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Welcher Blutdruck ist normal?

Blutdruck

Nach medizinwissenschaftlichen Standards erstellt und geprüft. [Hinweise]
Ein Blutdruck von mehr als 140 / 90 gilt als erhöht

Ein Blutdruck von mehr als 140 / 90 gilt als erhöht (Foto: Helmut Spoonwood | Shutterstock)

Der normale Blutdruck

Ein normaler Blutdruck (Normalwert) ist eine Voraussetzung für ein gesundes Leben. Bluthochdruck gehört zu den bedeutendsten Gesundheitsrisiken des Menschen. Als normaler Blutdruck gelten Werte zwischen 100 und 130 mmHg systolisch. Zielwert: Als medizinisch “optimal” gelten Blutdruckwerte um 120 zu 80. Es handelt sich bei der gängigen Blutdruckmessung am Oberarm um die Erfassung des arteriellen Blutdrucks in den herznahen Arterien.

Lesezeit: 18 Minuten

* Blutdruckwerte: Richtwert der American Heart Association und des American College of Cardiology. Die anderen Werte sind die Normwerte der Hochdruckliga und der European Society of Cardiology. Die Hypertonie Grade entsprechen der Klassifizierung der Weltgesundheitsorganisation (WHO). Einheit: mmHg (Millimeter Quecksilbersäule)

Blutdruck: Die Werte

Der ermittelte Wert setzt sich aus zwei Teilen zusammen, dem systolischen und dem diastolischen Wert. Die Systole beschreibt den Druck in den Arterien während des Blutausstroms aus dem Herzen und die Diastole denjenigen der Füllungsphase des Herzens. Die Höhe des Blutdrucks wird von vielen Faktoren beeinflusst. Körperliche Anstrengung oder nervlicher Stress treiben ihn kurzzeitig in die Höhe, ohne gleich als krankhaft angesehen zu werden.

Blutdruckschwankungen

Blutdruckschwankungen kommen relativ häufig vor und sind im bestimmten Rahmen auch nicht krankhaft. Starke Blutdruckschwankungen und Schwankungen des Blutdrucks, die neu aufgetreten sind, sollten aber ärztlich abgeklärt werden, da sie durchaus auch Anzeichen einer ernsthaften Erkrankung sein können. Bei der Diagnose eines schwankenden Blutdrucks sind regelmäßige Messungen im Tagesverlauf hilfreich. Wird die Blutdruckkurve dann mit Notizen des Tagesablaufs abgeglichen, sind häufig schon Faktoren erkennbar, die den Blutdruck beeinflussen.

Weißkitteleffekt

Wie sensibel der Blutdruck auf Stress und Aufregung reagieren kann, zeigt der sogenannte „Weißkitteleffekt“. Viele Patienten zeigen bei der Messung in der Sprechstunde ihres Arztes deutlich höhere Werte als bei der Selbstmessung. Die angespannte Situation in der Behandlung und die Gegenwart eines Arztes steigern die Nervosität und damit den Blutdruck.

Der normale Blutdruck nach Lebensalter

Altersystolisch in mmHGdiastolisch in mmHG
Frühgeborene45-50
Neugeborene70-80
Baby (bis 3 Monate)70-85
Kleinkind (bis 1 Jahr)85-9560
Kind (bis 9 Jahre)95-10060-70
Jugendlicher (bis 14 Jahre)101-11068-74
Erwachsener120-12980-84
Senioren< 140< 90

Isolierte systolische Hypertonie (Altershochdruck)

Blutdruckwerte im Alter: Bei ausschließlich systolischer Druckerhöhung spricht man häufig vom sogennanten „Altershochdruck“, denn der systolische Blutdruck steigt mit zunehmendem Lebensalter kontinuierlich an, während der diastolische im sechsen Lebensjahrzehnt seinen Zenith erreicht und danach häufig wieder rückläufig ist.

