Symptome, Test, Übertragung und Behandlung
HIV

HIV

HIV (Abbildung: RAJ CREATIONZS | Shutterstock)

Inhaltsverzeichnis

Eine Infektion mit HIV (Human Immunodeficiency Virus) ist eine Retrovirusinfektion, die mehrere Phasen durchläuft und über einen Zeitraum von 9 – 15 Jahren vom Immunsystem in Schach gehalten werden kann. Erste Symptome nehmen einen ähnlichen Verlauf wie eine Grippeinfektion oder werden überhaupt nicht wahrgenommen. Die T-Zellen, Schlüsselzellen für die Immunabwehr, werden im Laufe der Zeit vom Virus angriffen und dazu benutzt, weitere Viruskopien anzulegen, um sie anschließend zu zerstören. Erst wenn das Immunsystem zusammengebrochen ist, wandelt sich eine HIV-Infektion im letzten Stadium zu AIDS, dem „Erworbenen Immundefizit-Syndrom“.

Übertragung

Für eine Übertragung scheinen generell die Blutmenge, die Anzahl der Erreger, die Häufigkeit ungeschützter Sexualkontakte sowie eine nicht intakte Hautbarriere entscheidend zu sein. Das kann bedeuten, dass eine mangelhafte Immunabwehr bei einem einzigen Kontakt zur Infektion führt oder jahrelange Wiederholung ohne Folgen bleibt. Die höchsten Konzentrationen an HI-Viren finden sich bei Infizierten in Blut, Muttermilch, Samenflüssigkeit, Vaginalsekret und auf der Oberfläche der Darmschleimhaut. HIV kann nicht durch Tröpfcheninfektion übertragen werden. Speichel oder Tränenflüssigkeit als Übertragungsmaterial scheiden durch die geringe Viren-Konzentration in den meisten Fällen aus.

Bekannte Übertragungsszenarien:

  • Bluttransfusion
  • gemeinsame Benutzung einer Injektionsnadel (Needle Sharing)
  • Geburt (bei infizierter Mutter)
  • Nadelstichverletzungen im medizinischen Bereich
  • ungeschützter Geschlechtsverkehr

HIV & Oralverkehr – Infektion durch „Blasen“?

Oralverkehr: Das HIV-Risiko

Oralverkehr: Das HIV-Risiko ist gering aber nicht Null (Foto: Mayer George | Shutterstock)

Die einfache Antwort vorweg: Ja, auch durch Oralverkehr können sich beide Partner – also sowohl der aktive als auch der passive Part – mit HIV infizieren.

Allerdings ist das Risiko deutlich geringer als bspw. beim vaginalen Verkehr oder bei Analsex. Der Grund dafür ist einfach. Die Mundschleimhaut ist als klassische Eintrittspforte für Krankheitserreger auch gegen das HI-Virus deutlich resistenter. Außerdem werden eintretende Flüssigkeiten sofort durch Speichel verdünnt und von der Schleimhaut isoliert.

Risikofaktoren

Wie hoch das Risiko einer HIV-Übertragung beim Oralverkehr konkret ist, hängt von verschiedenen Faktoren ab:

  • Menstruation: Ist die Frau „Empfängerin“ der oralen Stimulation kann Menstruationsblut das Risiko für den Mann erhöhen.
  • Verletzungen: Infektionen über Verletzungen im Mundraum des stimulierenden Partners erhöhen das Risiko für diesen. Zu den Risikofaktoren gehören bspw. auch Herpes, Pilzbefall und Zahnfleischentzündungen.
  • Lusttropfen: Ob die Aufnahme des so genannten „Lusttopfens“ zu einer HIV-Infektion führen kann, ist umstritten. Die Studienlage ist nicht eindeutig. Eine Infektion ist aber aufgrund der – im Vergleich zum Ejakulat – geringeren Viruslast eher unwahrscheinlich.
  • Scheidenflüssigkeit: Auch die Aufnahme von Vaginalsekret mit dem Mund führt mutmaßlich nicht zu einer Infektion mit HIV. Auch hier ist die Studienlage noch nicht eindeutig.
  • Phase: Entscheidend für das Risiko der Übertragung ist auch die Phase, in der sich der infizierte Partner befindet. Am Anfang und in der Endphase der Erkrankung ist die Viruslast besonders hoch. Frisch Infizierte sind also besonders infektiös.
  • Schlucken: Die Aufnahme des Spermas mit dem Mund und das Schlucken erhöhen die Infektionsgefahr.

Wer beim Oralverkehr auf „Nummer Sicher“ gehen will, nutzt Kondome bzw. Dental Dams. Das empfiehlt sich vor allem deshalb, weil andere Infektionskrankheiten wie Syphilis durchaus oral übertragen werden.

Risiko Oralsex

Das Risiko einer HIV-Übertragung bei einmaligem Oralverkehr mit einem infizierten Partner:

Oralsex: 0 – 0,04 Prozent
Oralsex ohne Ejakulation: 0 – 0,005 Prozent
Oralsex aktiv: 0,01 Prozent
Oralsex passiv: 0,005 Prozent

Die Werte stammen aus verschiedenen Studien. Daher sind teilweise Spannenwerte angegeben.

Oralverkehr ohne Kondom und ohne Aufnahme von Ejakulat gilt als „Safer Sex“ Praxis. Vor allem für den Partner, dessen Mund nicht am oralen Liebesspiel beteiligt ist, gilt das Risiko als äußerst gering. Bislang ist kein Fall bekannt, bei dem auf diese Weise HIV übertragen wurde.

Speichel gilt aufgrund seiner sehr geringen Viruslast nämlich nicht als infektiöse Flüssigkeit. Um die für eine Infektion nötige Virusmenge zu erreichen bräuchte man mehrere Liter Speichel.

HIV Risiko Oralverkehr

Wer auf das Schlucken verzichtet, hält das Risiko gering (Foto: Piotr Marcinski | Shutterstock)

Sofort-Maßnahmen

Hat man versehentlich doch Sperma oder Blut mit dem Mund aufgenommen, sollte man:

  1. Es sofort ausspucken
  2. Den Mund gründlich spülen
  3. Die Spülflüssigkeit ausspucken

Teilweise wird eine Spülung mit desinfizierendem Mundwasser und Zahnpasta empfohlen. Auf sofortiges Zähneputzen sollte man verzichten, weil dadurch kleine Verletzungen entstehen können, die eine Übertragung wahrscheinlicher machen.

PEP

Ist der Partner bekanntermaßen HIV-positiv oder besteht der Verdacht, kann eine PEP (Postexpositionsprophylaxe) beim Arzt eingeleitet werden, um eine Infektion zu verhindern. Die meisten Ärzte raten – aufgrund des geringen Risikos beim Oralverkehr – allerdings davon ab.

Infektionsrisiko – Wie hoch das Ansteckungsrisiko für AIDS ist

HIV / AIDS Ansteckungsrisiko

HIV / AIDS Ansteckungsrisiko (Foto: Ed Phillips / Hemera | Thinkstock)

In Deutschland sind ca. 80.000 Menschen mit HIV infiziert. Das entspricht einer Rate von rund 0,1 Prozent. Das Risko, bei einem Sexualkontakt auf einen Infizierten zu treffen, entspricht also statistisch 1:1000.

Risikogruppen

Allerdings ist HIV in bestimmten Risikogruppen stärker verbreitet:

  • Drogenabhängige
  • Prostituierte
  • männliche Homosexuelle
  • Empfänger von Bluttransfusionen
  • Menschen mit häufig wechselnden Geschlechtspartnern

Auch die um Kinder und sehr alte Menschen bereinigte Gruppe der sexuell aktiven Menschen hat eine Infektionsrate, die über 0,1 Prozent liegt.

HIV Infektionsrisiko

Hat man mit einer HIV positiven Person ohne Kondom Sex, verteilt sich das Ansteckungsrisiko wie folgt:

SexualpraktikRisko
Oralsex0 – 0,04 Prozent
Oralsex ohne Ejakulation0 – 0,005 Prozent
Oralsex aktiv0,01 Prozent
Oralsex passiv0,005 Prozent
Vaginalsex0,05 – 0,30 Prozent
Vaginalsex ohne Ejakulation0,01 – 0,38 Prozent
Vaginalsex (Frau)0,10 Prozent
Vaginalsex (Mann)0,05 Prozent
Analsex0,04 – 3 Prozent
Analsex ohne Ejakulation0,03 Prozent
Analsex empfangend0,5 Prozent
Analsex aktiv0,065 Prozent

Die Spannenwerte kommen durch unterschiedliche Studien zustande.

Das Gesamtrisiko eines ungeschützten Geschlechtskontakts ermittelt sich aus den beiden Einzelrisiken. (auf eine infizierte Person zu treffen + sich zu infizieren) Es kann aber nur davon abgeraten werden, die Nutzung eines Kondoms von der Statistik abhängig zu machen. Schon der nächste Sexualkontakt kann zu einer Infektion führen. Kondome schützen – wenn sie ordnungsgemäß verwendet werden – recht zuverlässig vor einer HIV-Infektion. Wer ungeschützten Sex haben will, sollte mit seinem Partner einen HIV-Test machen.

Nichtsexuelle Risiken

90% – Bluttransfusion mit einer HIV-positiven Spende
0,7% – Nadeltausch / Drogeninjektion
0,3% – Nadelstichverletzung

Übertragung

Im Vergleich zu anderen übertragbaren Krankheitserregern gilt das HI-Virus als relativ schwer übertragbar. Das Gerücht, das Virus könnte auch durch Umarmungen, Husten, Niesen oder Küssen übertragen werden, entspricht nicht den Tatsachen. Die häufigste Übertragungsform ist der Geschlechtsverkehr ohne Schutz durch ein Kondom.

Das HI-Virus wird übertragen, wenn eine ausreichende Zahl von Viren auf Schleimhäute oder in den Körper gelangen. Daher ist eine Ansteckung über das Blut, Scheidenflüssigkeit und Sperma ebenso möglich wie über die Muttermilch. Ein erhöhtes Übertragungsrisiko besteht bei Verletzungen der Schleimhäute, da diese dann für die Viren leichter zu durchdringen sind. Die Verwendung von Kondomen ist daher der wichtigste und sinnvollste Schutz gegen eine HIV-Infektion und sollte bei jeglicher Art des Geschlechtsverkehrs erfolgen. Impfungen oder Medikamente, die vor einer Infektion schützen, gibt es bislang nicht.

Am häufigsten – neben dem ungeschützten Geschlechtsverkehr – wird der HI-Virus über Drogeninjektionen mit gebrauchten Nadeln übertragen. Drogensüchtige gelten deshalb auch als Risikogruppe für HIV-Infektionen.

Das mit einer 90-prozentigen Ansteckungswahrscheinlichkeit größte Risiko einer Übertragung besteht bei Bluttransfusionen mit infektiösem Blut. Allerdings hat dieses Risiko in Deutschland kaum noch Bedeutung, da seit 1985 sämtliche Transfusionen vor der Weiterverwendung routinemäßig auf HIV-Antikörper getestet werden. Da Antikörper jedoch in den ersten Monaten nach der Infektion nicht nachgewiesen werden können, werden seit 2002 sämtliche Blutspenden in Deutschland mittels einer sogenannten Polymerase-Kettenreaktion auf den Virus getestet. Eine Infektion via Bluttransfusion ist dank dieser Vorsichtsmaßnamen in Deutschland nahezu ausgeschlossen.

Fragen und Antworten:

Kann man sich durch Oralverkehr mit HIV infizieren?

Auch wenn das Risiko bei Oralverkehr deutlich geringer als etwa bei vaginalem Geschlechtsverkehr oder Analverkehr ist, kann HIV auch durch oralen Geschlechtsverkehr übertragen werden.

HIV Infektion durch Oralverkehr

HI-Viren sind vor allem im Blut und im Sperma eines Infizierten in einer hohen Konzentration enthalten. In geringer Konzentration erhält auch der menschliche Speichel HI-Viren.

Für eine HIV-Infektion ist aber – je nach Zustand des Immunsystems – eine gewisse Virenmenge erforderlich. Es gibt Szenarien, in denen diese möglicherweise erreicht wird:

Verletzungen im Mund: Erreicht infiziertes Sperma die verletzte Partie der Mundschleimhaut, kann es zur Infektion kommen

Verletzungen am Penis: Gibt es Verletzungen, Geschwüre oder Entzündungen am Penis, kann aus diesen Blut austreten und zu einer Infektion führen. Umgekehrt sind sie auch Eintrittstore für HI-Viren.

Blut aus der Vagina: Bei Verletzungen, Entzündungen oder Infektionen der Vagina besteht ebenso wie während der Menstruation ein hohes Risiko, da Blut hoch-infektiös ist.

HIV/AIDS: Risiko-erhöhende Faktoren beim Oralverkehr

Folgende Faktoren erhöhen das Risko eine HIV-Infektion beim Oralverkehr:

  • Samenerguss in den Mundraum
  • Schlucken des Spermas
  • Infektionen des Mundraums (Pilze, Zahnfleischentzündung / Paradontose)
  • mangelnde Zahn-/Mundhygiene
  • orale Penetration der Frau während ihrer Menstruation

Das höhere Risiko besteht für den Partner, der den Penis in seinem Mund aufnimmt bzw. die Vagina oral penetriert.

Höhe des Risikos

Eine genaue Risikoeinschätzung der Wissenschaft liegt nicht vor. Es gibt bislang nur wenige gut dokumentierte Einzelfälle einer oralen Übertragung von HIV. Die Schwierigkeit der Erfassung liegt darin begründet, dass die meisten Paare nicht ausschließlich oralen Verkehr praktizieren.

Zungenküsse und HIV

Das Risiko eine HIV-Übertragung ist eher theoretisch. Wenn etwa beide Partner starkes Zahnfleischbluten haben, käme eine Infektion in Frage. Bei normalem Mundzustand ist eine Infektion kaum möglich, da kleine Blutmengen durch den Speichel stark verdünnt werden.

Der Speichel selbst wird nicht zum Problem, da er virushemmende Enzyme enthält und man mehrere Liter Speichel für eine HIV-Infektion bräuchte.

Kann man sich durch Küssen bzw. Speichel mit HIV infizieren?

Eine Infektion über Speichel ist ausgeschlossen. Die Speichelmengen, die für ein Erreichen der für eine Infektion nötigen Virusmenge erforderlich wären, sind einfach absurd. (mehrere Liter) Auch beim Küssen besteht kein signifikantes Risiko. Es bräuchte eine Verkettung ungünstiger Umstände (bspw. Offene Wunden im Mundraum beider Betroffener), damit es zu einer Übertragung kommt.

Ist der sogenannte Lusttropfen infektiös?

Im Gegensatz zu anderen Geschlechtskrankheiten, bei denen eine Übertragung durch den Lusttropfen dokumentiert ist, ist die Studienlage bei HIV nicht klar. Der Lusttropfen enthält vermutlich eine geringere Virenkonzentration als das Hauptejakulat. Aber diese ausreicht, um HIV zu übertragen, ist umstritten. Möglicherweise ist sie bei frisch infizierten Patienten hoch genug, um eine Infektion zu ermöglichen.

Der Coitus interruptus – das sogenannte „Zurückziehen“ – ist aber ganz sicher keine „Safer Sex“-Praxis.

Kann man sich trotz Kondom mit HIV infizieren?

Theoretisch ist das möglich. Wenn das Kondom reißt, abrutscht oder defekt ist, kann Samenflüssigkeit die Vaginalschleimhaut erreichen bzw. Vaginalflüssigkeit auf den Penis gelangen. Bei einer sachgemäßen Verwendung von Kondomen ist das Risiko aber sehr gering.

Können Insekten HIV übertragen?

Eine HIV-Infektion durch Insektenstichen gilt nach derzeitigem Kenntnisstand als ausgeschlossen. Insekten verdauen und verdünnen das aufgenommene Blut, wodurch es seine Infektiosität verliert. Außerdem ist Mengen des Blutes, das beim „Anzapfen“ eines zweiten Stichopfers eingebracht wird, zu gering für eine Übertragung.

Wie lange ist ein HI-Virus außerhalb des Körpers infektiös?

Entgegen der landläufigen Meinung sind HI-Viren außerhalb des Körpers lange Zeit überlebensfähig. Sie können mehrere Tage außerhalb ihres Wirts überdauern.

Allerdings sind sie zur erneuten Infektion auf eine Trägerflüssigkeit – bspw. Blut oder Sperma – angewiesen. Befindet sich diese außerhalb das Körpers, trocknet sie verhältnismäßig schnell ein und verliert damit ihr Infektionspotential. Wird aber diese Flüssigkeit erneut gelöst, kann sie wieder infektiös werden. Das ist bspw. beim Teilen der Nadel unter Drogensüchtigen der Fall. Auch eingetrocknetes Blut, das mit einer Droge vermischt wieder injiziert wird, kann eine Infektion auslösen.

HIV Symptome

Die HIV-Symptome taugen nicht als Diagnose, Sicherheit bringt nur ein Test

Die HIV-Symptome taugen nicht als Diagnose, Sicherheit bringt nur ein Test (Foto: luchschen | Shutterstock)

HIV Symptome im Details

Typische HIV-Erstsymptome
Fieber
geschwollene Lymphknoten
Hautausschlag
Abgeschlagenheit
ausgeprägtes Krankheitsgefühl
Müdigkeit
Appetitlosigkeit
Nachtschweiß
Entzündungen der Mund- und Rachenschleimhaut
Gelenkschmerzen
plötzlicher Gewichtsverlust
Kopfschmerzen
Hirnhautentzündung
Durchfall
Kurzatmigkeit
Übelkeit
Nervenschmerzen
Lichtempfindlichkeit
Lähmungserscheinungen im Gesicht
Muskelschmerzen
trockener Husten
Halsschmerzen
schnelle Erschöpfbarkeit
Atemnot
Schluckbeschwerden
erhöhte Leberenzyme (GOT, GPT, GGT)
Mangel an weißen Blutkörperchen (Leukozytopenie)
Mangel an Blutplättchen (Thrombozytopenie)
Geschwüre im Gentitalbereich

HIV steht für Humane Immundefizienz-Virus (englisch human immunodeficiency virus) und bezeichnet ein Virus, dass das menschliche Immunsystem schwächt.

Nach einer HIV-Infektion zeigt der Patient meist nur leichte Symptome. Danach kommt es zu einer meist jahrelangen, symptomfreien Latenzphase. In dieser Zeit ist die HIV-Infektion nur über einen HIV-Test nachweisbar. Trotz der Symptomfreiheit ist das HI-Virus im Körper aktiv, vermehrt sich und schädigt fortschreitend das Immunsystem.

➨ die Symptome des AIDS-Vollbilds

Die akuten Symptome ähneln denen des Pfeifferschen Drüsenfiebers (Mononukleose) bzw. einer Grippe. Sie treten kurz nach der Ansteckung auf und verschwinden in den meisten Fällen nach wenigen Tagen oder einigen Wochen wieder. Die HIV-Infektion geht dann in die symptomlose Latenzphase über, bis sich – oft erst nach Jahren – das AIDS-Vollbild entwickelt. In der akuten Phase vermehren sich die Viren zunächst rasant. Anschließend fällt die Viruslast wieder und steigt dann langsam an, bis der Patienten – oft Jahre später – das AIDS-Vollbild entwickelt.

Die wichtigsten HIV-Symptome

Die wichtigsten HIV-Symptome (Abb.: Marish | Bigstock)

Erste Anzeichen nach einer HIV-Infektion

Eine bis sechs Wochen nach einer HIV-Infektion treten bei etwa der Hälfte der Infizierten erste Symptome auf. Sie ähneln den Beschwerden einer Grippe und sind so unspezifisch, dass sie allenfalls als Grundlage einer Verdachtsdiagnose taugen.

Ein HIV-Antikörpertest ist unmittelbar nach der Infektion noch negativ. Erst wenn sich genügend Antikörper gebildet haben (nach 1-3 Monaten), ist die Infektion über einen Antikörpertest nachweisbar. Der Patient ist aber bereits kurz nach der Infektion selbst infektiös.

Das Auftreten der genannten Symptome taugt ebenso wenig als Diagnosegrundlage wie das Nicht-Auftreten. Denn rund die Hälfte der HIV-Infizierten zeigt überhaupt keine Erstsymptome oder sie sind so schwach, dass sie unbemerkt bleiben.

Die typischsten Erstsymptome sind: Hautausschlag, Fieber – auch in Kombination – eine Rachenentzündung, Geschwüre in der Mundhöhle, geschwollene Lymphknoten und ein ausgeprägtes Krankheitsgefühl. Bei einem Teil der Patienten bleiben die Beschwerden, in diesem Stadium der Infektion – der sog. akuten Phase – völlig unbemerkt.

Häufigkeit der HIV-Symptome

Häufigkeit der HIV-Symptome

Häufigkeit der HIV-Symptome

HäufigkeitSymptom
80%Fieber
68%Abgeschlagenheit
54%Gelenkschmerzen (Arthralgie)
54%Appetitlosigkeit
51%Hautausschlag
49%Muskelschmerzen (Myalgie)
46%Fieber und Hautausschlag
44%Rachenentzündung (Pharyngitis)
37%Geschwüre der Mundschleimhaut (Orale Ulzera)
32%Gewichtsverlust

Was tun bei Verdacht auf HIV-Infektion?

Wenn man einen Risikokontakt hatte und fürchtet, sich infiziert zu haben, sollte man umgehend das nächste Krankenhaus aufsuchen. Dort kann mit einer Postexpositionsprophylaxe (PEP) die Infektion noch nach dem Eindringen des Virus verhindert werden.

Die PEP wirkt innerhalb der ersten 24 Stunden nach der Infektion am Besten. Sind mehr als 72 Stunden nach der mutmaßlichen Infektion vergangen, wird eine PEP nicht mehr empfohlen.

Die HIV-PEP ist kein 100 prozentiger Schutz vor eine HIV-Infektion und verursacht kosten von ca. 1.500 Euro, die nicht immer von den Krankenkassen übernommen werden.

Schematischer Aufbau des HIV

Schematischer Aufbau des HIV (Abb.: rob3000 | Bigstock)

HIV-Test

Liegt der Risikokontakt schon länger zurück oder sind gar die typischen HIV-Erstsymptome aufgefallen, empfiehlt sich ein HIV-Test.

Während ein Antikörpertest erst nach ca. drei Monaten aussagekräftig ist, kann mit einem modernen PCR-Test das Virus direkt im Blut nachgewiesen werden. Ein PCR-Test ist aber deutlich teurer. (150 – 200 Euro) Der Test gilt bereits 15 Tage nach der Infektion aus aussagekräftig.

Ein Test ist im Verdachtsfall aus zwei Gründen wichtig. Zum einen wird eine weitere Übertragung an Sexualpartner verhindert. Zum anderen kann im Falle einer tatsächlichen Infektion der Therapiebeginn optimal auf die Entwicklung der Erkrankung abgestimmt werden. Moderne AIDS-Medikamente wirken deutlich besser, wenn sie in frühen Phasen der Infektion eingesetzt werden und so das geschwächte Immunsystem durch die Reduzierung der Viruslast stabilisieren können. Das senkt insbesondere die Wahrscheinlichkeit des Auftretens von Lebensbedrohlichen Folgeerkrankungen wie Krebs.

Patienten, die früh mit der antiviralen Behandlung beginnen, haben heute eine fast normale Lebenserwartung. Bleibt eine HIV-Infektion lange unentdeckt und erst in der Phase des AIDS-Vollbild therapiert, leidet der Patient oft schon unter einer ganze Reihe von Begleiterkrankungen und hat eine deutlich reduzierte Lebenserwartung.

