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Was tun - Ursachen, Behandlung & Vorbeugung

Nerv eingeklemmt

Nach medizinwissenschaftlichen Standards erstellt und geprüft. [Hinweise]

Wärmebehandlung

Nerv eingeklemmt: Was Sie jetzt sofort tun können, was wirklich hinter einem eingeklemmten Nerven steckt was schnell und zuverlässig hilft und wie Sie vorbeugen können.

ICD-10: M79.2 Neuralgie und Neuritis

Ärztliche Anlaufstellen: Hausarzt, Allgemeinmediziner, Orthopäde, Neurologe

Lesezeit: 7 Minuten

Was ist ein eingeklemmter Nerv?

Was im Volksmund als „eingeklemmter Nerv“ bezeichnet wird, ist medizinisch eine Reizung oder Entzündung des betroffenen Nervs. Die Ursache für die Reizung ist häufig eine Verkrampfung oder Verhärtung des umliegenden Muskelgewebes. Dieses übt dann Druck auf die Nervenbahnen aus und reizt diese. Auch eine Entzündung oder Schwellung in Folge einer Verletzung kann den Nerv reizen. Wenn sich ein Patient einen „Nerv eingeklemmt“ hat, dann treten sowohl akute als auch chronische Beschwerden auf, die das allgemeine Befinden mehr oder weniger stark beeinträchtigen.

Symptome

Typische Anzeichen für einen eingeklemmten Nerv
starke Schmerzen (stechend, brennend)
Bewegungsbeeinträchtigungen (Steifheit)
Kribbeln
Taubheitsgefühl
andere Empfindungsstörungen
Verspannung der umliegenden Muskulatur
verminderte Reflexe
Lähmungserscheinungen
selten auch Blasenschwäche, Inkontinenz (b. eingekl. Ischiasnerv)
selten auch Verdauungsstörungen (b. eingekl. Ischiasnerv)
Schmerzverstärkung durch Husten, Atmen oder Anspannen
Schwindel
Schwächeanfall
starkes Schwitzen
Schmerzen strahlen häufig über die betroffene Region hinaus aus

Entweder äußert sich ein eingeklemmter Nerv darin, dass sofort einschießende starke Schmerzen auftreten oder dass sich die Beschwerden nach und nach entwickeln. Aber nicht nur die Schmerzen sind es, die aus einem eingeklemmten Nerv eine immense Belastung machen. Viele andere Symptome weisen auf einen eingeklemmten Nerv hin. Dies hängt immer davon ab, welcher Nerv beeinträchtigt ist.

Einige Nerven des menschlichen Körpers zeigen weniger schmerzhafte Symptome, wenn sie in ihrer Funktion gestört sind. Dies trifft beispielsweise auf den Hörnerv zu. Im Gegensatz dazu sind die Beschwerden bei Bewegungsnerven enorm lästig und krank machend. Häufig kommen zu den Schmerzen Übelkeit, Erbrechen, Taubheits-, Kribbel- und Schwindel hinzu. Eine typische Diagnose für einen Komplex dieser Erscheinungen ist das Zervikalsyndrom, was sich auf den Nackenbereich bezieht.

Ist der Ischiasnerv betroffen, können die Schmerzen auch in die Beine und die Hüfte ausstrahlen. Ein eingeklemmter Nerv im Schulterbereich strahlt dagegen häufig in die Arme aus.

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Ursachen – Kann man sich einen Nerv wirklich „einklemmen“?

Genau betrachtet kann ein Nerv nicht eingeklemmt werden. Es handelt sich in diesem Bezug um eine starke Einschränkung der Funktionstüchtigkeit eines Nervs, die auch durch einen entzündlichen Vorgang hervorgerufen werden kann. Wenn sich die um den Nerv herum befindlichen Muskeln verspannen und abrupte Bewegungen erfolgen, kann dies eine Nervenreizung hervorrufen.

Was tun?

Arztbesuch

Arztbesuch (Foto: alexraths | Bigstock)

Besonders hilfreich ist in diesem Zusammenhang zunächst das Vermeiden von schmerzhaften und den Nerv reizenden Bewegungen. Dies führt häufig zu einer im weiteren Verlauf ungünstigen Schonhaltung. Eine natürliche Schonhaltung für kurze Zeit ist nicht atypisch. Wenn sich diese jedoch über längere Zeit hinzieht, werden andere Muskel- und Nervenbereiche angegriffen. Aus diesem Grund werden zur Linderung der Beschwerden und zur Behebung der Auslöser schmerzstillende Medikamente oral verabreicht, die darüber hinaus Muskelverspannungen lösen und den Muskel „relaxen“ lassen. Als Ergänzung dazu stehen bei erzielter Schmerzfreiheit spezielle Massagetechniken, angenehm warme Bäder mit wirksamen entspannenden Zusätzen und physiotherapeutische Maßnahmen zur Verfügung.

