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Symptome, Ursachen, Diagnose, Behandlung, Grade

Hirntumor

Nach medizinwissenschaftlichen Standards erstellt und geprüft. [Hinweise]
Die Symptome des Hirntumors sind vielfältig

Die Symptome des Hirntumors sind vielfältig (Foto: beerkoff | Bigstock)

Mit welchen typischen Symptomen sich ein Hirntumor bemerkbar macht, bei welchen Anzeichen man unbedingt einen Arzt aufsuchen sollte und was man bei der Angst vor einem Gehirntumor unbedingt beachten sollte.

ICD-10: D33 gutartiger Hirntumor C71, bösartiger Hirntumor

Ärztliche Anlaufstellen: Hausarzt, Allgemeinmediziner, Neurologe, Radiologe

Lesezeit: 9 Minuten

Was ist ein Hirntumor?

Im Gehirn können sich wie in anderen Organen des Körpers gutartige und bösartige Geschwülste bilden. In Deutschland erkranken an einem primären Hirntumor etwa 8.000 Menschen jährlich. Damit zählen Hirntumore bei Erwachsenen zu den eher seltenen Krebsleiden. Im Vergleich zu anderen Krebserkrankungen treten Hirntumore im Kindesalter jedoch häufiger auf.

Bei einem Hirntumor handelt es sich um eine Wucherung im Gehirn, in den körpereigenen Hirnnerven, in den Nervenwasserräumen des Gehirns oder in den umhüllenden Hirnhäuten. Hinter diesem Begriff verbergen sich über hundert verschiedene Arten. So können zum Beispiel Metastasen – also Absiedelungen anderer Tumore – über den Blutstrom in das Gehirn gelangen und sich dort festsetzen. Wichtig ist zu wissen, dass nicht jeder Hirntumor zwangsläufig eine Krebserkrankung bedeutet.

Denn von allen Geschwülsten im Kopf sind zu ca. zwei Dritteln gutartig. Das heißt, sie wachsen langsam und sind vom umliegenden Hirngewebe eindeutig abgrenzbar. Dennoch muss ein Hirntumor häufig operativ entfernt werden, da der Platz im knöchernen Schädel begrenzt ist und der Tumor früher oder später auf das gesunde Hirngewebe drückt und es damit zu Schädigungen kommen kann. Diese Kompression führt dann je nach Lage zu sehr unterschiedlichen Symptomen.

Die häufigsten Hirntumorarten

  • Meningeome
  • Gliome (Astrozytom, Glioblastom)
  • Akustikusneurinome
  • Hypophysenadenome
  • Hirnmetastasen anderer Tumorarten

Ein Hirntumor kann in jedem Alter entstehen. Betroffen sind aber vor allem Menschen ab dem 40. Lebensalter. Der häufigste Gehirntumor bei Kleinkindern ist das Medulloblastom.

Ursachen

Bis heute können trotz intensiver Forschung keine genauen Ursachen benannt werden. Allerdings sind für die Entstehung von Hirntumoren mutmaßlich mehrere Faktoren ursächlich.

  • So können sie gehäuft durch eine Strahlentherapie auftreten, die zur Behandlung bei vielen Krebsarten dient.
  • Ein erhöhtes Risiko ist außerdem durch ein hohes Lebensalter gegeben, insbesondere bei Glioblastomen.
  • Des Weiteren kann die Ursache genetisch bedingt sein – wie zum Beispiel bei erblichen Krankheiten wie Morbus Tecklinghausen, dem Hippel-Lindau-Syndrom, Turoc-Syndrom, bei Neurofibromatose oder beim Li-Fraumeni-Syndrom.
  • Ernährungsgewohnheiten, Umweltgifte, Stress, seelische Belastungen und elektromagnetische Wellen wie sie beim Handytelefonieren entstehen werden als mögliche Ursache für die Entstehung eines Hirntumors noch immer diskutiert. Doch bislang konnte ein klarer Zusammenhang nicht wissenschaftlich belegt werden.