Angst vor HIV / AIDS

Wir veröffentlichen seit 2004 Informationen zu HIV und AIDS. Dabei fällt auf, dass es eine ganze Reihe von Menschen gibt, die von irrationaler Angst vor HIV / AIDS geprägt sind. Wir bekommen regelmäßig Fragen in unseren Foren und Beiträgen von verängstigten Menschen, die völlig gesund sind und keinen Risikokontakt hatten.

Das Risiko, sich bei Sexualverkehr in Deutschland mit HIV zu infizieren, wird massiv überschätzt. Aktuellen Studien zufolge kommen auf 10.000 Risikokontakte mit ungeschütztem vaginalem Verkehr etwa 5-10 Neuinfektionen. Geschützter Geschlechtsverkehr senkt dieses Risiko in einen Bereich, der kaum noch quantifizierbar ist.

Wer Angst hat, sich mit HIV infiziert zu haben, sollte einen Test machen. Nur der gibt Sicherheit. Ein Abklappern diverser Symptomlisten sorgt nur für weitere Unsicherheit. Viele der Symptome sind so unspezifisch, dass sie von völlig harmlosen Bagatellerkrankungen wie einer Erkältung ausgelöst werden können. Häufig entwickeln Betroffene die Symptome erst, nachdem sie davon gelesen haben. (Psychosomatik)

Sollte auch der Gang zum Arzt und der Test nicht für Beruhigung sorgen, ist ein Gespräch mit einem Psychologen anzuraten. Der kann sich der Ursache der irrationalen Angst nähern und entsprechende Maßnahmen dagegen ergreifen.

Fragen und Antworten

  • Ab wann treten erste HIV-Symptome auf?

    Mit ersten Symptomen, die durch eine akute HIV-Infektion ausgelöst werden, treten innerhalb der ersten sechs Wochen nach der Ansteckung auf. Die erste Woche nach der Übertragung des Virus ist jedoch meist symptomfrei.

  • Wie lange hält das Fieber bei einer HIV-Infektion an?

    Auch wenn Fieber zu den häufigen Symptomen einer akuten HIV-Infektion gehört – ca. 80 Prozent der Infizierten bekommen es – tritt es nicht bei allen Patienten auf. Wie bei einer Grippe verschwindet das Fieber in den meisten Fällen bereits nach einigen Tagen wieder.

  • Deutet Nasenbluten auf eine HIV-Infektion hin?

    Nasenbluten ist kein typisches Symptom einer HIV-Infektion.

  • Wie lange kann man mit HIV symptomfrei leben?

    Treten in der akuten Phase keine Symptome auf oder werden diese nicht bemerkt, kann ein HIV-Infizierter jahrelang ohne Beschwerden leben. Erst wenn die steigende Viruslast das Immunsystem deutlich schwächt, werden Sekundärerkrankungen auftreten. Von einer HIV-Infektion bis zum Vollbild AIDS vergehen durchschnittlich 8-10 Jahre. Es gibt aber auch Patienten, die jahrzehntelang ohne Behandlung mit einer HIV-Infektion gelebt haben und an anderen Ursachen verstorben sind.

Links, Updates & Quellen

1 Häufigkeit von HIV-Symptomen, Studie (engl.) 2002, Hecht, Busch u.a.

HIV Test – Kosten und Informationen zu PCR, ELISA und Schnelltest

HIV-Test

HIV-Test (Foto: Sherry Yates Young | Shutterstock)

Auch wenn heute nicht mehr so intensiv über HIV berichtet wird, wie es in den neunziger Jahren der Fall war, als sich sogar Hollywoodfilme mit dem Thema beschäftigten, ist die Gefahr, sich mit HIV zu infizieren noch immer präsent. Das kann weiterhin über sexuellen Kontakt oder durch Drogenkonsum und das Benutzen von infiziertem Besteck und Spritzen geschehen. Die Übertragung des HI-Virus findet durch den Kontakt mit Körperflüssigkeiten wie Blut, Sperma, Vaginalsekret und sogar Muttermilch statt. Frische oder blutende Wunden sowie unterschiedliche Schleimhäute sind dabei die häufigsten Eintrittspforten für das Virus.

Das Ergebnis „HIV-positiv“ ist allerdings längst kein Todesurteil mehr. HIV ist eine Virusinfektion, die lange Zeit symptomlos verlaufen kann bis es zum Ausbruch des Vollbilds „AIDS“ kommt.

HIV ist bis heute nicht heilbar. Die Infektion kann allerdings mit modernen Medikamenten so kontrolliert werden, dass sowohl die Lebenserwartung als auch die Lebensqualität nicht wesentlich beeinträchtigt sind.

Weshalb sollte man einen HIV-Test machen?

Besteht der Verdacht, sich einem Risiko ausgesetzt zu haben, kann über einen HIV-Test schnell Klarheit gewonnen werden. Das nimmt – im Falle eines negativen Testergebnisses – die bohrenden Sorgen und sorgt im Fall eines positiven Ergebnisses für die optimale Therapie.

Es ist auch dann ratsam, einen HIV-Test zu machen, wenn eine Schwangerschaft vorliegt oder der Wunsch besteht, ungeschützten Sex mit dem Partner zu haben. Ein HIV-Test findet immer nur mit der Zustimmung des Patienten statt.

Wo kann man einen HIV-Test machen?

Ein HIV-Test kann nicht nur beim eigenen Hausarzt durchgeführt werden, sondern auch anonym. So bieten etwa die Gesundheitsämter kostenlose Beratung und die Möglichkeit, sich testen zu lassen. Weder der Betroffene, der Berater, noch das Labor wissen den Namen des untersuchten Patienten. Das heißt, der HIV-Test findet absolut anonym statt. Das ist möglich, weil bei der Untersuchung der Blutprobe eine Nummer bzw. ein Codewort benutzt wird, dem die Blutprobe zugeordnet wird. Das Ergebnis erfährt der Untersuchte dann durch den Berater, meistens nach etwa einer Woche. Dieser HIV-Test ist immer kostenlos.

Eine Alternative sind die AIDS-Hilfe und die Aids-Beratungsstellen, die häufig mehrmals in der Woche einen kostenlosen HIV-Test anbieten. Dieser Test findet in den Räumlichkeiten der Beratungsstellen statt.

Wird der Test dagegen durch spezialisierte Ärzte durchgeführt, ist er in der Regel kostenpflichtig. In den meisten Fällen übernehmen aber die Krankenkassen die Kosten. Ähnlich ist es, wenn der Betroffene sich direkt an ein Labor wendet. Hier erhält er das Ergebnis oft direkt am gleichen Tag.

Was genau ist ein HIV-Test und welche Arten gibt es?

HIV Test negativ

HIV-Test: Ein negatives Ergebnis ist eine positive Nachricht (Foto: ktsdesign | Shutterstock)

Ein Test auf eine HIV-Infektion ist auf verschiedenen Wegen möglich. Die häufigste Variante ist der Antikörper-Test. Dieser Test sucht im Blut des Probanden nicht nach dem Virus, sondern nach den körpereigenen Antikörpern, die im Falle einer Infektion gebildet werden. Da die Bildung der Antikörper Zeit beansprucht, ist ein Antikörpertest erst 10-12 Wochen nach der möglichen Infektion aussagekräftig.

Grundsätzlich gilt: ein negatives Ergebnis bedeutet, dass keine Infektion vorliegt. Ein positives Ergebnis bedeutet, dass eine Infektion mit dem HI-Virus stattgefunden hat, wobei damit keine Aussage über den Gesundheitszustand oder über den Zeitpunkt der Ansteckung getroffen wird.

Eine HIV-Infektion kann sowohl im Blut (genauer im Serum oder Plasma), im Urin oder im Speichel nachgewiesen werden, da sich dort Antigene bilden, die sich an die Antikörper des HIV binden.

Es gibt verschiedene Arten an HIV-Tests. Sie sind als Labor- bzw. ELISA-Test, als Schnelltest oder als PCR-Test verfügbar. Die drei erstgenannten gehören zu den „Antikörper-Tests“. Der letztere ist aufwendiger und sucht direkt nach dem Virus.

Labor- oder ELISA-Test

Der Labor- oder ELISA-Test ist der am häufigsten durchgeführte HIV-Test. ELISA steht für „Enzyme Linked Immunosorbent Assay“. Dafür wird eine Blutprobe entnommen und zunächst ein „Suchtest“ durchgeführt. Das heißt, die Probe wird auf HIV-Antikörper getestet. Wie bereits erwähnt, braucht der Körper etwa bis zu 12 Wochen, um Antikörper – also spezielle Abwehrstoffe – gegen das Virus zu bilden. Der Test reagiert nur auf diese Antikörper. Das Ergebnis wird frühestens nach 3 Tagen, spätestens nach ca. einer Woche mitgeteilt.

Bei einem positiven Ergebnis muss ein so genannter „Western-Blot-Test“ durchgeführt werden. Das ist ein Bestätigungstest, der ein eventuell falsch positives Ergebnis offenbart. Bei einer HIV-Untersuchung wird der Befund in der Regel auch nur dann mitgeteilt, wenn der Bestätigungstest das gleiche Ergebnis gebracht hat.

Schnelltest

HIV-Schnelltest

HIV-Schnelltest (Foto: Franco Volpato | Shutterstock)

Neben Labortests sind inzwischen auch sogenannte HIV-Schnelltests verfügbar. Diese ermöglichen ein schnelles Ergebnis, das der Arzt dem Patienten sofort mitteilen kann, ohne dass das Blut für die Untersuchung zunächst in ein Labor geschickt werden muss.

Der Vorgang für einen HIV-Schnelltest ist relativ simpel. Einige Bluttropfen werden der Fingerkuppe des Patienten entnommen – vergleichbar mit der Blutentnahme für einen Blutzucker-Test. Nachdem das Blut auf einen dafür vorgesehenen Teststreifen gegeben wurde, ist das Ergebnis bereits nach spätestens 30 Minuten ablesbar.

Da der HIV-Schnelltest ebenfalls ein Antikörper-Test ist, reagiert der Teststreifen nicht auf die Viren, sondern auf die Antikörper im Blut, die nach einer Infektion mit dem HI-Virus gebildet wurden. Diese sind bei einer möglichen Infektion im Blut nach etwa 3 Monaten nachweisbar.

Den Zeitraum, in dem zwar HI-Viren im Blut sein können, der Körper jedoch noch keine Antikörper gebildet hat, nennt sich ein „diagnostisches Fenster“. Ist der Zeitraum bekannt und die konkrete Risikosituation eingrenzbar, ist der Schnelltest eine gute Alternative zum Labortest, da er genauso sicher ist und auf dem gleichen Testprinzip basiert.

Das Ergebnis wird als reaktiv bezeichnet, wenn eine HIV-Infektion stattgefunden hat. Hin und wieder kann das Ergebnis allerdings auch fälschlicher Weise positiv sein und der Teststreifen reagiert, obwohl keine Antikörper gegen HIV gebildet wurden – zum Beispiel kurze Zeit nach einer Impfung. Das reaktive HIV-Testergebnis muss dann noch einmal überprüft und weitere Schritte eingeleitet werden.

Solche Schritte können bspw. ein neuer Bestätigungstest sein. Dafür wird dann Blut entnommen und an ein Labor geschickt. Das Ergebnis kann nach etwa einer Woche bekanntgegeben werden.

PCR-Test

PCR Test

Der PCR-Test sucht direkt das HI-Virus im Blut (Foto: BioMedical | Shutterstock)

Dieser HIV-Test ist kein Antikörpertest. Er weist keine Abwehrstoffe gegen das Virus nach, sondern das Virus selbst. Darum ist er auch die sicherste der vorgestellten Methoden, HIV-Infektionen nachzuweisen. Die Untersuchung ist allerdings sehr aufwendig.

Ein Nachweis ist schon etwa 10 bis 15 Tage nach einer erfolgten Ansteckung möglich. Der PCR-Test kommt hauptsächlich dann zum Einsatz, wenn ein Verdacht auf eine akute HIV-Ansteckung besteht oder im Rahmen der verschiedenen HIV-Therapien die Viruslast ermittelt werden soll. Er ist in der Regel kostenpflichtig.

Bei diesem Test wird das Blut auf spezifische virale Nukleinsäuresequenzen untersucht. So lässt sich auch die Viruskonzentration / Viruslast ermitteln. Ein negatives Testergebnis bedeutet in diesem Zusammenhang, dass entweder keine Ansteckung vorliegt oder die Viruslast zu gering ist und sich unterhalb der Nachweisgrenze befindet. Gerade in der Anfangsphase einer HIV-Infektion, in der der Körper noch keine Abwehrstoffe aufgebaut hat, ist die Viruslast bei infizierten Patienten sehr hoch. Innerhalb des genannten Zeitfensters ist ein negatives Ergebnis daher eindeutig.

Lässt sich ein HIV-Test auch selbst oder zu Hause durchführen?

Ein Heim-Test ist in Deutschland nicht erlaubt, obwohl es mittlerweile Teststreifen gibt, die zu Hause benutzt werden können. Heimtests werden von medizinischen Fachkreisen vor allem deshalb abgelehnt, weil der Patient keine flankierende Betreuung erhält.

Zum einen erhöht das die Gefahr von Durchführungsfehlern und damit von falschen Ergebnissen. Zum anderen fehlt im Falle eines positiven Ergebnisses jegliche psychologische Betreuung, was bspw. zu Suiziden oder anderen Kurzschlussreaktionen führen kann.

PEP – Postexpositionsprophylaxe

Nach einer Infektion mit HIV wird im Blut eine große Menge an Viren gebildet. Liegt die Risikosituation einer möglichen Ansteckung im Zeitraum der letzten 72 Stunden, ist eine Prophylaxe-Behandlung erfolgsversprechend.

Die Postexpositionsprophylaxe (kurz „PEP“) ist eine medikamentöse Behandlung, die vier Wochen dauert und unbedingt konsequent eingehalten werden muss – selbst bei auftretenden Nebenwirkungen. Eine ärztliche Beratung kann bei der Entscheidung für oder gegen eine PEP behilflich sein.

Eine „PEP“ kann eine mögliche Infektion mit umso höherer Wahrscheinlichkeit verhindern, je eher sie durchgeführt wird. Es kommt dabei wirklich auf jede Stunde an. Die Behandlung erfolgt in Kliniken oder in auf HIV spezialisierten Schwerpunkt-Praxen. Diese sind über das Ärzteverzeichnis schnell zu finden und haben auch an den Wochenenden geöffnet.

Wann wird ein HIV-Test durchgeführt?

Kein HIV-Test ohne Einwilligung des Patienten

Kein HIV-Test ohne Einwilligung des Patienten (Foto: ktsdesign | Shutterstock)

Grundsätzlich werden HIV-Tests nur mit Einwilligung des Patienten durchgeführt. Das gilt auch für Krankenhausaufenthalte und bevorstehende Operationen. Ein HIV-Test muss mit dem Patienten besprochen werden. Eine Durchführung ohne Einwilligung ist rechtswidrig und strafbar.

Liegt ein Verdacht auf eine HIV-Infektion vor, wird in Krankenhäusern meistens routinemäßig ein PCR-Test gemacht. Ein solcher wir auch bei Blutspenden immer durchgeführt.

Beim Blutspenden muss das Blut auf verschiedene Marker getestet werden, damit sichergestellt ist, dass es sich bei dem Spenderblut um gesundes Material handelt. Das Blut wird also neben der Blutgruppe, dem Rhesus- und Kell-Faktor auch auf Hepatitis B und C und auf HIV-Antikörper getestet.

Behandlung

Ein antiretroviraler Medikamenten-Mix ermöglicht es seit geraumer Zeit, mit einer HIV-Infektion ein fast normales Leben zu führen. Ziel der Therapie ist es, in einem Zeitraum von drei bis maximal sechs Monaten nach Erstdiagnose ein Absinken der Viruslast von unter 50 Viruskopien/ml (Nachweisgrenze) zu erreichen. Es kann zu Therapieversagen kommen, wenn dem Therapiebeginn eine andere antivirale Therapie vorangegangen ist, eine chronische Infektion beispielsweise mit Hepatitis C vorliegt und Wechselwirkungen während der Therapie zur Resistenz führen. Eine regelmäßige Einnahme und Resistenzkontrolle der antiviralen Medikamente – noch bevor es zu einem Ausbruch von AIDS kommt – lassen sogar die Erfüllung eines Kinderwunsches zu. Etwa 75 % aller Infizierten in Deutschland sind zwischen 20 und 40 Jahren alt. Die allgemeine Lebenserwartung HIV-Infizierter erreicht mittlerweile fast die von Nicht-Infizierten.

Phasen

Das HI-Virus befällt insbesondere die sogenannten Helferzellen, um sich in ihnen zu vermehren.

Diese Helferzellen sind besonders wichtig für das menschliche Immunsystem, da sie neben anderen Aufgaben vor allem für die Organisation der Immunabwehr des Körpers zuständig sind.

Kommt es zu einer Infektion mit dem HI-Virus reagiert das Immunsystem, in dem es versucht das Virus abzuwehren. Die für diese Abwehrreaktion gebildeten Immunzellen und Antikörper (Abwehrstoffe) können das Virus jedoch nicht gänzlich beseitigen. Ein Teil der in Mitleidenschaft gezogenen Helferzellen wird direkt nach der Infektion zerstört, während der größte Teil als Wirtszellen für das HI-Virus dient.

Das Immunsystem wird durch diesen Vorgang nach und nach geschwächt, bis es kaum oder gar nicht mehr gegen schädliche Infektionen durch andere Viren oder Bakterien gerüstet ist. Diese Folge der HIV-Infektion wird „erworbenes Immundefektsyndrom“ genannt – besser bekannt unter der Bezeichnung „acquired immunode?ciency syndrome“ – kurz AIDS. Von AIDS wird gesprochen, wenn das körpereigene Abwehrsystem so stark beeinträchtigt ist, dass es den Körper nicht mehr ausreichend oder sogar überhaupt nicht mehr schützt. Die Folge können beispielsweise lebensbedrohliche Infektionskrankheiten und Tumore sein.

Erste Anzeichen kurz nach einer HIV-Infektion

  • Grippesymptome: Fieber, Halsschmerzen, Kopfschmerzen, Gliederschmerzen
  • ausgeprägtes Krankheits- und Schwächegefühl
  • Schwellungen der Lymphknoten
  • Hautausschlag
  • Verdauungsprobleme / Durchfall / Übelkeit
  • Müdigkeit
  • nächtliches Schwitzen
  • Lichtempfindlichkeit
  • Gewichtsverlust
  • Entzündungen der Mundschleimhaut
  • Mundsoor

Direkt nach einer HIV-Infektion zeigen sich in der Regel keine Symptome, bis der Prozess in die akute Phase übergeht. Die Beschwerden sowie der zeitliche Ablauf variieren von Patient zu Patient sehr und werden sehr oft mit den Symptomen einer Grippe oder des Pfeifferschen Drüsenfiebers verwechselt. In manchen Fällen verläuft diese Phase auch vollkommen beschwerdefrei, so dass eine Infektion komplett unentdeckt bleibt.

Die für eine Grippe typischen Symptome, wie etwa Fieber, Müdigkeit und Antriebslosigkeit sowie allgemeines Unwohlsein, gehören zu den am häufigsten beobachteten Anzeichen. Ebenso häufig klagen Betroffene über Kopfschmerzen, Appetitlosigkeit und Hautausschlag. Nächtliches Schwitzen sowie Muskelschmerzen, Durchfall und Übelkeit, Geschwüre im Mund sowie eine erhöhte Lichtsensibilität und ein hoher Gewichtsverlust zählen auch zu den Symptomen einer Infektion.

Die Zahl der körpereigenen Abwehrzellen sinkt stetig, während sich das HI-Virus im Blut vermehrt. Die ersten Anzeichen einer Infektion klingen ab, wenn die Erkrankung in die sogenannte Latenzphase übergeht.

Symptomfreies Stadium

Ist die akute Phase der Erkrankung abgeschlossen, verläuft die Infektion weitgehend unauffällig. Dieses symptomfreie Stadium wird auch Latenzphase genannt. Viele Betroffene fühlen sich während dieser Zeit gesund und stellen keine auffälligen Krankheitssymptome fest. Das HI-Virus vermehrt sich während dieser Phase jedoch weiter, so dass die Zahl der Helferzellen kontinuierlich abnimmt. Das Immunsystem wird weiter geschwächt. Auch eine Ansteckung anderer ist möglich. Durchschnittlich dauert diese symptomfreie Phase etwa zehn Jahre, kann jedoch auch behandlungsfrei bis zu 20 Jahre andauern.

Erste Symptome vor dem AIDS-Vollbild

In manchen Fällen tritt nach der symptomfreien Latenzphase ein weiteres Krankheitsstadium auf. In dieser Phase leiden Betroffene vermehrt an Infektionskrankheiten, da das Immunsystem inzwischen stark geschwächt ist. In der Regel handelt es sich dabei um nicht lebensbedrohliche Erkrankungen, die sich durch Symptome wie eine Schwellung der Lymphknoten, auffällige Hautveränderungen oder Pilzerkrankungen bemerkbar machen. Diese Phase kann unterschiedlich lange andauern und geht in der Regel nahtlos in die AIDS-Erkrankung über.

  • Hautausschlag
  • Haarwurzelentzündungen
  • Herpes
  • Gürtelrose
  • Pilzerkrankungen
  • Gewichtsverlust
  • anhaltende Durchfälle
  • geschwollene Lymphknoten
  • Endstadium AIDS

Erkranken HIV-Infizierte Patienten an sogenannten „Aids-definierenden Erkrankungen“, wie etwa an bösartigen Tumoren oder bestimmten Infektionskrankheiten, wird die Diagnose AIDS gestellt.

Das Immunsystem des Körpers ist in dieser Phase so sehr geschädigt, dass es gänzlich zusammenbricht. Vor allem von Erregern verursachte Erkrankungen, die für ein gesundes und vitales Abwehrsystem problemlos zu bekämpfen wären, sind für dieses Stadium typisch. Dazu zählen insbesondere Erreger, die das geschwächte Abwehrsystem des infizierten Körpers ausnutzen, um sich rasant und unkontrolliert zu vermehren. So können diese für den Betroffenen zu lebensbedrohlichen Krankheiten werden. Daher werden diese Erkrankungen auch „opportunistische Infektionen“ genannt, abgeleitet aus dem lateinischen „opportunitas“, was zu deutsch „Gelegenheit“ bedeutet. Zu diesen Erkrankungen zählen unter anderem durch bestimmte Parasiten, Pilze und Erreger ausgelöste Infektionen wie Lungenentzündungen, Entzündungen der Atemwege, der Augen oder der Leber sowie Herpes und Tuberkolose. Ebenfalls zu den AIDS-definierenden Erkrankungen zählen neben der krankhaften Veränderung des Gehirns auch Lymphome.

Langzeitfolgen

Auf der körperlichen Ebene stellen sich jedoch häufig Nebenwirkungen durch die Medikamenteneinnahme ein. Es lagern sich unter Umständen durch eine Veränderung des Stoffwechsels Fettpolster ein. Auch die Entwicklung eines Diabetes wird unter der retroviralen Therapie beobachtet. Mit einer angemessenen Lebensführung, Überwachung und Diät lassen sich diese unangenehmen Nebenwirkungen allerdings mildern. Zu den neurologischen Störungen gehört die HIV-assoziierte Demenz, die ähnliche Symptome wie das Alzheimer-Krankheitsbild entwickelt. Bei Langzeitüberlebenden (mehr als zehn Jahre) kann es im Laufe des physiologischen Alterungsprozesses zu entzündlichen Veränderungen des Zentralen Nervensystems und zu schmerzhaften Neuropathien (Erkrankungen des peripheren Nervensystems) kommen. Weitere neurologische Erkrankungen werden unter Umständen von Alkohol- und Drogenmissbrauch, psychiatrischen Erkrankungen und Koinfektionen begünstigt. Eine psychotherapeutische Begleitung, besonders in den ersten Phasen der Erkrankung, ist ein entscheidender Teil des Therapieplans zur Bewältigung der Erkrankung.

