Krankheiten
Magenkrebs (Magenkarzinom)

Magenspiegelung

Mit einer Magenspiegelung lässt sich Magenkrebs diagnostizieren (Foto: Beloborod | Shutterstock)

Kategorisierung

Synonyme: Magenkrebs, Magenkarzinom, Magen-Ca, Magen-Neo-Plasma
ICD-10: C16

Magenkrebs (auch Magenkarzinom) ist eine bösartige Erkrankung der Magenschleimhaut. Unbehandelt führt sie zum Tod. Magenkrebs kann die Grenzen des Organs überwinden und Metastasen in anderen inneren Organen und dem Gehirn bilden. Während frühe Stadien des Magenkrebs gut therapierbar sind, ist Magenkrebs, der bereits Fernmetastasen gebildet hat, nur noch palliativ behandelbar. Magenkrebs gehört zu den häufigen Krebserkrankungen – seine Häufigkeit nimmt in den Industrienationen aber seit Jahrzehnten ab.

Magenkrebs Symptome

Die typischen Anzeichen des Magenkarzinoms
unklare Oberbauch-Beschwerden
Völlegefühl
Dauerschmerz im Oberbauch
Appetitlosigkeit
Brechreiz
Übelkeit
Gewichtsverlust
Sodbrennen
geblähter Bauch
Druckgefühl im Oberbauch
Schluckbeschwerden
Schwäche
verminderte Leistungsfähigkeit
chronische Müdigkeit
dunkler Stuhl (Teerstuhl)
plötzliche Abneigung gegen bestimmte Lebensmittel (vor allem Fleisch)
Blähungen
Antriebslosigkeit
Erbrechen von Blut (häufig schwarz wie Kaffeesatz)
Unverträglichkeit von bisher tolerierten Lebensmitteln
Mundgeruch
Blässe
Blutarmut (Anämie)
häufiges Aufstoßen
leicht erhöhte Körpertemperatur
geschwollene Lymphknoten im Bereich des Schlüsselbeins

Magenkrebs verursacht in frühen Stadien häufig keine Beschwerden. Auch in fortgeschrittenen Stadien sind nur wenige Symptome spezifisch, was in den meisten Fällen zu einer sehr späten Diagnosestellung führt.

Magenkrebs ist eine bösartige Tumorerkrankung des Magens. Während der Magenkrebs international zu den häufigsten Krebserkrankungen gehört, ist er in Deutschland rückläufig und macht nur noch etwa fünf Prozent aller Krebs-Neuerkrankungen aus. Ein hoher Konsum von Fleisch- und Wurstwaren sowie eine chronische Infektion mit dem Helicobacter Pylori Bakterium gelten als Risikofaktoren für Magenkrebs.

Die flächendeckende Verfügbarkeit von Lebensmittelkühlung und die generell verbesserte Verfügbarkeit von frischen und gesunden Lebensmitteln gilt als Hauptgrund für den Rückgang der Neuerkrankungen. Die Prognose von Magenkrebs ist noch immer eher ungünstig und hängt vom Stadium zum Zeitpunkt der Diagnosestellung ab. Leider werden die meisten Magenkrebserkrankungen erst in späten Stadien erkannt.

Was tun?

Schädigungen durch Helicobacter Pylori erhöhen des Risiko für Magenkrebs

Schädigungen durch Helicobacter Pylori erhöhen des Risiko für Magenkrebs (Abb.: designua | Bigstock)

Bei Auftreten der genannten Symptome sollte unbedingt ein Arzt konsultiert werden. Magenkrebs ist in frühen Stadien sehr gut therapierbar. Bei Fortschreiten der Erkrankung sinken die Heilungschancen dramatisch. Beträgt die 5-Jahres-Überlebensrate im ersten Stadium noch 65 Prozent, sinkt sie im zweiten Stadium auf 22 und im dritten Stadium auf 5 Prozent. In Stadium vier ist keine signifikante Raten an 5-Jahres-Überlebenden zu erwarten.

Der Hausarzt oder Internist ist die erste Anlaufstelle für die geschilderte Symptomatik. Der wird ggf. an einen Gastroenterologen weiterverweisen.