Schnelle Hilfe: 10 Dinge, die Sie sofort tun können

Heben und Tragen schwerer Lasten vermeiden

Die schweren Einkaufstaschen oder der dringende Umzug eines Freundes sind jetzt egal. Wenn Ihre Gesundheit in Gefahr ist, müssen Sie an sich denken. Und bei einem eingeklemmten Nerv sollten sie zusätzliche Belastungen vermeiden.

Wärmebehandlung

Eine Wärmebehandlung der betroffenen Körperregion hilft vielen Betroffenen bei der Linderung der Schmerzen. Wie Sie die Wärme erzeugen (Rotlicht, Wärmflasche, Salbe, Wärmepflaster) ist dabei nebensächlich.

Massage

Eine Massage kann verspannte Muskulatur entspannen und den Nerv entlasten. Wichtig: Lassen sie das nicht die nächstbeste Person machen. Jetzt müssen erfahrene Hände ran – am besten die eines Physiotherapeuten.

Bad

Ein Bad sorgt bei den meisten Betroffenen für eine spürbare Linderung – zum einen durch die anhaltende Wärme, zum anderen durch die seelische Entspannung und die damit verbundene Lockerung der Muskulatur. Unsere Muskulatur neigt nämlich dazu, sich in Stresssituationen zu anzuspannen. Eine Funktionsweise, die in der Evolutionsgeschichte einen Überlebensvorteil in Gefahrensituationen darstellte.

Schmerzmedikamente

Freiverkäufliche Schmerzmedikamente können – gerade vor dem Arzttermin oder am Wochenende – eine schnelle Hilfe sein, sollten aber auf einen Fall dauerhaft eingenommen werden. Sie dämpfen den Schmerz und verhindern damit die tückische Fehlhaltung, die oft weitere Probleme nach sich zieht.

Schonhaltung meiden

Auch wenn sie kurzfristig für eine Schmerzlinderung sorgt, dauerhaft ist eine Schonhaltung problematisch. Sowie sie mit schmerzlindernden Maßnahmen versorgt sind, sollten Sie unbedingt auf eine natürliche Körperhaltung achten.

Lockerungsübungen

Lockerungsübungen und leichte Gymnastik können auch helfen, die Muskelverspannungen zu lösen. Dabei darf man aber keines Falls übertreiben. Intensiver Sport oder Bewegungen die Schmerzen verursachen, sind tabu.

Schnelle und ruckartige Bewegungen vermeiden

Schnelle und ruckartige Bewegungen sollte man jetzt vermeiden. Auch das typische „Mal gucken, ob der Schmerz noch da ist“ sollte man sich verkneifen. Wer vorsätzlich immer wieder an den Schmerzpunkt geht, strapaziert die belastete Körperregion noch mehr.

Bettruhe

Komplette Ruhe und Bewegungsvermeidung ist auch nicht ratsam. Sie nehmen der Muskulatur damit jede Chance, sich zu lockern. Besser ist moderate Bewegung im schmerzfreien Bereich.

Arztbesuch

Klingen die Beschwerden nicht schnell wieder ab, ist ein Arztbesuch dringend anzuraten. Der Hausarzt wird Sie ggf. an einen Spezialisten verweisen, der das Problem sicher diagnostiziert und fachgerecht therapiert.

Chiropraktiker

Viele Ärzte besitzen eine Zusatzausbildung zum Chiropraktiker. Sie sind in der Lage, durch gezielt ausgeführte und sanfte Bewegungen, die sie mit den betroffenen Regionen durchführen, eine Lockerung zu erzielen und den Nerv wieder „auszuklemmen“. Zahlreichen betroffenen Patienten helfen außerdem Einreibungen, wärmende Umschläge und langsame, schonende Bewegungen. Diese führen dazu, dass die Muskeln besser durchblutet werden und sich lockern.

Orthopäde & Spritzen

Wenn orale Medikamente nicht ausreichend sind, um schmerzfrei zu werden, dann haben sich lokal injizierte Wirkstoffe bewährt. Diese Injektionen führt in der Regel der Orthopäde durch. In manchen Fällen hilft es auch, wenn der Arzt „quaddelt“.

Alternativmedizin

Die Alternativmedizin setzt bei eingeklemmten Nerven auf Akupunktur und manuelle Therapie zur Lösung von Verspannungen. Auch Schüßlersalze und Arnika in homöopathischen Dosen werden eingesetzt. Maßnahmen zur „Entsäuerung“ des Körpers werden ebenfalls häufig ergriffen. Die evidenzbasierte Medizin lehnt diese Therapien wegen fehlendem Wirknachweis weitestgehend nach und gesteht ihnen allenfalls einen Placebo-Effekt zu.