Pozzen

Als „Pozzen“ wird die absichtliche Ansteckung mit dem HI-Virus bezeichnet. Seit 2003 ist dieses Phänomen immer wieder Gegenstand von Medienberichten. Als Motiv hinter dieser absurden Praxis steht offenbar der Reiz, etwas „Verbotenes“ zu tun und sich bewusst einer hohen Gefahr auszusetzen. Auch die permanente Angst vor einer HIV-Infektion und der Wunsch unbefangen ungeschützten Geschlechtsverkehr mit HIV-Positiven haben zu können, gehören den Berichten zufolge zu den Hintergründen des Pozzens. Es aber strittig, ob dieses Phänomen jenseits von Einzelfällen überhaupt existiert bzw. relevant ist.

Schutz und Vorbeugung

Sex

Hundertprozentigen Schutz kann es beim Geschlechtsverkehr nicht geben. Alle bekannten Maßnahmen – außer der sexuellen Enthaltsamkeit – senken zwar das Risiko einer HIV-Übertragung – zum Teil erheblich – eliminieren es aber nicht vollständig:

Kondome: Kondome bieten bei richtiger Anwendung einen hohen HIV-Schutz beim Verkehr mit Partnern mit unbekanntem HIV-Status. Das Restrisiko liegt in der Handhabung. So kann etwa ein zu großes Kondom, das beim Verkehr abrutscht ebenso wenig schützen wie eines, das zuvor mit den Fingernägel beschädigt wird. Beim Verkehr mit mehreren Partnern muss jeweils ein neues Kondom verwendet werden.

HIV-Test: Wenn beide Partner nach einer dreimonatigen Karenzzeit getestet sind und sexuelle Treue halten, ist das Risiko sehr gering und reduziert sich auf die Fälle, in denen sich der Partner unbemerkt nicht-sexuell infiziert.

Sexualpraktiken: Der Verzicht auf besonders riskante Sexualpraktiken – etwa Analverkehr oder das aufnehmen infektiöser Flüssigkeiten – senkt das Risiko einer Übertragung zwar, birgt aber noch immer ein hohes Restrisiko.

Nach einem ungeschützten Risikokontakt kann eine Postexpositionsprophylaxe das Risiko einer HIV-Infektion senken. Diese muss allerdings zeitnah erfolgen.

Entbindung

Das Risiko einer HIV-Übertragung von der Mutter auf das Kind lässt sich heute erheblich senken. Ein HIV-Test vor der Geburt ist heute die Regel, so dass gefährliche Geburten vorab identifiziert werden. Wird die Mutter mit HIV-Medikamenten behandelt und sinkt die Viruslast im Blut, sinkt auch das Risiko für das Kind erheblich. Zusätzlich kann das Kind nach der Geburt vorsorglich medikamentös behandelt werden. Kinder von HIV-Müttern werden i.d.R. per Kaiserschnitt entbunden, weil das ebenfalls das Risiko senkt. HIV-infizierte Mütter dürfen ihre Kinder nicht stillen, um eine Infektion über die Muttermilch zu verhindern.

Bluttransfusionen

Bluttransfusionen bergen heute in Deutschland nur noch ein sehr geringes Restrisiko für eine HIV-Infektion, das etwa bei eins zu einer Million liegt. Seit 2004 werden alle deutschen Blutspenden auf HIV gescreent. Das erfolgt mittels des sehr sensitiven PCR-Tests, der das Virus oder dessen Bestandteile direkt im Blut nachweist. Dieser Test ist erheblich sicherer als die zuvor durchgeführten Antikörper-Tests, die eine diagnostische Lücke von etwa drei Monaten aufweisen. Ein frisch HIV-Infizierter weist bis zu drei Monate lang einen negativen HIV-Test auf, weil der Körper so lange braucht, um eine hinreichende Zahl von Antikörpern zu produzieren.

Nadelstichverletzungen

Bei Nadelstichverletzungen wird empfohlen, die Einstichstelle sofort auszudrücken und zu desinfizieren. Anschließend sollte der Patient, von dem die Nadel stammt, auf HIV getestet werden. Fällt der Test positiv aus, kann eine Postexpositionsprophylaxe erfolgen, um eine Infektion zu verhindern.

Wird vor einer Operation im Krankenhaus automatisch ein HIV-Test gemacht?

HIV Test

Der automatische HIV-Test vor Operation ist ein Mythos (Foto: ktsdesign | Shutterstock)

Immer wieder ist in unseren Foren zu lesen, dass vor einer Operation routinemäßig ein HIV- bzw. AIDS-Test bei den Patienten durchgeführt wird – angeblich auch ohne deren Wissen und Einwilligung. Solche Horrorgeschichten verbreiten sich zunehmend und vielfach herrscht bei den Patienten vor einer Operation Ungewissheit oder gar Furcht vor eventuellen Diagnosen. Auch die Vorstellung, dass die vielleicht lebensnotwendige Operation auf Grund eines Testergebnisses kurzfristig abgesagt wird, belastet viele Betroffene.

Während der eine Teil der Leser den unautorisierten Test als Bedrohung empfindet, gibt es andere, die sich durch diese Geschichten in trügerischer Sicherheit wägen. („Ich habe kein HIV. Ich hatte neulich eine Operation. Da wird ja automatisch getestet“) Beide Fraktionen sind auf dem „falschen Dampfer“.

HIV/AIDS-Test ohne Einwilligung ist strafbar

Die Durchführung eines HIV/AIDS-Tests ohne die Einwilligung des Patienten ist rechtswidrig und strafbar. Selbst in begründeten Fällen darf nicht ohne Zustimmung des Betroffenen gehandelt werden. Die ausdrückliche Zustimmung ist immer erforderlich.

Ein HIV-Test ohne Information und ohne Zustimmung des Patienten verletzt gleich eine ganze Reihe von Grundrechten – bspw. das Recht auf körperliche Unversehrtheit und das Recht auf informationelle Selbstbestimmung. Ein HIV-Test ohne Zustimmung des Patienten ist strafrechtlich eine Körperverletzung.

Verstösse einiger Kliniken

Allerdings sind bereits Fälle bekannt geworden, in denen solche Tests ohne ausdrückliche Zustimmung durchgeführt wurden. Mitunter werden diese Maßnahmen von den betroffenen Kliniken damit begründet, dass das eigene Personal geschützt werden muss. Dieses Argument ist jedoch laut einhelliger Meinung diverser Rechtsexperten nur vorgeschoben und auch kein Rechtfertigungsgrund.

Es ist zudem auch einfach unzutreffend. Ein Operation muss ohnehin steril ablaufen die Maßnahmen des Infektionsschutzes müssen so hoch sein, dass sie vor deutlich leichter übertragbaren Erregern als HIV schützen.

Updates

1 Auseinandersetzung mit AIDS-Leugnern

Erfahrungsberichte und Patientenerfahrungen

2 Umgang mit einem HIV-positiven Fußballer

Rechtliches

3 Kündigung wegen HIV-Infektion ist unzulässig
4 Symptomlose HIV-Infektion ist Behinderung im Sinne des AGG

Sebastian Fiebiger: Hast Du Informationen über HIV, die hier fehlen? Kannst Du einen persönlichen Erfahrungsbericht beitragen? Schreib uns Deine Erfahrungen, Ergänzungen und Fragen – direkt unter diesem Artikel, in den Kommentaren. Du hilfst damit auch anderen Lesern.

185 Kommentare 21.06.2018
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  • 🕝 Anonymous

    Ich habe mein leben lang viele verschiedene Sex Partnerinnen gehabt ..und im Laufe meines Lebens sicherlich mit mehr als 50 Frauen ohne Kondom geschlafen, mitlerweile verfolgt mich immer der Gedanke , das ich mich infiziert haben könnte , ich habe unter der linken Achsel einen Lymphknoten der nicht mehr zurück geht ,am Penis und Hoden Sack hab ich jeweils eine Warze gehabt ,die am Penis ist weg , aber ein brauner Fleck ist geblieben , leukozyten waren bei jeden bluttest erhöht allerdings hatte ich zu der zeit eine Grippe, und einmal eine Fistel.

    An der Brust rechts scheint auch ein Knoten zu sein ,

    Und schräg links zwischen Nabel und Blase also Leistengegend auch ein deutlich tastbarer Knoten , sind aber nicht schmerzhaft, ich habe angst weil mir jetzt bewusst geworden ist wie kostbar das leben, ist ..ich will nicht eingeschränkt leben und aus diesen Grund die liebe meines Lebens verlassen müssen , ich hab mit ihr noch nicht geschlafen. .und werde es auch nicht tun,solange ich keine Gewissheit habe..ich bin keine laberbacke oder Gigolo , ich bin in diese Sachen einfach so rein geschlittert , bin mir sicher das es in den meisten Fällen, ein gegenseitiges benutzen war ich spreche von Einen Zeitraum von mehr als 25 Jahren , ich bin mitlerweile 42,
    und habe das Gefühl das ich alles falsch gemacht habe ..die Lust auf Sex ist mir im Moment vergangen , falls ich Glück habe und ich Gesund bin werde ich..nie wieder ohne Kondom schlafen falls ich Partnelos bin ! Ich könnte endlos weiter schwafeln aber ich denke das reicht! Die Sache ist die!, wenn es passiert sein sollte, dann ist das wie die Schlimmste Niederlage die mann haben kann, und das Schlimmste daran ist , das wenn es so ist , das ich infieziert sein sollte ,dann aus eigener Blödheit !

  • 🕝 Daniel

    Ich hatte vor 4 Wochen in einem Pornokino ein RK. Ich bin männlich und habe einem anderen Mann einen geblasen. Er kam so plötzlich und schnell, dass ich nicht all sein Sperma ausspucken konnte. Jetzt habe ich total Angst, denn ich habe seit 3 Wochen eine schwere Angina, weder Penicillin noch das Breitbandantibiotika halfen bisher. Meine Mandeln sind vereitert und ich leide unter Appetitlosigkeit, leichtem Fieber usw. Was mir besonders Angst macht ist, dass die HNO-Ärztin nun Pfeiffersches Drüsenfieber vermutet. In vielen Foren wird geschrieben, dass diese Diagnostik sehr oft vorkommt, wenn es eigentlich eine akute HIV-Infektion ist. Ich werde mich auf jeden Fall testen lassen. Nur meine Angst treibt mich in den Wahnsinn. Ich mache mir richtig Sorgen. Ich bin echt am verzweifeln.

  • 🕝 Anonymous

    Hast Du dir unter:
    http://gesundheit.naanoo.de/diagnose/hiv-test

    Mal die Infos zum PCR-Test angeschaut? Den musst Du zwar i.d.R. selbst bezahlen. Aber Du hast dann schnell ein sicheres Ergebnis.

    Wenn Dir sowas nochmal passiert – informier Dich mal über die Post-Expositions-Prophylaxe.

  • 🕝 Daniel

    Ja, die Infos habe ich mir durchgelesen. Aber auch das Ergebnis eines PCR-Tests bekommt man ja nicht sofort. Mache mir wohl zurecht große Sorgen. Die Angst ist echt groß.

  • 🕝 Anonymous

    Die Angst kann Dir ausser einem Test leider nichts nehmen. Dass das Risiko eher gering ist, hast Du ja sicher oben gesehen.

  • 🕝 Daniel

    Danke, ja, die Angst kann mir nur ein Test nehmen. Das geringe Risiko ist mir bewusst, aber meine Symptome machen mir halt extrem Panik

  • 🕝 Anonymous

    Ich drücke Dir jedenfalls die Daumen, dass Du mit dem Schrecken davon kommst.

    Und selbst im unwahrscheinlichen Fall, dass Du Dich infiziert hast, ist das nicht das Ende der Welt für Dich.

  • 🕝 Nichtwissender

    Mich wundert, dass das Infektionsrisiko so gering ist, ausgenommen beim Analsex usw.

    Woher kommen die Werte?

    Beim nächsten Blutspenden werde ich mich auch „prüfen lassen“, da ich nicht weiss ob ich was von einer Prostituierten eingefangen habe, wegen einer kleinen Wunde am Hoden.

  • 🕝 Pechvogel

    Kann pauschal gesagt werden in welchem Zeitraum mit Symptomen gerechnet werden kann, wenn man sich einer Risikosituation ausetzte? Bzw. kann auch eine Infektion stattgefunden haben, wenn keine „Grippeähnliche“ Symptome erschienen sind?

    Kurz zu meiner Story: Kondom riss bei einer Prostituierten und ejakulierte komplett rein.

  • 🕝 Anonymous

    Ich habe mit eine Frau sex gemacht 2 mal und war ihre vagine gelutet aber ich war mit kondome und ich bin sicher das die Kondome ok ist aber ich habe gesehen Blut auf die kondome. Bei küssen auch habe ich Blut geschmekt aber sie nicht ich habe direkt geschpukt und mit Wasser sauber gemacht ist das . Kann man so entstehen mit HIV wenn sie HIV hat ?? Bitte ich warte auf ihre Antwort ich denke jeden Tag

  • 🕝 Anonymous

    @Pechvogel

    Ja, nur etwa die Hälfte der Infizierten spüren überhaupt irgendwelche Symptome. Eine Infektion kann also auch ohne Erstsymptome vorliegen.

    Einen genauen Zeitpunkt für die Erstsymptome gibt es nicht. Wenn sie auftreten, dann aber i.d.R. innerhalb eines Monats nach der Infektion.

    Wenn Dir sowas (Risikokontakt) nochmal passiert -> geht einfach in die Klinik. Es gibt eine Postexpositionsprophylaxe, die nach einem Risikokontakt das Risiko für eine Infektion deutlich senken kann.

  • 🕝 Anonymous

    @anonymous

    Beim Verkehr mit Kondom ist das Risiko eine HIV-Infektion sehr gering. Darum bezeichnet man Sex mit Kondom auch als „Safer Sex“. (sicherere Sex) 100% sicher ist das aber auch nicht. Weil das Kondom eben bspw. undicht sein kann oder Körperflüssigkeit von der Öffnung her eindringen können.

    Küssen ist ungefährlich. Wenn aber Blut im Spiel ist (ihr etwa beide Wunden im Mund habt) kann HIV übertragen werden.

  • 🕝 ONE

    habe von ein paar wochen einen hübschen jungen mann kennen gelernt, mit dem ich ziemlich schnell im bett gelandet bin. auf meine frage hin, ob er AIDS hat, da er ungeschützten sex wollte; er verneinte dies. so hatten wir schönen geilen sex und zum abschluss wollte er in meinem mund abspritzen, was auch geschah und ich den sperma runder würkte. wir haben uns seither verliebt und geniessen das sex leben.

    nun habe ich bei ihm tabletten gefunden welche er jeden tag einnimmt und vor mir versteckte. auf meine frage hin sollten es psycho farma sein. als er nicht zuhause war fotogrphierte ich die tabletten und fragte meinen arzt der darauf die antwort gab dass diese tabletten zur behandlung von AIDS sind. ich stellte ihn und er brach ein und erzählte mir dass er AIDS hat und in behandlung ist.

    ich habe nächte verbracht mit angst und offenen augen, ich hatte angst angesteckt worden zu sein. nach einigen nächte bin ich mit ihm zu einem arzt gegangen welcher mir mitteilte, dass ich mich nicht angesteckt habe sollte, da er in behandlung ist.
    seither bin ich unruhig und geniess den sex mit ihm nicht mehr, da meine angst zur anteckung gross ist und ich bin mir auch nicht sicher ob der arzt mir die richtige auskunft gegeben hat.

    stimmt es, dass AIDS kranke die in behandlung sind einen nicht kranken nicht mehr anstecken können solange sie die medikamenten nehmen?

    soll ich mit den ungeschützten sex aufhören bei ihm, oder hat mir jemanden mehr infos?

  • 🕝 Tom

    @one

    > stimmt es, dass AIDS kranke die in behandlung sind einen nicht kranken
    > nicht mehr anstecken können solange sie die medikamenten nehmen?

    So pauschal kann man das nicht sagen. Aber das hat der Arzt ja auch nicht gemacht. Es kommt auf die Art der Behandlung an und wie stark diese die Viruslast senkt. Aber ja. Es gibt viele HIV-Infizierte, die unter Behandlung nicht infektiös sind.

    Das hängt aber – wie gesagt – vom Einzelfall ab und setzt voraus, dass die Therapie gewissenhaft durchgeführt und die Virenlast überwacht wird.

  • 🕝 Besorgt

    Ich weiblich habe vor ca 9 monaten ungeschützten sex mit männern gehabt (Rotlicht milleu) , irgendwann folgend auch mal eine Grippe (was auch Zufall sein kann). Ich bin oft müde, manchmal ist mir schlecht und ich habe oft kopfschmerzen. Ich habe einen lieben mann kennen gelernt und ebenfalls ungeschützten sex. Da ich seit einiger Recherche meiner symptome auf eventuelle hiv Ansteckung gekommen bin, hab ich panische angst mich und meinen FREUND den ich über alles liebe infiziert zu haben. Ihm ist auch manchmal schlecht. Ich habe angst mich testen zu lassen, falls dieser positiv ausfällt. Ich wüsste dann nicht mehr was ich machen sollte, oder wie ich es meinem freund erklären sollte…denke sogar an Selbstmord, weil ich mein Leben dann einfach als vorbei betrachte. Das alles macht mich so unglaublich traurig, da ich das leben liebe…aber ich sehe keinen Ausweg. Ich müsste mich heimlich testen lassen damit er nichts mitbekommt. Er ist Sportler und liebt das leben…ich bete dass sich mein verdacht nicht bestätigt…ich habe so angst.

  • 🕝 Anonymous

    Was Du hier ansprichst ist eher kein medizinisches Problem. Du kannst Dich testen lassen und dann hast Du Gewissheit. Die Tests sind grundsätzlich vertraulich. Du kannst auch bei Deinem Hausarzt einen Test machen.

    Das Thema Suizidgedanken ist hier wirklich nicht gut aufgehoben. Ich denke, Du solltest mit jemandem über Deine Situation sprechen. Aber das nimmt ganz sicher mehr als ein paar Zeilen in einem Kommentarfeld in Anspruch:

    http://www.telefonseelsorge.de/ (kostenfrei)

    Aus meiner persönlichen Erfahrung: Die Wahrheit ist immer der beste Weg. Wenn Du Deinen Freund wirklich über alles liebst, sprichst Du mit ihm.

  • 🕝 Nicole

    Ich hatte letzte Woche auf einer Party mit einem Typen Sex ohne Kondom. Eigentlich ist das überhaupt nicht meine Art, in der ersten Nacht mit einem Kerl zu schlafen.

    Aber ich war durch meinen Job ziemlich frustiert, hatte eine Menge getrunken und schließlich sind wir auf der Toilette gelandet. Über ein Kondom haben wir nicht gesprochen. Ich hatte aber auch keines dabei.

    Nach 3 Minuten war der „ganze Spaß“ vorbei. Und am nächsten Tag kamen die Gewissensbisse.

    Ich habe gehört, einen Test kann man erst nach 3 Monaten machen. Wie gefährlich ist denn einmal Sex ohne Kondom wirklich?

  • 🕝 Nicole

    Das statistische Risiko beim Sex mit einem HIV-Infizierten ebenfalls infiziert zu werden ist:

    0,5 Prozent bei Analverkehr
    0,1 Prozent bei Vaginalverkehr
    0,01 Prozent bei Oralverkehr

    Aber was hilft die ganze Statistik, wenn es einen am Ende doch trifft.

    Mach einen Test und benutze künftig ein Kondom, wenn es denn schon auf dem Diskoklo sein muss.

  • 🕝 Cici

    Also ich finde, dass das einfach nur menschlich ist (an den Fragesteller).

    Frust im Job, Stress- klar, da denkt man nicht sofort über Kondome nach. Aber das bringt *of course* einige Risiken mit sich.

    Ich denke, du solltest einfach mal so einen Test machen, überprüfen wäre vielleicht besser als hoffen 😉

    Also, ich wünsch dir viel Glück… (Wenn du ihn schon gemacht hast, sry, hier steht kein Datum)

  • 🕝 Lukas

    Ich bin dreizehn(männlich) und hatte mit meinem besten Kumpel einen kurzen ungeschützten Analverkehr (er war wirklich nur kurz : ca. 15-20 sekunden). Jetzt habe ich so ca. 6-8 Wochen später (es ist gerade Grippenzeit) eine leichte Grippe ( ein Tag Fieber und dann immer nur Husten) und jetzt habe ich mega Angst dass ich mich mit Hiv ungehört habe . Meine Frage :
    Denkt ihr nach dieser Situation ,dass ich mich mit Hiv infiziert habe ?

    PS: mein Kumpel ist ebenfalls 13

  • 🕝 Otto

    Ich habe seit 3 Monaten eine neue Freundin. Vor ein paar Wochen habe ich von Freunden erfahren, dass sie als Prostituierte arbeitet. Ich habe sie dann zur Rede gestellt. Sie hatte alles eingestanden und mir auch gebeichtet, dass sie es ab und zu ohne Kondom mit den Freiern macht. Sie achtet aber wohl immer darauf, dass die sauber sind und schon älter. Familienväter und so.

    Sie hat mich gefragt, ob wie jetzt nur noch mit Gummi Sex haben. Aber irgendwie kriege ich das nicht über Herz. Sie macht mich einfach so heiß. Sie weiß halt, wie das geht. Nimm meine Hand, steckt sie in ihre Hose. Oder bückt sich und zieht ihren Slip zu seite. So sehr ich auch will. Da kann ich nicht widerstehen.

    Hinterher habe ich immer ein schlechtes Gewissen und es geht mir tagelang schlecht. Ich weiß nicht, wie ich aus diesem Teufelskreis ausbrechen soll. Ist das Risiko, dass ich mich anstecke wirklich so hoch?

  • 🕝 Jonas

    Hallo, ich hatte am 20.01.2017 einen Risikokontakt mit einer HIV-Positiven Frau, die aber nach ihrer Aussage schon seit Jahren in Therapie ist. Sie sprach von Tabletten, die sie jeden Tag nimmt. In ihrer letzten Beziehung habe sie ungeschützten Sex mit ihrem Partner gehabt, und der sei bis heute nicht infiziert bzw. krank. Diese Beziehung ist seit ca. 1 Jahr vorbei. Nun kam es zum sexuellen Kontakt zwischen uns, Kondom über und sie begann mich zu reiten. Bereits sehr früh bemerkten wir dass das Kondom fast komplett abgerutscht war, es hing nur noch so gerade über meiner Vorhaut/Eichel. Bevor wir ein neues Kondom nahmen, hat sie mich erst noch oral verwöhnt, um „ihn“ wieder standfest zu bekommen und damit das nächste Kondom nicht wieder abrutscht. Neues Kondom genommen, ich nahm sie Doggy, alles klappte wunderbar, nur auch hier verrutschte das Kondom etwa bis zur Hälfte meines Penis. Ich habe das Kondom festgehalten und den Penis mit Kondom rausgezogen. Nun lagen wir auf dem Bett und ich bemerkte viel Vaginalflüssigkeit am Penis, nicht an Eichel/Vorhaut, sondern am Shaft und an meinem Unterbauch. Sie bat mich, mich im Bad zu waschen, was ich dann auch tat. Zu Hause habe ich dann geduscht. Wie wahrscheinlich bzw. unwahrscheinlich ist eine Infektion in meinem Fall? Ich habe mich bereits sehr durchgelesen und wenn ich alles soweit richtig verstanden habe, ist es bei mir sehr unwahrscheinlich…..Danke und Gruß
    Jonas

  • 🕝 Tom

    @Jonas

    Wenn Deine „Liebschaft“ ihre Medis regelmäßig nimmt und ihre Viruslast überwacht wird, ist sie vermutlich nicht infektiös. Ggf. sollte sie das einfach mal beim behandelnden Arzt erfragen.

