen zu müssen.. Nun häufen sich auch die kopfschmerzen auch meist im liegen jedoch keine starken schmerzen.. übrigens auch schon ne Sd Op hinter mir in der zwischenzeit.. Hatte morbus basedow und sd karzinome.. Nun hab ich immer mehr angst dass am gehirn auch was festgestellt werden kann und traue mich erst recht nicht zum arzt oder mrt.. Hat das eine mit dem anderen etwas zu tun ? Wer kann mir da weiter helfen.. Danke im vorraus

  • 🕝 Denisa

    Seit einiger Zeit habe ich Schwierigkeiten in der Auge-Hand-Koardination und werfe deshalb häufig Sachen um. Zudem habe ich immer wieder Wortfindungsstörungen, die manchmal so extrem sind, dass ich kein Wort herausbekomme. Jetzt habe ich bereits seit einer Woche starken Schwindel mit Übelkeit, der sowohl nachts als auch tags anhält, wobei er sich tagsüber mit starker Gangunsicherheit und einem Benommenheitsgefühl äußert während er nachts vor allem durch das Ablegen oder Drehen des Kopfes ausgelöst wird und ich das Gefühl habe, kurz vor der Ohnmacht zu stehen. Kopfschmerzen sind stets da, aber nicht im Vordergrund. Meine Hausärztin wollte mich zunächst stationär aufnehmen lassen, da ich mich sei längerer Zeit nicht wohl fühle. Da meine Kinder aber dann unversorgt wären, hat sie sich entschieden, zunächst mal den Schwindel von einem HNO- Arzt abklären zu lassen. Jetzt hat mein Mann mich noch völlig verrückt gemacht, als er gestern Abend meinte, er gehe davon aus, dass ich einen Hirntumor habe, zumal ich in den letzten Monaten immer aggressiver und reizbarer geworden sei. Soll ich das mit meiner Ärztin besprechen?

  • 🕝 Lars

    @denisa

    Du solltest die Beobachtungen Deines Mannes auf jeden Fall Deiner Ärztin mitteilen. Nur, wenn sie ein vollständiges Bild der Symptomatik hat, kann sie der Diagnose näher kommen.

    Bei Deiner heftigen Symptomatik würde ich allerdings nochmal ernsthaft über die stationäre Aufnahme nachdenken. Es muss doch auch ein paar Tage mal ohne Dich gehen! Deine Gesundheit hat Vorrang. Denn Du willst ja auch in 10 Jahren noch für Deine Kinder da sein.

  • 🕝 Lars

    @Melis

    Ab zum Arzt! Was anderes kann ich Dir nicht raten. Du hast Angst, dass etwas im Gehirn ist? Das wird sich aber nicht ändern, mit einem Arztbesuch. Egal, ob Du hingehst oder nicht, es ist da oder eben nicht.

    Aber nur wenn Du zum Arzt gehst, kann man Dir helfen.

  • 🕝 Lars

    @Melli, Mama, Ali, KD, Siri

    Ab zum Arzt mit Euch! Nur der kann Euch helfen.

    Mit Eurem Zögern macht Ihr es nur schlimmer. Niemand hier kann eine Ferndiagnose stellen. Ihr macht Euch wochen- oder monatelang Sorgen, die man vielleicht mit 2-3 Arztbesuchen vom Tisch fegen könnte.

    Und egal, was es ist – je schneller es behandelt wird, desto besser sind die Heilungschancen.

  • 🕝 Lejla

    Seit ungefähr fast zwei Monaten habe ich täglich Kopfschmerze mit Übelkeit und Schwindel.Die Schmerzen sind immer am Abend und in der Früh ziemlich schlimm,vorallem wenn ich im Bett liege sind die schmerzen sehr stark.Meine Freundin sagt auch ich habe mich verändert,bin ständig müde und habe keine Lust auf nichts,am liebsten würde ich den ganzen Tag nur schlafen.Ich hab such schon einen Termin für ein MRT gemacht,habe aber Angst das es was schlimmes ist.Ich habe nämlich eine pinealis zyste 1,5 cm.

  • 🕝 Tom

    Der Termin beim MRT war auf jeden Fall der richtige Schritt. Ich drücke Dir die Daumen, dass die Untersuchung einen harmlosen Befund zutage bringt.

    Du kannst auch bei Deiner Krankenkasse anrufen. Die Krankenkassen versuchen i.d.R. Dir einen schnelleren Termin besorgen. Das kann dann ein bisschen Fahrzeit bedeuten. Aber dann hast Du schneller Gewissheit.

  • 🕝 Annika

    Hallo.
    Ich habe seit längeren gesunhdheitliche Probleme, um genau zu sein, habe ich eine Schilddrüsenunterfunktion. Diese wird zwar behandelt, aber mir geht es dennoch immer schlechter. Ich habe jeden Tag, fast durchgehend Krämpfe, was ich meinem Hausarzt auch sagte. Ich habe totalen Haarausfall, habe sehr starke Kopfschmerzen und das durchgehend. Langsam fangen sich meine Muskel durch die Krämpfe an zuverspannen. Meine ganze linke Körperhälfte tut mir weh. Ich kann kaum meinen linken Arm hochnehmen, da es stark weh tut. Zudem kann ich nicht immer scharf sehen. Mich überkommt ein heftiges Schwindelgefühl. Ich habe das Gefühl dadurch, dass ich umkippen würde. Manchmal wird mir auch schwarz vor Augen, das kommt aber nicht häufig vor. Mein Arzt weiß nicht, woran es liegt. Er meinte, dass ich wegen meinem Haarausfall zum Hautarzt gehen solle. Außerdem habe ich sehr starke Schlafrhytmusstörungen.

  • 🕝 Viktor

    Hallo,
    Ich bin 16 Jahre alt und bin relativ vergesslich aber verfüge über ein gutes Langezeit Gedächtnis, und mein bester Freund warf mir mal vor, dass ich mich verändert habe (dies ist jedoch über 4 einhalb Monate her und habe seit dem keine Bemerkungen von ihm bzw von anderem in meinem Freundeskreis bekommen), das war auch noch in der zeit in dem ein Auslandjahr absolviert habe und bin von Johannesburg, Südafrika wieder in die Bayrische Pampa zurück gekehrt. Ich bin ein mal durch Zufall auf eine Artikel Über Gehirntumor Symptome gestoßen und bekam so die Angst an einem Gehirntumor erkrankt zu sein. Können diese Symptome auch auf as anderes zurück geführt werden (Stress, Pubertät). Ich leide jedoch nicht an den charakteristischen Kopfschmerzen von welchen in den meisten Kommentaren gesprochen wird.

  • 🕝 Anja

    Hallo, ich habe seit gestern Schmerzen am Hinterkopf was bis zu den Ohren zieht.
    Ich saß gestern 6 Stunden im Auto. Kann das daher kommen?

  • 🕝 Tom

    Das kann alle möglichen Ursachen haben:
    http://gesundheit.naanoo.de/krankheiten/kopfschmerzen

    Wenn Du keine weiteren Symptome (etwa neurologische Ausfälle / Krampfanfälle) hast, ist ein Hirntumor jedenfalls nicht die wahrscheinlichste.

  • 🕝 Tom

    @Viktor

    Klar, können die Symptome auch andere Ursachen haben. Stress zum Beispiel. Geht einfach zu Deinem Hausarzt und lass Dich durchchecken. Erwähne Deine Befürchtung (Gehirntumor). Dann kann der Arzt ggf. weitere Untersuchungen veranlassen und Du hast Gewissheit.

    @Annika

    Ich würde einen anderen Arzt aufsuchen, die Symptome schildern und um abklären bitten. „Hirntumor“ ist jetzt ziemlich ins Blaue geraten und nicht gerade die wahrscheinlichste Diagnose.

  • 🕝 Marie arndt

    Hallo es geht darum das meine Mutter 63 hatte von 15 Jahren einen bösartigen gehintumor der konnte entfernt werden aber sein ca 18 montaten ist ihr Gesundheit Zustand sehr schlecht geworden sie vergisst ftotal viel ist oft verwirrt kann kaum noch schlucken , und ist auch schon öfter einfach umgefallen aber ohne zu krampden gleich Gewicht ist schonen fremd Wort geworden jetzt seid 2 Tagen hat sie geronnenes Blut im ohr !! Ixh rede Tag täglich auf sie ein das sie bitte zum artz gehen soll aber sie hat soo Panik vor diesem Gang und sie geht einfach nicht ich weiß nicht mehr was ich machen soll!!! LG marie

  • 🕝 Anonymous

    Hallo Zusammen,

    bis vor zwei Wochen hatte ich auf dem rechten Augen eine Sehstörung die sich in einem immer wiederkehrenden leuchtenden Punkt im Augenwinkel für Millisekunden äußerte. Dazu auch Kopfschmerzen, die allerdings aus dem Nacken zu kommen schienen.
    Ich war bei der Neurologin, sie hat ein EEG gemacht (unauffällig) und mir eine Überweisung zum MRT gegeben. Nun ist Montag der Termin zum MRT, die Symptome aber weg. Bereits komplett seit zwei Wochen. Wie viel Sinn macht es den Termin wahr zu nehmen?

  • 🕝 Tom

    Ich würde den Termin wahrnehmen. So schnell und unproblematisch kommst Du nicht wieder an einen MRT-Termin.

    Die Untersuchung verursacht keine Schmerzen und Du wirst auch keine Strahlung ausgesetzt. Dafür hast Du hinterher schöne Bilder von Deinem Gehirn.

    Auch wenn Deine Symptome verschwunden sind, kann es ja bspw. ein entzündlicher Prozess sein. Den wird man dann sehen können.

  • 🕝 Tom

    @marie

    Kannst Du Dir nicht Verstärkung besorgen. Es gibt doch sicher nach andere Menschen, die Deiner Mutter vertraut. Setzt Euch einfach zusammen und besprecht, wie ihr sie zum Arztbesuch bewegen könnt.

    Sagt Ihr, wie wichtig sie euch ist, dass ihr sie noch lange braucht und stellt gar nicht die Frage nach dem Arzt, sondern gebt der Sache Schwung: „Wir müssen jetzt wirklich mal zum Arzt und das abklären lassen.“ Begleitet sie. Macht den Termin für sie. Sucht einen netten Arzt. Zeigt ihr ein Bild vom Arzt.

  • 🕝 Carina

    Hallo,

    ich leide seit ca. 2 Wochen täglich unter Kopfschmerzen. Meistens treten sie in den Schläfen und in der Stirn auf.

    Habe sie von morgens bis abends, beinahe durchgehend. Die Schmerzen sind mittelstark.

    Was könnte das sein?
    Habe sonst keine Beschwerden.

  • 🕝 Tom

    @carina

    Das kann alles mögliche sein. Schau mal hier:
    http://gesundheit.naanoo.de/krankheiten/kopfschmerzen

    so lang ist die Liste der möglichen Kopfschmerzursachen. Und keine davon kann man auf die Ferne – über das Internet diagnostizieren – Du musst zum Arzt.

    Der wird Dich untersuchen und dann der Reihe nach die wahrscheinlichsten Ursachen abklopfen. Wenn Du Glück hast, findet er die Ursache sofort beim ersten Termin. So ging es mir schon zwei mal. Einmal war es seine Verspannung im Halswirbelsäulenbereich und beim anderen mal eine Nasennebenhöhlenentzündung.

    Ein Hirntumor ist eine eher seltene Erkrankung und keine besonders wahrscheinliche Ursache für Kopfschmerzen. Dennoch muss man auch das abklären, wenn keine andere Ursache gefunden wird.

  • 🕝 Anonymous

    Hallo,

    Ich habe seit mehreren Wochen immer mal wieder Empfindungsstörungen ( leichtes kribbeln) in der Hand oder dem Fuß, meistens auf der gleichen Seite. Dazu gelegentlich kribbeln und leichtes Taubheitsgefühl im Gesicht, den Wangen und Unterkiefer. Dies meistens beidseits. Die Symptome treten nicht jeden Tag und nicht alle auf. Mal das eine, mal das andere. Insgesamt auch nicht sehr stark ausgeprägt. Kopfschmerzen oder besser gesagt das Gefühl von Druck im Kopf, direkt nach dem aufwachen aber auch tagsüber. Nicht durchgehend und auch nicht sehr stark. Auf einem Auge sehe ich zeitweise verschwommen oder beim lesen unscharfe Buchstaben. Ich war damit im KH und habe mehrere MRT, darunter eines mit Kontrastmittel, ct, eeg und nervenmessungen gemacht und eine lumbalpunktion. Ohne wirklichen befund. Es wurde gesagt es sei eine zyste, die aber harmlos ist und eine vene sei dicker als die andere, also asymmetrisch. Dies sei aber auch ungefährlich und nicht schlimm, muss nicht beobachtet werden. Seirt vier wochen nehme ich sertralin weil eine psychosomatische Störung vermutet wird. Trotz der nicht vorhandenen Befunde bleibt irgendwie die Angst vor einem Hirntumor. Vermutlich total übertrieben. Meine Frage ist, wenn ein Tumor da wäre hätte man es bei den vielen Untersuchungen doch bemerken müssen, vor allem in der Bildgebung. Oder?
    Könnten die Störungen vom Sertralin kommen? Ist meine Tumorangst übertrieben und unbegründet?
    Vielen Dank

  • 🕝 Anonymous

    Hallo
    Ich habe seit 1 jahr kopfschmerzen und schwindel.
    Ich War beim neurologen der sagt daß wäre alles spyche und ichh aber mehrere Ärzte auf gesucht hno Hausarzt alle sagen das gleiche
    Aber ich habe angst das ich ein hirntumor habe
    Die Ärzte wollen kein mrt machen obwohl ich ihnen das gesagt habe
    Bin auch in Therapie
    Was kann ich machen ?

  • 🕝 Tom

    @anonymous1

    Hier kann niemand eine Ferndiagnose auf Basis Deiner kurzen Schilderung stellen, die besser ist als das, was Deine behandelnden Ärzte feststellen, die Dich ja offenbar schon eingehend untersucht haben.

    Wenn da ausführlich mit Bildgebung zu Werke gegangen wurde, kann man einen Tumor zum aktuellen Zeitpunkt praktisch ausschließen.

    Deine aktuellen Symptome können schon auf das Sertralin zurückgehen. Du solltest diese Symptome aber mit dem behandelnden Arzt besprechen. Der kann dann entscheiden, ob die weitere Medikation Sinn macht oder er auf ein anderes Antidepressivum wechselt. Natürlich kann auch diese Symptomatik psychosomatisch sein.

  • 🕝 Tom

    @anonymous2

    Ich habe meine Überweisung zum MRT damals vom Hausarzt bekommen. Ich habe meine Ängst offen geschildert. Ich hatte dann ein MRT und ein Kontroll-MRT nach 6 Monaten. Ohne Befund.

  • 🕝 Anonymous

    Hallo,
    Meine Tochter klagt schon seit längerem immer wieder über Kopfschmerzen. Auch ist sie an einer Seite des Kopfes berührungsempfindlich. Man hat Blut untersucht, Ultraschall gemacht und ein eeg…Ohne Befund…Jetzt klagt sie über Druck auf den Augen. Sie trägt eine Brille seit drei Jahren. Waren letzten Monat erst beim Augenarzt. Alles ok. Man möchte kein mrt bei ihr machen. Erst wenn erbrechen , Schwindel usw dazu kommt. Kann ich drauf bestehen ?