Die Bezeichnung „Altershochdruck“ verharmlost dieses Krankheitsbild allerdings. Patienten profitieren durchaus von einer Senkung des systolischen Drucks. Sprechen Sie auch bei isoliert erhöhten systolischen Werten mit ihrem Arzt.

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Blutdruck bei Kindern

Für Kinder gibt es keine Pauschalwerte für den normalen Blutdruck. Kinder befinden sich in einem dynamischen Wachstums- und Entwicklungsprozess und die körperliche Entwicklung ist sehr individuell.

Zur Bestimmung des Normalwerts nutzt man Perzentilenkurven, die das Lebensalter und die Körpergröße berücksichtigen. Die Kurven zeigen einen Korridor, in dem sich 95 Prozent der vergleichbar entwickelten Kinder befinden. Weicht der Blutdruck davon nach oben ab, besteht Abklärungsbedarf.

Kindliche Hypertoniker sind zwar selten, aber der Trend ist steigend. Es ist vermutlich unsere westliche Lebensweise – geprägt von Bewegungsmangel und Überernährung – die auch im Kindesalter den Bluthochdruck auf den Vormarsch schickt. Das Fatale: Da Bluthochdruck nur selten symptomatisch wird, bleibt er meist unentdeckt und kann mittelfristig Folgeschäden auslösen.

Ab dem dritten Lebensalter Blutdruck prüfen

Es ist daher ratsam, auch bei Kindern den Blutdruck von Zeit zu Zeit zu überprüfen – idealerweise in einer 24-Stunden-Messung – und mit den Referenzkurven zu vergleichen. Besonders gefährdet sind übergewichtige Kinder und solche, die aus Familien stammen, die bereits von Bluthochdruck geprägt sind.

Faktoren, die den Blutdruck erhöhen

  • koffeinhaltige Getränke (Cola, Tee, Kaffee)
  • hoher Salzkonsum
  • Stress, Aufregung, Nervosität
  • körperliche Anstrengung
  • Infektionen, Erkältung
  • Fieber

Blutdrucktabelle: Richtwerte für Erwachsene

Einstufungsystolisch in mmHgdiastolisch in mmHg
Hypotonie< 90< 60
niedrig< 110< 70
optimal< 120< 80
normal< 130< 85
hochnormal130-13985-89
Hypertonie Grad I140-15990-99
Hypertonie Grad II160-179100-109
Hypertonie Grad III> 180> 110
Hypertensiver Notfall> 210110-140
systolische Hypertonie> 140< 90
US-Grenzwert1 für Bluthochdruck bis 2017> 140> 90
US-Grenzwert1 für Bluthochdruck seit 2017> 130> 80

Krankhafte Ursachen für zu hohen Blutdruck

Folgende Erkrankungen haben einen hohen Blutdruck als Begleiterscheinung:

Erhöhter Blutdruck als Begleitsymptom anderer Krankheiten
Borreliose
Burnout Syndrom
Hashimoto
Histaminintoleranz
Leberzirrhose
Menopause
Nierenentzündung
Niereninsuffizienz
Nierenversagen
Magnesiummangel
Präeklampsie
Schilddrüsenüberfunktion
Wechseljahre

Auch diverse Herzkrankheiten können sich in einem erhöhten Blutdruck manifestieren.

Hypertonie: Bluthochdruck

Liegen die Blutdruckwerte allerdings dauerhaft über 140/90 mmHg, so liegt eine Hypertonie, also das Krankheitsbild des Bluthochdrucks vor. Die Gefahr dieser Krankheit liegt in der folgenden Schädigung der Gefäßwände durch die permanente Überbelastung der Arterien. Dadurch steigt das Risiko einen Herzinfarkt oder eine Lungenembolie zu erleiden.