Symptome

Die typischen Anzeichen eines Gehirntumors
häufige starke Kopfschmerzen
Kopfschmerzen, die sich in der Nacht / im Liegen verschlimmern
Schwindel
Übelkeit
Erbrechen
Vergesslichkeit
Wesensveränderungen
epileptische Anfälle
Sehstörungen
Sprachstörungen
Störungen des Geruchssinnes
Lähmungserscheinungen
verlangsamter Puls
Gangunsicherheiten
Gefühlsstörungen
Taubheitsgefühl
Muskelschwäche
Schwerhörigkeit
Schluckstörungen
Empfindungsstörungen
Reizbarkeit
Depressionen
neu aufgetretene Angstzustände
Desorientierung
eingeschränktes Reaktionsvermögen
Einschlafstörungen
gestörter Schlaf-/Wachrhytmus
Teilnahmslosigkeit (Apathie)
Benommenheit
Netzhaut-Ödem (Stauungspapille)
veränderte Sensibilität in Bezug auf Kälte und Wärme
Zittern
Schläfrigkeit

Die Symptome können bei einem Hirntumor sehr vielfältig sein und sind abhängig von der Lage des Tumors im Gehirn. Sie werden in vier Hauptgruppen untergliedert und treten in Kombination oder einzeln auf.

Bei den Symptomen muss zwischen schnell und langsam wachsenden Hirntumoren unterschieden werden. Während sich die entsprechenden Beschwerden bei langsam wachsenden erst recht spät zeigen, weisen raumfordernde, schnell waschende Hirntumore in nur kurzer Zeit die charakteristische Symptomatik auf. So treten meist zuerst Hirndruckzeichen auf, also Anzeichen für einen erhöhten Druck im Gehirn. Dieser entsteht dadurch, dass der Tumor das gesunde Gewebe verdrängt und kein Platz zum Ausweichen bleibt, denn die knöcherne Schädelkalotte kann sich nicht weiter ausdehnen. Hirndruckzeichen sind u.a.

Auch wenn Kopfschmerzen oft unbedenklich sind, sollte ein Arzt konsultiert werden, wenn sie insbesondere morgens und nachts neu auftreten sowie häufiger und stärker sind als gewohnt.

► Hirntumor Symptome im Detail

Neurologische Ausfälle zeigen sich durch:

  • Lähmungserscheinungen und Muskelschwäche
  • Schwindel
  • Sehstörungen (Gesichtsfeldausfälle, verschwommenes Sehen)
  • Gangunsicherheit
  • Gleichgewichtsstörungen
  • Schluck- und Sprachstörungen
  • Schwerhörigkeit
  • Taubheitsgefühl (an einzelnen Gliedmaßen, in einer Körperhälfte)
  • Sensibilitätsstörungen (Kälte, Hitze, Berührung oder Druck)
  • epileptische Anfälle
  • komplexe fokale (nur einen Teil betreffend) Anfälle
  • einfache fokale Anfälle
  • generalisierte Anfälle

Psychische Veränderungen äußern sich durch:

  • Veränderung der psychischen Gesundheit durch Angst, Apathie, Depression
  • Persönlichkeitsveränderung (erhöht ablenkbar, leicht reizbar)
  • Gedächtnisbeeinträchtigung (Vergesslichkeit, Konzentrationsstörungen)
  • Desorientierung

Bei Kinder im ersten Lebensjahr, wo die Schädelnähte noch offen sind, führt der erhöhte Hirndruck zu einem Auseinanderweichen der einzelnen Schädelpatten, was sich in einem starken Kopfwachstum und einer Vorwölbung der Knochenlücke des Schädels manifestiert.

Diagnose

Hirnuntersuchung mittels MRT

Hirnuntersuchung mittels MRT (Foto: sfam_photo | Shutterstock)

Besteht der Verdacht auf einen Hirntumor, werden verschiedene Untersuchungsverfahren erforderlich. Dabei wird zunächst ein ausführliches Patientengespräch (Anamnese) durchgeführt, dem sich sowohl eine körperliche als auch eine neurologische Untersuchung und Laboruntersuchungen anschließen.