  • 🕝 Tom

    Ich kann da nur für mich sprechen. Wenn meine Tochter ein unklare Symptomatik hätte, für Dir mir der Arzt keine schlüssige Diagnose liefert würde, ich auf Bildgebung bestehen und ggf. den Arzt wechseln.

  • 🕝 Markus

    Hallo
    Ich kann aufgrund einer Rücken Nacken Problematik nicht flach liegen daher ist ein langes MRT einfach unmöglich ;( ich habe mehrere Male probiert ,unmöglich leider. Somit wurde nur ein CT gemacht in kurzen Abständen sogar 2 Mal . Kann der Verdacht auf Hirntumor somit ausgeschlossen werden ?(Befunde sind unauffällig) Dann wäre die Erklärung Migräne Cluster Kopfschmerz etc. plausibel . Was kann ich tun ich würde so gerne ein MRT machen lassen , gibt es keine Möglichkeit das in anderer Lage als komplett flach zu machen ? Die enge ist überings kein Problem also ich brauche auch keine Beruhigungsmittel , ich kann einfach nicht flach liegen ohne massive Schwindel Anfälle zu bekommen
    Danke für einen Tip

  • 🕝 Anja

    Größere Tumore sollten man auf jeden Fall auch auf einem CT erkennen. Beim Hirn sind die MRT-Aufnahmen meist aussagekräftiger, so dass sich auch kleine Strukturen gut erkennen lassen. Das hängt aber auch immer vom Gerät ab. Die sind nicht alle gleich.

    Am besten Du sprichst mit dem Radiologen darüber. Der kann Dir sagen, wie sicher er einen Hirntumor ausschließen kann.

    Ob es MRTs gibt, die für Deine Beschwerden geeignet sind, weiß ich nicht. Aber wenn es um den Schwindel geht -> kannst Du Dich nicht für die Untersuchung sedieren lassen?

  • 🕝 Anonymous

    Guten Abend,

    ich bin letzte Woche am Mittwoch umgekippt, hatte am morgen 2 mcp Tabletten genommen, da es mir immer übel war. Auf der Arbeit dann ging es gar nicht mehr, und ich lag plötzlich auf dem Boden. Ich war bereits im KH, da ich seit Jahren Gleichhewichtsstörungen habe und Schwierigkeiten beim Laufen. Die beeinträchtigen mich am.meisten im Alltag, da ich nicht sicher laufen kann und Manchmal habe ich das Gefühl, dass mein Gehirn sich „entleert“ und ich nichts mehr weiß, es fehlen mir Wörter und kriege keinen Satz mehr raus. Ich bin generell ein sehr impulsiver Mensch, jedoch hat es sich in letzter Zeit dahingehend veränder, dass ich nichts mehr unter Kontrolle habe und ich draußen anfage auszurasten, in der Ubahn/ auf der Straße. Wobei ich manchnal Angst habe, irgendwann angegriffen zu werden deshalb ( bin alleine Unterwegs). 1
    Im KH meinte die Ärztin, dass es sich um eine visbuläre Migräne handeln könnte. Mehr al bei. Laufen ist mir im liegen schwindelig, ohne den Kopf zu bewegen
    Meine Befürchtung ist, dass jetzt nur eine migränw behandelt wird und nicht weitere Untersuchungen vorgenommen werden.
    Wie könnte ich vorgehen?
    Über einen Ratschlag würfe ich mich sehr freuen

    Mit freundlichen Grüßen

  • 🕝 Tom

    Da kannst Du nur ganz offen mit den behandelnden Ärzten reden und immer wieder hinterfragen, wie sicher die Diagnose ist.

    Leider ist es oft so, dass gerade Ärzte zu denen überwiesen wird, nur auf die Überweisung gucken und der dort gelisteten Verdachtsdiagnose nachgehen.

    Sprich Deine Befürchtungen offen an und bitte darum, auch die anderen Möglichkeiten diagnostisch abzuklären. Ansonsten holt Dir einfach eine Zweitmeinung vom einem Arzt, der Deine bisherige Diagnosegeschichte gar nicht kennt.

  • 🕝 Enii

    Hallo,
    Ich habe seid mehreren Monaten Kopfschmerzen. Ich habe das Gefühl, dass sie immer stärker werden, außerdem ist mit oft übel und schwindlig. Ich war jetzt für 3 Tage im Krankenhaus auch wegen anderen Symptomen. Mit wurde Blut abgenommen und ein pfeifrisches Drüsenfieber diagnostiziert, weshalb der Arzt andere Untersuchungen hinsichtlichder kopfschmerzen für ungünstig hielt, da der Virus die Ergebnisse vom EEG verfälschen würde. Nun muss ich wieder ins Krankenhaus, wenn der Virus vorüber ist und dann werde ich auf die Kopfschmerzen untersucht. Die Kopfschmerzen treten sehr häufig früh am Morgen auf, wir hatten den Verdacht, dass es daran liegt dass ich zu wenig trinke, allerdings konnten wir das ausschließen nachdem ich 2 1/2 Liter über den Tag getrunken hatte und trotzdem starke Kopfschmerzen am nächsten Tag aufgetreten sind. Zudem habe ich geschwollene Augenlider, wo die Ursache unbekannt ist. Wenn ich auf dem Rücken liege spüre ich einen starken Druck im Kopf, vorallem an der rechten und linken schlefe. In letzter Zeit schläft mir immer wieder mein linkes Bein ein, was ich auch merkwürdig finde..
    Sind Symptome davon, Hinweise auf einen Gehirntumor? Ich wäre sehr dankbar für eine schnelle Antwort! LG Enii 🙂

  • 🕝 Anonymous

    @Enii

    Wir können hier keine Ferndiagnosen stellen. Schildere die Symptome Deinem Arzt und er kann die nötigen Untersuchungen veranlassen. Wie die typischen Kopfschmerzen bei einem Hirntumor aussehen, kannst Du oben nachlesen.

    Wenn Du Sicherheit willst, wird um Bildgebung (bspw. ein MRT) kein Weg herumführen. Im Gegensatz zu vielen anderen Untersuchungen ist das schmerzfrei und nach einer halben Stunde erledigt.

  • 🕝 Anonymous

    Ich bin 14 Jahre alt seit circa einem Monat habe ich folgendes Problem ich hab seit 2 Monaten angst einen Gehirntumor zuhalten ich hab nur 1 symthome der lautet Sprachstörungen ich kann seit gestern nicht mehr so gut deutlich und laut lesen weil ich immer im Gedanke ganz woanders bin ich denke immer an die Sprachstörungen und an den Tumor und ich habe schon angst zusprechen ist das dann normal das die Sprachfehler auftreten meine Mutter meinte ich soll nicht daran denken und wenn ich nicht daran denke kann ich perfekt deutlich und laut vorlesen ich bin letzten Monat darauf hin zum Arzt gegangen der Arzt hat mit mir einige Übungen durchgeführt und ich hab alle bestanden der Arzt meinte es wäre alles in Ordnung der Arzt meinte aber auch das ich mir das einbilden würde außerdem sagt der Arzt man braucht mehrere symthome für einen Gehirntumor außerdem hab ich mich vor 3 Jahren getestet da wahr auch alles in Ordnung der Arzt meinte auch das der Gehirntumor sich erst nach 10 bis Jahren bemerkbar macht und noch ein Hinweis lesen schreiben rechnen und so ect kann ich alles und ich geh auch regelmäßig zum Fußball Training ich glaube auch das ich mir das alles nur einbilde der Arzt meinte auch Es kann von der psychische kommen meine Mutter sagt auch dass gleiche sory für die Rechtschreibung ich schreibe das ganze hier vom Handy denkt ihr auch ich hab kein Gehirntumor Bitte um Antwort hab echt angst sagt mal bescheid

  • 🕝 Tom

    Das klingt für mich auch eher so, als hättest Du Dir durchgelesen, was ein Gehirntumor für Symptome verursacht, dann auf Deine Sprache geachtet. Und durch das darauf Achte, fehlt Dir die Konzentration für das Sprechen und es kommt nur Murks raus.

    Wenn das anhält, geht nochmal zum Arzt. Der kann Dich ggf. auch einen Psychologen weitervermitteln.

  • 🕝 melissa

    Hallo ihr lieben,
    bei mir fing alles mit dem rücken an.. Nach der geburt meiner tochter die ich per kaiserschnitt entbunden habe ,bekamm ich schnerzen im oberenteil der wirbelsäule, dann zog es immer weiter runter bis ich es nicht mehr aushielt und in regelmäßigen abständen höhere dosis an medikamente bekommen habe, irgendwann wurde ein mrt gemacht Und dabei kam raus das ich ein starken bandscheibenvorfall mit spinalkanalstenose hatte, ich muss noch dazu sagen das der arzt 3 mal mit seiner spritze abgeruscht ist als ich die PDA bekam dann hat es gar nicht mehr geklappt weil ich zu große schmerzen hatte und wurde in die vollnakose gelegt. Wie gesagt die schmerzen wurden immer schlimmer und bin dann zur befund besprechung in die klinik gefahren wo mir dann gesagt wurde das ich das nicht auf die leichte schulter nehmen darf man mich aber auch nur einmal operieren kann da der schaden zu gross sei und es bei mir keine steigerung mehr geben wird ausser die querschnittslähmung, ich wurde dann für über ein jahr ganz gut auf morphium eingestellt nur leider hielt es nicht mehr an und hatte mich sehr gequalt ich konnte nicht sitzen nicht stehen nicht auf dem rücken oder bauch liegen ,alles was ging war auf den seiten ich habe mich nur noch mit meinem rollator fortbewegen können bis mein mann dann anfang april den retungswagen anrief weil ich es nicht mehr aushielt inzwischen konnte ich auch nur noch auf meiner rechten seite liegen . Ich bin dann im krankenhaus angekommen und man hat leider nichts gemacht ausser mir nen schlafmittel gegeben , und ich muss dazu sagen das mir bei der befundbesprechung ausdrücklich gesagt wurde, egal was ich für ausfälle oder schmerzen bekomme ich muss sofort kommen denn dann würde wie bei leben und tot jede minute zählen weil sonst die querschnittslähmung ei treten wird, gesagt getan mein mann hat nicht lang gezögert und rief samstag abend den RTW Und am montag hat man erst das MRT gemacht und mich operiert, in den zwei tagen sind mir aber die nerven im linken bein flöten gegangen ich bin unter panik im krankenhaus wach geworden weil die mich ja auch mit lyrika voll gepummt haben. Na ja ich hatte mich dann auch ein tag nach der op entlassen da ich wie der letzte dreck behandelt worden bin in der nacht als ich eingeliefert wurde, hab ich vor schmerzen nur geweint und konnte wirklich nicht mehr, da kam die nachtschwester und meinte wenn ich nicht still bin schiebt sie mich auf den flur und das hat sie dann auch getan , meine bettnachbarin hat sich noch voll aufgeregt weil sie wegen der gleichen sache eingeliefert wurde nur das sie direkt auf intensiev station kam, sie war ja auch privat patientin … Am tag der op hat man mich angemacht warum ich denn noch keine op sachen an habe?? In 30min würde es doch los gehen, ich habe der guten frau gesagt das ich schmerzen habe und das nicht schaffe, da fing sie an mich anzuschreien das ich mich nicht anstellen sollte ,ich hatte ihr dann die sachen aus der hand gerissen und gesagt das ich mein scheiss alleine mache,und deswegen hatte ich mich auch selbst entlassen . na ja als ich dann Zuhause war ging die rhea für mich los die aber nach 5 tagen abgebrochen wurde da die schmerzen auch nach der op noch da waren zwar nicht so krass aber schon noch mittel bis stark. Die rhea wurde dann abgebrochen und dann wurde auch weiter nichts veranlasst oder so, problem waren nur die schmerzen und das ich immer mehr lehmungserscheinung hatte insbesondere in der nacht wo ich vor schmerzen einfach wach geworden bin teilweise waren meine finger steif oder mein arm übern kopf und es hat sich angefühlt als hätte ich kein weil kein gefühl drin war, ich musste dann den arm mit der anderen hand über den kopf nach vorne heben und dann bekam ich wieder gefühl rein… Ich hatte mir dann eine andere ärztin gesucht da ich mit den anderen alle nicht zufrieden war und sie hatte mich dann zum MRT geschickt mit dem verdacht auf MS, dieses wurde ausgeschlossen und dafür wurde ein gehirntumor festgestellt ,ich hatte auch immer solche starken kopfschmerzen mit übelkeit und erbrechen aber ich hatte mir nichts bei gedacht ,was aufgefallen war das ich immer schlechter sehen konnte nur hatte ich mir auch dabei nichts gedacht bis Ich dann zum augenarzt gefahren bin die festgestellt haben das ich nur nich 65% sehkraft habe, mir wurde dann eine brille verschrieben mit der ich dann auch besser sah , das einzigste was ich nicht erzählt hatte war das mein linkes auge weiter raus steht als das andere ,Aber dann hatte ich das gesagt und man meinte mein hirndruck wäre zu groß, ich bin dann auch im januar 2017 ins krankenhaus weil ich die kopfschmerzen nicht mehr ausgehalten habe ,aber leider konnte man nichts für mich tun da der tumor an einer ungünstigen stelle im gehirn sitzt, aktueller stand ist das ich jeden tag kopfschmerzen habe teilweise krämpfe und stiche in den augen. Und man hat jetzt nen tumor im arm festgestellt und das an der wirbelsäule welche sind ist auch möglich.

    Ich hoffe schon das mir bald jemand helfen kann denn die schmerzen weren echt immer schlimmer und kein schmerzmittel hilft und aktuell nehme ich 1200mg morphin Und 400mg lyrika zusätzlich rauche ich mir abend ein zum schlafen gehen.

    Zu meiner person: ich bin weiblich 28jahre alt zweifache mutter und seit 12jahren verheiratet, ich weiss nicht warum mich das ausgerechnet treffen muss aber was ist schom normal ??? Ich hab auch angst das ich eines tages nicht mehr aufstehe nur gebe ich nicht auf und kämpfe für meine familie weil ich weiss das sie mir kraft gibt, ich habe zwei richtig tolle kinder Und ein warnsinigen einmaligen mann der in jeder lebenslage immer zu mir stand und alles mit mit gemeinsam gemacht hat … Und wenn man sowas hat dann ist das schon eine menge wert. Neben der krankheit haben wir leider beide unseren job verloren weil meine tochter noch ein baby war als alles anfing Und ich krank geschrieben war ,mein mann hatte dann elternzeit genommen weil ich mich nicht vollständig bewegen konnte und jetzt ist er selber krank und kann Und darf auch nicht mehr arbeiten… Was ich damit sagen will ist das man erstens nie aufgeben darf und zweitens man eh nichts gegen tun kann egal was kommt, ich hoffe natürlich das meim mann und ich bald wieder gesund werden und auch wieder arbeiten können denn das fiese daran ist das man mit vorurteilen anderer leben muss weil sie es entweder nicht besser wissen oder den es gar nicht erst interessiert trozdem tut es weh man ist eh schon gestraft warum auch immer aber man sollte sich wenn dann einfach bedeckt halten wenn man nicht weiss worum es geht . mein grösster wunsch wieder arbeiten gehen zu können um auch mal an was anderes zu denken und sich mal wieder was zu leisten man wäre ja schon mit dem einfachsten zufrieden sowie in meinem falle ein sofa worauf ich schlafen kann oder ein anderes auto , ich will einfach damit sagen niemals aufgeben egal wie schwer es ist aber es lohnt sich immer….