Der Arzt wird i.d.R. zunächst die Lymphknoten untersuchen und eine Magenspiegelung veranlassen. Bisherige Tumormarker bieten nur eine geringe Erkennungsrate.

Verbreitung & Häufigkeit

Magenkrebs tritt gehäuft um das sechste Lebensjahrzehnt auf. Das mittlere Erkrankungsalter beträgt für Männer rund 72 Jahre, für Frauen etwa 75 Jahre.

Männer sind deutlich häufiger betroffen als Frauen. In den westlichen Industrienationen ist die Zahl der Neuerkrankungen seit Jahren rückläufig. Die Zahl der Neuerkrankungen hat sich in den letzten 100 Jahren nahezu gezehntelt. Wissenschaftler führen das auf die sich ständig bessernde Lebensmittelqualität, Lebensmittelkonservierung und verbesserte Ernährung zurück. Daraus resultiert insbesondere auch eine sinkende Infektionsrate mit Helicobacter pylori.

In Deutschland treten etwa 15.000 Neuerkrankungen pro Jahr auf. Davon sind rund 9.000 Patienten männlichen Geschlechts. (Stand 2015) Weltweit gehen rund 10 Prozent aller Krebsdiagnosen auf Magenkrebs zurück.

Ursachen & Risikofaktoren

Die Ursache für den Magenkrebs – also das Entarten der Schleimhautzellen des Magens – sind bislang trotz intensiver Forschung nicht bekannt. Das gilt übrigens für die meisten Krebserkrankungen. Es gibt allerdings eine Reihe von Risikofaktoren, die die Wahrscheinlichkeit, an Magenkrebs zu erkranken, erhöhen:

  • Alkoholkonsum
  • Autoimmungastritis
  • Blutgruppe A
  • chronische Magenentzündungen (Gastritis)
  • genetische Vorbelastung (ca. Vervierfachung des Risikos bei Erkrankung eines Verwandten ersten Grades)
  • Befall mit dem Bakterium Helicobacter Pylori
  • Magengeschwüre
  • Polypen des Magens (Polyposis Intestinalis)
  • Rauchen
  • Reflux / chronisches Sodbrennen
  • häufiger Verzehr gegrillter Lebensmittel
  • häufiger Verzehr geräucherter Lebensmittel
  • häufiger Verzehr nitrathaltiger Lebensmittel (nitrathaltiges Gemüse)
  • häufiger Verzehr nitrithaltiger Lebensmittel (Pökelsalz)
  • häufiger Verzehr stark gesalzener Lebensmittel
  • Riesenfaltenmagen (Ménétrier-Syndrom, Morbus Ménétrier)
  • Teilentfernung des Magens
  • Vitamin C Mangel
  • zu heiße Speisen

Auch Kaffee und Schwarzer Tee standen wiederholt in Verdacht, das Risiko für Magenkrebs zu erhöhen. Dafür gibt es bislang allerdings keine wissenschaftlichen Belege. Auch für Stress als Auslöser von Magenkrebs gibt es derzeit keine Belege.

Arten

Adenokarzinom – geht vom Drüsengewebe des Magenschleimhaut aus
Zylinderepithelkarzinom – geht vom Zylinderepithel der Magenschleimhaut aus

Diagnose – Das macht der Arzt

Der Arzt wird zunächst in einem ausführlichen Patientengespräch das Beschwerdebild abfragen. Anschließend wird er den Bauraum abtasten. Zusätzlich kann eine Blutprobe entnommen und auf spezifische Tumormarker untersucht werden.

Sollte ein Verdacht auf Magenkrebs bestehen, wird er i.d.R. eine Magenspiegelung anordnen. Dabei wird ein Schlauch durch Mund und Speiseröhre in den Magen eingeführt, so dass die Magenschleimhaut eingehend inspiziert werden kann. Werden dabei Veränderungen gefunden, kann durch den Schlauch eine Gewebeprobe entnommen (Biopsie) und anschließend histologisch untersucht werden. Sollte eine Magenspiegelung aus medizinischen Gründen nicht möglich sein, kann auch Bildgebung (CT/MRT) zu Einsatz kommen.