Zur Behandlung einer bestehenden Hypertonie ist es wichtig ein eventuell vorhandenes Übergewicht über eine den Hochdruck angepasste Diät zu reduzieren. Eine kochsalz- und fettarme Ernährung, sowie ausreichend körperliche Bewegung tragen hierzu bei und stärken gleichzeitig die Blutgefäße. Des Weiteren sollten Alkohol und Nikotin gemieden und eine Dauerbelastung durch Stress, Ängste oder Konflikte mittels Entspannungsübungen behoben werden. Die Blutdrucksenkung über Medikamente – bspw. Betablocker – ist immer nur die zweite Wahl.

Trend: Blutdruck-Normalwerte

Ein normale Blutdruck ist eine wichtige Voraussetzung für körperliche Gesundheit

Ein normale Blutdruck ist eine wichtige Voraussetzung für körperliche Gesundheit (Foto: Piotr Adamowicz | Shutterstock)

In der Wissenschaft wird der Normalbereich für den menschlichen Blutdruck kontrovers diskutiert. Während eine ganze Reihe von Medizinern inzwischen höhere Grenzwerte befürwortet, um gerade ältere Patienten nicht unnötig medikamentös therapieren zu müssen, sprechen sich Befürworter von Blutdrucksenkern für niedrigere Werte aus, um frühzeitig Gefäß- und Folgeschäden vorzubeugen.

Die „European Society of Hypertension“ (ESH) und die „European Society of Cardiology“ (ESC) haben ihre Empfehlungen erst 2013 nach oben angepasst. Statt bislang 130 zu 80 gilt fortan erst 140 zu 90 als medikamentös behandlungsbedürftiger Blutdruck. Für Menschen über 80 Jahren hat man den Wert so gar auf 160 (systolisch) angehoben. Ein erhöhter Blutdruck unterhalb dieser Schwellen solle – so die Wissenschaftler – durch Ernährungsumstellung und Bewegung therapiert werden.

Eine umstrittene US-Studie aus 2016 kommt hingegen zu dem Ergebnis, dass Patienten davon profitieren, wenn man ihren Blutdruck auf 120 (systolisch) absenkt. Deutsche Ärzte sehen das eher kritisch, da die Gesundheitsvorteile eines niedrigeren Blutdruckwerts gegen die Nebenwirkungen der Medikamente abgewogen werden müssen.

In den USA gibt es einen gegenläufigen Trend. So haben die American Heart Association und das American College of Cardiology ihre Grenzwerte erst 2017 von 140 zu 90 auf 130 zu 80 abgesenkt und damit die Anzahl der Bluthochdruck-Patienten deutlich erhöht. Schätzungen gehen von ca. 30-40 Millionen zusätzlichen Bluthochdruck-Betroffenen aus.

Hypertensive Krise

Plötzlich stark ansteigende Blutdruckwerte auf über 210 zu 120 bezeichnet man als hypertensive Krise. Sie ist ein medizinischer Notfall bedarf sofortiger medizinischer Behandlung. Wählen Sie bitte 112 und fordern Sie sofort notmedizinische Hilfe an.

Sport und körperliche Aktivität

Körperliche Aktivität treibt den Puls in die Höhe. Von Ausdauersport heißt es dennoch, er wirke sich Blutdruck senkend aus. Kann Sport also den Blutdruck senken oder ist körperliche Anstrengung eher kontraproduktiv?

Regelmäßige körperliche Bewegung steht in dem Ruf, sich positiv auf das Herz-Kreislauf-System auszuwirken und Bluthochdruck vorzubeugen. Das können auch gemäßigtere Aktivitäten sein. Insbesondere, wenn der Blutdruck bereits die Normwerte überschreitet, sollte Bewegung regelmäßig, aber dosiert stattfinden. Das bezieht sich auf den Grad der Belastung, der immer auf die Konstitution des Betroffenen abgestimmt sein sollte, aber auch auf die Art der sportlichen Betätigung.