  • 🕝 Sebastian (naanoo.com)

    @melissa

    Danke für Deine Geschichte.

    Ich wünsche Dir viel Kraft für Deinen Kampf!

  • 🕝 leon

    Ich habe eine frage wieviel symthome braucht man für einen Gehirntumor auf mich trifft nur 1 symthome zu darauf hin bin ich zum Arzt gegangen der Arzt meinte man brauch mindesten 3 bis 5 symthome stimmt das und der Arzt meinte das es relativ selten ist mit 14 Jahren an einen Gehirntumor zuerkranken der Tumor macht sich dann schon mit 1 bis 10 Jahre bemerkbar und nicht dann mit 14 Jahren aber der Arzt hat einige Übungen mit mir durchgeführt und die hab ich alle bestanden zb Gleichgewicht oder Blutdruck getestet und Reflexe Getestet und nach paar Übungen und der Arzt meinte sobald sich ein Tumor bemerkbar macht bzw die Symthome hätte ich nicht alle Übungen bestanden dann hätte ich auch keine Reflexe und keine Reaktionen mehr hat und kein Gleichgewicht mehr stimmt das was der Arzt gesagt hat wenn ich ein Tumor hätte hätte ich die Übungen bestanden stimmt das sorry das ich keine Satzzeichen verwende schreibe vom Handy Bitte gibt mal Rückmeldung hab echt angst danke

  • 🕝 leon

    Hab noch 1 frage kann sich ein Gehirntumor nach 3 Jahren bemerkbar machen und wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit das man mit 14 einen Gehirntumor hat wenn Kinder leider daran erkranken vom Alter 2bis 10 dann haben die den Tumor doch von Geburt an oder?und wenn der Arzt die Übungen durchführt zb Gleichgewicht ect und der Tumor macht sich bemerkbar dann kann man doch die Übungen nicht bestehen oder?weil der Tumor doch ne Blockade im Gehirn ist.
    Und der Arzt meinte bei mir wäre alles in Ordnung und hab jede Übung bestanden wenn der Arzt sagt ich hab kein Tumor dann hab ich doch auch keinen oder?
    Wäre für jede Antwort dankbar und ich wünsche euch allen ein gesundes Leben!!!!!

  • 🕝 leon

    Kann man ein Gehirntumor durch ein Blutbild erkennen der Arzt meinte meine blutbild wäre ok mein Arzt meinte wenn man ein Gehirntumor hat dann wäre mein Blut nicht 100%ok sondern in meinem Blut würde irgend etwas nicht stimmen stimmt das bitte um antwort.

  • 🕝 max

    Nach wievielten Jahren macht sich ein Gehirntumor bemerktbar

  • 🕝 Tom

    > Kann man ein Gehirntumor durch ein Blutbild erkennen

    Nein. Einen Hirntumor kann man nur mit Bildgebung (MRT/CT) ausschließen.

    > Nach wievielten Jahren macht sich ein Gehirntumor bemerktbar

    Das kommt auf die Tumorart an. Schnell wachsende Tumore machen sich schon nach wenigen Wochen bemerkbar, andere bleiben Jahre beschwerdefrei.

    > wieviel symthome braucht man für einen Gehirntumor

    Das kann man so nicht sagen. Manche Patienten haben gar keine Symptome und der Tumor wird per Zufall bei einer Untersuchung entdeckt. Andere Patienten haben heftige Kopfschmerzen und neurologische Ausfälle.

  • 🕝 nico

    Ich hab da ein kleines Problem und zwar ich hab im ganzen Körper so picksende Stiche von Kopf väbis Fuß gehen diese Stiche aber nur so 2 oder 3sekunden dann gehen sie wieder weg was ist das?Und ich hab so Druck im Kopf und Druck auf den Ohren sowas seltsames hat ich noch nie.und ich hab auch so muskelkater an den Armen .bin darauf hin gestern zum Arzt gegangen er sagte es kann ein Magnesium Mangel sein stimmt das?der Arzt meinte auch die muskelkater können von der Pubertät entstehen.und ich hab noch ein Problem mir träne pro tag 2 3 mal das Auge aber auch nur 3 Sekunden dann ist das wieder weg.und manchmal kribbelt es in den armen
    Was ist das?hab im Internet gelesen das das ein Gehirntumor sein könnte aber dann hätte ich doch entsprechend andere symthome oder.aber andere Gehirntumor symthome Han ich nicht.was denkt ihr was das sein könnte Bitte um antwort
    Mfg Nico
    Wäre für jede Antwort dankbar

  • 🕝 nico

    Ich hab im ganzen Körper Stiche und kribbeln,sie treten aber nur auf wenn ich daran denke und ich hab manchmal so Druck auf dem Ohr. Und mir Tränen auch die Augen für 2Sekunden kann das vom Stress und Aufregung kommen der Arzt meinte es könnte ein Magnesium.allerdings könnte es auch von einer Nacken Verspannung sein. Mangel sein.kann das ein Gehirntumor sein?weitere symthome hab ich nicht.bitte um Rückmeldung
    Mfg nico

  • 🕝 Anonymous

    @nico

    Geht zum Arzt. Wir können hier keine Ferndiagnose stellen. Deine Symptome hören sich erstmal nicht nach Gehirntumor an. Du solltest das aber abklären lassen!

  • 🕝 nico

    Ich Bins nochmal ich War heute beim Neurologen er hat mich durch gecheckt ich habe alle Übungen bestanden er meinte er könnte ein Gehirntumor ausschließen.ich hab aber seit eben so Druck im Kopf und mir ist manchmal kalt was ist das wenn sich ein Gehirntumor bemerkbar macht dann hat mann doch schmerzen oder und man hat 2 oder 3 Gehirntumor symthome oder?also ich hab kein einzigen symthom davon denkt ihr auch an die gleiche Meinung des Neurologen denkt ihr ich hab kein Gehirntumor ich gehe auch regelmäßig zum Fußball training und zu schule rechnen lesen echt kann ich alles Bitte um Rückmeldung was denkt ihr!!!!!!!

  • 🕝 nico

    Ich bins nochmal ich spüre auch manchmal so ein knacken im Kopf und so ein Druck kann das ein Gehirntumor sein?

  • 🕝 Anonymous

    Ich glaube, dass Dein Neurologe das besser einschätzen kann, als irgendjemand, der hier Deine Symptome mitliest. Der Mann hat Dich doch untersucht und eine Diagnose gestellt.

    Wenn Du damit nicht zufrieden bist, hol eine Zweitmeinung bei einem anderen Arzt ein. Aber hier auf die Ferne kann Dir niemand eine bessere Diagnose stellen als ein Arzt, der Dich untersucht.

  • 🕝 enieas

    Ich hab seit paar tagen ein Problem wenn ich spreche fallen mir manchmal nicht die passenden Wörter ein aber dann fallen sie mir doch ein.und ich hab so ein Druck im Kopf kann das ein Gehirntumor sein? aber wenn ich ein Gehirntumor hätte dann würden mir die Wörter doch nicht einfallen.lesen rechnen ect kann ich alles.wenn man eine Sprachstörungen hat kann man doch auch nicht lesen und schreiben oder?und wenn sich ein Gehirntumor bemerkbar macht dann hat man doch auch kein Appetit mehr?dann nimmt man doch auch ab oder?wäre für jede Antwort dankbar aber wenn ich spreche bin ich auch mit denen Gedanken ganz woanders kann dass auch davon kommen?ich hab auch noch so ein komisches Gefühl in den Ohren.was ist das

  • 🕝 david

    Kann sich ein Gehirntumor nach 2 Jahren bemerkbar machen?

  • 🕝 Jan

    Ich hab seit paar tagen auch Druck im kopf der druck im kopf ist sehr stark.Allerdings schmerzt mir auch der nacken ich arbeite auch im Büro,kann vielleicht daher komme. Ich vermute es kommt von einer nacken Verspannung.Was glaubt ihr kann das ein Gehirntumor sein?
    Mfg jan
    Wäre Für jede Antwort dankbar

  • 🕝 enieas

    Wenn sich ein Gehirntumor bemerkt bar macht kann mann dann noch Fahrrad fahren?ich glaube nicht,weil wenn sich ein Gehirntumor bemerkt bar macht dann kann mann sein Gleichgewicht nicht halten oder was denkt ihr?

  • 🕝 Anonymous

    @enieas

    Das kann man so pauschal nicht sagen. Viele Tumorpatienten haben gar keine Beschwerden und der Tumor wird per Zufall bei einer Untersuchung entdeckt.

    Wenn der Tumor bspw. im Sprachzentrum liegt, muss die Motorik nicht gestört sein.

  • 🕝 Anonymous

    Nochmal der Hinweis an Alle. Wir können hier keine Diagnosen stellen.

    Ein Hirntumor kann nur mit Bildgebung (bspw. einem MRT) sicher ausgeschlossen werden. Und da wir Euren Kopf nicht auf die Ferne durchleuchten können, können wir auch nicht mit „wird schon kein Hirntumor sein“ beruhigen.

    Ihr müsst zum Arzt gehen, Eure Beschwerden schildern und dann die angeordneten Untersuchungen abwarten.

  • 🕝 enieas

    Ich rede manchmal nur dummes zeug aber wenn ich ein Sprachfehler mache verbessere ich ihn auch hab ich jetzt eine Sprachstörung und ein Gehirntumor oder wie

  • 🕝 Peter

    Hallo zusammen,

    Ich leide auch unter der Angst einen Hirntumor zu haben. Ich weiß, dass da grundlegende Ängste dahinter stehen, und bin auch in einer analytischen Psychotherapie. Die hat mir schon in vielem geholfen aber meine Ängste insbesondere vor einem Hirntumor habe ich noch nicht im Griff.
    Ich hatte schon zwei MRTs vom Kopf in meinem Leben. Einmal 2012 und einmal letztes Jahr im Oktober. Beide ok und normal. Ich hatte und habe immet wieder Kopfweh. Es wurde eine leichte Migräneform diagnostiziert. Manchmal ist sie aktiv und oft auch gar nicht. Es ist wie ein ganz leichtes pochen ab und zu und nur rechts an einer Stelle.
    Gestern war sie wieder aktiv woraufhin ich stark gepresst habe vor Ärger und der Hoffnung dass es weggeht. Das Resultat war dass mir total schwarz wurde und alle Geräusche undeutlich und ich fast umgekippt wäre.
    Früher habe ich öfter gepresst, was natürlich ungesund ist, aber sowas ist mir nie passiert. Mir wurde zwar oft dann schwarz, aber dass ich fast nichts mehr höre und sehe hat mich sehr beunruhigt.
    Jetzt habe ich Angst, dass das ein Zeichen ist, dass da ein Tumor wächst, da mir dass beim pressen noch nie geschehen ist und mir eben noch nie geschehen – dass sich quasi doch was verändert hat, was nun immer mehr zum Vorschein kommt.

    Es ist grausig so zu leben, ich möchte doch fröhlich sein und glücklich, denn eigentlich geht es mir doch gut und ich habe beruflich Erfolg.

    Gibt es Mitleidende, die ähnliche Erfahrungen machen?
    Wie seht ihr mein Problem, meine Befürchtungen und Ängste?

    Liebe Grüße

  • 🕝 mirko

    Ich bin 14 Jahre und habe seit einigen Tagen folgendes Problem ich sehe plötzlich so schwarze Flecken.und manchmal wenn ich spreche rede ich so für 5 Minuten nur dummes zeug kann das von der Angst und der Aufregung entstehen.aber lesen schreiben echt kann ich alles.kann das ein Gehirntumor sein Bitte um Antwort hab echt angst aber wenn die Sprachfehler auftreten korrigiere ich sie aber sofort was ist das kann das ein Tumor sein sagt mal bitte Bescheid

  • 🕝 Anonymous

    Hallo, ich wollte auch mal meine Symptome schildern da ich echt Angst habe. In 2 Wochen habe ich einen Termin beim Neurologen den ich eigentlich wegen Schwindel gemacht habe. Doch als ich mich weiter beobachtet habe viel mir noch viel mehr auf. Übelkeit, besonders morgens, in den letzten 3 Monaten hat sich meine Sehstärke verschlechtert, Nachts habe ich Hitzeattacken während ich tagsüber nur am frieren bin, ich bin total vergesslich geworden und viel sensibler als sonst, außerdem bin ich ziemlich unkonzentriert. Zudem kommt dass ich oft das Gefühl habe dass alles so unreal ist.
    Nun hatte ich vor 3 Tagen etwas was mir echt Angst gemacht hat. Von jetzt auf gleich war mein ganzer Körper taub, ich konnte nicht sprechen, es fühlte sich so an als wäre ich gar nicht mehr in meinem Körper. Nach ein paar Minuten war das vorbei und ich war tierisch am zittern. Gestern dann so ähnlich, da hielt das ganze zwei Stunden an. Ich konnte mich kaum bewegen, keine deinen Bewegungen durchführen nur noch grobe Bewegungen. Und heute morgen war wieder alles so unreal.
    Hat jemand eine Idee was das sein kann?
    Wenn ich beim Neurologen bin dauert es ja auch noch ewig bis man mal eine Diagnose bekommt.

    Danke für eure Hilfe.

  • 🕝 Sebastian (naanoo.com)

    Wir haben das schon ein paar Mal geschrieben. Aber gerne nochmal: Es macht keinen Sinn, Eure Symptome hier zu beschreiben, wenn Ihr noch nicht beim Arzt wart. Wir können Euch hier weder untersuchen noch eine Hirntumor-Diagnostik durchführen.

    Alles, was wir schreiben könnten, wäre pure Kaffeesatzleserei.

    Ein Hirntumor kann entweder gar keine Symptome verursachen oder Symptome aus einer breiten Auswahl neurologischer und nicht neulorogischer Symptome. Wer den Verdacht hat, an einem Hirntumor zu leiden, geht bitte zum Arzt.

    UND WICHTIG!

    Handfeste neurologische Ausfälle, wie ich sie hier manchmal lese -> Lähmungen, Sensititivätsstörungen, Taubheitsgefühle, Sichtfeldausfälle sind medizinische Notfälle. Da gibt es nur einen Rat: 112 wählen und zwar sofort!

    Hinter derartigen Ausfällen kann bspw. ein Schlaganfall stehen, der akut lebensbedrohlich ist. Mindestens aber Hirnschäden verursacht.

  • 🕝 mirko

    Hab noch 1 frage wenn der Gehirntumor eine Sprachstörungen verursacht hat mann dann noch ein anderes symthome, aber schreiben und lesen kann ich. hab ich dann trotzdem eine Sprachstörung.andere symthome hab ich nicht was ist dass?????und ich bin erst 15 Jahre. oder treten bei Kinder andere Gehirntumor symthome auf.hab am Mittwoch ein Termin beim ct ich hoffe dass sich dann dass ganze hier aufklärt.ich denke wenn ein Gehirntumor eine Sprachstörung verursacht dass mann dann noch andere symthome hat was denkt ihr???????

  • 🕝 Tom

    Das ist nicht zwangsweise so. Sprechen und schreiben funktionieren nicht auf die gleiche Weise. Du hast bspw. für die Wortfindung beim Schreiben viel mehr Zeit.

    Geh bitte zum Arzt.

  • 🕝 mirko

    Tom denkst du ich hab ein Gehirntumor?

  • 🕝 Tom

    Wie soll ich das denn denken?

    Ich habe doch schon geschrieben, dass man einen Hirntumor nur mit einem MRT diagnostizieren kann.