Steht der Befund „Magenkrebs“, werden auch alle anderen inneren Organe untersucht, um eine Metastasenbildung ausschließen zu können.

Differentialdiagnosen

Differentialdiagnosen sind Erkrankungen, die ein ähnliches Beschwerdebild wie Magenkrebs hervorrufen:

Behandlung und Therapie

Operation

Der wichtigste Therapiebestandteil bei Magenkrebs ist die möglichst vollständige Entfernung des Tumors. Während das in frühen Phasen der Erkrankung häufig endoskopisch möglich ist, muss bei fortgeschrittenem Magenkrebs operiert werden. Um möglichst keine Tumorreste zurück zu lassen, wird der Magen entweder zu 80 Prozent (Magenresektion) oder aber vollständig (Gastrektomie) entfernt. Eventuell befallene Lymphknoten werden ebenso operativ entfernt wie Metastasen. Bei einem Befall im oberen Bereich des Magens kann es auch notwendig werden, Teile der Speiseröhre zu entfernen.

Chemotherapie & Bestrahlung

Je nach Befund kann zusätzlich ein Chemotherapeutikum zum Einsatz kommen. Ist aufgrund des fortgeschrittenen Stadiums der Erkrankung keine Operation mehr möglich, können palliativ Chemotherapie und Bestrahlung zum Einsatz kommen, um die auftretenden Beschwerden zu lindern und den Verlauf zu bremsen.

Ersatzmagen

Ist eine Entfernung des Magens notwendig, wird aus einem Teil des Dünndarms ein Ersatzmagen geformt, der die Verbindung zwischen Speiseröhre und Dünndarm wieder herstellt. Mit diesem Ersatzmagen ist ein fast normales Leben möglich. Lediglich Vitamin B12 muss i.d.R. substituiert werden, da das für die Aufnahme zuständige Koenzym – aufgrund des fehlenden Magens – nicht mehr produziert werden kann. Die Vitamin-B12-Substitution erfolgt i.d.R. per Injektion. Auch der Eisengehalt des Blutes sollte regelmäßig überprüft werden, um einem Eisenmangel vorzubeugen.

Antikörpertherapie

Rund 20 Prozent der Tumore haben vermehrt HER2-Rezeptoren auf ihrer Oberfläche. Diese dienen als Bindestellen für Wachstumsfaktoren und fördern damit das Fortschreiten des Tumors. Gegen HER2-positiven Magenkrebs kann ein Antikörper zum Einsatz kommen, der aus der Brustkrebsforschung stammt und das Fortschreiten der Erkrankung bremst.

Immuntherapie

Immuntherapheutische Ansätze, bei denen das Immunsystem für den Tumor sensibilisiert und gegen ihn gerichtet wird, sind Teil intensiver Forschung.

Lebenserwartung, Prognose und Heilungschancen

Wird Magenkrebs im frühen Stadium erkannt, sind die Heilungschancen sehr gut. Man spricht in frühen Stadien von einer 5-Jahre-Überlebensrate von 90-95 Prozent. In fortgeschrittenen Stadien beträgt sie nur noch etwa 15 Prozent. Über alle Magenkrebsfälle hinweg beträgt die 5-Jahres-Überlebensrate rund 33 Prozent, die 10-Jahres-Überlebensrate rund 30 Prozent.

Ist der Tumor nicht mehr oder nur unvollständig entfernbar, sinkt die Lebenserwartung der Patienten drastisch. Man kann von folgenden Werten ausgehen:

  • ohne Behandlung: 4-6 Monate
  • mit Chemotherapie: 8-12 Monate

Aufgrund der fehlenden spezifischen Frühsymptome wird Magenkrebs oft erst spät diagnostiziert. Frühe Diagnosen sind häufig Zufallsbefunde im Rahmen von Magenspiegelungen.

Vorbeugen

Im Rahmen der Vorbeugung kommt der Meidung der Risikofaktoren besondere Bedeutung zu. Besonderen Stellenwert haben hierbei das Rauchen, der Alkoholkonsum und der Konsum geräucherter und gepökelter Fleischwaren.