    Ansonsten -> ist es wie immer. Ja, das Risiko ist gering. Aber es ist eben nur Statistik. Die hilft Dir im Einzelfall wenig, wenn Du der „Auserwählte“ bist. Mach einfach in drei Monaten einen Test und verhalte Dich bis dahin – vor allem anderen gegenüber – safe.

    @Lukas

    Dito. Unwarscheinlich, aber nicht unmöglich. Mach einen Test oder lass Deinen Kumpel einen machen.

    @Otto

    Finger weg. Es gibt nur zwei Möglichkeiten. Entweder Deine Freundin kann sich dazu überwinden, ihre Freier nur noch safe zu knattern oder Du knatterst sie safe. Alles andere ist Russisch Roulette. Und je öfter man das spielt, desto höher die wahrscheinlichkeit, dass eine Kugel im Lauf ist.

  • 🕝 Jonas

    Ja, ok. Danke. Was ich nur erläutert haben wollte ist, wie wahrscheinlich es ist, wenn die Eichel / Vorhaut ständig geschützt war, heißt da kam nie Vaginalflüssigkeit dran, aber am Rest des Gliedes bis zum Bauch war es schon sehr nass…..

  • 🕝 Tom

    @jonas

    > heißt da kam nie Vaginalflüssigkeit dran

    Wenn das wirklich so ist (Deine Schilderung klingt anders -> „Kondom fast komplett abgerutscht war, es hing nur noch so gerade über meiner Vorhaut/Eichel“), ist das Risiko sehr gering.

    Auf normaler Haut hat es das HI-Virus schwer und ist auf Wunden angewiesen, um sie als Eintrittspforte zu nutzen. Die können natürlich auch klein und unbemerkt sein.

  • 🕝 Jonas

    Dann hab ich mich undeutlich ausgedrückt. Es ist tatsächlich so, dass es ziemlich verrutscht war, aber halt noch die Vorhaut und die Eichel bedeckte. Wunden hat man an diesen Stellen eher selten, würde ich vermuten. Also ich zumindest hab da keine und kann mich auch nicht erinnern, dort mal eine gehabt zu haben.
    Aber ich danke euch allen für eure Einschätzungen. Vielen Dank

  • 🕝 Bitte um Hilfe

    Hatte vor 2 Tagen einen RK mit einer transsexuellen, die das Kondom heimlich abnahm als sie anal in mich eindrang. Ich merkte es nach ein paar Sekunden und hörte sofort auf. Vorher beim blasen bemerkte ich keine Lusttropfen aber die Tatsache, dass sie für einige Sekunden ungeschützt in mir war, treibt mich in den Wahnsinn.

    Schlaflose 2 Nächte bisher und die Hoffnung, hier etwas Klarheit zu erhalten. Kann eine Infektion entstehen, wenn sie für ein paar Sekunden ungeschützt in mich eindrang?

    Vielen Dank im
    Voraus

  • 🕝 Sebastian

    Das Risiko bei einem kurzen Kontakt ist natürlich geringer. Aber es ist vorhanden. Du kannst Dich in den ersten 3 Sekunden genauso anstecken wie in den letzten.

    Natürlich ist das Risiko geringer als bei einer Ejakulation in Deinen Darm.

    Wenn Du Dir große Sorgen machst, machen einen PCR-Test. Der gibt Dir schnell Gewissheit ist i.d.R. aber kostenpflichtig.

  • 🕝 may

    Wie kann das Infektionsrisiko bei einem Vaginalverkehr ohne Eakulation höher sein als das mit Eakulation? Liegt hier ein Fehler vor?

  • 🕝 Sebastian

    Die Angabe für Vaginalsex mit Ejakulation gibt es ja nicht. Es gibt „Vaginalsex“ – das ist eine Sammelangabe aus einer anderen Studie. Der untere Spannenwert ist höher als bei Verkehr ohne Ejakulation.

    Dass der obere Spannenwert höher ist, liegt schlicht daran, dass er aus einer anderen Studie stammt.

  • 🕝 Jonas

    Hallo, nochmal zusammen,
    ich habe letzten Freitag (28.04.) einen HIV-Test machen lassen (also 3 Monate nach dem Risikokontakt am 20.01.). Der Test war negativ.
    Ich kann es fast nicht beschreiben, aber das schlimmste war das Warten auf den Tag, bis ich endlich zum Test gehen konnte. Irgendwie verrückt. Seitdem wurde ich ruhiger, obwohl ich das Ergebnis noch gar nicht wusste. Aber jetzt ist es amtlich und ich habe ziemlich viel gelernt in den letzten Wochen und bin froh dass ich den Test gemacht habe.
    In diesem Sinne…..alles Gute an alle und bleibt gesund.
    Gruß
    Jonas

  • 🕝 Mann

    Ich (M) 30 Jahre, hatte vor ca. 4 Wochen einen RK mit einer Frau.
    Wir hatten ungeschützten Oral- und vaginalverkehr, da sie darauf bestanden hat, sie gab auch an sterilisiert und absolut „gesund“ zu sein.
    Ich habe oralverkehr bei ihr praktiziert und hatten ca. 2min ungeschützten Vaginalverkehr, sie war die ganze Zeit relativ „trocken“, hätte also wenig Vaginalsekret.

    Mein Problem: 2 Tage später hatte ich einen extrem trockenen Mund und viele aperen an der Innenwange und Innenlippe, das hält mittlerweile 4 Wochen fast an…
    Auch ein leichtes Krankheitsgefühl kam, ging aber nach ein paar Tagen wieder.

    Ich habe 2 Wochen nach dem RK einen Test machen lassen beim Hausarzt, der AK-Test war negativ….

    Nun 4 Wochen nach dem RK habe ich wieder ein grippegefühl und leicht erhöhte Temperatur, sowie leicht geschwollene Lymphknoten und Kopfschmerzen. Auch der trockene Mund, sowie aphten sind seit dem RK immer noch da.. .
    Das Problem: ich bin,aufgrund einer Chronischen Krankheit, durch Medikamente Imunnsupremiert durch Cortison, cellcept etc. und ich habe gelesen, dass in meinem Fall ein Test erst nach 12 Wochen möglich sei….

    Ich habe Angst, habe auch Appetitlosigkeit und kann nachts kaum noch schlafen, meine Gedanken drehen sich nur noch um dieses Thema…..

    Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit auf eine HIV+ Frau zu treffen und wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit sich dann auch tatsächlich angesteckt zu haben bei einem einzigen Kontakt und Immunsupression?

    Falls ich HIV haben sollte, gibt’s für mich nur ein Ausweg…….. ich bin schon mit einer angeborenen Krankheit gestraft genug…. ich bin am Ende….

    Die Symptome machen mir am meisten Angst…

    Danke für jede Antwort.

  • 🕝 Tom

    Die Antworten auf Deine Fragen findest Du doch oben im Artikel. Sowohl die Rate der HIV-Infizierten als auch die Ansteckungswahrscheinlichkeiten.

  • 🕝 Anonymous

    Ich hatte sex mit einer transsexuellen prostituierten. Anal aktiv und passiv, bedes mit Kondom. Ohne Ejakulation auf beiden Seiten.
    Plus ich habe aktiv einige Sekunden anal geleckt.

    Kann da was übertragen werden. Vorausgesetzt die prostituierte ist positiv.

    Auch andere Sachen wie hiv in der Konstellation möglich?

  • 🕝 Anonymous

    Ich hatte vor ca. 1 Monat Sex mit einer Prostituierten aus Spanien. Beim Vaginalverkehr war das Kondom gerissen. Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass ich mich angesteckt habe, wenn man davon ausgehen würde, dass Sie HIV-Positiv+unbehandelt ist?

    Ich habe einfach nur noch Angst und denke nur daran.

  • 🕝 Sebastian

    Das Risiko beim Vaginalverkehr findest Du oben in der Tabelle.

  • 🕝 Kathy_24

    Ich war for kurzem auf einer öffentlichen toilette die sehr schmutzig war seitdem lässt mich die angst nicht mehr los mich mit hiv infiziert zu haben ich mache mir den ganzentag sorgen und kann nicht mehr schlafen ich weiss nicht was ich tun soll

  • 🕝 Tom

    Dass Du Dich auf der Toilette mit HIV angesteckt hast, ist ausgeschlossen. Die normale Haut kann das HI-Virus nicht durchdringen. Und wenn nicht gerade Blut oder Sperma auf dem Klobrille war, gibt es ohnehin keine Gefahrenquelle.

    Die meisten „dreckigen Klos“ sind – in Bezug auf Mikroorganismen – sauberer als Deine Tastatur.

  • 🕝 Janik

    Hallo ich hatte vor 1woche ungeschützen Vaginalvekehr mit eine Bordell nutte.., leider ist das Gummi Abgeruscht und erst 2min später gemerkt und sofort aufgehört. Vaginalesekret war nicht so intensiv, Ich hatte eine Kleine Wunde am Penis/(Unter den Eichel. Ich mache mir sorgen Wegen HIV INFEKTION. Wunde war Zu also nicht Blutend. Ich mach mir wirklich sorgen seit tagen. Ich kann nicht mal Schlafen nichts funktioniert. HIV Syn sind erstmal nicht bekannt. Ich fühl mich sehr sehr fit. Nächste Woche habe ich einen Termin beim Hausarzt. Lasse mich testen. Das mit statistiken habe ich nicht ganz vestanden, Ist das von 100% nur 0,05%?=

  • 🕝 Anonymous

    0,05 – 0,30 Prozent, wenn die Dame HIV-positiv war.

  • 🕝 Hummer

    Hallo,

    ich habe sehr empfindliche Hände, die oft offen sind. Wenn es schlimm ist, dann blute ich auch und ich hatte schon verschmiertes Blut von mir an den Händen, das ich teilweise ablecke, wenn ich keine andere Möglichkeit habe. Gestern hatte ich ziemlich viel an meinem Handgelenk und hab es abgeleckt. Dann gemerkt, dass dort keine Wunde war und zwar an meiner anderen Hand, aber dort nichts verschmiert war. Jetzt habe ich Angst, dass es nicht mein Blut war. Hab vorher Briefe in einen Briefkasten geworfen. Das Blut war, meiner Meinung nach, so halb getrocknet. Wie hoch wäre da die Ansteckungsgefahr? Das ist so eine dumme Situation.

    Bitte um Antworten

  • 🕝 Anonymous

    Hallo,
    ich bin im letzten Jahr (2017) öffter im Bordell gewesen (in Hamburg). Habe dort eine Frau kennengelernt, die super freundlich und vorsichtig beim Sex war. Wir hatten auch nur geschützen Sex(mit Kondom). Sie hat dann kurz vor Dezember 2017 aufgehört. Habe dann noch mit 3-4 anderen Frauen geschlafen (auch nur mit Kondom). Auch diese wahren vorsichtig beim GV. Allgemein ist in dieser Zeit niemals ein Kondom gerissen und weder mir noch den Frauen etwas aufgefallen. Bis auf 2-3 mal Schnupfen, bin ich seitdem auch nicht irgendwie erkrankt oder ähnliches. Zu meiner Frage: Wie hoch ist das Risiko sich in einem etablierten Bordell, in Deutschland, mit HIV zu infizieren?
    Vieln Dank im Voraus!

  • 🕝 Tom

    Das Risiko sich beim Sex mit einem HIV-Positiven Menschen anzustecken, wenn man ein Kondom benutzt, ist sehr gering. Ob das Bordell „etabliert“ ist oder nicht, spielt dabei keine Rolle. Denn auch ein „etabliertes“ Bordell weiß ja nicht, was die Damen bspw. in ihrer Freizeit machen.

  • 🕝 Richard

    HI, ich männlich, hatte vor kurzem sex mit einem mann (kein analverkehr) letztendendes ist einiges von seinem sperma auf mir gelandet, vielleicht auch nur ein tröpfchen, bei mienem damm wenn überhaupt. Er saß auf mir, ich bin nicht in Ihn eingedrungen, umgekehrt aucht nicht ,doch waren die jeweiligen geschlechtsorgane nahe des anus. Muss ich mir sorgen machen oder ist das risiko einer infektion verschwindend gering? Eine Penetration fand lediglich mit dem finger statt. Bitte schnell antworten. Danke

  • 🕝 Leo

    Ich (16) hatte vor ca. 7 Monaten Geschlechtsverkehr zum erstenmal und bisher zum letztenmal mit meiner damaligen Freundin. Es waren ca. 3-4 Minuten Vaginalverkehr und Ich kam nicht zum Orgasmus wie Sie. Auserdem war Sie nicht „feucht“. Leider ging es ohne Kondome zur Sache weswegen Ich jetzt Angst habe mich infiziert zu haben obwohl ich keine wirklichen Symptome gezeigt habe.

  • 🕝 max

    Habe mit einem Freund rund 2 Sekunden die beiden penis Öffnungen aneinander gehalten. Wie hoch ist da das Risiko HIV zu bekommen?

  • 🕝 Huxy

    Hallo, ich habe im Urlaub auf den Philippinen eine sehr attraktive Dame über Onlinedating kennen gelernt. Bereits am ersten Abend, nachem wir in einem feinen Restaurant waren, landeten wir in meinem Hotel im Bett. Sie wollte ohne Kondom, da sie generell nicht sehr feucht wird. Ich kaufte Gleitgel und verwendete ein Kondom.
    Am nächsten Morgen ging es weiter und ich ließ mich in einem schwachen Moment darauf ein, sie für ca. 2 Minuten vaginal zu nehmen. Dann unterbrach ich und zog ein Kondom über mein mit Glied. Nun befand sich also ihr Vaginalsekret bereits an meinem Penis, darüber das Kondom und wir hatten intensiven Sex.
    Vier Tage später bekam ich die Symptome eines Trippers und ging zu einem Facharzt, der ebenfalls den gleichen Verdacht hatte und mir Antibiotikum verschrieb.
    Wie hoch ist das Risiko einer Infektion, angesichts des Trippers?
    Da die Partnerin vermutlich häufig wechselnde und ungeschützte Sexualpartner hat, werde ich mich testen lassen.

  • 🕝 Tom

    Deiner Schilderung zufolge gab es ja nicht nur ein „Ansteckungsrisiko“, sondern eine tatsächliche Ansteckung (Tripper).

    Damit ist also klar, dass es einen Flüssigkeitsübergang gab. HIV ist natürlich etwas schwerer übertragbar als Tripper. Die Zahlen findest Du oben. (ungeschützter Vaginalverkehr)

    Aber die Statistik hilft Dir hier wenig, wie Du mit dem Tripper ja bereits gemerkt hast. Mach einen Test und nutzen beim nächsten Mal konsequent Kondome. Mal kurz ohne und dann mit bringt im Grunde nix.

  • 🕝 Ron404

    Hallo, ich bin seit 3 Wochen von meiner Freundin getrennt. Datum aktuell: 01.04.2018.
    Sie hat sich von mir getrennt, da sie einen neuen Typen kennengelernt hat, was ich erst im Nachhinein erfuhr.

    Anfang Januar hat sie sich schon mit ihm getroffen und am Ende zugegeben, ungeschützten Geschlechtsverkehr mit ihm gehabt zu haben. Im Februar 2018 habe ich nich etliche Male mit ihr geschlafen (ungeschützt da wir uns beide testen liesen)
    Im März wurde sie krank husten, Halsschmerzen, Rachenentzündung etc. Nachdem ich den letzten Verkehr mit ihr hatte 14.03.2018 hatte ich wenige Tage danach Einen geschwollenen Rachen und Schluckbeschwerden, was aber nach 4 Tagen ca verschwand. Wie hoch wäre das Risiko mich mit HiV angesteckt zu haben. Entschuldigt alles etwas durcheinander, so wie es mir gerade geht.

  • 🕝 Tom

    Das Risiko findest Du doch oben in der Tabelle.

    Wenn sie vor ihren „Fremdgängen“ hiv-negativ war -> das Risiko für Vaginalverkehr mal anzahl der Verkehre. Und für Dich dann dito.

    Aber das bringt Dir halt nichts. Ist nur Statistik.

    Ist eine dumme Situation, weil Du ja auf Sicherheit gesetzt hast und sie Dich so hintergangen hat. Aber was anderes als ein Test bleibt Dir trotzdem nicht.

  • 🕝 Anonymous

    Ich lebe in Afrika und habe wechselnde Partner hier. Nach dem ich das letzte mal mich mit einer Dame vergnügte und ich sie zuerst reiten ließ passierte noch nichts. (Ich habe nur Geschlechtsverkehr mit Kondom)

    Als ich sie dann Doggy nahm viel mir nach einigen Augenblicken auf dass das Kondom gerissen ist. Schnell tat ich ein neues drauf und war so dumm und hab dadrüber noch eins gezogen. Als wir dann fertig waren ging ich schnell ins Bad und orinierte nach dem ich ein bisschen an meiner Eichel rieb. Hab das auch direkt mit wasser vermischter Seife sauber gemacht und orinierte immer mehr alles raus. Was meine Frage ist wie wahrscheinlich ist es, dass trotz des direktem orinieren HIV übertragen werden kann. Weil ich hab gehört dass das Orinieren die Wahrscheinlichkeit erheblich senken soll. Stimmt das oder ist es für mich genau so wahrscheinlich ? Die Dame meinte sie hätte kein HIV und hätte erst letztes Jahr einen Test gemacht. Das gibt mir aber auch keine 100% ige Sicherheit. Ich werde mich so oder so in 3 Monaten testen lassen. Meine Frage ist jetzt nur ob das mit dem Orinieren jetzt stimmt oder nicht.

  • 🕝 Tom

    Harry – Das Risiko für aktiven Analverkehr findest Du oben in der Tabelle.

    Anonym – Dito. Das Risiko ist oben in der Tabelle bei Vaginalverkehr.

  • 🕝 Susi

    Hallo, ich (w) hatte einen Dreier mit einem weiteren Mann und einer weiteren Frau. Der Mann hat leider nicht das Kondom gewechselt und ist in uns beide mit demselben Kondom abwechselnd eingedrungen. Ich schäme mich unglaublich für diese Dummheit, aber leider war viel Alkohol im Spiel. Bei beiden handelt es sich um Freunde von mir, bei ihr weiß ich, dass ihr letzter sexueller Kontakt eineinhalb Jahre her war und es sich auch dabei um ihren festen Freund gehandelt hatte. Geleckt habe ich sie auch. Wie groß ist das Risiko einer Ansteckung von ihr zu mir, für den unwahrscheinlichen Fall, dass sie HIV positiv ist? Für einen Test ist es noch zu früh. Ich hatte hinterher allerdings eine bakterielle Vaginose, was ja nichts damit zu tun haben muss, aber könnte. Ich mache mir schon etwas Gedanken.

  • 🕝 Lars

    Das Risiko für den Oralsex (aktiv) findest Du oben.

    Wir das andere Risiko (gleiches Kondom) gibt es keine verlässlichen Angaben. Das dürfte aber irgendwo in dem Bereich liegen, den Du oben für Vaginalverkehr siehst.

    Mach einfach sicherheitshalber einen Test.

  • 🕝 Maxi

    Ich habe vor vier Monaten mit einem Mann Sex gehabt, ohne Kondom. Er ist gesund.
    Trotzdem habe ich Angst mich infiziert zu haben, denn er ist wahrscheinlich in mir gekommen und ich hatte auch eine sehr kleine Verletzung, die blutete danach.
    Besteht Gefahr auf eine Infektion?

  • 🕝 Maxi

    es war mein erstes Mal ohne Kondom und seid dem habe ich auch keine weiteren sexuellen Ereignisse

  • 🕝 Anonymous

    Wenn der Mann gesund war. Also HIV-negativ. Dann kannst Du Dich nicht infizieren.

  • 🕝 Anonymous

    Guten Tag, ich war gestern Abend mit einem Kumpel unterwegs wir haben etwas getrunken waren aber dennoch bei Verstand. Als wir guter Laune waren entschieden wir uns in ein Bordell zu gehen als jeder seine Prostituierte aussuchte und mit dieser in’s Zimmer ging fängt das eigentliche Problem an. Sie stülpte mir das Kondom über und wir fingen an GV zu haben als wir dann die Position wechselten merkte ich ein komischen Schmerz an meiner Eichel was mir irgendwie den Gedanken verschaffte, das dass Kondom gerissen sei aber wir schauten nicht nach was der Fehler war. Wir wechselten erneut die Position und ich bemerkte erneut diesen Schmerz und erneut kam mir die Frage „Kondom gerissen?“ Auf was ich bzw. Wir dann wieder nicht kontrollierten als der Akt zuende war schaute ich auf mein Glied und sah, das dass Kondom anderst ausschaute als sonst immer wenn ich GV hatte nun wir ziehten uns an und ich hatte diese Angst, das dass Kondom doch gerissen war also sprach ich sie darauf an, sie schaute nach und das Kondom war gerissen sie tickte völlig aus ob ich eigentlich dumm wäre und das ich das alles gewusst habe und wenn sie Schwanger wird das ich Ärger bekommen würde. Sie konnte wenig deutsch nur Spanisch und ich musste mich auf Italienisch mit ihr unterhalten. Nun meine Angst ist da wir es nicht sofort bemerkten mit dem gerissenen Kondom weiß ich nicht wie lange dieser Akt mit gerissenem Kondom ging. Nun hab ich Angst ob ich mich mit HIV oder sonst welchen Krankheiten angesteckt habe oder sie Schwanger werden kann? Und was ich jetzt am besten machen kann? Ich hoffe, ich bekomme hier einen hilfreichen Rat ich bin erst 18 Jahre und hab noch mein ganzes Leben vor mir. Gruß Anonym

  • 🕝 Betty

    Ich habe neulich nach einer ziemlich wilden Party mit einem Jungen ohne Kondom geschlafen. Ich weiß ehrlich gesagt nicht mal seinen Namen und habe auch keine Adresse oder Telefonnummer von ihm.

    Da ich nun ziemlich Schiss vor einer HIV-Infektion habe, wollte ich mal wissen, welches die ersten Symptome von AIDS sind? Seit Dienstag habe ich auch einen geschwollenen Lymphknoten.

  • 🕝 Lars

    Mhhhh … das Risiko sich in Deutschland bei einem einzigen ungeschützten Kontakt anzustecken ist sicher nicht so hoch, wie Du das vielleicht in Deiner Angst gerade dramatisierst.

    Wenn Du sicher gehen willst, warte drei Monate und mach einen HIV Test. Den gibts beim Gesundheitsamt sogar kostenlos. Und ganz wichtig: solange nur geschützten Verkehr.

    Typische Symptome kannst Du aufgrund der langen Inkubationszeit erstmal nicht erwarten. Es gibt zwar die Symptome der “akuten Phase”, aber die sind so untypisch, dass Du wahrscheinlich bei der nächsten Erkältung unbegründete Panik schiebst:

    Fieber
    Kopf- und Halsschmerzen
    geschwollene Lymphknoten
    Ausschlag

    mehr findest Du ja oben im Artikel.