  • 🕝 mirko

    Tom ich wollte dir nur sagen dass ich gestern ja bei der mrt untersuchung War und dabei hat sich kein Gehirntumor festgestellt also hab ich keinen zum Glück.

  • 🕝 Tom

    @mirko

    Das ist doch eine gute Nachricht.

  • 🕝 J.f.

    Hallo zusammen. Ich bin Mutter von einem 6 jährigen Sohn, ich selbst bin 26.habe schon sehr viele Höhen und tiefen hinter mir und bin trotzdem sehr robust. Ich würde niemals für Kleinigkeiten zum Arzt, da bin ich nicht der Typ für, doch seit ca 2,5 Wochen habe ich Kopfschmerzen die ein totales druckgefuhl im kopf hinterlassen. Bin sehr reizbar und Dauermüde. Meinen Gang zum Arzt hab ich hinter mir da es mir echt schlecht geht. Habe überweisungen an Orthopäde und Augenarzt bekommen die nächste Woche folgen. ABER ich kenne meinem Körper, iwas stimmt nicht,denn zusätzlich habe ich seit ner Woche auch ein extremes Schwindel Gefühl und mir ist flau im Magen trotz essen und trinken. Nach meiner Frage wieso ich kein mrt bekomme wurde mir nur gesagt das dass nicht so einfach ginge weil es sonst eine über Diagnostik wäre. Und JA ich habe ziemlich Angst.

  • 🕝 J.fü

    Hallo alle zusammen! Wie Fang ich am besten an… Ich bin 26 Jahre jung hab einen 6 jährigen Sohn und bin einer glücklichen Beziehung. Meine Angst ist sehr groß all dies verlieren zu können. Seit ca 2,5 Wochen leide ich unter starken Druck Kopfschmerzen ( anders als sonst), da ich häufig mal Kopfschmerzen hatte und ich denke das war auf meinen stressigen Alltag zurück zuführen. Diesmal ist es anders, man merkt sowas oder? Zusätzlich ist mir seit ca 1 Woche sehr oft schwindelig und ab und flau im Magen trotz Essen und trinken. Was stimmt nicht mit mir? Das hab ich mich auch gefragt und bin vor einer Woche zum Hausarzt. Sie geht von Verspannungs schmerzen aus ( ich habe oft Rücken Probleme) jedoch bezweifel ich das. Denn ich kenne meinen Körper. Auf die Frage meinerseits ein mrt zu bekommen wurde mir gesagt das wäre eine über Diagnostik. Ich bekam zwei uberweungen an Orthopäde und Augenarzt die nächste Woche folgen. Wieso nicht sofort ein mrt? Denn meine Angst ist wirklich groß!!! Meiner Meinung nach können beide ärzte ob Orthopäde oder Augenarzt doch kein hirntumor oder ähnliches diagnostizieren oder? Sprich danach müsste ich eventuell wieder zum Hausarzt und meine Angst wäre noch lange nicht gebendigt…. Außerdem bin ich Dauermüde und sehr reizbar. Manchmal erkenn ich mich nicht wieder 🙁

  • 🕝 Anonymous

    Hey ich bin 21Jahre alt hab Diabetes Typ 1 und eine leichte Polyneuropathie.

    Seit zwei Wochen, brennen meine Augen und sie sind leicht Lichtempfindlich geworden
    Und ab 7Uhr Nachmittags fangen bei mir Druck Kopfschmerzen an, mein Herz rast leicht und ich werde extrem müde sodass ich schon um 20Uhr schlafen könnnte.

    Meine Blutzucker Werte sind super daran kann es nicht liegen.

    An was könnte das liegen ?

    Mit freundlichen Grüßen

  • 🕝 Tina

    > Wieso nicht sofort ein mrt?

    Ein MRT ist relativ teuer und aufwändig. Wenn die bisherigen Untersuchungen eher auf andere Ursachen für Deine Beschwerden hindeuten, wird man also erstmal die abklopfen.

    Schwindel, Kopfschmerzen etc. könne z.B. auch durch eine Fehlsichtigkeit verursacht werden. Und Probleme im Bereich der Halswirbelsäule können alle möglichen erschreckenden Symptome hervorrufen. Ich habe bspw. mal eine zeitlang immer so kleine Glitzerpunkte gesehen.

  • 🕝 Tom

    @anonymous

    Das klingt jetzt nicht direkt nach den typischen Beschwerden eines Hirntumors. Das könnten z.B. Schilddrüsenprobleme sein. Geh bitte zum Arzt und lass das abklären.

  • 🕝 Matthias

    Eine kurze Frage kann man Krebs durch eine Urin Untersuchung feststellen ich War vor paar Wochen beim Arzt und hab einen Urin testen durchgeführt und der Urin War In Ordnung kann man dann automatisch Krebs ausschließen

  • 🕝 Anonymous

    Nein, man kann Krebs nicht mit einer Urinuntersuchung ausschließen. Für jede Krebsart gibt es eigene Untersuchungen.

    Für einige Krebsarten gibt es auch Marker, die man im Urin finden kann. Die werden bei einer normalen Urinuntersuchung aber nicht erhoben.

  • 🕝 Matthias

    Und warum sagt der Arzt dass man Krebs im Urin feststellen kann der Arzt meinte wenn man Krebs hat ist der Urin Druck erhöht und auf anderen Krebs Seiten sagen sie es auch ich kann dir ja mal meine symthome sagen also ich hab seit 6 Monaten Knie und rücken schmerzen aber manchmal hab ich auch keine aber ich muss dazu sagen in letzter zeit bewege ich mich auch kaum vieleicht sind die Knochen eingeschlafen aber wenn sich Krebs mit Knie und Rücken schmerzen bemerktbar ist man doch müde und hat kein Appetit mehr oder ich bin erst 15 können die Knochen schmerzen auch von der Pubertät kommen wäre für eine Antwort dankbar

  • 🕝 Anonymous

    Warum fragst Du dann, wenn es Du besser weißt?

    Krebs ist keine einzelne Krankheit. Es gibt viele Krebsarten, die sich alle durch unterschiedliche Symptome bemerkbar machen und auch mit unterschiedlichen Methoden diagnostiziert werden.

    Mir ist keine Krebsart bekannt, die man mit einer Urinprobe sicher diagnostizieren kann. Wenn da – wie Du sagt – andere Seiten etwas anderes behaupten, poste doch mal einen Link.

  • 🕝 Matthias

    Denkst du ich hab Krebs ich hab nur leichte schmerzen im arm und im Knie die rücken schmerzen sind aber weg ich hab da noch eine frage wenn sich Krebs bemerkbar macht kann man den Krebs dann im Blutbild sehen oder wie kann man ihn diagnostizieren oder sind dann die blut werte erhöht wenn sich Krebs bemerkbar macht hat man dann nur an einer Stelle schmerzen oder wie läuft das ab

  • 🕝 Anonymous

    Darauf gibt es keine einfach Antwort. Es gibt viele verschiedene Krebsarten und jede weist unterschiedliche Symptome auf.

    Wenn Du Schmerzen hast, solltest Du zum Arzt gehen und das abklären lassen. Krebs ist aber bei weitem nicht die wahrscheinlichste Ursache Deiner Beschwerden.

    Durch ein Blutbild kann man allenfalls Blutkrebs (Leukämie) erkennen. Aber auch da sind dann noch weitere Untersuchungen nötig, um die Diagnose sicherzustellen.

    Für mich klingt das so, als hättest Du normale Bagetellbeschwerden und suchst krampfhaft nach einer schweren Krankheit, die das erklärt.

  • 🕝 Matthias

    Hab da noch ne frage ich hab jetzt für am Freitag ein mrt Termin zum gankörper Check meine frage ist jetzt wenn die da nix finden hab ich dann auch kein Krebs also ich meine damit wenn ich in mrt gehe wird dass dann automatisch auf Krebs getestet uns kann man es dann auch auf dem Bild sehen ob mann Krebs hat oder muss ich dem Arzt sagen dass er mich im mrt auf Krebs testen soll oder wird dass automatisch gemacht ich glaube dass wird automatisch gemacht ich meine damit wenn ich zu Krebs im Rücken hätte und ich müsste aber ins mrt um ein rucken Bruck auszuschließen dann sieht der Arzt doch trotzdem ob ich Krebs im Rücken habe oder und Wieland dauert so mrt gankörper Check Bitte antworte mir auf die 2 frage wäre dir sehr dankbar aber Krebs mit 15 ist doch generell selten oder mag Matthias

  • 🕝 Tom

    Anonymous hat es Dir doch eben schon erklärt. Es gibt nicht „den Krebs“, den man einfach testen kann und dann ist man sicher, dass man krebsfrei ist.

    Wenn man bspw. Deine Rückenwirbelsäule untersucht, wird man einen Knochentumor in diesem Bereich natürlich entdecken. Auch, wenn man eigentlich nur nach einem Bandscheibenvorfall fahndet.

    Aber man sieht dann keinen Hirntumor oder Lebertumor oder Nierentumor oder Speiseröhrenkrebs.

    Es gibt auch Krebsarten, die sich gar nicht im MRT darstellen. Leukämie (Blutkrebs) bspw.

  • 🕝 Anonymous

    Ok danke

  • 🕝 Olga

    Hi,
    Also ich bin mir sehr unsicher, was meine Symptome angehen, und ob sie wirklich zu einem Hirntumor führen könnten.
    Zu aller erst fing es mit dem zucken meines Kopfes an, ganz plötzlich und es wurde immer schlimmer, denn meine Kinnlade klappt manchmal einfach auf, oder meine Hände werden ganz selbstständig. Dann kam es solangsam zur Sprachstörung( Ich kann manche Wörter nicht mehr Richtung aussprechen, hört sich manchmal an, als würde ich wie ein totales Bettwrack anhören (Will das nicht ins lächerliche ziehen, weiß nur nicht, wie ich es anders erklären kann, dass man es auch sich vorstellen kann, jedoch hört sich dass nur bei ein paar Wörtern an). Oder auf dem Schulweg, am Anfang denke ich gar nicht an meine Laufkünste, sondern gehe die kurzen Strecken ganz in Ordnung, doch wenn es dann zu einer 600-Meter Strecke kommt, muss ich mich total konzentrieren, nicht hin zufallen , denn das Problem daran ist meine Balance, ich verliere andauernd bei solchen Strecken mein Gleichgewicht, kann mich aber Grad noch so halten.
    Dann kommt noch meine Angst. Meine Klasse machte sich am Anfang bis jetzt einen Spaß daraus, denn ich bin sehr zu erschrecken(war nicht immer so). Mich muss man nur an tippen, damit ich total in mich zusammen Schrecke. Und mein Deutsch. Bei vielen wird die Deutsche Sprache zu einer Gabe, nur bei mir wird sie immer schlechter und grauenvoller. Als wollte mein Hirn nicht die Sprache erlernen wollen sondern sie vergessen. Dann noch die Müdigkeit. Seit ein paar Wochen komme ich von der Schule und gehe einfach schlafen(Schlafe den ganzen TAG durch). Und wenn ich auf stehe, überkommen mich Schwindelgefühle. Und die Aufnahme von Sachen, wie Geschichte im Unterricht, fällt mir sehr schwer zu merken. Meistens verstehe ich ganz einfache Sachen nicht, sowie bei Mathe(ich mag Mathe) brauche ich mehr Zeit die Taktik zu verstehen, wie früher, und wenn ich sie richtig beherrschen kann, vergesse ich sie auch sofort. Mir wurde auch in letzter ZEIT gesagt, dass ich mich vom Charakter sehr verändert habe. Früher war ich so eine Person, die mit in der Clique steht und sich mit ihr amüsiert Unterhält. Jedoch seit Mitte Januar, wo mir vom Hautarzt gesagt wurde(Hydrogenenüberschuss und Eisenmangel >erkannt vom Blutbild beim Frauenarzt), dass ich Störungen mit den Hormonen habe, wandte ich mich dann ganz ab von Ihnen. Vor der Vermutung war ich jedoch auch schon total seltsam gewesen. Wurde schneller wütend und habe einfach alles gegen mich gestellt. Wurde schneller zu einer beleidigen Leberwurst, obwohl es keinen Grund gab. Habe meine Clique auch herabwürdigenD behandelt und so (weiß nicht ob das wichtig ist). Direkt wollte ich nicht mehr zur Gruppe dazu gehören, jedoch jetzt versuche ich mich wieder der Gruppe zu integrieren.Dann kommt noch die Einschlafstörung an manchen Tagen und wenn ich auf stehe, sehe ich auf dem linken oder linken und ein wenig vom rechtem Auge verschwommen, sowohl bin ich manchmal, sogar selten, mal Taub auf einem der Ohren(Aber nur morgens mit der Taubheit, das mit dem Sehen ist immer morgens, selten mitten am Tag, jedoch wenn ich mir kaltes Wasser ins Gesicht schütte sehe ich wieder klar). Und seit kurzem, habe ich nach der Schule und abends manchmal Übelkeiten(keine extremen (kommt jedoch immer dann, wenn mein Magen nur kleine Snacks hatte, oder ein wenig mehr). Dann kommen meine Schluckstörungen, die ich aber schon seit langer Zeit habe. Aber manchmal kann ich einfach nicht meine eigene Spucke oder sonst was runter Schlucken. Denn ich hab dann so ein beengendes Gefühl in meiner Halsgrube. Oder manchmal sich anfühlen würde als hätte ich dort einen Schleimball drinnen. Und ich habe nur für paar Sekunden an ganz kleinen Stellen einen Druck auf meinem Kopf. Sehr harmlos, aber intensiv, auch für diese paar Sekunden. Also das hat vor ein paar Tagen angefangen. Zuerst kommt ein kurzer Druck und dann nichts und dann wieder. Nur für ein paar Minute hatte sich das wiederholt.

    Es ist etwas lang geworden, wofür ich mich entschuldige, und vielleicht sind auch unwichtige Aspekte erwähnt worden, doch ich hoffe, dass mir jemand weiter helfen kann.

    Und ich habe mich an den Symptomen dieser Seite orientiert, wenn es auch so gut ist.

    Dazu bedanke ich mich jetzt schonmal für die Hilfe von euch, wenn welche überhaupt kommt, denn ich habe gesehen, dass die davor keine Antwort mehr bekommen haben. ☺☺

  • 🕝 Tom

    Hallo Olga,

    wir sind hier keine Ärzte und können keine Diagnose stellen.

    Du solltest mit Deinem Hausarzt über Deine Befürchtungen sprechen. Der kann Dir auch sagen, ob Deine umfangreichen Beschwerden durch die bei Dir schon diagnostizierten hormonellen Störungen verursacht werden können.

    Das muss auf jeden Fall untersucht und behandelt werden. Wenn Du die komplette Symptomatik schilderst, wird Dein Arzt Dich sicher gründlich durchchecken. Vielleicht auch mal an die Schilddrüsenhormone denken.

    Da findest Du sicher auch einige Deiner Symptome wieder:

    https://gesundheit.naanoo.de/symptome/schilddruesenueberfunktion-symptome

    https://gesundheit.naanoo.de/krankheiten/schilddruesenunterfunktion#symptome

    … aber das ist pures Rätselraten. Du musst Dich ärztlich untersuchen lassen und ggf. auch eine Überweisung zum Neurologen bekommen.