Medizinjournalist


Wenn schmerzhafte Beschwerden über einen längeren Zeitraum bestehen, sollte immer ein Arzt konsultiert werden.

Besondere Vorsicht ist bei „Taubheitsgefühlen“ angesagt. Diese sind nicht nur für einen „eingeklemmten“ Nerv symptomatisch, sondern können auch auf eine ernsthafte neurologische Erkrankung hinweisen. Tritt ein Taubheitsgefühl zusammen mit anderen Wahrnehmungsstörungen oder Lähmungen auf, besteht der Verdacht auf einen Schlaganfall und es sollte sofort rettungsmedizinische Hilfe in Anspruch genommen werden.

Über Hinweise und Ergänzungen zu diesem Artikel in den Kommentaren freuen wir uns sehr. Sie helfen damit auch anderen Lesern.

Kommentare:
  • Lara

    Ich habe gute Erfahrungen mit Ibuprofen gemacht. Das ist ein Schmerzmittel, das wie Aspirin frei erhältlich und arm an Nebenwirkungen ist.

    Es funktioniert – zumindest bei mir – relativ gut gegen solche Schmerzen. Das sorgt dafür, dass ich nicht mehr die typische „Schonhaltung“ einnehme, die für „eingeklemmte Nerven“ typisch ist.

    Die Schonhaltung verschlimmert das Problem nämlich. Im Prinzip entstehen die Schmerzen durch eine Fehlhaltung und wenn man die beibehält, dauern sie an.

  • Herr Weber

    Seit einigen Jahren (etwa 5-6) leide ich unter den Symptomen eines „eingeklemmten“ / Schmerzen verursachenden Nerves. Mir halfen „Diclofenac“ und „Ibuprofen“. Die Schmerzen kommen und gehen. Mal bleiben sie länger und mal nur ein paar Tage… Tabletten sind nicht der Weg. Ich bekämpfe die Ursache.

    Es fühlt sich an als sitze der Schmerz im Gelenk des Oberschenkelhalsknochen und der Hüfte, ab und zu spüre ich auch Schmerz in der Lendenwirbelgegend, verspüre ein schmerzhaftes Ziehen das Bein herunter bis in den Fuß, und leide von Zeit zu Zeit an Rückenschmerzen. Als die Schmerzen noch sehr intensiv waren – da ich keine Übungen wusste – konnte ich an manchen Tagen nicht einmal gehen. Jede Bewegung, jeder Schritt verursachte Höllenqualen. Man möchte nur noch heulen und lauthals um Hilfe betteln. Ich konnte mein Bein nicht einen Zentimeter bewegen oder mich nur etwas bücken, ohne dutzende Messerklingen im Bereich meines unteren Rücken und Beines zu spüren. „Man steht wie einbetoniert auf dem Gehweg und weiß innerhalb kürzester Zeit, vor lauter Verzweiflung, nicht mehr ob man weinen oder „sterben“ will…“ Ich wollte und will leben und zwar in vollen Zügen. Deshalb ging ich von Arzt zu Arzt…

    Diverse Ärzte, die ich besucht habe, teilten mir unterschiedliche Diagnosen mit. Ich besuchte Chirurgen, Orthopäden, Osteopathen, selbstverständlich meine Hausärztin. Ich ließ mir Einlegesohlen anfertigen, die meine Haltung unterstützen sollten. Ich habe so ziemlich Alles was mir einfiel ausprobiert und trotzdem immer wieder die gleichen Symptome – dabei tat mir mal das linke Bein, mal das rechte Bein weh. Meistens und im Moment jedoch das Rechte.

    Die häufigste Aussage der Ärzte war es, ich müsse Muskelaufbau betreiben und Dehnungsübungen machen. Leider ist es dadurch „nur besser“ geworden – weg, ist der Schmerz jedoch nicht…

    Ich möchte mein Leben wieder genießen können und weiß nicht wie ich es schaffen soll. Es raubt mir jegliche Motivation und Gelassenheit. Ich reagiere mit befremdlicher und nicht zu meiner Persönlichkeit passender Wut und Aggression. Ich gerate schnell an meine psychische Belastungsgrenze, worunter Menschen in meinem Umfeld leiden, und ich schade mir noch mehr. So kann ich nicht arbeiten gehen wenn der Schmerz akut ist, sammle Fehlzeiten. Mittlerweile glaube ich nicht mehr, dass mir ein gänzlich schmerzfreies Leben gegönnt ist – warum auch immer…

    Eins noch: ICH BIN 27 JAHRE ALT ! …

    Wenn du dies gelesen hast, die Symptome und Verzweiflung/Wut bei dir wiedererkennst, bleibe tapfer und kämpfe für ein besseres Leben – ohne Scherzen. Bleibe eisern, denn mit konsequent durchgeführten Übungen, kann man sein Leben wieder lebenswert machen ! Vor Allem macht euch keinen Stress – versucht entspannt zu bleiben. Es wird besser…

    GUTE BESSERUNG und Gesundheit !