Darüber hinaus kann eine obst- und gemüsereiche Ernährung des Magenkrebs-Risiko senken. Man vermutet, dass die Wirkung von Obst und Gemüse vor allem auf die schützende Wirkung von Vitamin C zurückgeht, das vor allem bei fleichreicher Ernährung die Entstehung krebserregender Stoffe hemmt.

Es gibt für Magenkrebs keine Früherkennungsuntersuchung. Daher ist es wichtig, auch bei unspezifischen Symptomen einen Arzt aufzusuchen, der dann ggf. eine Magenspiegelung veranlassen kann.

Prominente Magenkrebs-Patienten

Bekannte Personen, die an Magenkrebs erkrankt sind:

  • John Wayne, Schauspieler, 1907 – 1979
  • Ulrich Mühe, Schauspieler, 1953 – 2007

Forschung und Studien

Zuviel Fleisch erhöht das Risiko für Magenkrebs

Eine große europaweite Studie, in deren Rahmen die Gesundheitsdaten von über 480.000 Menschen ausgewertet wurden, kommt zu dem Ergebnis, dass die Menge des verzehrten Fleischs mit dem Risiko für eine Magenkrebserkrankung korreliert. Bereits eine Erhöhung des täglichen Fleischverzehr um 50 Gramm verdopple der Studie zufolge das Risiko, an Magenkrebs zu erkranken. Eine Erhöhung um 100 Gramm vervierfacht das Magenkrebsrisiko.

Empfohlen wird ein Fleischkonsum von 300 bis 600 Gramm pro Woche. Das sei völlig ausreichend, um die Anforderungen an eine gesunde und ausgewogene Ernährung zu erfüllen. Eine breite Einhaltung der Empfehlung könnte einer Schätzung zufolge fast 20.000 Magenkrebserkrankungen vermeiden. Deutsche konsumieren im Schnitt 1200 Gramm Fleisch pro Woche und liegen damit weit jenseits des empfohlenen Korridors.

Ein hoher Fleischkonsum korreliert auch mit Darmkrebs und Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Quelle: Apotheken Umschau 6/2006 A

Quellen & Updates

Ergänzungen und Patientenerfahrungen

Dipl.-W.Inf. Sebastian Fiebiger
Medizinjournalist

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Kommentare:
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Zu diesem Beitrag gibt es schon 8 Kommentare. Diskutiere mit!
  • 🕝 Sabine

    Also wir haben Mitte November die Diagnose Magen / Speiseröhrenkrebs bekommen. 14 Tage später wurde mein Mann dann Operiert, Sie haben ihm ein Teil vom Magen sowie ein Teil von der Speiseröhre entfert. Nach der Op bekam mein Mann dann auch noch eine Lungenentzündung. Die Ärzte sagten uns ganz zum Anfang das es nicht so schlimm sei mit dem Krebs , es wäre nur eine kleine stelle . Wenn sie es raus operiert haben , würde keine weitere Behandlung nötig sein . Das war aber ein ganz großer Irrtum. Nun müssen wir eine Chemotherapie durchlaufen.
    Mein Mann ist jetzt zwar erstmal zu hause aber es geht im gar nicht gut.
    Ich hoffe und Bete jeden Tag

  • 🕝 Raven

    Meinem Vater wurde im Alter von 65 Jahren der Magen vollständig entfernt wegen eines Magenkarzinoms. Er musste wegen einer schweren Komplikation nochmals operiert werden und wir machten uns große Sorgen!!
    Übernächsten Monat werden wir hoffentlich seinen 94. Geburtstag feiern können,da es ihm dem Alter entsprechend gut geht!!!!!

  • 🕝 Tom

    Danke für Deine Rückmeldung. Dass macht Mut! Wenn jemand fast 30 Jahre nach so einer Erkrankung noch auf den Beinen steht.