  • 🕝 Anonymous

    Noch eine frage aber ein knie tumor kann man an hand eines Röntgenbild sehen oder

  • 🕝 Anonymous

    Wenn man Knochen krebs hat.Und der Knochen krebs verursacht schmerzen hat man diesd schmerzen dann auch im Ruhestand bzw in der nacht?Bitte um antwort

  • 🕝 Lea

    Hallo! Ich habe mir den Artikel durchgelesen und bin etwas ratlos… Also ich hoffe mir kann hier jemand helfen… Ich hab seit mindestens 6 Monaten so gut wie jeden Tag Kopfschmerzen. Und dazu jeden morgen Übelkeit! Keiner weiß wieso. Ich war 1 Monat im Krankenhaus auf der psychosomatischen Stadtion weil alle dachten es wäre psychisch. (ich muss dazu sagen dass ich depressionen und eine ptbs habe) Mir ist oft schlecht und schwindelig. Bis jetzt haben die Ärzte alles gecheckt bis auf einen Gehirntumor… (Ich bin erst 17) Ich gehe seit Monaten nicht mehr in die Schule weil Ärzte und Lehrer sagen dass es in diesem Zustand nicht mehr geht… ( Ich habe nie geraucht oder Alkohol getrunken) Und gestern kam mein Arzt drauf dass ich so ein Kernsplit? am Kopf machen soll, da meine Omas beide in jungen Jahren naja was heißt jung… mit 50 ca. gestorben sind an einem Gehirntumor. Naja jetzt habe ich in 4 Wochen den Termin und habe angst! Könnten meine Symptome auf einen Hirntumor hinweisen? Eigentlich wäre ich etwas erleichtert, wenn ich dann wenigstens eine Ursache dann für die Beschwerden habe. Und lässt sich so ein Tumor schwer behandeln ?

    Ich wäre für eine Antwort sehr Dankbar!

  • 🕝 Tom

    Willkommen im Club! Mein Opa und mein Vater sind auch relativ jung (38, 59) an einem Hirntumor gestorben.

    Aber jetzt die gute Nachricht: Trotz dieser Häufung -> sagen mir alle Mediziner, dass Hirntumore nicht erblich sind.

    Also mach Dir keine Sorgen. Die Untersuchung wird Dir vor allem Gewissheit geben. Hatte auch schon zwei Kernspins. Das ist alles recht relaxt.

    Die Behandlung hängt sehr von der Tumorart ab. Wenn der Tumor gutartig ist, wird er i.d.R. entfernt und die Sache ist erledigt. Bösartige Tumoren haben unterschiedliche Heilungsaussichten. Aber da Deine Beschwerden schon länger anhalten und Du noch am Leben bist, bin ich da eher optimistisch, dass es sich nicht um einen schnell wachsenden Tumor handelt.

  • 🕝 Manuel

    Ich hab da mal eine frage Ich war vor 1 monat im mrt um ein Gehirntumor auszuschliesen die gute Nachricht ist Ich hab keine meine frage ist jetz wenn Ich gehirn metastasien hätte hätten die arzte die metastasien dann gesehen odrr müssen die dann ein extra bild machen bitte um antwort

  • 🕝 Sebastian (naanoo.com)

    Metastasen sind ja auch solide Tumore, nur dass sie vom Gewebe anderer Organe abstammen. Die sieht man im MRT auch.

  • 🕝 manuel

    Also hätten die Ärzte die metastasien anhand eines Kopf Bild gesehen

  • 🕝 Manuel

    Ich hab da noch eine frage wenn ein tumor im Rückenmarkt liegt kann man dann eine sprachStörung bekommEn bitte um antwort

  • 🕝 manuel

    Hab da noch eine wichtige frage können sich metastasien im gehirn innerhalb von 2 Monaten bilden bzw sich innerhalb 2 Monate bemerkbar machen Bitte um Antwort die frage ist wichtiger als die anderen Bitte um schnelle Antwort

  • 🕝 Marcel

    Hallo,
    Habe durch Zufall hier diesen Artikel gefunden, und würde jetzt gerne mal meine Geschichte schildern, und hoffe auf eine Antwort!
    Also alles fing an vor ca 1,5 jahren ich war mit nem bekannten unterwegs etwas Umzug fahren, als wir fertig waren hatte ich plötzlich ein starkes ziehen im linken Arm, Schwindel, und Kopfschmerzen und herzrasen. Ich habe sofort Panik bekommen und die 116 angerufen weil ich sofort dachte ich bekomme einen Herzinfarkt. Der Arzt am Telefon meinte ich soll mir keine Sorgen machen, wenn es sich um einen Herzinfarkt Handeln würde hätte ich kurz zuvor keine möbel getragen. Die nächsten Tage wurde es wieder etwas besser, außer dem Schwindel und Kopfschmerzen die blieben sehr lange Zeit, worauf ich plötzlich dachte es muss sich doch um einen Tumor handeln, mein Hausarzt schickte mich zum MRT, als Befund wurde mir gesagt es gäbe keine Auffälligkeiten. Allerdings wurde es ohne kontrastmittel gemacht!! Danach ging ich zum neurologe der mich ein halbes jahr später noch mal zum MRT schickte zur nach Kontrolle weil ich immer noch Panik geschoben habe, diesmal mit kontrastmittel und wieder ohne Befund,!! Das war im Januar 17 , der Schwindel ist immer noch da , was kann das sein?? Zwischendurch war ich auch noch beim Kardiologe zum Herz Ultraschall und belastungs ekg, auch alles im grünen!! HNO auch das volle Programm auch alles io!! Muss dazu sagen das ich schon 3 Bandscheiben Vorfälle hinter mir habe, in den letzten Jahren, allerdings alle im lendenwirbel Bereich!!! Was kann das sein??? Bitte um Hilfe

  • 🕝 anton

    Wenn man ein mrt vom Schädel macht um ein Gehirntumor auszuschließen dann wird doch auch das klein Hirn untersucht weil das kleinhirn zum Gehirn gehört hab ich da recht ihr könnt mir ja eine Antwort geben

  • 🕝 Tom

    @marcel

    Ich würde auf die Halswirbesäule tippen. Wenn Du schon drei Bandscheibenvorfälle im Ledenwirbelbereich hattest, ist es eher unwahrscheinlich, dass Deine HWS vollkommen in Ordnung ist. Und Probleme dort können die von Dir geschilderten Symptome auslösen.

    Also nochmal ab zum Wirbelsäulen-Spezialisten.

    @anton

    Beim MRT wird i.d.R. der ganze Schädel gescannt.

  • 🕝 jasson

    Ich spüre seit heute etwas komisches im Gehirn es fühlt sich so an als ob 2 perlen gegeneinander fallen und und es knistert kann dass was mit meiner verstopften Nase zu tun haben ich habe auch schnupfen oder was kann dass sein Bitte um Antwort

  • 🕝 jasson

    Aber vor 1 Monat wurde bei mir ein mrt vom Kopf Gemacht und dieses knistern im Kopf hab ich schon seit 3 Monaten dann kann dass doch garniert von einem Gehirntumor kommenl weil dann hätten die Ärzte dass dann vor 1 Monat im mit festgestellt weil ich hab dass knistern ja schon seit 3 Monaten spüre wenn ich dann vor 3 Monaten ein Gehirntumor hätte hätten die dass im mit gesehen dass ich vor 1 Monat gemacht gekriegt habe oder hab ich recht ja oder?ka nn es sein dass mein Wirbel seule knistert und ich verspüre es im Gehirn Bitte gibt mir mal eine schnelle Antwort und im mit kann man doch auch die kleinsten Tumore erkennen oder ?bitte gibt mir mal eine Antwort auf meine Fragen

  • 🕝 XXX

    Hi
    Ich habe seit kurzem Kopfschmerzen den ganzen Tag. Würde diese aber als Ertragbar einschätzen.
    Dazu kommt leichter Schwindel und auch teilweise Gleichgewichtsstörungen. Ich kann Entfernungen und Gegenstände nicht mehr klar einschätzen.
    Außerdem habe ich das Gefühl, dass meine Kraft nachlässt. Ich bin eigentlich sehr sportlich und 50 Liegestütze waren kein Problem. Seit kurzem brech ich nach 20 zusammen.
    Was kann das alles bedeuten oder bedeutet es überhaupt etwas?

  • 🕝 Tom

    Das kann alles mögliche bedeuten. Du musst auf jeden Fall zum Arzt und Dich gründlich durchchecken lassen.

  • 🕝 jonas

    Ich habe da mal eine frage bekommt man von Handys gehirntumore aber dass kann ja nicht sein weil dann hätte ja jeder einen ich hab im Internet gelesen dass es noch nicht wissenschaftlich bewiesen ist dass man von Handys gehirntumore bekommt hab ich recht oder ist dass wissenschaftlich bewiesen dass man von Handys einen gehirntumor bekommt Bitte um Antwort

  • 🕝 Anonymous

    Hallo,
    und zwar fing dass bei mir an,das ich immer dachte ich kriege ein Schlaganfall,weil mein rechte oder linker Arm sich taub anfühlte und ich in Panik ausgebrochen bin,immoment bekomme ich diese Zustände nur Abends.Ich kneife mich um zu kucken ob ich es fühle aber an manchen Stellen nicht..Ich weiß nicht ich war schon bei vielen Ärzten Lungenarzt,Hausarzt ekg dies das,aber nichts gefunden..jetzte habe ich das Gefühl,das ich einen Hirntumor habe..Mir wird auch des öftern schwindelig,oder sehe helle Blitze,Ich weiß nicht ob meine Psyche mit mir spielt und dass alles auslöst,ich bin 17 jahre alt

  • 🕝 Frage ..

    Hallo .. ich bin 43 jahre alt weiblich ..
    Ich habe seit ungefaehr 3 monate ..
    So ein schweres gefuehl in der rechten gesichtsseite ..
    Ab und zu geht dass weg ..
    Dann kommt rs wieder ..
    Auch beim schlucken .. aber nur auf der rechten seite ..
    Mein auge traent auch manchmal ..
    Nur dass rechte auge ..
    Und oben auf dem kopf also am.schaedel ist so ein kalte gefühl .. nicht viel aber ich merke es .. auch nur rechte seite ..
    Ab und zu seh ich verschwommen .. auf dem rechten auge ..
    Auch durch die nase .. rechte seite wenn ich einatme tut es ein bisschen weh ..
    Mein ohr hat auch so ein ziehen ab und zu .. alles rechts ..
    Ich weiss ich soll dass mit meinem.artzt abklaehren ..
    Ich wollte einfach nur mal frsgen ob dass vielleicht anzeichen fuer ein hirntomur sein koennen ..
    Kopfschmerzen hab ich eher sehr selten ..
    L.g manu

  • 🕝 Susi

    Guten Tag, ich bin 20 Jahre alt und habe eigentlich erst seit gestern darüber nachgedacht ein Karzinom im Gehirn zu haben.
    Ich habe sehr oft Kopfschmerzen morgens die sich dann über den Tag verbessern, dachte immer das ich einfach zu wenig trinke und habe daraufhin immer viel getrunken und somit wurde es manchmal auch besser aber öfters war es auch so das es ggn. Abend schlechter wurde, dann hab ich mich immer hingelegt.. leider wird es nie besser danach, es ist auch kein schmerz in der Stirn sondern über den kompletten Schädel verteilt.. Schmerzmittel helfen leider nicht gut oder gar nicht, mit 15/16 hatte ich schonmal über 2 Jahre starke Kopfschmerzen was von dem Hausarzt/ Neurologen aber leider nicht so ernst genommen wurde, deswegen habe ich mir nichts dabei gedacht wo es wieder vor ein paar Wochen/ Monaten angefangen hat, damals hatte ich ein Migränemittel bekommen was auch nicht wirklich geholfen hatte.
    Habe öfters auch Schwindel wo ich Teilweise alles für einen Moment schwarz sehe, oder das Gefühl das ich nicht richtig da bin das auch schonmal einen ganzen Tag anhält, ich bin in letzter Zeit sehr Emotional geworden wenn es um sehr banale Dinge im Fernseher geht was ich so nicht von mir kenne..
    Übelkeit habe ich auch sehr oft aber kein Erbrechen, da nehme ich dann Omeprazol was auch immer mal hilft, aber eben nicht immer.
    Ich kann auch seit längerem nicht mehr grade auf dem Rücken und Bauch liegen da es sonst in meinem Kopf ein Druck Gefühl gibt und mir komplett schwarz vor Augen wird und schwindelig.
    Seit diesem Jahr habe ich auch sehr starke Schmerzen beim Achterbahn fahren, was ich letztes Jahr noch nicht hatte, weswegen ich über einen Tumor nachdachte und ich bis heute die Symptome nicht so als wichtig genommen hatte, dazu kommen noch mehrere Symptome wie zb Sensibilitätsstörungen/ Taubheitsgefühl in Hände/ Finger, Füße, Beinen (weshalb va. Renault- Syndrom gestellt wurde, aber nicht bestätigt hatte &auch Bisoprolol nehme wegen Rhytmusstörungen was natürlich auch der Grund dafür sein könnte)
    Habe auch Hormonelle Probleme was ich aber auf meine Pille zurückzuführen kann, da ich eine etwas stärkere nehme da ich Endometriose habe
    Nur seitdem das so extrem war gestern mit der Achterbahn habe ich irgendwie Angst das es sowas sein könnte
    Vielen Dank schonmal in Voraus!

  • 🕝 Tom

    Lass ein MRT Deines Schädels machen. Das ist schmerzlos und damit kann man einen Hirntumor sicher ausschließen.

  • 🕝 Ivana

    Hallo !
    Ich habe seit ca 4-5 wochen täglich kopfschmerzen. Tagsüber besserte es sich für ein paar stunden, in der früh und in der nacht ist es unausstehlich. Mein kopf droht zu explodieren und mir ist schwindelig und übel, übergeben habe ich mir nur einmal. Irgendwann entschloss ich mich zu meinem hausarzt zu gehen, ich bekam schmerztabletten aber es half einfach nichts! Also ging ich erneut zum hausarzt der mir dann andere tabletten verschrieb, die dann leider auch nicht geholfen haben. An einem abend wurde es so schlimn, dass ich ins krankenhaus fuhr. Ein neurologe nahm mir blut ab und führte auch einen urintest durch. Mit dem verdacht auf „preudotumor“ schickte er mich zum augenarzt, der nichts auffälliges diagnostizieren konnte. Also bekam ich wieder schmertabletten die ich 3x täglich zu mir nehmen soll und ein nervenpreperat names surdalud 4mg, dass ich abends vorm schlafen gehen schlucken soll. Ich werde davon immer ganz müde und schlapp, fühle mich „wie auf drogen“ und schlafe dann so „high“ nach ca einer halben std ein. In der früh geht dann natürlich wieder alles von vorne los, vor allem beim liegen bekomm ich unerträgliche kopfschmerzen, wie wenn jemand mit dem messer drauf einstechen würde. Ich habe nächste woche einen CMRT termin und habe fürchterliche angst.

  • 🕝 Anonymous

    Hallo
    Ich habe unaushaltbare Kopfschmerzen abends und in der Nacht.
    Es helfen weder Migräne Tabletten, noch normale Schmerztabletten.
    Meine Symptome sind:
    unaushaltbare Kopfschmerzen
    andauernder Schwindel
    Appetitlosigkeit
    Zittrichkeit
    Übelkeit
    Blässe
    usw.
    Außerdem habe ich mich auch extrem verändert.
    Hatte schon ein MRT und ein Röntgen und auch ein EEG.
    Am Montag habe ich meinen Termin bei Neurologen.
    Ich halte es nicht mehr aus, kann nicht schlafen oder liegen vor lauter Kopfschmerz.

    lg

  • 🕝 Patient 12

    Hallo ich habe seit ca. 2Wochen stechende Kopfschmerzen auf einem bestimmten Punkt auf der rechten Gehirnhälfte. Der schmerz schmerzt nicht sonderlich viel aber ich mache mir trotzdem sorgen. Es tritt zufällig auf meistens wenn ich sitze.
    Würde mich über eine Antwort freuen!