Geeignete Sportarten

Geeignet ist jeglicher Ausdauersport. Dazu zählen zum Beispiel Joggen, Walking, Radfahren, Schwimmen und Wandern. Daneben empfiehlt sich der gezielte Muskelaufbau durch Krafttraining, allerdings ebenfalls wohl dosiert und auf Ausdauer statt auf Muskelmasse ausgerichtet.

Beim Ausdauertraining wird darauf geachtet, dass sich der Puls in einem gewissen Rahmen bewegt. Dem Körper sollen keinesfalls Höchstleistungen abverlangt, geschweige denn soll er überlastet werden. Ziel ist die Leistungsfähigkeit des Herzens, welches unermüdlich das Blut pumpt, langsam zu steigern. Wichtig ist Regelmäßigkeit, ideal sind drei bis fünf Einheiten von etwa 30 Minuten pro Woche. Anfangs kann die Belastungsdauer jedoch durchaus geringer sein – das optimale Pensum unterscheidet sich mit der individuellen Belastbarkeit.

Leichtes Krafttraining: Werden durch leichtes Krafttraining zusätzlich gezielt Muskelgruppen gestärkt, wirkt sich das positiv auf den Stoffwechsel aus. Dabei wird mit weniger Gewicht, aber vielen Wiederholungen gearbeitet. Wer das wöchentliche Idealpensum nicht schafft, ist dennoch gut beraten, sich regelmäßig zu bewegen. Spaziergänge an der frischen Luft sind für den Blutdruck besser, als ein völliger Mangel an körperlicher Aktivität. Bei akutem Bluthochdruck ist es außerdem ratsam, sich vorab untersuchen und einen auf die Konstitution abgestimmten Belastungsplan erstellen zu lassen, der kontinuierliche, wiederkehrende Bewegungsabläufe umfasst.

Ernährung

Welche Lebensmittel senken den Blutdruck?

Wer von leichtem Bluthochdruck betroffen ist, muss nicht gleich zu Medikamenten greifen. Blutdruck können Sie mit den folgenden Lebensmitteln auf eine natürliche Art und Weise senken.

Hibiskustee

Die blutdrucksenkende Wirkung von Hibiskustee wurde bereits in zahlreichen Studien bewiesen. Wenn Sie drei Tassen Hibiskustee täglich trinken, können Sie innerhalb von sechs Wochen Ihren Blutdruck messbar senken. Dieser positive Effekt ist den enthaltenen Anthocyanen zu verdanken. Diese haben einen stärkenden Effekt auf die Blutgefäße, indem Sie verhindern, dass sie sich zusammenziehen, wodurch der Blutdruck auf einem niedrigeren Niveau gehalten wird.

Rote-Beete-Schorle

Rote-Beete-Schorle soll angeblich den Blutdruck genauso gut senken, wie verschreibungspflichtige Medikamente. In Studien wurde bewiesen, dass 0.5 Liter Rote-Beete-Schorle besonders effektiv bei der Senkung von Bluthochdruck ist. Ein halber Liter Rote-Beete-Saft entspricht etwa zwei Knollen. Den Saft können Sie beispielsweise mit einem Entsafter erzeugen. Falls Ihnen der Saft zu würzig schmeckt, können Sie diesen mit Wasser verdünnen oder zusammen mit Apfelsaft trinken.

Naturjoghurt

Auch Joghurt ist ein Lebensmittel, das den Bluthochdruck auf eine natürliche Art und Weise regulieren kann. Laut einer aktuellen US-Studie lässt der regelmäßige Konsum von Joghurt das Risiko für Bluthochdruck um bis zu 30 Prozent sinken. Um diesen positiven Effekt zu erzielen, reicht bereits der Konsum von 400 Gramm Joghurt pro Woche.