  • 🕝 Lena

    Kann man sich auch mit einmal Sex anstecken? Ich habe letzte Woche mit einem Jungen aus meiner Klasse geschlafen. Wir haben Abends bei ihm einen Film geguckt und dann ist es einfach passiert. Wir haben uns geküsst und dann miteinander geschlafen. Ein ein Kondom hat keiner von uns gedacht.

    Da ich seine Vorgeschichte kenne, habe ich Angst, mir was eingefangen zu haben. Ich habe ihn auch schon drauf angesprochen und er sagte mir, dass er „sauber“ sei. Aber einen Test hat er noch nie gemacht.

    Der Sex hat vielleicht 2-3 Minuten gedauert und er ist in mir gekommen.

    Jetzt habe ich seit ein paar Tagen Nachtschweiß, Durchfall und Appetitlosigkeit. Muss ich mir Sorgen machen?

  • 🕝 Tom

    Sorgen musst Du Dir auf jeden Fall machen. Aber weniger über Deine aktuellen Symptome als viel mehr über Dein Verhalten.

    Du schläfst mit einem Typen „mit Vorgeschichte“ ohne Kondom? Nicht sehr schlau.

    Die Wahrscheinlichkeit, dass Du Dich angesteckt hast, ist recht gering. Selbst wenn er HIV hat, beträgt sie nur ca. 1:1000 bei einmaligem Vaginalverkehr. Trotzdem solltest Du Dich in 3 Monaten testen lassen. Und vor allem künftig ein Gummi benutzen.

    Deine „Symptome“ können auch durch Deine Angst ausgelöst werden, sind also ganz sicher keine klare Bestätigung einer HIV-Infektion.

  • 🕝 Jens

    Ich weiß, es war dumm. Aber ich habe im Urlaub (Thailand) mit einer Prostituierten ohne Kondom geschlafen. Ich war in einem dieser Massagesalons und hatte eigentlich nur eine Massage gebucht. Die Dame hat mich aber überall sehr gründlich massiert. Und als ich auf dem Rücken lag und sie meine Erregung sah, hat sie mit dem Mund nachgeholfen. Ich war so dermaßen erregt, dass ich gar nicht prostestiert habe, als sie sich anschließend ohne Gummi auf mich gesetzt hat.

    Da ich seit einer Woche geschwollene Lymphknoten habe, mache ich mir Sorgen. Mein Doc hat mich zwar beruhigt und einen Test gemacht. Ich warte aber noch auf das Ergebnis.

  • 🕝 Lutze

    Ja, die Thais 😉

    Das Risiko kannst Du oben lesen. Bei vaginalem Verkehr ca. 1:2000, wenn sie infiziert war. Das ist allerdings im horizontalen Gewerbe in Thailand nicht so selten. Ich habe das Gefühl, dass dort Verkehr ohne Gummi eher die Regel als die Ausnahme ist.

  • 🕝 🕝 Hoffnungslos

    Hallo

    Ich habe mit einem mann 3 mal ungeschützten verkehr innerhalb eines tages gehabt. Nach ca. Einer knappen woche bekam ich ziemlich starke kopfschmerzen für ungef. 2-3 wochen ebenso halsschmerzen leichte. Lymphknotenschwellung and kniekehlen leisten und unter den armen. Nach ca 3 wochen eine hartnäckige augenentzündung die ich jetzt schon seit über einem monat mit behandlung habe . Leichter nachtschweiss. Nach ca. Einem monat eine akute ginvingis (zahnfleischentzündung) bei den halsschmerzen wurde eine kehlkopfenzündung festgestellt. Ebenso trat ein kopfhautekzem auf was ich schon paarmal zuvor hatte . Ebenso 2 ausbrüche von Genitalherpes was ich auch zuvor schon hatte. Ich habe nach 13 tagen nach rk einen elisa gemacht negativ . Nach 5 wochen wieder einen elisa ebenfalls negativ und nach 7 wochen und 4 tagen ebenfalls noch einen elisa wieder negativ . Bin echt am boden und bin mir sehr sicher mich infiziert zu haben da ich noch nie in meinem leben so viele infektionen auf einmal hatte.

    Noch ein was seit ca einer woche 10 wochen nach rk habe ich sehr starke blähungen sowie breiigen stuhl . Daraufhin hab ich mich nach anti pilz diät ernährt und es wird weniger doch sonald ich wieder normal esse fängt es von neuen an. Kann es sein das jetzt nach den paar wochen mein immunsystem schon so down ist und ich an darm candida pilzen leide? Und eventuell durch die zahnfleischentzündung mein kieferknochen schon angegriffen wird ? Da ich ab und zu kieferschmerzen habe seit paar wochen. ?!
    Hoffnungslos

  • 🕝 Jan

    Hast Du schon mal überlegt, ob Du in einen PCR-Test investieren willst. So wie sich Dein Bericht liest, machst Du Dich doch die nächsten Wochen – bis der ELISA-Test sicher ist – noch mehr verrückt.

    Du schreibst ja selbst, dass Du einige der Symptome schön früher hattest. Die Gesamtschilderung klingt für mich eher nach Angststörung als nach akuten Symptomen einer HIV-Infektion.

    Abschließend kann das natürlich nur ein Test klären. Wenn ich tippen soll: Wenn der Test negativ ist, verschwinden die meisten Deiner Symptome wieder.

  • 🕝 Hoffnungslos

    Danke für die schnelle antwort. Um ehrlich zu sein bin ich mir selbst nicht sicher ob es psychosomatisch oder wirklich hiv ist . Denke schon an selbstmord aber ich habe eine kleine tochter die mich davon abhält . Aber was ich zur zeit durch mache ist kein leben. Ich renne nur noch zu ärzten und alle inbegriffen meiner besten freundin halten mich für geisteskrank . Ein pcr test würde ich gern machen doch als alleinerziehende mutter bin ich leider finanziell nicht in der lage dazu ihn zu bezahlen. Was würden sie sagen wie ich dem 7 wochen 4 tage elisa vertrauen kann?
    Lg

  • 🕝 Jan

    Selbstmordgedanken -> mach bloß nicht so einen Quatsch. HIV ist heute gut behandelbar. Damit erreicht man eine ganz normale Lebenserwartung.

    Außerdem ist die Wahrscheinlichkeit, dass Du wirklich infiziert bist, sehr gering. Das Risiko, sich bei einem Sexualkontakt (vaginal) anzustecken, ist 1:2000. Das gilt dann, wenn der Partner infiziert ist.

    Die Zuverlässigkeit von ELISA liegt nach 8 Wochen bei ca. 90 Prozent.

    Hast Du schon mal die AIDS-Hilfe kontaktiert? Und Deinem Arzt von Deinen Ängsten berichtet. Wenn Deine Ängste derart lebensbestimmend sind und Du Dich gar mit Suizidgedanken trägst, sollte ein PCR-Test von der Kasse übernommen werden. Alternativ könnte natürlich auch der Partner einen ELISA machen.

    Ich drücke Dir die Daumen, dass alles gut ist. Die Wahrscheinlichkeit steht satt auf Deiner Seite.

  • 🕝 Hoffnungslos

    Bin seit der 2. woche nach rk bei meinem arzt in behandlung sie weiss auch wie fertig ich bin und kennt mein krankheitsbild allerdings vertraue ich ihr nicht in sachen hiv da sie sich schon nach 13 tage nach rk sicher mit dem neg elisa war und nach dem 7 wochen elisa sagte sie sie würde noch nicht mal einen 12 wochen test machen da ihr das ergebnis eindeutig neg ist. Mit dem partner war ich nicht lang zusammen als ich ihn auf das thema ansprach hat er mich sofort für geisteskrank hongestellt und nach ein paar tagen mich blockiert via tel. Da er ziemlich weit weg wohnt kein kontakt mehr jetzt.ich habe angst jetzt wieder zu meiner ärztin zu gehen da sie mich jetzt schon für geisteskrank hält und genervt erscheint von allem. Beim gesundheitsamt war ich mit dem 5 wochen elisa test hab mich beraten lassen er sagte nur er hätte in 20 jahren keinen fall gehabt der in der 5 ten woche neg und 12 woche pos. War aber er könnte nichts ausschliessen. Abwarten bis zur 12 woche und weiter fertig machen. Trotzdem vielen dank für die antworten .

  • 🕝 Jan

    Wenn Du der Ärztin in dieser Sache nicht vertraust, geh doch zu einer anderen.

    Die Aussage vom Gesundheitsamt sollte Dir doch Hoffnung machen. Die Leute arbeiten immerhin an der „Front“ und geben Dir nicht nur theoretische Antworten.

  • 🕝 Hilfe

    Hallo
    Ich habe mit einer frau 2 mal ungeschützten verkehr innerhalb eines tages gehabt. Zuerst habe ich kribbeln im fuß gehabt. Nach ca. Einer knappen woche fing mein hals an zu kratzen. Ich mach mir Sorgen, dass ich HIV-positiv bin. Ich kann nicht schlafen auch nicht lernen, weil ich andauernd denken muss, ob ich mich angesteckt habe. Ich mach mich sorgen seit ich gehört habe, dass sie so was öffters macht(öfters in der Woche). Es sind jetzt neun Tage vergangen und ich mach mir wirklich Sorgen mich angesteckt zu haben. Ich möchte gerne einen PCR-Test machen wie viel kostet der in Österreich? Und wie wahrscheinlich ist das, dass ich mich angesteckt habe?

  • 🕝 Sebastian

    Die Wahrscheinlichkeit einer Ansteckung bei Vaginalverkehr mit einer infizierten Person ist ca. 1:2000.

  • 🕝 Große Angst

    Hallo,
    ich habe auch ein Problem und zerbreche mir seit Tagen den Kopf!
    Ich habe mit einem Bekannten ein kleines „Sex Abenteuer“ gestartet, erst geschützt, nach ca. einem Monat ungeschützt! Jetzt war ich beim Frauenarzt, weil ich eitrigen Ausfluss hatte, dachte an Chlamydien!
    Und so ist es auch und dazu noch einen vaginalen Pilz!!
    Jetzt habe ich kurz danach Halsschmerzen entwickelt und angeschwollene Lymohknoten am Hals und mache mir jetzt solche Gedanken mich an HIV oder Hepatitis C angesteckt zu haben!!!

  • 🕝 Daniel

    Die Angst kann Dir nur ein Test nehmen. Hast Du mit dem Gynäkologen über Deine Befürchtung gesprochen? Hat er einen Antikörpertest veranlasst?

    Wenn Du auf „Nummer Sicher“ gehen willst, kannst Du auch einen PCR-Test machen. Der sucht direkt nach dem Virus und schlägt eher an. Allerdings wirst Du den wohl selbst bezahlen müssen.

  • 🕝 Anonymous

    Hallo, hatte vor ca. 7 Wochen eine Affäre mit einer Frau, über die es Gerüchte gibt, dass sie HIV positiv sein könnte, was ich erst im Nachhinein über Dritte erfahren habe. Wir hatten die meiste Zeit Sex mit Kondom, jedoch habe ich sie auch zwei mal oral befriedigt, was dummerweise auch noch während dem letzten Tag ihrer Periode vorkam. (Habe ich auch erst im Nachhinein erfahren) Vor genau 5 ein halb Wochen hatte ich auch einmal mit ihr Sex ohne Kondom. Ich habe gelesen, dass das Schlucken von Menstruationblut eines der höchsten Risiken darstellt. Ich warte jetzt noch bis Montag um ein einen Schnelltest zu machen, da dies dann exakt 6 Wochen nach dem letzten Risiko wäre. Nun habe ich seit ca. einer Woche leichten Durchfall und seit gestern leichtes Fieber und einen sehr leicht angeschwollenen Lymphknoten. Ansonsten noch eine laufende Nase. Ein bisschen grippeähnlich halt. Habe allerdings die letzten Tage auch einiges unternommen, bei dem man sich erkälten könnte und in meinem Freundeskreis hat vor kurzem eine Grippe die Runde gemacht…

    Ich weiß, ihr könnt mir nicht groß helfen, aber könnt ihr mir vielleicht noch ein bisschen Hoffnung machen, damit ich bis Montag durchalte und nicht durchdrehe?

    Lg

  • 🕝 Tom

    Wie Du schon schreibst, so richtig helfen kann Dir hier niemand. Aber ich kann Dir sagen, dass diese HIV-Gerüchte über Frauen in den meisten Fällen auf irgendwelche Eifersüchteleien zurückgehen.

    Wenn sie HIV infiziert ist, wird sie das ja kaum rumerzählen.

  • 🕝 Susanne

    zwei meiner Partner hatten Grippe symptome nach Sex mit mir. ich habe jetzt Angst , dass ich vielleicht HIV habe, werde mich auch testen lassen , habe aber panische Angst. Nicht so sehr um mich sondern für die zwei Jungs.Ich selbst habe keine Beschwerden oder Symptome.

  • 🕝 Anonymous

    Zwei Deiner Partner? Wie viele hast Du denn? Und lässt Du die alle ohne Gummi reinjauchen?

  • 🕝 Susanne

    einer war ein ex Freund, da habe ich noch nichts gedacht. bei der Grippe. der andere war jetzt vor kurzem .

  • 🕝 Anonymous

    Oben im Artikel gibt es Infos zum Ansteckungsrisiko. Dass Du zwei Männer hintereinander angesteckt hast, ist eher unwahrscheinlich. Aber natürlich nicht unmöglich.

    Gewissheit bringt nur ein Test.

  • 🕝 Susanne

    Danke, ich gehe nächste Woche auch zum Arzt für einen Test und passe dann besser auf.

  • 🕝 Gedanken

    Hallo und zwar habe ich vor 7 Tagen in Bangkok eine Frau mit aufs Zimmer genommen. Wir hatten 2 mal GESCHÜTZTEN Verkehr anschließend machte ich mir solche Gedanken und kam überhaupt nicht mehr darauf zurecht. Internet rauf und runter gelesen 🤔. Und dann bin ich 3 tage später ins UniversitätS Krankenhaus gefahren dort habe ich alle möglichen Tests machen lassen. (HIV RAPID) Etc. Alles negativ logischerweise nach dem Zeitraum nun Bilde ich mir immer ein i was zu haben und komme da nicht mehr raus. Auf einmal bekam ich eine entzündete mundschleimhaut die blutet .und jetzt mache ich mir solche sorgen !!!!! Der Arzt meinte die Chance das da was wäre lägen bei 1 :100000

    Dennoch habe ich solche Angst

  • 🕝 Stefan

    Typischer Fall von unbegründeter HIV-Angst. Hatten wir hier schon öfter.

    Mach einen PCR-Test und in drei Monaten noch einen normalen Anti-Körper-Test. Dann bist Du sicher.

    Hast Du schon öfter übertriebene Angst vor irgendwelchen Krankheiten gehabt? Dann ab zum Psychologen.

  • 🕝 Gedanken

    Ich hoffe wirklich das es so ist. Ich bilde mir ein Flecken zu sehen und jeder deutet auf iwas hin. Gut das mit dem Mund ist wirklich fies. Ich hoffe das es woanders herkommt!!!

    Und nein ich war immer locker und entspannt hatte mir nie was eingebildet oder sonstiges!

    Nur momentan der Gedanke das es so sein könnte .bringt mich um den Verstand!

  • 🕝 Milan

    Einen wunderschönen guten Morgen zusammen,

    ich hatte am 02.10.16 ein Date mit einer netten Dame.
    Wir haben geredet sind was essen gegangen und haben uns wenns hochkommt 4-5 mal geküsst und das noch nicht einmal richtig, wenn hochkommt haben sich unsere Zungen sich für eine Sekunde berüht.
    Es gab kein Geschlechtsverkehr!
    Kein Oral und Vaginalverkehr!
    Wie gesagt es ist beim küssen geblieben, jetzt 3 Tage später fingen bei mir Grippeähnliche Symptome an.
    Übelkeit, das Gefühl zu kotzen aber es kamm nichts hoch, auch kein Durchfall.
    Schwächegefühl und das Gefühl als ob ich auf einer Matratze gehen würde.
    Konzentrationsprobleme, Kälteempfindlichkeit nahm zu und zu guter letzte Nachtschweis. Jetzt lese ich immer wieder das die Wahrscheinlichkeit sehr gering ist sich mit Küssen ( noch nicht mal richtige Zungeschläge) sich anzustecken.
    Aber weil die Symptome 3 Tage nach dem Treffen sich gezeigt haben, bin ich ein wenig skeptisch geworden. Mach mir die ganze Zeit nen Kopf drüber.
    War bei meinem Hausarzt und der Meinte um es auszuschliessen muss du drei Monate warten und den Test machen, den jetzt wäre es zu früh und ausserdem ist die Wahrscheinlichkeit sich mit Küssen anzustecken sehr gering.

    Ich mache mir trotzdem Gedanken.
    Wie sieht ihr die Sache?

    Bedanke mich ganz Herzlich im vorraus!

  • 🕝 G.

    Die Wahrscheinlichkeit sich beim küssen anzustecken ist ungefähr so groß als wenn gleich ein UFO um die Ecke kommt. Der Speichelfluss im mund ist zu groß und zu resistent als das man dort die Anzahl der Viren aufnehmen könnte .

    Hör einfach auf bei Google nach zu lesen, mach dich nicht verrückt und dir wird es schnell besser gehen.

  • 🕝 Anonymous

    Du bräuchtest mehrere Liter Speichel, um Dich mit HIV zu infizieren. Die Chance, Dich infiziert zu haben, geht gegen Null.

  • 🕝 MegaAngst

    Hallo
    Ich finde es sehr gut das man hier ein bisschen geholfen wird.
    Zur meiner Geschichte:
    Ich hatte vor 17 Tagen in der Türkei ein RK im Bordell.Es war ein normales GV (Vaginal)mit Kondom.Das Kondom überziehen hat die Prostituierte für mich übernommen .

    GV dauerte wirklich nur 3-4 min,dann war es schon rum.Nach dem Rausziehen sah ich das Ganze Sperma im Kondom drin.Die Prostituierte hatte mit ein Tuch ganz vorsichtig das Kondom wieder runtergezogen.

    Was mich stutzig macht ist, das ich beim Kondom überziehen nicht genau hingesehen habe ob die Prostituierte einen benutzten Kondom oder einen neuen überzogen hat ,das ging alles zu schnell.
    Wäre das möglich?Kann man von einen davor benutzten Kondom das schon eventuell mit HIV infiziert wurde sich anstecken??

    3-5 Tage nach dem RK wurde mein Oberkörper immer recht Warm,und das für gute 3 Tage.
    6-7 Tage nach dem RK schmerzt meine Achselhöhle ,die Achselhöhlen wurden vom Doktor abgetastet nichts angeschwollen aber die Schmerzen strahlen in die Schulter und Brust.Sowie Gliederschmerzen.Die schmerzen dauern immer noch an.

    Fieber ,naja wenn ich mein Fieber vom Innenohr Messe, bekomme ich zwischen 37,5 bis 38,1.
    Und wenn ich Fieber unter der Zunge Messe habe ich 36,6.

    Einen HIV Schnelltest hatte ich nach dem 7.Tag gemacht,weil ich schiss von den ganzen Symptome hatte.Klar das nach 7 Tagen alles Negativ rauskommt aber ich wollte es trotzdem machen.
    Nach 17 Tagen habe ich jetzt den antigen P24 Test bestellt.Den Teste ich voraussichtlich nächste Woche,aber vor dem Ergebnis habe ich sehr sehr Angst.

    Ich hatte nach dem RK wirklich ein schlechtes Gewissen,da es das erste mal war.(Bordell-Prostituierte)
    Nach dem RK habe ich gar nicht gegooglet,deswegen kann ich es mir nicht vorstellen das ich die Symptome einbilde.

  • 🕝 MegaAngst

    Ich sollte eins erwähnen:
    Wir hatten noch Zungenküsse,ich weiß ,ich wollte das wirklich nicht,nur GV.Aber sie war dann so aufdringlich….

  • 🕝 Anonymous

    GV+Kondom ist ein Risikokontakt.
    Zugenküsse sind auch kein Risikokontakt.

    Ein gebrauchtes Kondom. Das wäre schon ein Risiko – zumindest, wenn es unmittelbar davor benutzt wurde. Aber das hättest Du doch gemerkt.

    Mach Dich nicht verrückt. Mach einen normalen Test in 3 Monaten oder einen PCR-Test, wenn Du wirklich Düse hast.

  • 🕝 Anonymous

    Hallo,
    Ich,weiblich, hatte vor circa sieben Wochen ungeschützten Geschlechtsverkehr mit einem Mann. Circa 10 Tage danach hab ich einen Scheidenpilz bekommen und auch Fußnagelpilz, wobei ich sagen muss, dass mein Nagel verletzt und mit Blutergüssen voll war, da mir ein paar monate zuvor eine Leiter darauf gefallen ist. Der Mann hatte auch einen Test auf sexuell übertragbare Krankheiten, Hiv eingeschlossen, kurz davor gemacht, alle Ergebnisse waren negativ, jedoch kann es ja sein dass einfach noch keine Anitkörper sichtbar waren, da er sich zb in den drei monaten davor angesteckt hat…
    Meine Frage ist jetzt aber ob man bereits 10 Tage nach einem Risikokontakt schon solche eher opportunistischen Erkrankungen bekommen kann?

  • 🕝 Anonymous

    > jedoch kann es ja sein dass einfach noch keine Anitkörper sichtbar waren

    Stimmt!

    > ob man bereits 10 Tage nach einem Risikokontakt schon solche eher
    > opportunistischen Erkrankungen bekommen

    Ja, das kann passieren. Wahrscheinlicher ist aber, dass Du Dir einfach einen Scheidenpilz gefangen hast, der nichts mit HIV zu tun hat.

    Warte einfach noch ein paar Wochen und mach einen Test. Wenn Du sehr beunruhigt bist, kannst Du auch jetzt einen PCR-Test machen. Den musst Du aber selbst zahlen.

  • 🕝 Anonymous

    Hallo..
    Hatte vor ein 3 Tage mehr mals Geschützen Sex mit einer schwarzen in Südafrika. Ich war eigentlich sehr vorsichtig und habe auch immer darauf geachtet,dass das Kondom richtig sitz-einmal ist es etwas verrutscht jedoch nicht über die Eichel. Auch habe ich am unteren Ende meines Penis einen roten Punkt entdeckt der sicher nicht immer vom Kondom abgedecht war. Der hat jedoch nicht geblutet und war 1 Tag später auch wieder weg.
    Ich habe beim Vorspiel die Frau auch mit den Finger befriedigt und später gesehen das ich eine kleine angedrocknet Wunde und einen kleinen Kratzer am Finger hatte.
    Nach dem was ich hier lese ist das Infektionsrisiko für mich dadurch sehr gering oder?

    Weiß auch nicht ob die Frau wirklich HIV hatte, jedoch ist die Chance bei einer schwarzen in Südafrika sehr hoch und bin etwas nervös.

  • 🕝 Tom

    Naja, wenn Du eine Wunde am Finger hattest, die dann in der Vaginalflüssigkeit aufweicht, ist das Risiko nicht ganz so gering. Mach einfach einen Test. Dann hast Du Gewissheit.

    Ich würde von solchen Abenteuern die Finger lassen. Kondome sind eben auch nur „safer sex“ und nicht „safe sex“.