  • 🕝 Tweety

    Hallo,
    ich bin 30 Jahre alt und habe seit mehreren Jahren das Gefühl, dass ich immer vergesslicher werde, außerdem bin ich oft sehr müde. Nachdem ich mein Problem mehrmals bei meiner Hausärztin angesprochen hatte und dies bisher immer auf Stress geschoben wurde, wurde dann im Oktober 2016 ein Mini-Mental-Test mit mir gemacht (zur Diagnostik von Demenz), der erwartungsgemäß ohne Befund blieb. Sie gab mir den Tipp einen Psychologen aufzusuchen, wenn es nicht besser wird. Ich bekam dann einen Termin in der Gedächnissprechstunde der Tagesklinik. Dort wurde dann eine leichte kognitive Störung festgestellt. Seit Dezember machte sich dann allmählich eine Sensibilitätsstörung bemerkbar
    Mir kribbelten gelegentlich einzelne Finger oder Fußzehen. Außerdem gab es in meiner Familie ein schwerwiegendes Ereignis, so dass mir mit Verdacht auf Depression zu einem Aufenthalt in der Tagesklinik geraten wurde. Es wurde ein MRT vom Kopf gemacht, um organische Ursachen auszuschließen. MRT ohne Befund.
    Ich verbrachte 9 Wochen in der Tagesklinik und der Verdacht der Depression bestätigte sich nicht. Aufgrund der immer stärker werdenden Sensibilitätsstörung diagnostizierte man mir eine Generalisierte Angststörung. Ich bekam Elontril bzw. Cypralex … keine positive Wirkung, nur starke Nebenwirkungen. Mir wurde geraten eine Therapie zu machen.
    Ich suchte mir eine Therapeutin. Sie war sofort der Meinung, dass ich definitiv keine Angststörung hätte und ließ die Möglichkeit einer organischen Ursache offen. Das war im Juni 2017. Mittlerweile waren aus dem Kribbeln krampfartige Schmerzen geworden. Ich wurde von der Therapeutin in die Notaufnahme geschickt. Dort wurde ich neurologisch komplett duchgecheckt … alles ohne Befund. Ca. 6 Wochen nach der Entlassung bekam ich den Entlassungsbrief nach Hause, in dem als Nebendiagnosen eine Pinealiszyste genannt wurde. Das KH hatte die MRT-Bilder aus der TK angefordert und die Zyste festgestellt.
    Mittlerweile hatte ich den Hausarzt gewechselt.
    Dann war ich noch zum HWS-MRT … Befund kleine Tarvor-Zyste C3/4. Den Befunden wurde keine große Aufmerksamkeit geschenkt. Mein Hausarzt denkt, dass die Symptome von der HWS kommen und versuchte die Symptome mit Ortoton bzw. Pregabalin zu behandeln. Ich bemerkte wieder keine Wirkung.
    Die Symptome der krampfenden Beine und tauben Arme sind besonders in den Morgenstunden vor dem Aufstehen schlimm. Manchmal kann ich mich nach dem Aufstehen kaum auf den Beinen halten.
    Seit Anfang September habe ich nun fast täglich Schwinde und Druck im Kopf. Eines nachts waren die Kopfschmerzen und der Schwindel so schlimm, dass ich mich wieder in die Notaufnahme fahren ließ. Außerdem kamen diesmal noch Sehstörungen bzw. Druck oder Stechen in den Augen dazu.
    Wieder wurden alle möglichen neurologischen Untersuchungen gemacht ohne Befund. Ich forderte noch ein Kontroll-MRT ein … Befund 11 x 15 x 10 mm große größenkonstante Pinealiszyste und eine Sinusitis (Kieferhöhlenentzündung).
    Ich war beim Orthopäden, der keinen Handlungsbedarf sah und mich an die Neurochirurgie verwies.
    Im Oktober 2017 habe ich mich in der neurochirurgischen Ambulanz vorgestellt. Dort fühlte ich mich zum ersten Mal mit meinen Symptomen richtig angekommen. Man wollte sich über meinen Fall beraten und 2 Wochen später bekam ich per Post einen weiteren Termin, diesmal beim Chefarzt.
    Er wird mich sicherlich nicht sagen, dass kein neurochirurgischer Handlungsbedarf besteht, sondern mir anbieten die Pinealiszyste zu entfernen.
    Da es sich hierbei um einen aufwendigen Eingriff mit gewissen Risiken geht, möchte ich mir gern sicher sein, welche Symptome zu welcher Erkrankung gehören!
    Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass die Symptome zu Verspannungen in der HWS, zur Kieferhöhlenentzündung oder zu Pinealiszyste gehören?
    VG

  • 🕝 Jonas

    Hallo,

    Ich habe seit Juli diesen Jahres diverse Symptome.
    Alles fing an mit schlimmer Atemnot und Enge in der Brust (das fing an nach einer Uni-Klausur). Davor litt ich seit dem Tod meines Bruders im Oktober 2014 unter massiven Putzzwängen und schlief häufig nur 4-5 Stunden, aß unregelmäßig und schuftete quasi 19/7 ununterbrochen….weil ich neben dem Putzzwang noch ein Kind habe und Maschinenbau studiere.
    Als ich nun im Juli dieses Jahres mein AmphetaminSulfat absetzte (bei mir wurde im Alter von 12 Jahren ADHS, hypomane Form diagnostiziert ) ging alles richtig los. Ich war nun vollkommen Medikamentefrei. Schließlich konsumierte ich 10 Jahre lang Methylphenidat und 4 Jahre lang Amphetaminsulfat. Weiterhin auch diverse Antidepressiva. 2013 war ich für 3 Monate in einer psychosomatischen Klinik und seit 2015 bin ich in ambulanter Psychotherapeutischer Behandlung. Bei mir wurden in den Jahren 2012 und 2014 bereits MRT vom Kopf durchgeführt…. Wegen damaliger Tumorangst…. Jedenfalls lag ich erst mal fast eine Woche im Bett und verstand kein Deutsch mehr. Ich konnte kein Fernsehen mehr gucken und auch nicht mehr lesen. Damals hatte ich aber noch nicht die massiven Symptome wie heute…. ständig Kopfschmerzen ( brauche bisher zum Glück keine Tabletten, da sie noch erträglich sind) und Benommenheitsgefühl, Enge in der Brust und Atemnot, Brennen im Kopf und im Körper (besonders nach leichter körperlicher Belastung), Schlafstörungen (Alpträume und Halbschlaf, Aufwachen mit brennen im Kopf und Übelkeit und massiven Zukunftsängsten), generell massive Zukunftsängste und Ängste mein Leben nicht mehr zu bewältigen da jede Kleinigkeit momentan wie ein unüberwindbares Hindernis scheint, Herzrasen, Konzentrationsstörungen, schlechtes Gedächtnis, extreme innere Unruhe ( kann überhaupt nicht mehr abschalten), kann Gesprächen kaum noch folgen, Gefühl von Sehstörungen, Schwindel. Ein EEG wurde vor ca. 1 Woche gemacht, unauffällig, großer Lungenfunktionstest wurde gemacht ->hyperallergische Bronchien ->Budesonid genommen für 6 Wochen, danach in Absprache mit dem Arzt abgesetzt, da die anfängliche Besserung wieder später schlechter wurde…, Langzeit EKG, BelastungsEkg, HerzUltraschall, Schilddrüsenultraschall, Schilddrüsenwerte, Lungenröntgen alles in Ordnung. Blutwerte in Ordnung, HWS wieder eingerenkt beim Osteopathen. Ich überlege wegen einem erneuten MRT…. oder ist es ein Burnout und ich muss am besten mal komplett raus aus dem Alltag? Irgendwie putze ich immer noch täglich und wenn mein Sohn zu mir kommt stresst mich das irgendwie. Mich stresst alles übermäßig. Was ich beobachten kann, ist das wenn ich mich wirklich mal richtig lange vor den Fernseher setze einiges milder und erträglicher wird.
    Sobald ich aktiv werden muss wird alles viel schlimmer, selbst beim Lesen oder schreiben wie jetzt gerade.
    Ich weiß nicht mehr weiter, da ich so kaum noch studieren kann…. Was soll ich bloß tun?

    Liebe Grüße,

    Jonas Ernst

  • 🕝 Anja

    Neurochirurgen sind schon die richtige Anlaufstelle. Die kümmern sich ja bspw. auch um Wirbelsäulen-Operationen. Deren Rat würde ich deutlich mehr vertrauen als dem irgendwelcher Wald-und-Wiesen-Ärzte.

  • 🕝 Copa1

    @Jonas

    Das klingt für mich überhaupt nicht nach Hirntumor. Der wurde doch diagnostisch auch schon mehrfach ausgeschlossen? Klingt er nach Angststörung und/oder PTS …

    … da muss ich richtig guter Psychiater/Psychologe ran.

  • 🕝 Bitte um Rat

    Guten Tag ich Versuche Problem kurz zu schildern.
    Bin M 31jahre a
    Seit 4 Jahre erkrankte ich ständig Nasen neben hohlen Entzündung geröntgt würde nie seit ca 1 Jahr habe ich Kopfschmerzen bekommen die ich nie vergessen werde erbrechen 4 Tage konnte nichts essen kann sofort wieder raus Bieber war 37,5 seit dem habe ich gefühl war nie gesund.
    Liegen auf dem Rücken kann ich nicht kriege sofort Druck in linken Kopf Seite öfters kommen Nasen Blutung aber nach ihnen beim ausspucken kann man erkennen linke Seite ohr ist so wie zu nicht immer und seit kurzem Gefühl das Wasser ständig rausläuft obwohl ohr trocken ist Druck in Bereich Augenbrauen und Wange habe auch seit kurzem Kopfschmerzen gehabt morgens auf gestanden Platzwunde n eine am Stirn und 2 Wangen komischer Weise bekomme Pickel da wo es Schmerz.Ich weiß nicht warum aber Haarwurzeln Entzünden sich permanent nicht am Kopf sonder am Körper und gesicht.
    Vor kurzem habe 3tage geschlafen starke Druck und Kopfschmerzen gehabt auf gestanden 1-2 Stunden Gefühl das ich fit bin mit leichten Kopfschmerzen und wieder von vorne müde starke Druck Kopfschmerzen alles links habe auch links über ihr am Kopf Muttermal habe ganz kurze Frisur manchmal Mal Glatze.ist braune Farbe 3 Finger gross aber ich weiß nicht ob der größer wird oder nicht.Ich weiss grammatikalisch viel falsch aber bitte nicht drauf fixieren

  • 🕝 Tom

    Und was hat das mit dem Hirntumor zu tun.

    Du musst zu einem Allgemeinmediziner und Dich gründlich durchchecken lassen. Das ganze Programm: Blutbild, Hormone, Vitamine etc.

    Und dann um eine Überweisung zum HNO bitten, um die Nebenhöhlengeschichte abzuklären. Das Muttermal muss sich ein Hautarzt anschauen.

  • 🕝 gh

    Hallo.
    Hatte aufgrund starker Kopfschmerzen im Juni 2017 ein MRT des Kopfes. Es war alles in Ordnung. Die Kopfschmerzen waren nun eine ganze Weile verschwunden, nun sind sie seit einigen Wochen wiedergekommen. Meine Frage: Wenn das MRT im Sommer ohne Befund war, kann es sein, dass jetzt in diesem halben Jahr doch ein Tumor die Ursache der Schmerzen ist. Sollte ich nochmal ein MRT machen lassen????

  • 🕝 Gitti

    Hallo!
    Ich habe seit einigen Wochen immer wieder merkwürdige Kopfschmerzen. Sie sind nicht sehr stark, eher so wie kurze Nadelstiche, aber das beunruhigende ist, dass sie immer exakt an der gleichen Stelle auftreten. Sie sind immer genau auf der rechten Seite am Hinterkopf recht weit oben neben dem Scheitel. Ich habe selten Kopfschmerzen umd solche sowieso nicht. Wie gesagt, die Schmerzen sind nicht besonders stark, nur kurz, dann Stunden oder Tage nichts und dann plötzlich wieder genau an der Stelle, dazwischen manchmal das diffuse Gefühl, dass da was ist, aber nicht wirklich Schmerzen umd manchmal gar nix, sodass ich fast drauf vergesse, bis es wieder auftritt.
    Ich war auch schon bei der Ärztin deswegen. Sie hat gemeint, es klingt nicht sehr beunruhigend, hat mich aber trotzdem zum MRT überwiesen und das ist in 6 Tagen. Seither mach ich mich total verrückt und versuche herauszufinden, was außer einem Gehirntumor solche seltsamen Symptome hervorrufen könnte. Kann mir irgendwer sagen, was das rein theoretisch alles sein könnte? Mir ist schon klar, dass keine Ferndiagnose möglich ist und dass ich in 6 Tagen ohnehin schlauer bin, aber, wie gesagt, ich bin grad extrem beunruhigt!
    Vielen Dank im voraus!

  • 🕝 Z

    Hallo, habe seit einer Woche zunehmende Dauer-Kopfschmerzen auf der rechten Seite….zieht manchmal zum Auge hin…..also ob es brennt…..wird und wird nicht besser trotz 3 x ibu 600 täglich….habe ernsthafte Sorgen vor einem agressiven Hintumor….vor 2 Jahren schon mal mrt ….da war nichts ….neurologische Ausfälle habe ich nicht

  • 🕝 Julia

    Hallo bei mir ist vor 4 Monaten eine Raumforderung per MRT feestgestellt worden,
    Es handelt sich um einen v.a Astrozytom niedriggradig, ich leide seid den unter Kopfschmerzen, die Kopfschmerzen sollen laut Ärzte nicht von Tumor kommen, da der Tumor kein ödem hat und auch nirgendwo drückt.

    Da es ungünstig liegt wird keine Biopsie oder sonst etwas gemacht!
    Die Nachuntersuchung war (3 Monate nach Entdeckung) gut, keine Veränderung

    Die Ärzte meinten sie wissen nicht genau was es ist, es könnte auch seid Geburt so gewesen sein!

    Nächstes MRT ist in 6 Monaten

    Was sagen Sie dazu?

    Liebe grüße

  • 🕝 Daniel

    Ich würde eine zweite Meinung einholen. Du kannst mit den Bildern einen Termin bei einem anderen Arzt machen. Frag mal bei Deiner Krankenkasse. Die haben teilweise extra Programme für Zweitmeinungen.

    Ansonsten würde ich im Zweifel eher den Ärzten vertrauen als irgendwelchen Leute im Internet. Die Ärzte sehen Deine Bilder und machen sie die Entscheidung sicher nicht leicht.

    Das man bei unklaren Befunden, bei denen eine Operation ein großes Risiko darstellt, erstmal beobachtet, ist nicht ungewöhnlich.

  • 🕝 Mirco

    Meiner Mutter ging es gestern sehr schlecht hatte starke Kopfschmerzen. Ist dann 2std schlafen gegangen nach dem schlafen konnte meine Mutter nicht mehr Richtig sprechen so wie wenn mann etwas getrunken hat. Einen tag danach war alles Ok was könnte das gewesen sein ?

  • 🕝 Tom

    Ab zum Arzt! Bei solchen Symptomen wirst Du doch nicht rumrätseln!