Wassermelone

Die Wassermelone ist insbesondere im Sommer als Snack für zwischendurch beliebt. Darüber hinaus kann diese Frucht auch den Blutdruck senken. Für die positive Wirkung auf die Blutgefäße ist die Aminosäure Citrullin verantwortlich. Der menschliche Körper wandelt sie in die Aminosäure Arginin um, die eine gefäßerweiternde Wirkung besitzt. So wird die Zirkulation des Blutes durch den Körper optimiert, wodurch dem Anstieg des Bluthochdrucks entgegengewirkt wird. Zwei bis drei Stücke des Kürbisgewächses reichen aus, um die positive Wirkung zu entfalten.

Ananas

Die tropische Sommerfrucht besitzt eine Vielzahl positiver Eigenschaften. So lässt sie sich beispielsweise nicht nur bei Übersäuerung des Körpers einsetzen, sondern kann auch bei der Senkung des Blutdrucks behilflich sein. Ananas enthält einen Stoff, der Aspirin sehr ähnlich ist, und das Blut verdünnt. Um von diesem positiven Effekt zu profitieren, genügen ein bis zwei Stück Ananas pro Tag.

Datteln

Bei Kalium handelt es sich um einen äußerst wichtigen Mineralstoff, der unter anderem auch für die Regulierung des Blutdrucks und des Herzschlags verantwortlich ist. Besonders kaliumreich sind Datteln. Der Blutdruck kann durch den regelmäßigen Konsum von Datteln so auf eine natürliche Weise gesenkt werden. Zwei bis drei Datteln reichen aus, um den täglichen Bedarf an Kalium zu decken.

Knoblauch

Worüber manche Menschen die Nase rümpfen, ist für andere besonders schmackhaft. Am Knoblauch scheiden sich kulinarisch die Geister. Wer ihn aber mag, ist gesundheitlich im Vorteil. Die Knollen enthalten nämlich Allicin und S-Allylcystein, die gefäßerweiternd wirken und dadurch den Blutdruck senken können.

Chili

Auch für Chili ist eine blutdrucksenkende Wirkung inzwischen gut durch Studien belegt. Der Scharfmacher Capsaicin, der unsere Augen tränen und die Nase laufen lässt, wirkt gefäßerweiternd und hilft dadurch, den Blutdruck zu senken.

Haferflocken

Haferflocken enthalten Beta-Glucan und Kalium, die sich positiv auf den Blutdruck auswirken. Die Wirkung ist durch Studien belegt.

Kakao

Kakaopulver und Schokolade sind als Dickmacher verrufen. Produkte mit einem hohen Kakaoanteil (etwa Bitterschokolade) können – in Maßen genossen – den Blutdruck senken. Verantwortlich sind die im Kakao enthaltenen Flavanole.

Welche Lebensmittel lassen den Blutdruck steigen?

Eine ungünstige Ernährungsweise oder der übermäßige Konsum folgender Lebensmittel kann den Blutdruck nachhaltig erhöhen.

Kochsalz

Viele Menschen sind salzsensitiv und können durch eine kochsalzreduzierte Ernährung ihren Blutdruck beeinflussen. Wenn man es schafft, seinen durchschnittlichen Salzkonsum von 10 Gramm Kochsalz auf die empfohlenen 6 Gramm zu reduzieren, kann man die eigenen Blutdruckwerte um bis zu 4 mmHg senken. So sollten Fertiggerichte, gesalzene Backwaren und salziger Käse gemieden werden wie auch das Nachsalzen. Als Alternative können Sie beispielsweise Diätsalz verwenden, das zum Großteil aus Kalium und Natriumchlorid besteht.

Lakritze

Der übermäßige Konsum von Lakritz kann den Bluthochdruck in die Höhe steigen lassen. Dies ist auf die Tatsache zurückzuführen, dass Lakritz in hoher Menge Glycyrrhetinsäure enthält. Diese greift in den Elektrolythaushalt ein und führt zu Wasseransammlungen, die wiederum einen höheren Bluthochdruck begünstigen.