  • 🕝 Zauberoma

    Habe vor 2 Jahren die Diagnose Magenkrebs bekommen.Der Magen würde komplett ,nach der Op stellte sich heraus das das Tumorstadium schlechter ist als angenommen,auf mein Verlangen wurde eine Chemotherapie durchgeführt,einmal zur Hölle und zurück.Das erste Jahr nach der Op musste ich ständig ins KH wegen einer Stenose ,wurde 17x geweitet.Manchmal bin ich sehr verzweifelt,trauere immer noch meinem alten Leben hinterher.Aber ich bin am Leben.L.G.

  • 🕝 Duschl Manfred

    Ich bin 81 Jahren und habe die traurige Nachricht erhalten, dass ich einen Magenkrebs
    habe der angegeblich nach einigen Untersuchungen noch nicht gestreut hat.Magenspiegelung mit Probeentnahmen, Bauchspiegelung und Kontrolle alle Organe, Leber Lunge Niere Blase etc.ohne negativen Befund
    Nun wurde mir eine Termin für eine Chemortherapie mit anschließender OP vorge-
    schlage. Ich bin im Augenblick noch voll leistungsfähig und ohne Schmerzen. Ist dieser
    Weg gut ?

  • 🕝 Glückskind

    Mein Vater wird im Dezember 81 Jahre. Im Juli wurde bei ihm Magenkrebs mit geschwollenen Lymphknoten diagnostiziert, aber keine Metastasen. Der Magenkrebs hat bereits die Muskelschicht des Magens befallen.
    Mein Vater will keine OP, da man ihm 4/5 des Magens entfernen wollte. Der Arzt meinte: „In Anbetracht des Alters, würde man versuchen, 1/5 des Magens drin zu lassen.“
    Das bedeutet, dass evtl. doch der ganze Magen raus käme.
    Da mein Vater derzeit noch Essen kann und keine größeren Beschwerden hat, als Gewichtsabnahme, will er nichts machen lassen. Nach der OP ist auf jeden Fall sicher, dass er nur noch ganz wenig essen kann und weiterhin abnehmen wird.
    Mein Vater meint, dass man mit 80 schon genug erlebt hat und irgendwann ist einfach Schluss. Und er meint, dass ein Leben ohne Magen, in diesem Alter ein Leben um jeden Preis wäre.
    Wie lange das alles noch weitergeht, kann man nicht sagen.
    Ich habe den Arzt gefragt, wie lange es noch geht, wenn man nichts macht, aber das konnte mir der Arzt nicht sagen. Er konnte mir auch nicht sagen, wie schnell so etwas im Alter überhaupt wächst.
    Das einzige was der Arzt wollte, war das, dass ich als Tochter meinen Vater zur OP überreden sollte.
    Das mache ich auf keinen Fall. Es ist sein Leben und er muss evtle Schmerzen und Einschränkungen nach einer OP selbst tragen. Ich kann ihm das dann nicht abnehmen. Ich akzeptiere seine Entscheidung.
    Mein Vater will nur noch für seinen Kater so lange es geht, da sein. Der braucht ihn….

  • 🕝 Dieimmerlacht

    Bei meinem Lebensgefährten (51 Jahre) wurde ein Magenkarzinom mit Metastasen in Lymphknoten an der Lunge diagnostiziert.
    Er hat Palliativ einen Zyklus Chemo bekommen.
    Heute war er zur Magenspiegelung um zu schauen ob der Krebs darauf angesprochen hat.Er ist kleiner geworden.
    Jetzt kommt noch ein CT.Danach wird sich zeigen wie es weiter geht.Fest steht das er den Krebs nicht besiegen kann und sterben muss. Jeden Tag mit dem Wissen zu leben ist schrecklich.Zumal er noch nicht wirklich alt ist!

  • 🕝 Biggi

    Hallo, bei meinem Vater (85) ist im Sommer Magenkrebs festgestellt worden. Hat metastasen in lunge und Leber. Ist bis Donnerstag noch auf Palliativ. Kommt dann erstmal in kurzzeitpflege ins Heim. Bin jetzt am überlegen ob wir ihn in ein Hospiz bringen. Hat vielleicht jemand Erfahrung damit? Ach ja, Demenz hat er auch. Lässt nix aus 🙂

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