    Das kann alles mögliche sein (Minderdurchblutung, kleiner Schlaganfall, Tumor, was harmloses). Das muss sofort abgeklärt werden.

  • 🕝 Marline

    Hallo!

    ich weiß einfach nicht weiter.

    meine Ärztin vermutet, dass ich an einer Depression erkrankt bin. Jedoch geht es mir jeden Tag so viel schlechter, dass ich Angst habe, noch etwas Schlimmeres könnte dahinterstecken.
    Ich habe totale Orientierungsprobleme, wenn ich in die Stadt gehe oder einkaufen bin ich total desorientiert, stehe vorm Regal und habe wieder vergessen was ich wollte.
    Zuhause ebenso, ich finde Sachen nicht wieder, vergesse wenn ich irgendwo hin muss
    das wichtigste, wie meine Tasche oder Geld.

    Dazu kommt, dass ich wenn ich meinen Kopf drehe Schwindelgefühle habe und ich schwitze sehr oft ganz stark. Außerdem hab ich so komische innere Druckkopfschmerzen.
    Manchmal denke ich jetzt geht gar nichts mehr.

    Mir wurde nochmals Blut abgenommen, weil meine Leberwerte und der Muskelwert nicht in Ordnung waren. Bis dahin warte ich noch ab.
    Jeder Tag ist ganz schwierig zu überstehen manchmal und ich möchte auch manchmal gar nicht mehr rausgehen.
    Es ist so als hätte man ganz viele Blackouts am Stück.

    Meint ihr es könnte mehr als eine Depression dahinterstecken?

    Ich kann nur sagen, dass es ganz plötzlich so schlimm wurde.

    Bin über jede Antwort sehr dankbar!!

  • 🕝 Marline

    Hallo ihr,

    würde gerne eure Meinung hören.

    Also ich bin vor kurzem zum Arzt, weil ich mich jeden Tag unwohler gefühlt habe, wollte nichts mehr machen und war fast jeden Tag nur noch müde und schlapp.

    Sie vermutet bisher eine depressive Erkrankung. Dazu kommt aber, dass meine Leberwerte nicht okay waren und auch ein Muskelwert nicht stimmte. Letzten Donnerstag wurde mir deshalb wieder Blut abgenommen und am Dienstag muss ich zur Besprechung.
    Aber ich fühle mich jeden Tag so grausam und weiß nicht was ich dagegen tun soll.

    Es kommt dazu, dass mir andauernd so schwindelig ist und ich so unsicher auf den Beinen bin. Ich schwitze sehr oft ganz stark und bin wenn ich unterwegs bin ganz desorientiert. Wo ich mir nur noch denke – das kann doch nicht normal sein.
    Zum Beispiel wenn ich im Supermarkt bin, vor dem Regal stehe und vergessen habe was ich jetzt eigentlich holen wollte. Oder zuhause ständig Sachen nicht mehr finde.
    Es ist wirklich ganz komisch. Auch dass ich mir Dinge nicht merken kann und mich nicht einmal auf ein Buch konzentrieren kann. Ich muss mir jeden Tag Zettel schreiben, mit den Dingen die ich vorhabe. Und das mit 25 Jahren 😮

    Außerdem hab ich einen inneren, starken Spannungskopfschmerz, der mal stärker, mal schwächer ist. Am Meisten Angst machen mir die Desorientiertet und die Veränderung meiner Gefühls und Gedankenwelt.

    Denkt ihr da steckt etwas anderes oder mehr als eine Depression dahinter?

    Danke schon einmal im Voraus 🙂

  • 🕝 Anonym

    Hallo alle zusammen,

    ich habe seit ungefähr 3 Wochen immer mal wieder Schwindelattacken, komme mir wie betrunken vor. Diese Attacken treten immer im laufe des Tages auf. Keine Kopfschmerzen keine Gesichtsfeldausfälle. Aber dieser Schwindel ist schon nervig.

    Ich habe riesen Angst davor zum Arzt zu gehen. Aber es bleibt mir wohl nichts anderes übrig oder? Bin vor 5 Jahren am Lendenwirbel operiert worden habe auch Bandscheibenvorfälle BWS und HWS können diese auch die Ursache sein?
    Vieleicht liest das jemand und antwortet. Das wäre toll.

    Danke

  • 🕝 Kiki1985

    Hallo!
    Ich leide seit 3 Monaten unter einem pulssynchronen Timnitus. War bereits beim HNO Arzt, Doppler Halsschlagader, Zahnarzt(CMD, habe nun eine Aufbissschiene), Physiotherapie, Augenarzt, Langzeit EKG und Blutdruck, alles ok. Ich hätte sollen ein MRT gemAcht bekommen, aber das hat aufgrund meiner enormen Panik nicht geklappt. Es wurde ein CT/CCT gemacht. Auf den Bildern sieht man aber nur den vorderen Augenbereich(Orbia?). Mir wurde gesagt, dass durch das CT der Hirndruck überprüft werden kann. Ist das so?Ich hatte danach kein Gespräch mehr beim Arzt, der Bericht wurde mir einfach mitgegeben. Es wurde eine Auffälligkeit am Auge festgestellt( stark durchbluteten Sehnerv, das habe ich aber beim Augenarzt abklären lassen. Das schlimme ist für mich, dass mir niemand wirklich sagen kann, was das alles bedeutet. Warte seit Monaten auf einen Termin beim Neurologen. Ich habe auch Probleme mit der Halswirbelsäule..letzte Nacht wurde ich wach, da ich extreme schmerzen im Nacken hatte die bis übers Ohr in die Stirn gezogen sind (linke Seite, da ist auch der Tinnitus und Verspannungen), abgesehen von der Psyhche, habe ich keine Beschwerden. Kopfschmerzen treten nur selten auf und ich habe das Gefühl es hängt mit der HWS zusammen. Spricht das alles für einen Hirntumor? Vielleicht würde ich zur Ruhe kommen, wenn mir mal jemand sagen könnten, Nein. Ich fühle mich einfach noch ernst genommen 🙁 mein Hausarzt sagt auch nur, das kommt von der Psyche…

  • 🕝 Anonymous

    Auf die Ferne kann hier niemand einen Hirntumor diagnostizieren oder ausschließen. Dazu braucht man Bildgebung (bspw. MRT) des ganzen Schädels.

    Wenn Dich das so belastet, solltest Du mit dem Arzt sprechen und um einen früheren Termin bitten. Deine Krankenkasse kann Dich auch bei der Suche nach einem Facharzt unterstützen.

  • 🕝 Kiki1985

    Das erwarte ich auch gar nicht. Es ging nur darum, dass mir jemand sagt, das klingt eher unwahrscheinlich oder so. Meine Krankenkasse hilft mir leider gar nicht weiter. Mittlerweile sind auch starke Rücken und Nackenschmerzen hinzugekommen..Morgen werde ich einfach zum Orthopädem gehen und hoffen, dass sie mich dazwischen schieben

  • 🕝 Anonymous

    Ja, genau. „Eher wahrscheinlich“ oder „eher unwahrscheinlich“ ist eine Verdachtsdiagnose.

    Und die kann und darf hier niemand stellen, ohne Dich untersucht zu haben. Das ist reines Rätselraten. Ob da ein Tumor ist, sieht man erst, wenn man „reingeguckt“ hat. (MRT)

    Die Symptome sind so unspezifisch. Das kann alles Mögliche sein.

    Ich drücke Dir die Daumen, dass Du schnell einen Termin kriegst und Gewissheit erhältst. Gehirntumore sind generell eher selten. Vielleicht muntert Dich das ein bisschen auf.

  • 🕝 Nebelwald

    Ich hab seit nunmehr sechs Jahren, seit einem Tauchunfall hin und wieder, ein diffus Gefühl in der linken Körperhälfte.
    Nach dem Tauchunfall litt ich drei Monate unter Schwindel und Taubheitsgefühlen bis die Ursache in einem Ausfall des Gleichgewichtsorgans gefunden wurde. Damals wurde ein mrt gemacht, welches befundlos war.
    Hin und wieder ohne ein erkennbares Muster habe ich wieder die taubheitsgefühle wie vor der Diagnose, nur in abgeschwächter Form. Sonst habe ich keine Beschwerden, aber es beunruhigt mich zutiefst. Kann das nur die psyche sein, die meine Symptome verstärkt?

  • 🕝 Anonym

    Hallo,

    Ich hab vor ein 1 Monat eine Beule an meinem Kopf entdeckt die weht tut, war bei einemaezt und der meinte wahrscheinlich hab ich wo angehaut und es würde weg gehen in der Zwischenzeit war ich bei 2 anderen Ärzten – der eine meinte ist nur ein Knochen und der andere meinte könnte ein hirntumor sein und hat mir eine Überweisung zum Neurologen gegeben nun hab ich schreckliche Angst hinzugehen 😔 Kann mich wer verstehen! Ich bin Single mum mit einem Baby und habe schreckliche Angst vor Krankheiten :-((

  • 🕝 Anonymous

    Eine schmerzende Beule am Kopf ein Hirntumor? Bist Du der sicher, dass der Mann wirklich Arzt war? Hirntumore wachsen innerhalb des knöchernen Schädels, nicht außerhalb.

  • 🕝 Pippa

    Hallo,

    Ich leide unter Neurofibromatose 1 und hatte vor 20 Jahren im Alter von 12 ein Optikusgliom im linken Sehnerv. Ich habe es von meinem Vater und in meiner Kindheit ist nie darüber gesprochen worden und auch psychiatrische Hilfe hatte ich nie. Man hat mir nicht gesagt, wie man es erkannt hat, deswegen weiß ich auch nicht, welche Symptome ich hatte, außer kleine Punkte, die ich gesehen habe. Die habe ich aber auch nach der OP noch gesehen und heute weiß ich, dass es sich wohl um visual snow handelt. So habe ich in Erinnerung, dass mein Krankheitsverlauf völlig sympomfrei war.

    In zwei Wochen hab ich einen Termin für ein MRI und ich mache mich total verrückt, weil ich Angst habe, dass sich meine Geschichte wiederholt. Ich wünschte, man hätte mir gesagt, woran sie erkannt haben, dass ein MRI gemacht werden muss. Ich lag vorher über eine Woche im Krankenhaus. Es wurde EEG gemacht, EKG, Blutuntersuchungen, an den Rest kann ich mich kaum erinnern.
    Ich habe so Angst, dass er wieder gekommen ist, dass mein anderer Sehnerv auch befallen ist. Ich befinde mich momentan in einer sehr stressigen Phase, in denen mein „snow“ immer schlimmer ist, was die Angst vergrößert und rationales denken fast unmöglich macht.

  • 🕝 Anonym

    Hallo, ich bin 29 Jahre alt
    Meine Diagnose (Jan. 2017): Sporadisches Burkitt-Burkitt-Lymphom, Stadium 4 ohne ZNS und ohne Knochenmark-Befall, betonnt im Magen, Milz, Darm. Seit Juli 2017 in Remission nach intensiver Chemo-Immuno-Therapie (R-HYPER CVAD)

    Mich plagen seit 2 Wochen leichte bis mässige Kopfschmerzen. Vor 2 Wochen hatte ich meiner Meinung nach einen Migräne-Anfall (Intensive Kopfschmerzen für ca. 20 Minuten und Sehstörungen wie Lichtblitze und kleiner heller Gesichtsfeldausfall links).

    Seit dann habe ich leichte Kopfschmerzen. Tendenz eher besser als schlechter (Die Schmerzen besserten sich eher, jedoch sind diese täglich vorhanden). Die Schmerzen äussern sich manchmal auf der linken Kopfhälfte und manchmal auf der rechten Kopfhälfte, aber bisher nie zusammen. Wenn ich zum Beispiel an meiner linken Augenbraue drücke, dann spüre ich einen Schmerz deutlich, ebenso auf der rechten Schläfe. Die Schmerzen ziehen bis zur Stirn, manchmal auch Augen. In der Nacht und am Morgen spüre ich die Schmerzen leichter als sonst. Am stärksten ist der Schmerz am Nachmittag oder am Abend. Am Wochenende hatte ich das Gefühl, überhaupt keine Schmerzen zu haben.

    Ich habe einen Sehtest beim Optiker gemacht und es wurde festgestellt, dass ich eine leichte Korrektur brauche (Weitsicht nicht ganz optimal). Augendruck war ok. Nun ja, bin ich vorsichtig, diese Kopfschmerzen den Augen zuzuschreiben, eine Brille habe ich trotzdem bestellt, weil ich manchmal schon merke, dass die Augen überlastet sind.
    Ansonsten habe ich glücklicher Weise keine neurologischen Symptome in Verbindung mit den Kopfschmerzen. Habe vor ca. 2 Wochen einen Ultraschall gehabt und habe regelmässig Kontrollen beim Hämatologen, bisher alles ok! Im Juli eine ist eine PET-CT Untersuchung geplant.

    Dieser Kopfschmerz macht mich schon etwas unruhig. Nach so einer Diagnose damals ist man manchmal leider negativer eingestellt als man sollte. Ansonsten fällt auf, dass beim Pressen die Schmerzen nicht zunehmen und auch nicht beim Bücken, beim Kopfschütteln spüre ich rechts bei der Stirn / Augen mässige Schmerzen. Kann nicht genau sagen, was diese Schmerzen begünstigt, aber nach dem Sport (nicht während dem Sport), habe ich das Gefühl, dass die Schmerzen etwas stärker sind. Auch habe ich das Gefühl, dass sich die Schmerzen im Liegen etwas verbessern, somit neige ich dazu, mich hinzulegen, wenn ich die Schmerzen verspüre. Ich würde am ehesten auf eine Migräne tippen, aber ich hatte in der Vergangenheit selten Migräne.

    Irgendwie passen diese Symptome nicht zu einem Hirntumor bzw. eine Metastase im Hirn und irgendwie kann es nicht sein, dass ich ständig (monatlich) eine Arzt aufsuche wegen meinen Beschwerden (bisher: Kreislaufprobleme, dann lang anhaltender Durchfall, alles bisher ohne Befund glücklicher Weise und diese Beschwerden besserten sich meistens nach der Kontrolle.

    Kennt jemand evtl. diese Symptome? Kann das eine Migräne sein, die hartnäckig ist?

    Sonstige Infos:
    – Ich fühle mich ansonsten fit
    – Ansonsten habe ich keine Symptome und es geht mir gut, ausser manchmal leichter
    Schwindel
    – Ich habe keine Konzentrationsschwächen, wann, dann nur, wenn ich an die Kopfschmerzen denke.
    – Ich arbeite viel am PC, ich schaue viel TV aber bewege mich auch viel.
    – Ich denke leider noch oft an meine damalige Erkrankung

  • 🕝 Angst

    Hallo,
    Ich fühl mich in letzter Zeit nicht wohl,
    habe oft Kopfschmerzen (alle 2-3tage),ab und an mit Übelkeit, Müdigkeit, Schlafprobleme,gereizt, Rückenschmerzen,Durchfall
    Was kann das sein ???