Tierische Fette

Lebensmittel tierischer Herkunft besitzen in vielen Fällen eine hohe Menge an gesättigten Fettsäuren, welche die Eigenschaften des Blutes beeinträchtigen und zu Ablagerungen in den Blutgefäßen führen können. Fettreiche Milchprodukte und rotes Fleisch sollten Sie aus diesem Grund vermieden und nur selten konsumieren.

Alkohol

Obwohl Alkohol kurzzeitig den Blutdruck senkt, begünstigt ein regelmäßiger Alkoholkonsum auf lange Sicht Bluthochdruck. Wenn Sie auf den Genuss von Alkohol nicht verzichten möchten, sollten Sie den Alkoholkonsum auf zwei Abenden in der Woche begrenzen und lediglich kleinere Mengen trinken.

Die Wirkung von Kaffee auf den Blutdruck

Kaffee steht in dem Ruf, den Blutdruck zu erhöhen. Dennoch trinken zahlreiche Menschen täglich mehrere Tassen des koffeinhaltigen Getränks, ohne unter Bluthochdruck zu leiden. Wie wirkt sich Kaffee also konkret aus?

Koffein erhöht den Blutdruck – das ist wissenschaftlich erwiesen. Allerdings hält diese Wirkung nur etwa 20 bis 30 Minuten an. Ein Mensch, der selten Kaffee trinkt, kann mit einem kurzfristigen Blutdruckanstieg von 10 bis 20 mmHg rechnen. Der Körper gewöhnt sich aber an die Koffeinzufuhr, weshalb häufiger Kaffeegenuss zu einem geringeren und weniger lang anhaltenden Anstieg führt. Wer also jeden Tag seine fünf Tassen Kaffee trinkt, bemerkt bei ansonsten guter Konstitution keine Auswirkungen. Akuter Bluthochdruck oder Herzrhythmusstörungen können jedoch verstärkt werden.

Ein Unterschied ist auch bei Rauchern und Nichtrauchern zu verzeichnen. Während Menschen, die regelmäßig Kaffee konsumieren, aber nicht rauchen, dauerhaft eher zu niedrigem Blutdruck neigen, trifft das auf Raucher weniger zu. Das ergab eine Schweizer Studie, die den Effekt auf eine bestimmte Eiweißaktivität zurückführt, die am Koffeinabbau in der Leber beteiligt ist. Diese kann außerdem genetisch bedingt variieren, so dass sich der Konsum trotz eindeutiger Tendenzen bei jedem Menschen anders auf den Blutdruck auswirken kann. Ähnlich verhält es sich mit Schwarzem Tee.

Hoher Blutdruck

Welche Beschwerden treten bei zu hohem Blutdruck auf?

Im Gegensatz zu den Betroffenen, die unter einem zu niedrigen Blutdruck wirklich leiden, geht es den Bluthochdruck-Patienten grundsätzlich erst einmal bestens. Der Begriff Patient ist hier bewusst gewählt, denn ein Bluthochdruck kann, wenn er über längere Zeit hinweg besteht, gefährlich für das gesamte Herz-Kreislauf-System werden. Leider kommt es bei der Hypertonie eine ganze Zeit lang nicht zu Beschwerden. Im Gegenteil, die Betroffenen fühlen sich aktiv und munter. Erst wenn der Bluthochdruck bereits bedrohliche Ausmaße annimmt oder über einen längeren Zeitraum hinweg besteht, machen sich die ersten Symptome bemerkbar. Die Symptome sind in der Regel recht unspezifisch:

  • morgendliche Kopfschmerzen (meistens im Hinterkopf)
  • Schlafstörungen
  • Müdigkeit
  • Ohrensausen (Tinnitus)
  • Schwindel
  • Übelkeit
  • Nasenbluten
  • sichtbare Äderchen im Gesicht
  • errötetes Gesicht
  • Nervosität
  • Ungeduld
  • Kurzatmigkeit

Doch bis einige dieser Beschwerden auftreten, kann es eine ganze Weile dauern. Bluthochdruck ist daher eine Art „stille Gefahr“. Es kann also nicht schaden, auch ohne Beschwerden, hin und wieder den Blutdruck messen zu lassen.