Damit der Hirntumor exakt lokalisiert werden kann, kommen bildgebende Verfahren zum Einsatz. Die wichtigsten Verfahren sind hierbei das MRT (Magnetresonanztomografie) sowie das CT (Computertomografie) des Kopfes, bei dem Schnittbilder des Gehirns angefertigt werden und Hirntumore erkennbar werden. Zu den diagnostischen, präoperativen Verfahren zählen auch die Magnet-Resonanz-Spektroskopie (MRS) und die Positronen-Emissions-Tomografie (PET). Darüber hinaus kann eine exakte Klassifizierung des Tumorgewebes in gutartig (benigne) und bösartig (maligne) mittels einer Biopsie und der anschließenden zytologischen bzw. histologischen Untersuchungen vorgenommen werden.

WHO Grade

Mehr als 130 unterschiedliche Arten von Hirntumoren werden beschrieben, wobei sich die einzelnen Tumore in ihrer Wachstumsgeschwindigkeit, der zu erwartenden Prognose und dem Ansprechen auf die Behandlung unterscheiden. Aus diesem Grund ist eine genaue Diagnose ebenso von Bedeutung wie die Einstufung des festgestellten Hirntumors. Denn nach der Klassifikation Weltgesundheitsorganisation (WHO) gibt es vier verschiedene Tumorgrade:

Grad I – langsam wachsender, gutartiger Tumor
Grad II – noch gutartige Tumore
Grad III – bereits aggressiv, schnelle Ausbreitung
Grad IV – schnell wachsender, bösartiger Tumor

Therapie

Die Therapie eines Hirntumors ist immer abhängig von der Art der Wucherung, dem Allgemeinzustand und dem Alter des Patienten sowie von der Lage im Gehirn, weshalb das Ergebnis der Probeentnahme (Biopsie) stets abgewartet werden muss. Nach der Diagnostik ist die Behandlung dann auf verschiedene Weise möglich, wobei die operative Entfernung der Geschwulst in aller Regel Vorrang vor der Strahlentherapie und der Chemotherapie hat.

Zudem gibt es eine ganze Reihe von Studien und experimentellen Therapien, die den klassischen Dreiklang aus Operation, Chemotherapie und Bestrahlung ergänzen können. So wird intensiv an Immuntherapien, nano-technologischen Ansätzen und spezifischen Antikörpern geforscht. Allein im Jahr 2013 liefen weltweit mehr als 300 Studien, die auf die Behandlung von Hirntumoren gerichtet waren.

Beim Hirntumor gilt grundsätzlich – je früher dieser erkannt wird, je günstiger ist die Prognose. Während sich Metastasen und weitere nicht hirneigene Tumore oft dauerhaft und gänzlich entfernen lassen, kann eine endgültige Heilung für aggressive Gliome auf dem heutigen Stand der Medizin noch nicht erreicht werden.

Forschung und Studien

Rönten-Aufnahmen beim Zahnart erhöhen Risiko für Meningeom

Das Hirntumor-Risiko erhöht sich einer Studie der Yale Universität – unter Leitung von Elizabeth Claus – zufolge durch Röntgenaufnahmen beim Zahnarzt. (Flügelbissröntgenaufnahme) Je jünger die Patienten bei der Aufnahmer sind, desto stärker steigt das Risiko. Allerdings sind seit dem Erhebungszeitraum der Studie die Strahlendosen in Zahnarztpraxen reduziert worden. Auch bleibt unklar, ob wirklich die Röntgenaufnahme oder andere Aspekte des Zahnproblems für die Risikoerhöhung ursächlich sind.

Studie: 2012 Sep 15;118(18):4530-7. doi: 10.1002/cncr.26625. Epub 2012 Apr 10. PMID: 22492363 PMCID: PMC3396782 DOI: 10.1002/cncr.26625

Kinder leiden unter den Spätfolgen der Bestrahlung

Eine Studie der Stanford-Univesität unter Leitung von Paul Fisher hat die Auswirkungen der Tumor-Therapie bei Kindern mit Hirntumoren untersucht. Etwa ein Drittel der Kinder braucht auch Jahre nach der Behandlung noch Förderunterricht, leidet unter Kopfschmerzen, Übelkeit und Krämpfen. Die Spätfolgen gehen offenbar auf die Bestrahlung zurück. Chemotherapie und Operation scheinen keinen entscheidenden Einfluss auf die Spätfolgen zu haben. Die gute Nachricht: Den anderen zwei Dritteln geht es gut.