  • 🕝 Anonymous

    Danke für die schnelle Antwort.
    Ich werde mich auf alle Fälle testen lassen.
    Denkst du also ich hab ein sehr großes Risiko mich angesteckt zu haben?
    Die Wunde ist wirklich sehr klein, alt und stark verkrustet. Sie ist jetzt 2 Tage später so gut wie verheilt und mit diesem Finger ging die Befriedigung auch sehr kurz. Auch der Kratzer war so Mini das man ihn kaum wahrnehmen konnte.
    Und was ist mit den roten Punkt?

    Bin mittlerweile doch extrem nervös und angespannt.

  • 🕝 Tom

    Das ist alles nur Gerätsel.

    Fakt ist, dass eine defekte Hautstelle immer ein Risiko ist, wenn sie mit infektiöser Flüssigkeit (bspw. Vaginalsekret) in Verbindung kommt.

    Ich kenne die HIV-Durchseuchungsrate in Südafrika nicht. Aber die kannst Du sicher googlen.

    „sehr großes Risiko“ -> das sind für mich Bluttransfusionen, Nadelteilen, offene Wunden, Menstruationssex etc.

  • 🕝 Unbedeutend

    Guten Tag,
    Ich mache mich sehr verrückt,da ich gestern ungeschützen GV hatte(ich weisd mehr als dumm).
    Keinen Tag später hatte ich für ein paar stunden „juckreize“ und mittlerweile ganz leicht angeschwollene Lymphknoten.
    Zudem habe ich 2 veränderte kleine stellen an meinen Armen entdeckt.
    Ich werde in 3 monaten einen Test machen jedoch frage ich mich ob diese „symptome“ nach nicht einmal 24h nach dem GV auftreten können.Soweit ich gelesen habe erst nach mehreren tagen/wochen.
    Ich hoffe ich bilde mir die symptome nur ein da sie ,soweit ich mich erinnern kann, erst kamen als ich die endlos langen Listen gesehen habe.
    Ich freue mich über jede antwort und hoffe das beste:(

  • 🕝 Tiberiu

    Moin!lange geschichte.2009 kannte eine Frau über eine Kontakt anzeige.haben wir geschlafen ohne kondome.oral,beides und normal verkehr.nach paar tagen hab Sie angerufen und sie War in Krankenhaus. Die Krankheit was sie hatte,habe in Google als mögliche HIV positive krankheiten.der Name erinnert mich nicht mehr.fakt ist das in oktober,nach 3 Monaten hab ein Elisa HIV testen gemacht,und war negativ.nach paar Wochen dürch eine zufälige Treff haben wir noch mal unbeschützte sex, paar stunden.danach haben wir uns nicht mehr getroffen. In 2010 hab ich eine neue Frau gefunden,und unsere Beziehung hält bis heute,plus eine kleine baby.jetzt muss ich noch sagen das in diese 7 jahren,gehabt mehrere Periode mit dürchfall,einmal in Krankenhaus aber nichts gefunden,diese Mononukleoze,beides gehabt,haben wir beides ein HIV test gemacht in 2014,aber war wieder bei beide negativ.hab gedacht ist nichts und hab ich mich beruhigt. Aber in 2016,hat wieder angefang mit haut Eruptionen, dürchfall ohne befunde,rechte Seite meines Hals tut weh und ist steif,Leber Werte sehr hoch,obwohl nicht fettig esse und Alkohol sehr wenig trinke,bin ständig müde,Kopf schmerzen,Gelenke und Muskeln schmerzen ohne sport zu machen,hab ich eine kronische Mandel Entzündung, manchmal kurz atmig,und ohne lust.hab ich daswegen noch ein Elisa HIV test jetzt in November gemacht,und war erneut negativ.jetzt meine frage:ist möglich nach 3 Elisa HIV Tests gemacht in 2009,2014 zweimal,ich und meine jetzige frau,und in November 2016,alle negativ,das ich trotzdem HIV positiv bin?auf jeden fall ich fühle mich nicht mehr so gut,und stark wie bevor,war immer sportlich und ein sehr starke man,was jetzt hat sich gewaltig geendert.

  • 🕝 Tom

    @Unbedeutend

    Auch wenn man das nicht komplett ausschließen kann (jedes Immunsystem reagiert anders auf unfreundliche Eindringlinge wie HIV), aber ich halte es doch eher für unwahrscheinlich, dass Deine Symptome von einer HIV-Infektion herrühren.

    Gut, dass Du einen Test machen willst.

  • 🕝 Tom

    @Tiberiu

    Ich halt es für sehr unwahrscheinlich, dass Deine gesundheitlichen Probleme auf HIV zurückzuführen sind. Falsch negative Test sind sehr selten.

    Wenn Du auf Nummer sicher gehen willst -> mach einen PCR-Test. Denn musst Du zwar selbst zahlen. Aber der sucht direkt nach dem Virus und nicht wie ELISA nach HIV-Antikörpern.

  • 🕝 Anonymous

    Hallo,

    Ich denke mal das ich mir wieder unnötig einen Kopf mache aber wollte jetzt einfach mal eine 2. Meinung hören .

    Ich hatte vor kurzem passiven oralverkehr mit einem Mädchen aus Thailand (keine prostituierte) und während dessen hab ich ihr eine leichte backpfeife gegeben , nicht bösartig sondern weil wir uns reingesteigert haben . Mein logischer Verstand sagt mir das man von einer leichten backpfeife nicht zu bluten anfängt aber trotzdem macht man sich Gedanken (was wäre wenn ) habe im Internet gelesen das sogar eine leichte wunde im Mund durch den speichel zu sehr verdünnt würde und daher eine Infektion unwahrscheinlich ist ? Und das kleine Mengen Blut in der Regel nicht ausreichen . Hatte übrigens auch eine mikroskopisch kleine Verletzung am penis weil sie mich mit den Zähnen berührt hat (3-4mm höchstens) habe hierbei jedoch auch gelesen das so kleine Verletzungen kein wirkliches Risiko sind .
    Abgesehen davon Weiss ich nichtmal ob das Mädchen etwas hatte . Glaube ich übertreibe es wieder, naja was sagt ihr?

  • 🕝 Tom

    Dein Risiko ist sicher nicht besonders hoch. Aber es ist eben auch nicht Null.

    Du schreibst ja selber, wo die Risiken liegen. (Verletzung der Mundschleimhaut durch die Ohrfeige, Verletzung vom Penis) Ein Riss von 3-4 mm ist halt nicht „mikroskopisch“. Den kann man ganz klar mit bloßem Auge sehen.

    Mach einen Test. Dann bist Du schlauer.

  • 🕝 Eule

    Ich hatte im Laufe von 6 Jahren 4x Verkehr mit einer „gutbürgerlichen“ Frau ohne Schutz, zuletzt vor 1,5 Jahren, deren Partner ebenfalls zuvor fremdgegangen war. Jetzt zeigt meine Partnerin verschiedene typische Symptome einer Immunschwäche („opportunistische Infekte“, Soor im Hals, Verdauungstrakt …) Ihr Arzt sagte, dass bei längerem Anhalten auf Immunschwächen getestet werden müsse. Ich bin jetzt ziemlich panisch. neben Selbstmitleid (ich habe keinerlei Symptome) und Verlustängsten aber auch Sorge um meine Familie. Gibt es ein realistisches Risiko?

  • 🕝 Denise

    Klar gibt es ein Risiko. Oder denkst Du, das HIV-Virus macht einen Bogen um „gutbürgerliche“ Menschen?

    Wenn sie schon verdächtige Symptome hat, warum macht sie nicht einfach einen Test? Tut nicht weh, kostet nichts und man hat Gewissheit!

    Ich verstehe immer nicht, warum sich manche Leute nicht testen lassen wollen. Die Krankheit entsteht dadurch nicht. Entweder ist man ohnehin infiziert oder eben nicht.

  • 🕝 Anonymous

    Hallo zusammen.
    Hatte vor 6 monaten den letzten kontaktvzu einer transsexuellen. GV war immer geschützt, jedoch der oralverkehr war ungeschützt. Sie hate kein kondom, ich schon. Zum spermaerguss kam es jedoch ihrerseits nie. Einen test werde ich auf jeden fall machen. Wie hoch kann man das risiko deuten. Es macht mich nämlich verrückt. Bilde mir die symthome langsam ein. Habe auch eine blutentnahme gemacht, jedoch war die nur um zu sehen gegen was ich alles geimpft bin.

  • 🕝 Anonymous

    Schau mal. Oben gibt es auch Infos zum HIV-Risiko bei Oralsex:

    Es ist klein, aber vorhanden.

  • 🕝 Anonymous

    Hallo zusammen.
    Kurze Info zu meiner Angst (die letzte Geschichte nach Oralverkehr mit TS).
    Test wurde gemacht und zum Glück negativ. Werde definitiv nie wieder so ein Risiko eingehen.
    Allen viel Kraft die vor dem Test stehen oder sogar ein Ergebnis wissen.
    Gruss.

  • 🕝 Anonymous

    Hallo zusammen.

    Zu meiner geschichte die als letzte aufgeführt ist (vor 6 monaten letztes Mal GV mit TS).

    Test wurde gemacht und er ist negativ. Gott sei dank. Werde so ein Risiko nie wieder eingehen.

    Allen die noch vor dem Test stehen oder bereits ein Ergebnis haben wünsche ich viel Kraft und Ausdauer.
    Lieber Gruss.

  • 🕝 Andy

    Ich hatte letzte Woche einen „Risikokontakt“ auf einer Party. Wir waren alle ziemlich betrunken. Irgendwann kam die Stiefmutter meines Kumpels dazu und eines kam zum anderen. Ich war mir eigentlich sicher, dass die nichts hat. Die ist verheiratet und so weit ich weiß, hat sie auch keine Affäre oder so. Seit gestern habe ich aber so einen komischen Ausschlag an den Beinen und habe Angst, dass ich mich mit HIV infiziert habe. Kann das sein?

  • 🕝 lars

    hallo alle zusammen,

    ich hab auch ein problem und zwar war ich am
    9.1 im bordell. hatte geschätzte 30-40 sekunden
    kein geschützen geschlechtsverkehr.
    hab auf ihrem bauch sofort abge….
    und mein beschnittenen ….
    gründlich mit seife ausgewaschen nur außen …

    war am nächsten tag sofort beim arzt der spezifisch hiv forscht sehr netter arzt gewessen
    er hat mir pep verschrieben und ein test gemacht um zugucken ob ich davor mir was eingezogen habe alles negativ ….

    meine frage jetzt muss ich mir gedanken machen mich angesteckt zuhaben ?
    hab 1 woche pep benutzt dannach abgesetzt
    nach dem verkehr ….
    bin jetzt seit 2 1/2 ohne pep unterwegs und hab schnupfen leichte bis starke kopfschmerzen und husten seit dem schnupfen ….
    ist grad auch kalt draußen
    durchfall hab ich bis heute auch schon vorm geschlechtsverkehr gehabt ! bei mir normal

    macht es sinn nach pep was man 1 woche benutzt hat ein pcr test zumachen oder sind die viren durch den gebrauch von pep 1 woche nicht sichbar ?

    bitte um rat ich hab auch angst und steiger mich rein andere anzeichen hab ich nicht

  • 🕝 Tom

    Mach einfach in 3 Monaten einen normalen Antikörper-Test.

    Die Chance, dass Du Dich bei einmaligem vaginalen Verkehr mit anschließender Postexpositionsprophylaxe infiziert hast, ist äußerst gering.

  • 🕝 Lars

    Zieh Dir einfach was drüber, wenn Du das nächste mal ’ne Kaufolle wegholzt.

  • 🕝 tobias

    hallo ist bei ein rk kontakt
    schmerzen am bauch links rechts nieren leberbereich nach 5 wochen normal ?
    oder steiger ich mich einfach nur rein das ich hiv positiv erkrankt bin
    bin echt verzweifelt bitte um hilfe

  • 🕝 Anonymous

    Hallo ihr Lieben,
    Auch ich war so dumm und hatte ungeschützten GV und hab noch meinen Freund betrogen 🙁 . Den einen lernte ich über fb kennen. Wir verabredeten uns und hatten Geschützen GV. Im September trafen wir uns wieder anfangs Gv mit Kondom dann ohne. Ich begann eine diät zu machen und nahm ab. dabei auch schon leichte darmbeschwerden. Im Oktober das gleiche Spiel. Danach einer mandelentzündung vor 2 Jahren sich meine Mandeln kaum zurück gebildet haben habe ich eh immer geschwollene Lymphknoten und ein paar Tage etwas Schnupfen und Halsschmerzen. Dachte mir nichts dabei.

    Im November hatte ich eine 1 wöchige Beziehung mit einem anderen Mann ( seit 2 Monaten war er frisch getrennt gewesen ) hatten ca 3 mal ungeschützten Sex ohne das er in mir ejakuliert hat. Jedoch kam es einmal vor das er auf meinen Slip evjluierte der unter mir lag. Ich zog den Slip leider an um zum Bad zu gehen dabei berührte der Slip logischerweise meine Schamlippen. Habe dann gleich uriniert. Bei den 3 mal Sex ging es nicht lange und er kam dann nur noch in seiner Hand. Er ist nach einer Woche beziehung zurück zu seiner Frau.
    Im Dezember wieder ungeschützter Sex jedoch ohne jeglichen Kontakt mit Sperma. Anfang Februar traf ich die fb Bekanntschaft wieder. Wieder landeten wir im Bett dieses mal kam er beim oralverkehr in meinem Mund. Ich spukte es sofort aus. Nach einer Weile setzte ich mich nachdem er im Bad war und sich gesäubert hatte auf seinen steifen penis und wir hätten nur kurz Sex gehabt.
    Jetzt nach fast 8 Wochen habe ich seit mindestens 3 Wochen einmal am Tag breiigen Durchfall. ich mache mir auch dehr viele vorwürfe und habe extreme Angst hiv positiv zu sein 🙁 . Bei dem gedanken daran schlägt es sich alles auf den magen 🙁 . Und etwas Hals Schmerzen und Schnupfen. Die schnell wieder weg waren. Hatte ich aber vorher schon so gehabt. Seitdem habe ich extreme darmgeräusche und wie gesagt einmal am Tag breiigen Durchfall.
    Mit meinem Partner hatte ich auch Sex. Er hatte Ende des Jahres eine Grippe mit entsetzlichem nachtschweis Kopf und gliederschmerzen. Vor kurzem hatte er auch erkältungssymptome Halsschmerzen Husten und Schnupfen und Kopfschmerzen. Diese waren auch innerhalb paar Tage wieder weg. Alle drei Männer schwören das sie gesund sind aber denen kann man ja nicht wirklich Vertrauen. Da ich Mama von zwei Kindern bin schäme ich mich extrem dafür 🙁
    Da ich eine schilddrüsenunterfuktion habe hatte ich die jetzt testen lassen. Der Wert ist Leucht angestiegen. Meine Ärztin meinte wenn sie jetzt mehr Hormone geben würde würden wir vielleicht in eine unterfunktion rutschen 🙁 sind das auch an Zeichen einer möglichen HIV Infektion?

    Mache heute im Gesundheitsamt einen ak Test. Ich habe so einen Schiss 🙁 kann kaum noch Essen oder lächeln. Heule viel alle sagen ich soll mich nicht verrückt machen aber ich müsste damit leben den Mann den ich über alles Liebe angesteckt zu haben. Ich weiß ich bin eine Schlampe.
    Ich habe so Angst vor dem Ergebnis ; (

  • 🕝 Anja

    Du bist als in einer festen Beziehung, hast zwei Kinder und knatterst regelmäßig mit irgendwelchen Typen ohne Kondom? Und offenbar machst Du das auch noch ganz geplant. Auf Facebook kennenlernen und dann treffen. Sorry, aber dafür fehlt mir jedes Verständnis! Ich hoffe, Dein Mann erwischt Dich und schießt Dich in den Wind. So eine Partnerin hat niemand verdient.

    HIV kannst Du nur durch den Test, den Du ja offenbar schon machst, ausschließen. Alles andere ist Orakellei. Alle genannten Symptome können auch andere Ursachen haben und deuten jetzt nicht unbedingt auf HIV hin.

  • 🕝 Anonymous

    Hallo,
    ich bin in Thailand und habe in Bangkok mit einer Prostituierten geschlafen
    (mit Kondom!), das sich allerdings beim Herausziehen verabschiedete.
    11 Tage später bekam ich einen grippalen Infekt und dazu noch einen Haut-
    ausschlag auf der Brust. Somit war für mich klar, ich bin HIV infiziert und das mit
    65 Jahren und zum ersten Mal bei einer Prostituierten und das bei einer Wahr-
    scheinlichkeit von 1:2000, sich zu infizieren. Ich bin am Boden zerstört und
    möchte mich am liebsten an der nächsten Palme aufhängen.

  • 🕝 Tom

    Weil Du Grippesymptome hast, bist Du Dir sicher, dass Du HIV hast? Dann haben aber eine Menge Menschen HIV.

    Geht zum Arzt und mach einen Test. Mit hoher Wahrscheinlichkeit, wirst Du eine erleichternde Nachricht bekommen.

  • 🕝 Noone

    Hallo allerseits,

    ich war letzte Woche auf Mallorca. Dort hatte ich Sex mit einer schwarzen Straßenprostituierten mit Kondom, allerdings kam ich besoffen auf die grandiose Idee, sie ungeschützt zu lecken. Ca. 48 Stunden später gingen bei mir erste „Symptome“ los, mir wurde schlagartig schlecht und ich musste mich übergeben, dazu kamen in der Nacht Nachtschweiß, am nächsten Morgen Muskelschmerzen in den Beinen, Kopf- und Halsschmerzen, akuter Durchfall und allgemeine Schlappheit, leicht geschwollene Lymphknoten. Gedanken habe ich mir erst gemacht, nachdem ich von den Symptomen gelesen habe (ist also nicht psychosomatisch). Ist es denkbar, dass ich mir HIV eingefangen habe oder habe ich eher normale Grippeerscheinungen?
    Wäre über eine Einschätzung sehr dankbar.
    LG

  • 🕝 Sebastian

    Dass Du Dich beim Lecken angesteckt hast, ist zwar nicht unmöglich, aber eher unwahrscheinlich. Ebenso, dass bereits nach 48 Stunden harte Symptome auftreten. Das Virus muss sich ja erstmal vermehren.

    Mach einfach einen Test, dann hast Du Gewissheit.

  • 🕝 Anonymous

    hallo,
    hatte vor 5 Tagen RK. Ich war passiv Empfänger von Oralverkehr, beim vaginal Verkehr haben wir mit Kondom verhütet. ich bin mir aber sehr sicher, dass beim Abziehen und der darauffolgenden Ejakulation meine Eichel in Kontakt mit ihrer Vaginalflüssigkeit gekommen ist. Drei Tage nach dem Kontakt habe ich starke Halsweh und Nachtschweiß (sehr ungewöhnlich) bekommen und fühle mich zusätzlich ziemlich krank. Ich weiß von der Dame, dass sie sehr viele verschiedene Geschlechtspartner hat. Ich mache mir nun extrem große Sorgen!

  • 🕝 Tom

    Symptome 3 Tage nach der Infektion nicht typisch. Mach einfach nach 3 Monaten einen Test oder – wenn Du große Panik hast – vorher einen PCR-Test.

  • 🕝 Tom

    PS: Oder Du lässt Deine Sexualpartnerin einen Test machen

  • 🕝 Anonymous

    Hallo

    Hatte vor einer Woche in Thailand einen Risikokontakt und habe quasi seitdem Kopfschmerzen und Abgeschlagenheit.
    Normalerweise treten die Symptome doch nicht so schnell auf oder?
    Gerade diese Symptome können ja auch psychisch verursacht sein.
    Aber sollten sie nicht gerade wenn man sich durch Sport oder ähnliches ablenkt verschwinden sofern sich psyschicher Natur sind?

  • 🕝 Tom

    Hatte vor 4 Wochen ungeschützten sex mit einer transe.. wie es dazu kam will ich gar nicht darauf eingehen.
    Hatte kurz danach Blut im Stuhl.. und eine Woche später hat sich ein Hautausschlag auf der Brust gebildet der bis heute anhält.. hatte 2 Tage lang auch leichte lymphknotenschwellung am Hals. Es belastet meine Psyche sehr.. habe solche Angst HIV pos zu sein. Werde morgen einen Test machen lassen.. meine Frage ist: wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit (ca) bei meinen Symptomen HIV pos zu sein? ich kann mir den Grund meines Ausschlages nicht anderes erklären wie von einer Ansteckung..

  • 🕝 Anonymous

    Och. Wie es dazu kam, würde mich schon interessieren 😉

    Da kannste einfach oben in der Tabelle nachgucken, was ihr gemacht habt und wie hoch das Risiko ist.

  • 🕝 Anonymous

    Hallo,
    schön, dass es euch und eure Kommentare gibt.
    Ich hätte ein Techtelmechtel mit einem Mann (bin selbst ebenfalls männlich) und habe nun Angst, infiziert zu sein. Das Ganze war vor 6 Tagen und er hat mir nur seinen mit Speichel angefeuchteten Mittelfinger, der keine Wunde aufwies, anal eingeführt und mich oral befriedigt. Seit gestern plagen mich leichte Halsschmerzen. Nach eindringlicher Recherche könnte es eine Infektion sein, aber vom Risiko her scheint es doch bei Null zu stehen.
    Blöderweise ist es so, je mehr ich drüber nachdenke, desto mehr steigere ich mich rein und hatte auch schon kurzzeitig Schwindelgefühl, als ich recherchiert habe und Schweißausbruch in der vergangenen Nacht, weil ich in der Nacht wach war und über die Symptome nachgedacht habe.
    Wie ist eure Einschätzung dazu?

  • 🕝 Anonymous

    Hallo,
    schön, dass es diese Seite gibt.
    Ich hatte ein „Vergnügen“ mit 2 Prostituierten. Mit einer kam es zum Vaginalverkehr mit Kondom. Nun weiß ich nicht, ob das Kondom gerissen war, da die zweite Dame sich um die „Entsorgung“ des Kondoms kümmerte, während die andere sich hin hockte und sich ebenfalls säuberte (so war mein Eindruck). Das ganze macht mich erst verrückt seit ich 2Wochen später mit meiner Frau ungeschützten Sex hatte. Jetzt, nach fast 5Wochen nach dem RK plagen mich seit 4Tagen Halsschmerzen und eine einseitige Veränderung (bei den Mandeln). Ich werde wohl den Test beim Gesundheitsamt machen…. Aber noch 7Wochen warten ist nicht ohne.
    Was meint ihr zu meiner Situation und dem Risiko?
    Danke

  • 🕝 Tom

    Wenn Du ein Kondom benutzt hast, ist das Risiko sehr gering. Ob es gerissen ist, kann Dir von hier aus natürlich niemand sagen.

    Deine Symptome sind jedenfalls Alltagssymptome einer typischen Mandelentzündung. Sowas fängt man sich, wenn man Pech hast, jedes Jahr.

    Wenn Du keine 7 Wochen warten willst, kannst Du einen kostenpflichtigen PCR-Test machen. Der sucht nicht nach Antikörpern (die sich erst bilden müssen) sondern direkt nach dem Virus.

  • 🕝 Anonymous

    Ich hatte unbekanntes menstruationsblut nur -denke ich- aussen auf den lippen also nicht im Mund
    Keinen blutgeschmack
    Keine Symptome
    Infektionsrisiko?