  • Sebastian (Redaktion)

    @Herr Weber

    Vielen Dank für diesen langen Bericht. Ich lese solche Berichte immer wieder. Und sie zeigen mir, dass unser medizinisches System immer dann an seine Grenzen stößt, wenn man keine „Massenerkrankung“ hat.

    Alles, was nicht in Schema F passt, wird häufig nur unzureichend diagnostiziert und therapiert.

    Ich hatte den Spaß mit Folgen von Übertraining im Jahr 2006. Was ich da alles an unsinnigen Untersuchungen (vor allem mehrfach) über mich ergehen lassen musste.

    Das lag zum Teil schlichtweg daran, dass man mir nicht zugehört hat. Zum Glück hat das dann ein Arzt aus meinem Freundeskreis und nach einer halben Stunde Gespräch stand die Diagnose.

  • andrew

    hallo, ich habe das schon ca. 3 jahre….
    meisten wenn ich auf einem ledersitz sitze der etwas kalt ist, geht es mit dem ziehen am linken bein los.
    es strahlt manchmal auch in die linke leiste/hoden aus bis zu wade.
    kernspin und röntgen bilder zeigten keine diagnose.
    im sommer verspüre ich kaum schmerzen.
    kann mir vielleicht jemand einen tip geben?

    mfg andrew

  • Mike

    Hallo!

    Auch ich sitze, wieder seit „längerer Zeit“, mit einem eingeklemmten Nerv / Hexenschuss daheim. Ans Arbeiten gehen ist derzeit nicht zu denken. Begonnen hat der „Spaß“ bei mir vor etwa 4 Jahren, als ich Leiharbeiter auf dem Bau arbeitete. Damals habe ich mir mit Spritzen (quaddeln) weiterhelfen lassen, da ich meinen Job nicht verlieren wollte. Und so zog sich das mit einiger Regelmäßigkeit die nächsten 3 Jahre hin. Doch seit ich einen LKW fahre und das Fahrzeug täglich früh zu Be- und Abends zu Entladen habe, schrumpften die Zeiträume zwischen meinen „Hexenschüssen“ immer mehr. Mittlerweile tritt es fast jeden Monat auf. Ich bin mir sicher die Ursache zu kennen, kann aber kurzfristig keine Abhilfe schaffen, denn ich bin Alleinverdiener! Frühmorgens die Ware auf Paletten legen, in den LKW verladen, Ausliefern, Abholungen einladen, und Abends dann alles zurück Gebrachte in etwa einer halben Stunde ausladen. Dabei schwitzt man wie verrückt und eine gesündere Arbeitshaltung (in die Knie gehen, Rücken durchdrücken) ist aufgrund des Zeitdrucks nur schlecht durchführbar. Ebenso kann ich es bei mir leicht erkennen, wann der Nerv (links / rechts) sich das nächste Mal meldet, denn etwa zwei Stunden vorher, „schläft“ mir das Bein ein. Ich bin mittlerweile verzweifelt in er Zwickmühle zu stecken, denn wenn ich gehe – droht im schlimmsten Fall ein Sperrfrist vom Arbeitsamt, von einer möglichen Neuanstellung woanders mal abgesehen (welche(r) Spedition oder Handwerksbetrieb stellt jemand mit Rückenproblemen ein?). Bleibe ich, so kann ich davon ausgehen, dass ich in einem Jahr ausgebrannt bin – und ich bin erst 35! Ich kann meinen Chef auch nicht bitten, dass er mir leichtere Arbeiten überträgt, denn so etwas ist in meinem Tätigkeitsfeld nicht möglich (entweder alles oder nichts).

    Und das mit der längeren Zeit, die oben genannt wurde, bezieht sich darauf, dass ich jetzt das erste Mal seit 3 Jahren krankheitsbedingt daheim geblieben bin. Mir ist klar geworden, dass das Zähne zusammenbeißen auf die Dauer nichts mehr bringt und die Spritzen (quaddeln) schlagen kaum noch bei mir an. Laut Kernspin sind meine Bandscheiben aber völlig in Ordnung. Wunder über Wunder…

    Mein Tipp für alle, die eine ähnliche Geschichte erleben bzw. dies gerade erst im Anfangstadium sind: Beißt die Zähne nicht zu lange zusammen, kuriert euch lieber richtig aus, sonst rächt es sich auf längere Sicht!

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Foto: Wärmebehandlung
Eine Wärmebehandlung der betroffenen Körperregion hilft vielen Betroffenen bei der Linderung der Schmerzen. Wie Sie die Wärme erzeugen (Rotlicht, Wärmflasche, Salbe, Wärmepflaster) ist dabei nebensächlich.
(Foto: gemphotography | Bigstock)