Das sagt Dr. Fisher – der Studienleiter – zur Motivation der Studie:

„Wir haben uns bisher sehr auf die Heilung von Hirntumoren konzentriert, was wir aktuell bei etwa 68 Prozent der Kinder können. Jetzt fragen wir: OK, aber wie geht es den Kindern wirklich? Wir heilen sie, aber zu welchem Preis?

Eltern kommen oft in die Klinik und fragen uns: „Wie wird mein Kind in fünf und zehn Jahren aussehen?“ Wir sind immer daran interessiert, das Ergebnis zu verbessern, aber bisher konnten wir nicht beurteilen, wie ihr Leben Jahre nach der Diagnose wirklich aussieht. Haben die älteren Kinder ein Scheckheft? Können sie Geld verwalten? Wir wissen es nicht.

Je länger die Diagnose zurückliegt, desto widerwilliger sind die Kinder, darüber zu sprechen. Sie wissen, dass sie nicht mehr die gleiche Person sind, die sie vorher waren, und es ist sehr verwirrend für sie. Hirntumor-Patienten neigen dazu, auch nach der Therapie unter vielen Beschwerden zu leiden. Sie haben oft noch Kopfschmerzen, Schmerzen und Übelkeit. Auch wenn sie eine normale Lebensdauer haben, werden ihre Symptome nicht besser. Aber die meisten Leute denken: „OK, es geht ihnen jetzt gut. Alles sollte wieder normal sein.“

Diese Studie ist die erste, die zeigt, dass es relativ einfach und schnell möglich ist, die Lebensqualität eines ehemaligen Patienten während eines normalen Klinikbesuchs zu beurteilen. Wir können gute Daten bekommen, die zur Verbesserung der Behandlung verwendet werden können.“

Studie: PMID: 16110009 DOI: 10.1200/JCO.2005.10.190 J, Clin Oncol. 2005 Aug 20;23(24):5493-500.


Medizinjournalist


Hast Du Angst, unter einem Gehirntumor zu leiden?

Warum? Welche Symptome sind bei Dir bereits aufgetreten? Oder wurde bei Dir bereits ein Hirntumor diagnostiziert? Welcher? Wie wird er therapiert? Mit welchen Anzeichen hat er sich bemerkbar gemacht?

Schreib uns Deine Erfahrungen, Ergänzungen und Fragen – direkt unter diesem Artikel, in den Kommentaren. Du hilfst damit auch anderen Betroffenen.

Im Artikel erwähnte Experten:

Elizabeth Claus, PhD, MD – Professorin für Biostatistik, Dicector Medical Research, Yale Universität

Paul Graham Fisher, MD – Professor für Neuroonkologie, Neurochirurgie und Gesundheitsforschung an der Standford Universität, Chefarzt der Kinderneurologie

Kommentare:
  • patient1

    hallo, ich würde gerne meine symptome schildern und dann um ein feedback bitten ob es was ernstes seien könnte 🙂
    Also, vor ca. etwas mehr als 4 Wochen hatte ich plötzlich sehr starke Kopfschmerzen, mein Vater(welcher Arzt ist) behauptete, dass es von dem Stress kommen würde, da ich auf dem Gymnasium bin und mich immoment in der Klausurenphase befinde.
    Die Kopfschmerzen sind dann nach ca. 4 Tagen etwas verflogen jedoch haben sie sich eines Nachts so stark verschlimmert das ich dachte, dass ich die Schmerzen nicht mehr aushalten könne.
    Die Kopfschmerzen waren so schlimm das ich die ganze nacht und die darauf folgenden Nächte nicht schlafen konnte.
    es stellte sich heraus, das ich eine mittelohr und nasennebenhöhlenentzündung hatte, nach den Antibiotika sind diese aber wieder abgeklungen.
    Mein problem jedoch ist, dass die Kopfschmerzen jetzt nach vier Wochen immer noch sehr stark sind besonders Nachts und nach längerem sitzen, hinzu kommt ein steifer nacken und Schluckbeschwerden.
    Die Kopfschmerzen sind manchmal echt unerträglich als würden sie sich in mein Gehirn reinfressen, ich habe angst, dass es ein Gehirntumor sein könnte und bitte um meinungen