  • 🕝 Paniker

    Hi

    Ich hatte vor ca. 8 Wochen eine Prostituierte besucht.
    Sie fragte mich ob ich sie etwas lecken möchte.
    Ich Idiot war natürlich so blöd und habe ei gewilligt.
    Ich war schlecht rasiert im gesicht und hatte dann zuhause entdeckt das ich herpes über der oberlippe habe.
    Ziemlich in der mitte.
    Ich bin nicht mit vollem elan beim orslverkehr rangegangen und habe sie mehr mit der zunge bearbeitet.
    Bin mir nicht sicher ob ich dabei mit dem herpes mit ihr in kontakt gekommen bin.
    Die prostituierte war früher pornodarstellerin und hatte da ja genug ungeschützten verkehr.
    Nicht das jede nutte hiv hat aber bei ihr besteht höhere wahrscheinkichkeit.

    Jetzt hatte ich ca 3 Wocven danach 1x starken nachtschweiß so das ich das kissen umdrehen musste.
    In der folgenden nacht hatte ich wieder, aber nur leicht.
    Es war auch nur am kopf jeweils.
    Bin mir nicht sicher ob ich in den folgenden tagen noch mal hatte.
    Das ganze ist jetzt auch 5 wochen her.
    Auf jeden fall hatte ich dann in der gleicen zeit
    weichen stuhl und 2× richtig durchfall aber auch nur jeweils 1× am tag ein gang innerhalb von 5 tagen.
    In verbindung mit ellenbogenschmerzen.
    Einerseits denke ich der hoffnung wegen der schweiss kommt vom stress, die ellenbogenschmerzen von der arbeit.
    Andererseits denke ich das ich es vorher nie hatte und in den zeitraum passt.
    Kein fieber kein ausschlag und ich fühlte mich auch nie krank oder schlapp.
    Denke auch das die symptome eher zusammen auftreten als so nach und nach.
    Die ganze symptom geschicht war so im zeitraum von 10 tagen.

    Ich hab schiss wie Sau und mach mir viele gedanken.
    In 4 wochen geh ich zum test.
    Fieber hab ich einmal in dem zeitraum gemessen.
    Hatte 37.2 ° ist ok aber bin in der regel 1° kühler

  • 🕝 Vogel

    Hi bin männlich , hatte ungefähr vor 10 woche vaginal sex gehabt mit einer Freundin,

    ich wahr mir eigentlich im klaren das ich es ohne Kondom nicht machen sollte aber es ist einfach dazu gekommen ,

    als es dann so los ging habe ich mich so unwohl gefühlt und habe es ungefähr nach 10 sec oder 15 sec . sofort raus gezogen und habe es ihr auch gesagt das ich ohne Kondom nicht weiter machen will ,

    da es nur ungefähr 10 sec , gedauert hatte bin ich auch nicht auf die Idee gekommen das ich mich infiziert haben konnte , aber so nach der 7 Woche oder auch 6 , bekam ich die ersten Symptome wie Grippe , Kopfschmerzen , Muskelschmerzen die ich immer noch habe , Lymphknoten die unter dem Achseln sind , die auch beim antasten schmerzen , und zu letzte noch meine Hände und Füße die fühlen sich immer betäubt an,

    meine Frage ist jetzt , wie hoch ist das Risiko das ich mich infiziert haben konnte,

    ich habe die Freundin auch darauf angesprochen sie hatte sich angeblich vor 2 Jahren mal testen lassen und ware Negativ gewesen ,
    was mir aber frag würdig ist nach so vielen Symptome die hatte,,

  • 🕝 Tom

    Ein Test vor zwei Jahren sagt ja überhaupt nicht über ihren aktuellen HIV-Status.

    Deine Symptome können auch eine Grippe sein.

    Lass Dich einfach testen, dann hast Du Gewissheit.

  • 🕝 A.

    Habe vor genau 4 Wochen eine Französin / Chinesin kennengelernt, sind beim ersten Date zu ihr haben Zungenkuss und Oral befriedigt, weil ich kein kondom dabei hatte.
    Auf alle fälle habe ich nun letzte Woche starke Halsschmerzen Fieber und an einer Stelle einen Hautausschlag gehabt. bin fast wieder gesund nur muss ich noch ständig schleim spucken.
    Testen werde ich mich dann wenn die 6 Wochen rum sind. Wie wahrscheinlichkeit ist es dass ich mir was eingefangen haben könnte ?

  • 🕝 Tom

    Infos zum Infektionsrisiko Deiner Praktiken findest Du oben im Artikel.

  • 🕝 Anonymous

    Ich habe am Sonntag morgen (19.11) gegen 03:30 leider die dümmste Entscheidung meines Lebens getroffen. Ich bin seit 4 Wochen Single und wir hatte eine 11 jährige Beziehung. Grund der Trennung war dass sie noch was anderes sehen wollte. Ich denke, die Abweisung, Enttäuschung und der ganze Frust gepaart mit dem Alkohol haben leider zu dieser Dummheit geführt.

    Damit die Trennung leichter zu verdauen ist, war ich 3 Wochen in Nicaragua und in der letzten Woche am Samstag (18.11) sind wir sehr intensiv feiern gewesen. Ich war wirklich völlig betrunken und ich denke die Kombi Alkohol/Frust hat dazu geführt das ich mich von einer Prostituierten von der Straße zu Sex überreden lassen hab.

    Da ich so extrem betrunken war ist quasi fast nix mehr gegangen. Wir hatten wahrscheinlich in Summe 1 – 2 Minuten vaginalen Verkehr mit Kondom. Der Ablauf war in etwas folgender:
    – Küssen
    – „Anlegen Kondom“
    – Sie hat mich anschließend kurz oral befriedigt
    – kurzer vaginaler Verkehr mit dem Kondom
    – das ganze war am Strand, wir sind unterbrochen worden und haben den Ort gewechselt
    – Während und nach dem Ortswechsel hatte ich das Kondom noch fix am Penis (100% sicher)
    – ab hier bin ich mir über den zeitlichen Ablauf nicht mehr hundertprozentig sicher
    – Es gab einen Kondomwechsel (weiß aber nicht mehr genau warum). Ich hatte eines dabei und ich glaube ich habe den Wechsel vorgeschlagen, weil ich keine vernünftige Errektion mehr hatte
    – Sie hat mich gefragt ob ich Sex ohne Kondom haben will
    – Ich hab auf jeden Fall NEIN gesagt
    – Und sie gebeten mir das Kondom mit dem Mund raufzugegeben
    – ich weiß auf jeden Fall noch das wir noch eine andere Stellung versucht haben, da ich aber so betrunken war, war meine Errektion nicht vernünftig zu gebrauchen und die Stellung hat wahrscheinlich 5 Sekunden gedauert
    – da die Errektion nicht zu gebrauchen war, hat sie abschließend das Kondom entfernt und mich oral bis zum „Höhepunkt“, leider ohne Kondom, gebracht. Das war auf jeden Fall am Schluss.

    Ich könnte mich nicht daran erinnern, dass ich ohne Kondom vaginalen Kontakt mit ihr hatte. Aufgrund meines Alkoholpegels würde ich aber meine Hand nicht ins Feuer legen. Vor allem weil ich mir am Schluss bezüglich der zeitlichen Abfolgen nicht mehr ganz sicher bin. Ich hab das Kondom auch nie wirklich selbst geprüft. Vielleicht war da also irgendwas ohne, woran ich mich aber nicht erinnern könnte. Sollte ich ohne eingedrungen sein, woran ich mich nicht erinnern könnte, kann es höchstens ganz kurz gewesen sein, da mein Penis ja nicht wirklich zu gebrauchen war.

    Ich weiß natürlich leider überhaupt nichts über den Gesundheitszustand der Prostituierten. Sie war auf jeden Fall nicht sehr alt (schätze mitte 20). Daher habe ich auch keine Ahnung ob sie in irgendeiner Form krank war.

    Ich hab jetzt leider erst am Tag danach im Internet etwas recherchiert und leider erst anschließend das volle Risiko dem ich mich da ausgesetzt habe realisiert. Hatte das ja in keinster Weise vor und mich daher vorher auch nicht konkret informiert. Wusste zum Beispiel nicht was alles übertragen werden kann wenn mich eine Frau oral ohne Kondom befriedigt.

    Ich hab soetwas noch nie gemacht, wollte das eigentlich auch nie machen. Bin nur von Wut, Enttäuschung und Alkohol da irgendwie reingeschlittert. Mach mir jetzt große Vorwürfe und habe wirklich große Sorgen das ich mir etwas eingefangen habe.

    Ich hab Angst das diese eine Dummheit unter Alkoholeinfluss gepaart mit etwas Unwissenheit mein Leben zerstört.

    Am meisten Angst hab ich vor Aids, aber auch von anderen Krankheiten. Die größte Sorge im Moment ist auf jeden Fall HIV. Vor allem weil ich ab Montag Abend (20.11), also am Tag danach, krank wurde. Und die Symptome auch die sind die man überall im Internet liest.

    Hier die Krankengeschichte:

    19.11 03:30 (Sonntag)
    Risikokontakt

    19.11 (Sonntag):
    – keine Symptome
    – allgemein völlig Fertig -> Hangover vom Alkohol

    20.11 (Montag):
    – Am Nachmittag erste Anzeichen das eine Erkältung im Anmarsch ist
    – Nase wirkte leicht verstopft
    – Nebenhöhlen fühlten sich leicht komisch an

    21.11 (Dienstag):
    – Über Nacht starke Halsschmerzen bekommen
    – auch appetitlos und der Magen/Bauch fühlte sich komisch an
    – generell Abgeschlagenheit / Krankheitsgefühl
    – am Abend leichtes Fieber 37,4, ansonsten kein Fieber
    – vom Sufen hatte ich leichte Zerrungen an beiden Schultern. Diese spüre ich seit Dienstag mehr als davor
    – verstopfte Nase
    – Schnupfen

    Medikamente:
    1 Parkemed um 10:00
    1 Parkemed um 20:00 +.1 Bioflorin als „Magenschutz“
    Tantum Verde Lutschtabletten

    22.11 (Mittwoch):
    – kein Fieber
    – Empfinden bereits besser, Halsschmerzen noch leicht vorhanden
    – wieder normaler Appetit, und sonst keine Beschwerden
    – Schnupfen wird stärker. Benötige immer mehr Taschentücher

    Am Abend aufgrund des letzten Tag und des guten Empfinden einige kleine Bier (4 – 5) getrunken.
    Die letzte Parkemed erst nach den Bier genommen.

    Medikamente:
    3 Parkemed
    Tantum Verde Lutschtabletten

    23.11./24.11 (Donnerstag/Freitag):
    – kein Fieber
    – Über Nacht hat der Magen/Bauch ziemlich gearbeitet. Fühlt sich so an als ob irgendwas nicht stimmt. Stuhlgang jetzt nicht megafest aber auch kein Durchfall
    – Stuhlgang 3 Mal in di
    – Starker Schnupfen. Benötigte Taschentücher nehmen zu
    – Teilweise leichte Muskelschmerzen, fühlen sich an wie kleine Zerrungen aufgefallen. Eine Zerrung am Fuß, eine an der Hand. Fuß ist nach der busfahrt aufgefallen, Hand nach dem Flug.Die Muskelschmerzen könnten aber auch von der langen Reise sein. (7 Stunden im Bus, 7 Stunden warten am Flughafen, 14 Stunden Flugzeugreise)
    – am Freitag Abend auf jeden Fall normaler Appetit und auch normal gegessen

    Reise von Nicaragua, zurück nach Europa (von Donnerstag 08:00 Nica Zeit – Freitag 23:50 CET)
    7 Stunden Bus
    7 Stunden Flughafen
    15 Stunden Flug
    3 Stunden Auto

    Medikamente:
    Tantum Verde Lutschtabletten
    Aufgrund des seltsamen Magens 2 Bioflorin (1 Morgen, 1 Abend)
    keine Parkemed mehr
    Freitag Abend: 1 Grippostad

    25.11 (Samstag) Erster Tag in Europa:
    – Am Morgen sehr gut gefühlt
    – eigentlich kein Halsweh mehr
    – kein Fieber
    – Fußzerrung wieder weg
    – Handzerrung bereits geringer
    – Magen irgendwie noch immer komisch. Hatte dann ziemlichen Hunger, und als ich gegessen habe, habe ich dann doch wieder nur eine halbe Pizza runter gebracht.
    – 1 Stuhlgang
    – Gewichtsverlust bemerkt ca. 2,5kg weniger als vor der Reise (weiß aber nicht wann ich das Gewicht verloren habe, könnte auch vor dem Risikokontakt gewesen sein). Haben viel Sport gemacht und definitiv anders als zuhause gegessen.

    Beim Magen und Appetit hab ich irgendwie das Gefühl das es auch von meinem aktuellen psychischen Zustand sein könnte. Wenn es mir schlecht geht verliere ich öfter den Appetit.

    Ich weiß das Symptome bei HIV nicht betrachtet werden sollten, sondern nur der Test wirklich Aussagekraft hat. Ich hab aber im Moment wirklich große Angst. ich muss ja mindestens 15 Tage warten bis ich den PCR Test machen kann. Ich frag mich ob solche Symptome überhaupt so kurz nach dem Risikokontakt auftreten können? Ich hab ja gelesen dass diese normal frühestens nach einer Woche kommen, aber hätte nirgends gelesen das sie nicht schon ab dem ersten Tag auftauchen können.
    Beziehungsweise frag ich mich generell wie hoch mein Risiko ist.

    Sorry für den langen Text, wollte wirklich im Detail beschreiben.

    Vielen Dank für die Hilfe!

  • 🕝 Alex

    Du hast es ja selbst geschrieben. Auf Basis der Symptome lässt sich da nichts sagen. Das kann ein normaler Infekt und Folgereaktionen aufgrund der Angst sein.

    Zum Risiko bei Vaginalverkehr mit Infizierten findest Du ja hier. Aber das ist halt nur Statistik. Irgendjemanden trifft es halt und dem hilft es wenig, dass es 2000 andere nicht getroffen hat.

    Für eine PEP ist es jetzt leider zu spät. Also bleibt Dir nur der Test.

  • 🕝 Anonymous

    Ich möchte mich auch einreihen:

    Seit Mai hatte ich mehrfach ungeschützten GV (vaginal) und seit etwa Mai auch fast jede Nacht Nachtschweiss und einige Zeit Herzklopfen und einen relativ hohen Puls (80-110) sowie immer wieder trockenen Husten.
    Dann habe ich meinen Fehler nochmal wiederholt und ungeschützten GV mit jemand anders gehabt (der laut eig. Aussage nur mit seiner Freundin vor 8 Jahreb ungeschützten GV hatte und ansonsten immer geschützt und auch nur wenige Partnerinnen). Naja. Seitdem 3 x Übelkeit und jetzt seit 2 Wochen Husten mit Auswurf und noch immer Nachtschweiss).
    HIV?
    Danke!

  • 🕝 Tom

    > und ansonsten immer geschützt

    Und das glaubst Du ihm? Mit allen anderen macht er es geschützt nur mit Dir nicht?

    Deine Symptome können vom einfachen Infekt bis zur Stressreaktion alles sein. Es hilft – wie immer – nur testen. Du kannst entweder nach 3 Monaten einen normalen und kostenlosen Antikörpertest machen. Oder – wenn Du es eilig hast – einen PCR-Test. Der funktioniert sofort, ist aber kostenpflichtig.

  • 🕝 Große Angst

    Hallo
    Ich habe einen Mann kennen gelernt .hab mit Ihm eine Woche geschützten Verkehr gehabt .nach einer Woche dann ungeschützen Verkehr . Danach fing es an Genitalherpes(hatte ich schon mehrfach davor) einmalig. Gelenkschmerzen über 2-3 Wochen.
    Vaginalpilz (behandelt ) und kommt nach Behandlung wegen Chlamydien mit Antibiotika wieder.(chlamydien habe ich mir bei ihm eingefangen). Habe eine sehr belegte Zunge, meine Haut ist sehr trocken und mit meinem Darm stimmt auch was nicht (oft Blähungen über Wochen jetzt schon ) .kein Fieber zumindest nicht bemerkt.ausserdem bin mir aber nicht sicher eventuell Fusspilz bekommen , oder es ist auch trockene Haut ( juckt mal kurz Abends aber nicht dauerhaft ) Meine Lunge fühlt sich auch seltsam an vermute jetzt natürlich das ich auch da Pilz bekommen habe.achso und 2-3 wochen nach erstem ungeschütztem Verkehr hatte ich an meiner Brustkorbseite ein gefühl wie als wenn mir die Haut schmerzt😳für ca 7 stunden .
    Ich muss dazu sagen das ich mehrmals schon Tests gemacht habe bevor ich diesen Mann kennengelernt habe da ich immer Angst vor HIV hatte .ich war auch schon beim Psychologen der mir bescheinigt hat das ich Psychosomatiker bin .
    Muss noch bisschen warten mit Test da ich erst 6 wochen nach dem letzten Verkehr einen machen möchte.
    Ist es möglich das mein Körper komplett von Pilzen befallen wird nach einer HIV infektion ?
    Getraue mich nicht mehr zum Gesundheitsamt zu gehen da die mich dort schon kennen 😳(mit meinen letzten Freund hatte ich so etwas Ähnliches durch )
    Von dem Mann habe ich mich getrennt nach alle dem und da ich rausgefunden habe das er Drogen konsumiert (soweit ich weiss nur nasal)und sehr viel lügt .😳
    Lg und danke schon mal im Vorraus

  • 🕝 Lra

    Wenn Du soviel Angst hast, warum schläfst Du dann ungeschützt mit Männern, deren Gesundheitszustand Du nicht kennst.

    Genitalherpes, Pilz, Chlamydien. Da klingt auch nicht nach einem guten Händchen, bei der Partnerwahl.

    Lass Dich testen und ändere Dein riskantes Verhalten. Alles andere ist nur Orakelei.

  • 🕝 Louis

    Halsschmerzen sind auch gerne Chamydien….also nicht gleich panisch werden generell! Eine vorübergehende Infektion im Rachen ist nicht unüblich. Kontakt von infizierter Schleimhaut zu Schleimhaut = Infektion. Die 5 Min Spaß ist sind die lange Sorge später nicht wert. Lieber Gummi und für eben halb so geil

  • 🕝 Anonymous

    Einen schönen guten Abend,
    Ich bin weiblich und hatte letzte Woche Donnerstag GV mit einen jungen.
    Zu erst habe ich als Vorspiel ihn eine geblasen und leider kam er auf meinem Gesicht, wobei etwas sperma in mein Auge hinein gelang.
    ( ich waschte sofort meine Augen)
    Bei der zweiten runde dringte er nur für paar Sekunden in mir ein und raus! Und wir benutzten dann einen Kondom. Wie wahrscheinlich ist es das ich mich angesteckt habe?
    Zu erwähnen ist es auch dass wir vor ca. 5 Monaten in eine Beziehung mit einander waren. Und ungeschützt sex hatten. Worauf hin ich dann nach der beziehungsende einen hiv Test bei der Gesundheitsamt gemacht habe und dieses negativ ausfiel!!!!
    Nach seinen Behauptungen hatte er in der zwischen zeit mit keine andere Frau geschlafen! Was ich nicht glauben kann!
    Noch sind auch keine Symptomen aufgetreten!
    Aber allein der Gedanke macht mich verrückt.

    Danke schon mal in voraus für deine Hilfe.

  • 🕝 Tom

    Deine vorhergehende Beziehung spielt keine große Rolle. Denn die Tatsache, dass Du danach HIV negativ warst, heißt ja nur, dass DU Dich nicht infiziert hast. Er kann damals trotzdem schon HIV positiv gewesen sein.

    Mach einfach einen Test. Dann hast Du Gewissheit. Oder lass ihn einen machen.

  • 🕝 Sternchen

    Liebes Team.
    Ich hatte vor genau 15 Tagen Geschlechtsverkehr mit einem Mann, leider ist uns das Kondom gerissen. Jetzt habe ich seit einer Woche ca Schnupfen, anfangs ohne Fieber. Seit vorgestern sind schmerzhafter Husten und erhöhte Temperatur dazugekommen.
    Ich habe total Angst, dass etwas passiert sein könnte und er vielleicht unwissend infiziert ist. Ich finde es seltsam, dass ich bei meinem Schnupfen kein Fieber hatte und jetzt plötzlich bei dem Husten eine Woche später kommt erhöhte Temperatur dazu.

    Ist erhöhte Temperatur auch ein mögliches HIV Symptom?
    Er sagt, ich soll mich nicht verrückt machen, aber ich habe einfach Angst.
    Er ist 24 und seine Ex Freundin 18, falls das wichtig ist.

  • 🕝 Tom

    Die Symptome klingen nach einer normalen Erkältung.

    Auf Basis dieser Beschwerden kann niemand eine HIV-Diagnose stellen oder ausschließen. Mach einfach in 3 Monaten einen Test und dann hast Du Gewissheit.

  • 🕝 Bartmann

    Hallo. Ich war vor 4 Tagen bei einem türkischen Barbier bei uns in der Nähe. Ich habe mir dort meinen Vollbart mit einer Shavette rasieren lassen. Vor dem Rasieren hat der Barbier die alte Klinge herausgemacht und ohne die Hände zu waschen eine neue Klinge in das Messer eingesetzt. Das Messer und den Spalt in den die Klinge geklemmt wird, hat er nicht desinfiziert. Leider habe ich beim Rasieren mehrere Hautverletzungrn davongetragen, die auch geblutet haben. Nach dem Rasieren hat der Barbier After Shave (ich denke mit Alkohol, es hat gebrannt) mit seinen Händen in meine Haut massiert. Wie schätzen Sie das Risiko für mich ein? Zum einen weiß ich nicht, ob irgendwo an der alten Klinge, die der Barbier angefasst hat, Blut von einem Vorgänger war oder irgendwo am Messergriff etc. Zum anderen weiß ich nicht, ob der Barbier irgenwo an seiner Hand eine Wunde hatte. Drei Tage nach dem Kontakt (gestern) habe ich Lippenherpes bekommen. Ich bin vollkommen fertig, da ich nicht weiß, ob ich mich angesteckt habe. Vielen Dank für ihre Mühe!

  • 🕝 Tom

    Wenn Deine Befürchtungen zutreffen (Blut eines anderen Rasierten an der Klinge) ist eine Infektion möglich. Mach einfach einen Test, dann hast Du Gewissheit.

  • 🕝 Bartmann

    Vielen Dank für die Antwort. Wie wahrscheinlich ist es denn, dass man sich so ansteckt? Die Klinge war ja frisch, das Messer aber nicht extra desinfiziert. Bis ich an der Reihe war, waren seit dem Vorgänger mindestens 2-3 Minuten vergangen. Ob die direkte Person vor mir überhaupt rasiert wurde, oder deren Haare mit der el. Haarmaschine gestutzt wurden, weiß ich nicht. Sind solche Fälle bekannt? Ein Mitarbeiter der tel. Aidshilfe sagte mir, es sei unmöglich, sich so anzustecken. Ich bin aber nicht sicher, ob die nicht jeden Anrufer erstmal beruhigen. Einen Test mache ich in 6 Wochen auf jeden Fall.

  • 🕝 Tom

    Wie soll man das einschätzen? Wenn Blut am Messer war, gibt es ein Infektionsrisiko. Sonst nicht.

    Den Rest kannst nur Du einschätzen. Du warst da und hast die Situation gesehen.

    Es bringt Dir ja auch nicht, wenn ich jetzt irgendwas rate ala „20 Prozent Chance, dass das Blut nur hinten am Messer war. 30 Prozent Chance, dass der Vorgänger nicht geblutet hat.“?

    Das bringt Dich nicht weiter.