    Mfg

  • 🕝 Ella

    Hallo!
    In letzter Zeit( 3 Monate ca. ) habe ich auf meiner linken Gesichtshälfte ein Druckgefühl, vor allem am Auge. Es ist ständig da, nur selten besser. Es zieht sich bis zum Ohr und auf zur Stirn. Ein einfaches Druckgefühl. Manchmal schmerzt / brennt das Auge, bin mir aber nicht sicher ob das damit zusammenhängt das ich oft hingreife. Meine eine Nasenseite fühlt sich verstopft an und manchmal schmerzt die linke seite meiner Nase.
    Ich habe hin und wieder Kopfschmerzen, aber nicht starke. Wüsste nicht ob zu irgendeiner bestimmten Tageszeit. Meistens sind die Kopfschmerzen bald wieder weg.
    Übel ist mir nicht. Beim Bücken werden die Schmerzen nicht stärker.
    Ich habe in den letzten zwei Wochen zwei Fieberblasen bekommen und habe Angst, dass das Druckgefühl plus das schwache Immunsystem Indizen für einen Hirntumor sein können. Okay, Angst ist untertrieben. ich habe seit 3 Monaten totale Panik.
    Ich komme mir selbst vergesslicher vor, versuche zwanghaft mich an alle details zu erinnern und habe totel den stress damit. Ständig kontrolliere ich ob ich eh noch gut höre, sehe etc. Ich hab wirklich echt Angst, was das sein könnte.
    Ich bin erst 19, aber momentan hab ich echt Angst.
    Bei den letzten Blutwerten waren meine Schilddrüsenwerte (TSH) leicht erniedrigt, Schilddrüse wurde geröntgt, alles in Ordnung. Erneut wurden keine Blutwerte gemacht. Mein Arzt hat mich einmal Paranoid genannt, weshalb ich mich nicht traue hinzugehen, habe Angst, dass er mich nicht ernst nimmt. 🙁

  • 🕝 Anonymous

    Geh zum Arzt und sprich mit ihm über Deine Befürchtungen. Der wird sich das i.d.R. in Ruhe anhören und dann entscheiden, was zu tun ist.

    Ging mir vor ein paar Jahren auch. Ich hatte dann ein MRT und war beruhigt.

    Wenn Du im Internet rumliest, kriegst Du nur noch mehr Panik.

  • 🕝 Juli1

    Hallo.
    Ich habe seit einigen Tagen einen Druck Schmerz beim Liegen oder anlehnen. Dieser Schmerz zieht sich von der rechten hinter Kopf Seite hoch bis zum Oberkopf. Diese Stelle brennt auch hin und wieder seltsam.
    Zudem kommt hin und wieder ein Starker Druck im Kiefer der dann bis zum Ohr wandert.
    Mein Hausarzt meinte ich hätte Blockaden im Nacken aber seit 1 Woche geht der Schmerz nicht weg und auch wenn ich Schmerzmittel nehmen wird es nicht besser.
    Bin ein wenig verzweifelt

  • 🕝 Zuckerpuppe

    Hallo bei mir wurde im April ein abgelaufenes ebstein barr diagnostiziert, im Juni durch sehstörungen, schwindel und taubheitsgefühl, würde ein mrt vom Kopf und Halse gemachtbauch eine lumbalpunktion wurde durchgeführt. Alles ohne Befund. Symptome sind mit schwindel und sehstörungen die gleichen geblieben. Hab nun Angst vor einem Gehirntumor oder mache ich mir zu viele Gedanken, da mrt und ich noch nicht lang her. Ich hab immer so Phasen in denen es total schlimm ist mit schwindel, Kopfschmerzen, nackenschmerzen. Sollte ich es ruhen lassen, alles vom ebv ? Langsam weiß ich nicht mehr was ich machen soll.

  • 🕝 Kathrin

    Hallo… mein bester freund hatte vor 12 Jahren einen Hirntumor Klasse 3. Leider teilte man ihm im laufe der Jahre immer wieder mit das er es geschafft hat… der Krebs ist besiegt. Wie durch ein Wunder hat es wirklich so ausgesehen als würde er nicht wieder kommen… vor 2 Wochen der Schock… er veränderte sein Wesen … vergaß viel und man sagte ihm direkt das es wohl ein klasse 4 ist… er wurde sofort operiert und alles war gut. Er lief alleine auf Toilette und war auch soweit klar. Man hatte ihm nach der op alle 2 stunden hirnflüssigkeit abenommen. Das War zuviel… er krampft. .. verlor das Bewusstsein … und er hatte solche schmerzen das er sich am liebsten alles vom körper gerissen… die haut inkl. Er wurde notoperiert und man legte den Schlauch hoch in den kopf… ausserdem erste man etwas von der Schädeldecke soweit ich weiss… seit dem liegt er im koma… seine reflexe sind da und er atmet stellenweise alleine. Man möchte ihn aber schonen damit er zu Kräften kommt… deswegen das koma… leider bleibt bei uns die angst das klasse 4 schön weiter wächst in der zeit. Auch das er noch nicht einmal richtig wach gemacht wurde nach der op macht uns alle fertig
    ..wir wissen nicht einmal ob er noch weiss wer er ist. Der Tumor sitzt im bewusstseinszentrum. .. deswegen auch die sehr krasse Veränderung seines gesamten Wesens. Ich kenne mich gar nicht aus und mal eben schnell was zusammen lesen macht es nur nich schlimmer. Man fühlt sich selber hilflos und will so gerne was machen. Ich habe von sehr sehr vielen Freunden und Kollegen sprachnachrichten auf einen mp3 player gezogen. Das einzige was mir eingefallen ist. Ich denke es ist vielleicht gut das ich nix weiss… über klasse 4… ich lass alles so positiv denkend in mir wie es ist!!.. wenn ich nicht mehr an ihn glauben kann wie soll er es dann schaffen. Es wird hart und es ist der liebste Mensch den ich kenne… jeder sieht das so… er war immer für alle da… sofort … und nun liegt er da und ich bin hilflos. Man will seine Familie auch nicht verunsichern… bin mit seinen beiden Brüdern befreundet und alles läuft Hand in Hand. .. aber ich glaube das die angst über sie gesiegt hat… wir haben uns an seinem Bett normal unterhalten und haben versucht alles positiv zu sehen… die Ärzte sagten auch das die werte super sind… er wird nur sehr oberflächlich schlafend gehalten… und auf einmal wollte er wach werden und wahrscheinlich mitreden… die Eltern meinten das wir ihn aufgeregt hätten und das geht so nicht… das letzte was wir wollten ist ihm schaden… aber wir kennen ihn anders und er braucht das normale… vertraute stimmen… seine Freunde und seine Familie zusammen. Jedenfalls habe ich jetzt fast angst hinzugehen aus angst ihm irgendwie zu schaden. .. aber ich gehe morgen trotzdem hin. Kann keine Nacht mehr schlafen… zum Thema zurück… man sagte es gäbe eine sehr neue chemo… speziell für klasse 4 entwickelt… sie soll wohl auch sehr gut verträglich sein… aber der Körper muss sie annehmen und 3 Wochen nach er op fängt man gar nicht an… alles war gut… op gut überstanden… die ging 12 stunden… 2 tage fit und auf einmal … koma und es war sehr knapp dann wäre er gar nicht mehr da… falls jemand einen Tipp hat wie ich damit umgehen soll/kann schreibt mir bitte… wir wollen alle das er schnell zu Kräften kommt damit der Kampf los gehen kann. Ich glaube fest das er es ein 2. Mal schafft… wenn er wieder wach ist und bei Kräften. .. bis dahin heisst es abwarten. Noch eins… er ist in einer privaten Klinik … die Familie denkt nur an ihren Sohn und Geld ist völlig nebensächlich… es ist eine Klinik die wie Gehirn von außen aussieht… das Team da ist super.. alles läuft komplett anders als man es in normalen Krankenhäusern kennt.. man darf auch mal mit mehreren Leuten auf die intensiv und es gibt so viele Ärzte und Pfleger das immer einer kommt und alle fragen beantwortet… mit sehr viel Vorsicht und Feingefühl. ..aber stets ehrlich. Ich wünschte alle könnten so eine Behandlung bekommen.. weil ich glaube das das Umfeld sehr sehr wichtig ist… das ist schon angenehm das das Wort Krankenhaus nicht existent ist… es ist ein Hospital Institut für Hirnforschung und die sind alle bestens ausgebildet… auch was den Umgang mit Angehörigen angeht… ich hab meinen sandkastenfreund verloren da war ich 16… sehr heftiger Lebensabschnitt und ich habe mir geschworen das ich alles tue damit mein bester freund heute bei uns bleibt und das er kämpft. Er hat es 12 Jahre geschafft!!! Er wird es wieder schaffen!!! Falls die Chancen gleich null sind so sagt mir das bitte nicht… der Mond kann das Meer bewegen … die Erde fliegt da oben im Weltall rum und ich glaube fest an wunder… das es diese gibt ist erwiesen. Ich brauche Hilfe wie man allgemein damit umgeht… mit seiner Familie. .. mit ihm … ach ich bin einfach leer und verzweifelt. .. vor 2 Wochen war alles super … und jetzt… fuck Cancer! !! Tut mir ehrlich leid.. mir ist sehr wohl aufgefallen das alle das medizinische fachsimpeldeutsch drauf haben… ich verschließen mich vor dem und kann somit auch keine medizinischen Fakten oder zahlen nennen… vor 12 Jahren war ich nich nicht hier und für mich ist das alles neu… und das ist gut so… ich sehe den Blick der Leute die damals vor 12 Jahren das alles durch haben… ich geh da ran wie ein Kind. .. ohne Vorurteile
    … Meinungen oder falsche Hoffnungen. .. ich sehe nur den mensch… ich weiss wie er denkt.. wie er fühlt und klar hat man darüber geredet was ist wenn wieder was ist… ich glaube fest daran das positives Denken und das aktivieren der selbstheilung die beste Therapie ist… das ist verdammt nochmal unser Körper und der hat zu machen was wir sagen und nicht umgedreht. So wie man sich Magengeschwüre wirklich einreden kann… quasi herauf beschwören so kann man auch sagen… nee die krebszellen sind so klein und schwach. . Die schafft mein Körper. .. danach kann er sich ausruhen …aber jetzt macht er was ich ihm sage. Wenn Menschen zum beispiel sowas wie Panik oder Todesangst erfahren… egal wie kaputt der mensch ist… er aktiviert Kräfte die keiner erahnt hätte… da rennen Menschen mit 2 gebrochenen Beinen. .. ja Sie rennen… wieso soll man die krebszellen nicht genau mit diesen Kräften besiegen können… wir Menschen nutzen nur nicht alles was uns gegeben ist… ich schreib das hier nur so von der Seele runter… zu ihm würde ich natürlich anders reden und ihm aber schon sehr deutlich sagen das er selber der wichtigste teilnimmt der Chemotherapie ist… und in der Bestrahlung. .. wir begleiten ihn… sammeln Geld für die Behandlungen … halten ihm den rücken frei und sind immer da für ihn aber ohne ihn zu erdrücken… meine Geschichte hilft vielleicht nicht den Leuten die selber mit der Krankheit zu kämpfen haben… aber manchmal ist es gut wie ein Kind an sachen ran zu gehen … wir denken zuviel und fühlen leider viel zu wenig in der schnell-lebigen Welt da draussen und vielleicht finden Freunde oder Angehörige den ein oder anderen positiven faden in meinem durcheinander. … den gibt es …der ist rot und fest… ihr seid die stütze …auch wenn ihr weinen wollt
    Seid stark und für alle die gegen den Tumor kämpfen… glaubt fest daran das ihr viel stärker seid als diese kleinen. .. sorry scheisszellen. .. wir haben soviel Evolution nicht durchgemacht um jetzt aufzugeben… und uns von solchen krebszellen das leben nehmen zu lassen… der Gedanke reicht aus wenn man den mal vertieft… so jetzt erlöse ich euch von meinem Gefasel. .. alles gute für euch alle… Kraft. ..Stärke und liebe…. sind unbezahlbar und stärker als ihr alle vermutet. Streicht das Wort angst einfach aus dem Kopf. .. die ANGST alleine macht erst richtig krank und das unterschreibe ich sofort!! Kathrin (39) .. achso T. Ist 37 …

  • 🕝 Neo

    Hallo Kathrin,

    danke für Deine Geschichte! Ich drücke Dir und Deinem Freund die Daumen!

    Wenn Du für ihn da bist und ihn auf seinem Weg begleitest, hilft das ihm und seiner Genesung auf jeden Fall.

    Solange die Ärzte nicht aufgeben, sollte es der Patient und seine Angehörigen auch nicht. Denn selbst bei der schlimmsten Krebsart gibt es 5 Prozent Langzeitüberlebende. Und für diese Chancen, der Eine von 20 zu sein, lohnt es sich zu kämpfen.

    Zumal jeder Zeitgewinn die Chance auf eine neue Therapie steigert. Gerade bei den Hirntumoren tut sich im Moment sehr viel.

    LG Neo

  • 🕝 Anonymous

    Der größte Teil der Machtlosigkeit bei chronischen Kranheiten vor allem aber bei Krebs, entsteht durch eine falsche Berichterstattung in den Medien, unzureichende Aufklärung und das daraus entstehende mangelnde Wissen von Patienten. Krebs ist nämlich bei weitem keine tödliche Krankheit, der man hilflos ausgeliefert ist.

    Die Zellsymbiosetherapie in Anlehnung an Dr. med. Heinrich Kremer ist ein weltweit neues Therapiekonzept. Grundlage stellen die Aufsehen erregenden wissenschaftlichen Erkenntnisse von Dr. med. Heinrich Kremer. Alle chronischen und degenerativen Erkrankungen führen zu einer Störung der Zellatmung. Der Körper stellt nun nicht mehr die notwendige Energie mit Sauerstoff her, die unser Organismus zur Aufrechterhaltung aller Organfunktionen braucht, er schaltet in ein sogenanntes Schutzschaltungsprogramm und stellt die benötigte Energie durch Verbrennung mit Blutzucker her. Diese Balance beider Systeme muss jedoch wieder hergestellt werden, denn eine fixierte Zellatmungsstörung führt nach diesem Verständnis zu Krebs.
    Vorläufererkrankungen sind: Bluthochdruck, Burn Out, Allergien, Asthma, Tinnitus, Immunschwäche durch Medikamente, Depression, Arteriosklerose, Virusinfektionen (Herpes, Ebstein-Barr, etc.), chron. Bronchitis, um nur einige zu nennen.

  • 🕝 Barbie.girl

    Hallo ich bräuchte Rat. Ich steiger mich da wahrscheinlich einfach zu sehr rein aber habe Angst das meine symthome etwas ernsteres seien können. Jetzt vielleicht kein Hirntumor. Also ich habe seit einigen tagen Kopfschmerzen mit Schwindel und Augendruck. Es hat damit das ich in der Schule(werde bald 15) saß wir haben sehr helles Licht in der klasse und mit einmal verspürte ich einen dollen Druck auf meinen Augen bin Brillenträgerin und hatte sie nicht mit,aber als ich zu Hause war und sie aufgesetzt hatte war alles wieder alles gut. Am abend als ich schlafen wollte hatte ich dann wieder diesen Druck mit leichten schmerzen die durch meine Gesichtshälfte zog und auch Schwindel. Am morgen war alles wieder gut. Und in der Schule begann es dann schon wieder nur bisschen doller trotz Brille. Nach der schule ging es wieder ,aber tat noch bisschen weh. Am abend wollte ich wieder schlafen ,aber ich hatte wieder diesen Druck auf den Augen, Schwindel und auch kribbeln im Gesicht.
    Keine Ahnung ob das was damit zu tun hat ,habe seit ein paar Wochen Haarausfall,ich würde jetzt nicht sagen stark,aber auch nicht schwach
    Hat vielleicht jemand einen Tipp für mich um erst mal keine voreiligen Schlüsse zu ziehen
    Danke schon mal im voraus.

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