  • Lutz

    Ich habe Deine Frage jetzt erst gesehen. Wenn Dein Vater Arzt ist, warum sprichst Du nicht mit ihm über Deine Befürchtungen?

    Deine Beschreibung enthält ja eine ganze Reihe von möglichen Ursachen für Deine Kopfschmerzen (Nasennebenhöhlen, Mittelohr, Verspannung im Nacken).

    Definitiv ausschließen kann man einen Hirntumor nur mit Bildgebung (bspw. MRT).

    Hirntumore treten aber gehäuft im Alter auf und wenn sie soweit fortgeschritten sind, dass sie Kopfschmerzen verursachen treten meist auch andere neurologische Störungen auf.

  • patient2

    Hatte Mitte April letzten Jahres die Entfernung eines 3 cm gr.olfaktorischen Menignioms(WHO1), ein Ödem hatte sich bereits gebildet.Die OP dauerte 6 h. Eine unebene 13 cm lange Narbe und zahlreiche tastbare Artherome in der rechten Gesichtshälfte nahe dem Schädel blieben zurück.Das Ödem ist weg und der gutartige Tumor ebenfalls entfernt.Eine Reha erfolgte im Mai. Nun sitze ich ca. 19 h vor dem Fernseher und schlafe 5h Stunden, alle 3 Tage gehe ich zum Supermarkt an der Ecke. Auto kann ich auch nicht mehr fahren.Ich habe ständig Durst.Nur auf meinem Gesicht hat sich ein schuppendes Ekzem gebildet und ich habe eine Sinusitis, die nicht weggeht.
    Laute Geräusche, Menschenmengen, lange Gespräche , Zigarettenrauch und intensive Gerüche irritieren mich sehr.
    Ich bin eine komplett andere Person, ohne Empathie und apathisch, war 48 Jahre ganz freudig, sportlich, anpackend ,erfolgreich mit grossem, intellektuellen Freundeskreis, Familienmensch und mitten im Leben. Wie kann ich wieder dahin kommen?
    Es erscheint mir so, als hätte mir die OP nicht gut getan.

  • Sebastian

    Hast Du denn im Rahmen Deiner Behandlung keine psychologische Begleitung?

    Hast Du den behandelnden Arzt mal auf Deine Wesensveränderung angesprochen? Was hat der dazu gesagt.

    Dass Du die Veränderungen an Dir selbst bemerkst, sehe ich als positives Zeichen. Es wäre sicher erstmal zu klären, ob Deine Probleme organischer (d.h. durch die Entfernung von Hirngewebe) bedingt sind oder psychischer Natur sind.

  • Pe6611

    Hallo zusammen
    Hat vor paar Monaten angefangen. Ging mir anfangs 1-2 Tage sehr schlecht, schwach bis fast zur Bewusstlosigkeit.
    Dann zittern, Herzrasen. Und bei den letzten Malen Kopfschmerzen.
    Diese Dinge kamen immer gehäufter und seit ein paar Wochen sind sie immer da.
    Seit einer Woche unaushaltbare Kopfschmerzen. Am Nachmittag gehts am besten, am Abend schlechter und in der Nacht ist es die Hölle.
    Mein Kopf will irgendwie nicht „abgelegt“ werden.
    War bei meiner Hausärztin, Blutwerte sind i.o.
    Sie hat mir ein pflanzliches Schlaf-Beruhigungsmittel gegeben.
    Ich habe soooo Angst, dass es was schlimmes sein könnte.
    Könnt ihr mir helfen?

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