  • 🕝 Harry

    Hey,
    ich(m) war in Berlin und habe dort auf einer Unitoilette einen Typen anal ohne Kondom penetriert. Er war schmutzig, deswegen haben wir nach etwa 2 Minuten aufgehört. Etwa 5 Tage später habe ich alle Symptome eines Trippers an meinem Penis und 8 Tage später sitze ich hier jetzt mit Fieber.
    Ich weiß wie unglaublich dumm ich war.
    Wie ist mein Risiko einzuschätzen?

  • 🕝 Anonymous

    Hallo zusammen ich hoffe ihr könnt mir helfen bin weiblich und hatte vor zwei tagen GV ich hatte ziemlich lang kein GV mehr vor schmerz hab ich es sein gelassen und er hat sich danach ein runtergeholt kann ich mich trotzdem in den paar sekunden inviziert haben ??
    Habe panische Angst habe auch keine Symptome bisher nur der Gedanke daran macht mich irre :/

  • 🕝 Anonymous

    Ja, Du kannst Dich auch in den „paar Sekunden“ infiziert haben. Gerade, wenn es weh getan hat und Du (zu wenig feucht) vielleicht eine Verletzung davon getragen hast.

    Mach einen Test.

  • 🕝 Leichtsinnhoch10

    Also… vor ca 12 wochen habe ich betrunken auf einer feier etwas ausprobiert und eine nase koks gezogen und das mit dem selben rohr… wie ich im nachhinein erfuhr war dieser typ HIV positiv und ist seit längerer zeit in behandlung.
    Nun habe ich die ganze zeit extreme angst, es ist nun mehr als 12 wochen her und die angst nimmt keine ende… ich hatte weder ausschlag noch fieber doch habe ich mir beim klettern vor mehreren wochen einen nerv oderso in der schulter eingeklemmt und seotdem schulter schmerzen die bis hoch in den hals zu den lymphknoten gehen… der nicht geschwollen ist oder weh tut sich allerdings gespannt anfühlt

    Ziemlich genau 7 wochen darauf habe ich mich am sonntag nach einer feier wo ich „gut getankt“ habe durch finger in den hals stecken übergeben und hatte ab dem tag danach ca 2-3 wochen entzündetes zahnfleisch und die ersten 2-3 tage ein gefühl als liegt etwas unter meiner zunge… kurz darauf begann dann ein immer wieder kommender durchfall verbunden mit starken magenkrämpfen unmittelbar vor dem gang zur toilette
    Nun nach knapp 12 wochen habe ich immernoch dieses gefühl im mund als ob etwas nicht richtig ist aber tierische angst mich mit hiv infiziert zu haben und hab einfach nicht den mumm einen test zu machen

    Habe weder ausschlag noch fieber gehabt nur die „normalen“ pickelchen die man mal auf den schultern bekommt

    Nun meine frage, was denkt ihr ist in diesem fall eine infektion wahrscheinlich?
    Das rohr habe ich benutzt bevor er es an der nase hatte und zuvor war es in seiner tasche

  • 🕝 Anonymous

    Ich sehe da kein Risiko. Gerade, wenn Du das „Rohr“ kontrolliert hast. Aber da 12 Wochen rum sind – mach einfach einen Test. Dann hast Du Sicherheit.

  • 🕝 Anonymous

    Naja gut.. was heisst kontrolliert, es war ein gelber leicht durchsichtiger strohhalm und deshalb wäre mir blut aufgefallen und ich hätte das garnicht benutzt.. was mich jedoch verunsichert ist, dass ich wie schon erwähnt betrunken gewesen bin.
    Ist es wahrscheinlich/realistisch sich über die nase anzustecken?
    Ist das risiko nicht schon dadurch das der typ seit langem in behandlung ist stark gesenkt sich anzustecken?

    Vielen dank für antworten…

  • 🕝 Anonymous

    Das Spekulieren bringt Dir nichts … hätte, könnte.

    Ja, wenn er behandelt wird und unter der Nachweisgrenze ist, ist eine Ansteckung kaum möglich. Aber weißt Du, ob er seine Medikamente regelmäßig nimmt. Oder ob sein Drogenkonsum deren Wirkung herabsetzt.

    Eine Ansteckung über die Nase ist unwahrscheinlich, aber eben nicht vollkommen unmöglich. Wenn Du bspw. eine gereizte Nasenschleimhaut vom Kokain oder einem Infekt hattest und doch Blut im Halm war ….

    Das ist nur Rumgeeier. Mach einen Test und gut iss.

  • 🕝 Anonymous

    Hallo unzwar war Ich und ein Kollege zusammen Feiern und dort lernten wir neue Leute kennen unteranderen einen Jungen mit dem wir anschließend eine Line Koks ziehten und uns das Röhrchen teilten. Es ist bei dem einmal Teilen geblieben. 1 Woche her besteht ein Risiko sollte man sich Testen Lassen ?

  • 🕝 Tom

    Das Thema hatten wir schon mal. Das Risiko ist gering, aber nicht Null.

    Kokain enthält bspw. teilweise Fremdstoffe (wie Glas), die die Nasenschleimhaut beschädigen können. Findet die Schädigung bei mehreren Beteiligten statt, die ein Röhrchen teilen, kann das zur Infektion führen. Natürlich nur, sofern einer von ihnen HIV-positiv ist.

  • 🕝 Flori

    Hallo kurz meine geschichte bin seit märz in einer fernbeziehung haben april zusammen einen hiv test gemacht .beide nehativ .das letzte mal haben wir uns anfang mai gesehen und ungeschützten gv gehabt jetzt ca 3 wochen danach fing gelenkschmerzen , muskelschmerzen, müdigkeit, ab und zu kopfschmerzen , jetzt gestern bekam ich einen hautausschlag zwischen den brüsten der heut so gut wie weg ist . Meine Regel bleibt aus .ich leide an nackenschmerzen und lymphknotenschwellung und das alles seit ca 1,5 wochen .bin völlig fertig hab angst das er fremdgegangen ist und mich angesteckt hat 😳ich muss dazu sagen das ich schon oft gedacht habe mich damit infiziert zu haben aber kann die psyche all das auslösen ? Auch einen hautausschlag ? Wäre glücklich über ein feedback lg flori

  • 🕝 Tom

    Ja, kann sein, dass eine Angststörung das auslöst.

    Aber wenn ich die Symptome so lese: Schon mal dran gedacht, dass Du eventuell schwanger sein könntest?

  • 🕝 Roman73

    Hallo,
    ich habe vor 14 Tagen mit einer Französin geschlafen. Wir kannten uns aus Unizeitrn, jedoch nicht sehr sehr gut.
    Sie hatte ihre Tage, aber wir haben trotzdem 30 Minuten lang verkehrt. Dummerweise habe ich kein Kondom rausgeholt. Ist die Gefahr höher sich zu infizieren, wenn sie ihre Tage hat?
    Ich fühle mich seit ein paar Tagen schlapp und ausgelaugt und habe jetzt Angst mich infiziert zu haben.
    Danke für eure Hilfe!

  • 🕝 Tom

    Ja, wenn sie ihre Tage hatte, ist die Gefahr höher.

  • 🕝 Stephan

    Hallo. Ich habe ein Problem. Ich bin bi und habe entdeckt, das ich schluckfreudig oder sogar schon fast schluckgierig bin und daher entsprechend Angst mich beim Oralsex mit spontanen und unbekannten Sexpartnern zu infizieren.

    Gibt es eine möglichst vernünftige Möglichkeit (ggf. auch vorbeugend Medikamentös) mich so weit wie möglich zu schützen und das Risiko hierbei so gering wie möglich zu halten? Auf null setzen geht ja sicherlich nicht.

    Bisher ging es immer gut, aber ich werde auch immer gieriger und erhöhe dabei natürlich auch mein Risiko.

    Darauf verzichten zu schlucken, werde ich nicht, da für mich sonst keine Befriedigung einsetzt.

    Für einen Rat und Tipp bin ich dankbar.

    Bisher habe ich direkt danach mit einer Mundspülung gegurgelt, gespült und ausgespuckt. Was kann ich noch tun?
    LG stephan

  • 🕝 Anonymous

    Mir fällt das nichts sinnvolles ein, das Du zur Vorsorge machen kannst. Spülen mit Mundwasser ist sicher eine gute Idee.

    Du musst halt bedenken, dass Du Dir neben HIV/AIDS mit dieser Praxis eine ganze Menge andere Krankheiten einfangen kannst.

    Medikamentös: Es gibt die Postexpositionsprophylaxe. Da wird man nach einem Risikokontakt eine Weile auf HIV-Medikamente gesetzt, um eine Infektion zu verhindern. Aber so wo das klingt, machst Du sowas zu oft, als dass das irgendwie Sinn machen würde.

  • 🕝 Daniel

    Hallo, ich habe folgendes Problem. Ich hatte von Samstag auf Sonntag ein one-night-stand mit einer Frau. Der Geschlechtsverkehr war geschützt, weshalb ich mir keine Sorgen machen muss. Allerdings war der Oralverkehr aktiv, wie auch passiv ungeschützt.
    Zwei Tage später lag ich flach mit einem extrem zugeschwollenen Hals, Fieber, Kopfschmerzen, Nachtschweiss. Meine Arztin gab mir ein Antibiotika und hackte es damit ab. Ich mache mir aber jetzt große Sorgen, weil die Symptome so genau auf eine HIV Infektion passen. Ich hatte noch nie so einen zugeschwollenen Hals. Was würden Sie mir raten? Könnte es auch eine andere Infektion mit Gonokokken oder so sein?
    Würde ein HIV Test jetzt überhaupt was bringen? Und soll ich die Frau fragen, ob sie einen Test machen würde.

  • 🕝 Anonymous

    @Daniel

    Das Risiko ist eher gering.

    Du kannst einen PCR-Test machen.

    der schlägt früh an, ist aber i.d.R. kostenpflichtig. Die Dame kannst Du natürlich auch um einen Test bitten. So richtig bringt Dich das aber nicht weiter. Sie kann sich ja frisch infiziert haben. Dann ist sie besonders infektiös, der normale Test schlägt aber noch nicht an.

  • 🕝 Manfred

    Ich bin seit ungefähr 15.Jahren gebunden, mein Verhältnis zu ihr gut. Das Sexuelle in der Partnerschaft ist nicht mehr so, wie es am Anfang wahr. Für meine Partnerin ist der Oralsex bei mir ekelhaft, sie möchte dies nicht mehr. Da ich aber auf Oralsex nicht verzichten möchte, habe ich seit ungefähr 3.Jahren eine Beziehung zu einem Mann. Die Beziehung zu ihm ist sehr gut, der er auch gebunden ist. Wie treffen uns einmal in der Woche, und haben sehr intensiven Oralsex miteinander. Wir beide benutzen keine Kondome beim Blasen, und nun bin ich etwas verunsichert. Schlucken tun wir gegenseitig nicht, habe aber trotzdem Angst vor einer Ansteckung. Kann man sich irgendwo beraten oder untersuchen lassen, um meine Angst zu nehmen. Möchte gerne die Beziehung zu diesem Mann aufrecht erhalten, weil ich auf den Oralsex mit ihm, nicht mehr verzichten möchte.

  • 🕝 Tom

    Ja, klar. Du kannst Dich bei der AIDS-Hilfe beraten lassen. Das geht auch online oder telefonisch:

    https://www.aidshilfe.de/beratung

    Oder bei der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung:

    https://www.aidsberatung.de/

  • 🕝 Anonymous

    Hallo, ich habe folgendes Problem. Ich hatte am Donnerstag auf Freitag ein one-night-stand mit einer Frau. Der Geschlechtsverkehr war geschützt, weshalb ich mir keine Sorgen machen muss. Allerdings hat sie mir ungeschützt eine geblasen.
    Zwei Tage später lag ich flach mit einem extreme Halsschmerzen , hatte keine Fieber, wenig Kopfschmerzen, es war mehr wie eine Erkältung . Ich hatte noch nie so einen so eine Krankheit. Was würden Sie mir raten? Könnte es auch eine andere Infektion mit Gonokokken oder so sein?
    Würde ein HIV Test jetzt überhaupt was bringen?

  • 🕝 Tom

    Dass HIV-Symptome bereits zwei Tage nach einer Infektion auftreten ist eher unwahrscheinlich. Das Risiko bei Oralsex ist auch nicht besonders hoch.

    Ich denke, es reicht, wenn Du in 3 Monaten einen Test machst.

    Wenn Du sehr beunruhigt bist, kannst Du einen PCR-Test machen. Der ist schon vorher zuverlässig. Den wirst Du – mit der Geschichte – aber selber zahlen müssen.

  • 🕝 Anonymous

    Ich were trotzdem mit der wahl an neuen bekantschaften vorsichtig wenn mann eine neue partnerin trift oder einen partner der in kùrzester zeit schon zu erkennen gibt das er oder sie gern offen ist fùr alles und gern schluckt lieber finger weg erinnert mich an ein guten freund er hat mir erzàhlt das seine ex auch beim ersten sex so abging und er im laufe der beziehung fesstellen muste das sie gern mit anderen mànnern sich auch traff und im nachhinein hatte er aus angst ein test gemacht aber der artzt sagte grosses glùck gehabt weil ansteckungs gefahr sehr hoch ist bei sperma im mund wenn die frau es noch gern schluckt und der partner ja weiss vor ihm waren andere drann oooo mann vorsicht ist gefragt mann sollte wenn mann sich kennenlernt im laufe dieser fase offen sein fùr dieses thema schutz hiv risiken vermeiden so ist eine gesunde partnerschaft nichts im wege wenn es passt aber so wie einige sich nicht auf diese gespreche einlassen oder in der kennenlern fase komisch reagieren lieber finger von gibt genug die hiv haben und es nicht ofenbaren also finger weg von personen die schnell zu sache kommen ohne daa mann sich richtig kennengelernt habt

  • 🕝 Anonymous

    Hallo,
    Ich war vor einem monad im bordel hatte mit einer nutte aktive oralverkehr ich mache mir sorgen, weil ich an der inneren lippe entzündunge und eine wunde am Zahnfleisch
    hatte.
    Glaube, dass ich Aids habe.

  • 🕝 Anonymous

    AIDS äußert sich nicht durch eine Wunde an der Eintrittsstelle. Das könnte aber eine andere Geschlechtskrankheit sein. Geht zum Arzt! Sowas ist ggf. mit Antibiotika gut behandelbar.

  • 🕝 Tim

    Stress ich mich zu sehr an dem Gedanken mich mit „HIV“ angesteckt zu haben?
    Ich hatte vor 2 Wochen Oralverkehr mit eine Mann (aktiv+passiv, er ist nicht gekommen).
    Jetzt hatte ich folgende Symptome:
    2Tage nachher, leichtes Brennen in der Harnröhre und einen Tag starken Harndrang, Abstrich wurde vom Urologen gemacht und dort wurde mir gesagt es war eine einfaches Hautbakterium (nicht schlimmes, keine Behandlung notwendig).
    Und ich habe braune Flecken auf dem Handrücken bekommen, von was wüsste ich auch nicht. Meine Hausärztin meinte das es „blaue Flecken“ wären. Sind aber bis heute nicht weg.
    Danach bekam ich Probleme mit dem Magen, Völlegefühl im Magen, Verstopfung, Appetitlosigkeit und leichtes Sodbrennen. Das wandelte sich dann übers Wochenende zu einem Brennen im Brustkorb/Speißeröhre und dem Gefühl einem Kloß im Hals zu haben. Zwischenzeitig (wann genau kann ich nicht sagen) wurde meine Zunge leicht pelzig (also nicht sehr auffällig).
    Jetzt habe ich immer noch eine leicht pelzige Zunge, bin Appetitlos und habe Schleimbildung im Rachen.
    Ist das alles stressbedingt?(ich mache wir wirklich sehr viel Stress mit diesem Thema, obwohl mir die Ärzte entgegenreden, das es sehr unwahrscheinlich wäre).

    Vielleicht könnt Ihr mir dazu was sagen 🙂
    Vielen Dank

  • 🕝 Anonymous

    Hallo,

    eigentlich ist nach meinem Kenntnisstand und Wissensstand eine Ansteckung mit HIV bei mir ausgeschlossen, dennoch bin ich mir unsicher.
    War bei einer DL, die mir im Rahmen einer B2B Massage, hier aber nur „Duschservice“ mich unter der Dusche erleichtert hat. Natürlich habe ich auch meine Hände nicht bei mir gelassen und sie auch mit der Hand befriedigt.
    Zu guter letzt hatte ich mich an die Duschwand gelehnt und sie machen lassen ( kein OV )
    Ich hatte die Augen geschlossen und gehe davon aus, dass sie mich bis zuletzt ( Bis zum Höhepunkt) mit der Hand befriedigt hat. Jedenfalls wäre mir ein vaginaler Kontakt denke ich aufgefallen.
    Nach diesem Tag hatte ich 2-3 Tage eine leichte Reizung am Penis, die aber wieder verschwand. (Leichte Rötung) ggf. durch die mechanische Manipulation der DL
    Nun, nach ca. 8-10’Tagen habe ich einseitig Halsschmerzen und fühle mich auch seit einem Tag leicht krank.
    Mache ich mir grundlos Sorgen?

  • 🕝 Louis

    Hallo zusammen,

    Ich habe Angst, dass ich mich mit HIV infiziert habe undzwar aus nachfolgedem Grund:

    Vor gut 10 Tagen habe ich an einem Swinger Abend teilgenommen, für mich war es das erste mal… An diesem Abend waren sehr Viele Männer aktiv und nur 3 frauen. Da die Damen sich von jedem Mann ohne Verhütung besamen lassen haben (Mund, sowie vaginal) war ich ein wenig skeptisch und habe mich erstmal zurückgehalten. Ich habe mich dann Oral (Blowjob) befriedigen lassen und bin dabei auch gekommen. Ich habe keinerlei Ahnung ob die Dame mit der ich was hatte krankheitsfrei ist.

    Meine Angst jetzt, dass ich mich dadurch, dass schon einige Männer vor mir Oral mit Samemerguss in Ihrem Mund gekommen sind, mit HIV angesteckt habe. Eventuell war einer der Männer vor mir mit HIV infiziert und dadurch das die Frau das Kommen in ihrem Mund bevorzugt hat, kann ich ja mit meinem Penis in Kontakt mit den Spermien eines vorherigen Mannes kommen. Wie sieht denn hier das Risiko aus, ich habe echt Angst…

    Ich verspüre schon seit 4 bis 5 Tagen zunehmend eine verstopfte Nase, Kopfdruck und Schmerzen und Erkältungszeichen, kein Fieber. Der Uruloge hat zudem noch vor 2 Tagen eitrigen Ausfluss festgestellt, Probeergebnisse stehen noch aus.

    Vorab Danke für eure Mühe und Nachrichten

  • 🕝 Tom

    Die meisten Veranstalter führen doch HIV-Schnelltests durch. Ist das hier nicht passiert?

    Was Du schilderst ist def. nicht risikofrei. Mach einfach einen Test. Wenn Du es eilig hast, zahle selbst und lass einen PCR-Test veranlassen.

  • 🕝 Anonymous

    Ich hatte vor 3. Tagen ungeschützten Oralverkehr mit einem Mann den ich noch nicht so gut kenne. Er ist anschliessend gekommen und ich habe das Sperma geschluckt. Seit gestern liege ich krank im Bett mit Fieber, Mandelentzündung, Kopfschmerzen… jetzt habe ich Angst mich mit dem HIV Virus infiziert zu haben. Besteht hier die Gefahr einer HIV Infektion oder ist diese im meinem Fall eher unwahrscheinlich ?

    Vielen Dank für die Antwort.

  • 🕝 Anonymous

    Das Risiko einer oralen Übertragung ist sehr gering (siehe oben).

    Und für HIV-Symptome ist es nach 3 Tagen noch zu früh.

    Das wird eher eine normale Erkältung sein. Mach zur Sicherheit in 3 Monaten einen Test. Dann hast Du Gewissheit.

  • 🕝 Frau M.

    Ich hatte gestern und vor 4 Tagen Oralsex mit meinem Freund, ohne das er gekommen ist. Ich habe lediglich ein paar Lusttropfen geschluckt. Jetzt habe ich Halsschmerzen. Sind die Symptome zu früh, dass ich mich mit dem HIV-Virus angesteckt habe könnte?
    Danke für die Antwort

  • 🕝 Anonymous

    Guten Tag,

    ich hatte Oktober 2016 Sex mit einem Pärchen, beide HIV+. Sie sind ca. seit 3 Jahren unter der Nachweisgrenze. Analverkehr zwischen Ihnen und mir ist es nicht gekommen, jedoch zu Analverkehr. Dabei hatte ich einmal einmal einen selotsamen Geschmack im Mund. Bin dann sofort ins Badezimmer zum Ausspucken und habe den Mund mit viel Wasser ausgespült.
    Eigentlich nichts weiter dabei gedacht, weil ja beide unter der NWG sind und eigentlich nichts passieren kann. Inzwischen bin ich des öfteren krank, z.B. Erkältungen etc. Nun mache ich mir doch etwas Gedanken. Ich schibene den Test nun schon etliche Wochen vor mir her. Bitte um Einschätzung der Situation.

    Bielen Dank für eine Antwort

  • 🕝 Herr M.

    Guten Tag,

    ich hatte vor 5 Wochen ungeschützten Oralverkehr mit einem Mann.

    3 Tage später bin ich feiern gegangen und habe die ganze Nacht durch gemacht. Ich hatte dann keine Stimme mehr und bekam Halsschmerzen.

    9 Tage später bin ich zum HNO-Arzt gegangen, weil die Halsschmerzen immer schlimmer wurden und nicht mehr auszuhalten waren. Er hat einen Pilz festgestellt.

    Vor 2 Tagen habe ich einen Hiv Test bei meiner Hausärztin machen lassen.

    Übermorgen bekomme ich das Ergebnis. Könnte es sein, dass ich mich infiziert habe? Ich halte es nicht mehr aus, das ich noch 2 Tage auf das Ergebnis warten muss!

    Vielen Dank für eine Antwort.

  • 🕝 Tom

    Dass Du Dich infiziert haben kannst, kannst Du ja oben nachlesen. Bei Oralverkehr gibt es ein kleines Risiko.

    Der Pilzbefall zeigt ja, dass Dein Partner nicht so ganz gesund war.

    Mehr kann Dir dazu niemand sagen. Du musst den Test abwarten. Wenn das allerdings ein Antikörpertest ist, ist er erst nach 3 Monaten aussagekräftig. Ein PCR-Test schon viel früher.

  • 🕝 Madeleine

    Ich würde es für gut heißen, wenn auch ohne Zustimmung des PatientenIn, ein HIV-Test durchgeführt werden würde und die Strafbarkeit gelockert werden würde! Denn, mich hat dies in eine sehr kritische Situation gebracht, weil ich erstens sehr viel Blut verloren hatte und im Nachhinein eine Notoperation stattfand, zum andern mir Blutkonserven verabreicht wurden, wo man sich doch fragen, muss wie dies mein Immunsystem mit einer bereits langjährig ≤15 Jahre dauernden HIV- Infektion gemeistert hat. Hätte ich mich nicht wegen den geschwollenen Lymphen am Hals nicht behandeln lassen und mir der HIV- Test von der jungen freundlichen Ärztin nicht empfohlen wurden wäre, wäre die HIV-Infektion in meinem Körper weiter unerkannt und unbehandelt geblieben und man hätte mich jetzt, Anfang März zum dritten, aber dann vielleicht zum letzten Male operiert.

  • 🕝 Maya

    HIV ist keine Schmiedinfektion und kann daher auch nicht über Hand Finger oder Gegenstände übertragen werden!!!Viele falsche Kommentare sollten daher ignoriert werden .Sie stammen von Laien.

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