Die schwerwiegendsten Symptome bei einer Hypertonie sind die einer Bluthochdruckkrise, auch hypertensive Krise genannt. Bei Blutdruckwerten von über 200, zu über 130 mmHg, kann es zu Krampfanfällen und Atemnot kommen. Die Betroffenen fühlen sich benebelt und fallen im schlimmsten Fall ins Koma. Jetzt besteht akute Lebensgefahr (Schlaganfall, Hirnschäden, Herzversagen, etc.).

Krankheiten mit hohem Blutdruck als Symptom

Bei folgenden Krankheiten kann ein hoher Blutdruck als Teil der Symptomatik auftreten:

Auch folgende medizinische Indikationen als Ursache kommen für einen hohen Blutdruck in Frage:

Alkohol

Die Aussagen zum Thema Alkohol sind häufig gegensätzlich. Einerseits heißt es, Alkohol erhöhe den Blutdruck, andererseits soll der Genuss eine gefäßerweiternde Wirkung haben, wodurch der Blutdruck sinkt. Welchen Einfluss hat Alkohol tatsächlich?

Direkt nach dem Konsum erweitert Alkohol die Gefäße. Das ist jedoch grundsätzlich nur bis zu einer gewissen Menge der Fall und die tatsächliche Wirkung auf den Blutdruck ist von mehreren Faktoren abhängig. Als Faustregel gilt für Frauen ein Grenzwert von 20 Gramm, für Männer ein Grenzwert von 30 Gramm. Wird darüber hinaus Alkohol konsumiert, kann der Blutdruck steigen. Weiterhin fördert der Nikotinkonsum in Kombination mit Alkoholgenuss einen Blutdruckanstieg. Die persönliche Verfassung und Stimmung der Umgebung spielen ebenfalls eine Rolle: Bei Stress, Ärger und in ausgelassenem, lautem Ambiente ist eher eine Steigung statt Senkung zu verzeichnen, während eine ausgeglichene Verfassung und eine ruhige Umgebung eher zu niedrigem Blutdruck beitragen.

Mit steigender Alkoholmenge wird das Zwischenhirn angeregt, blutdrucksteigernde Hormone zu produzieren – die sogenannte Sympathikus-Aktivität. Erregungszustände begünstigen dies noch.

Werden regelmäßig größere Mengen Alkohol konsumiert, steigt langfristig das Risiko für krankhaften Bluthochdruck. Ein gemütliches Gläschen Wein am Abend hat statistisch dagegen kaum dauerhafte Auswirkungen.

Studien

Einsamkeit und Bluthochdruck

Einsamkeit erhöht einer US-Studie zufolge das Risiko für Bluthochdruck. Die Untersuchung der Universität von Chicago kam zu dem Ergebnis, dass der Blutdruck einsamer Menschen um bis zu 30 mmHg höher ist als der von gut vernetzten Menschen. Die Bluthochdruck-Neigung einsamer Menschen nimmt im Alter zu.


Medizinjournalist


Sebastian () arbeitet seit Jahren für medizinische Onlinemedien. Er engagiert sich ehrenamtlich in BOINC-Projekten zur Krebsforschung. Sebastian ist verheiratet, hat ein Kind und lebt in Berlin.

Quellen

  • Ibuprofen erhöht den Blutdruck – Einecke, Dirk – MMW – Fortschritte der Medizin, 2017, Vol.159(16), pp.19-19 – DOI: 10.1007/s15006-017-0041-4
  • Vegetarier haben niedrigeren Blutdruck – MMW – Fortschritte der Medizin, 2014, Vol.156(5), pp.1-1 – DOI: 10.1007/s15006-014-2733-3
  • Hypertonie-Studie mit überraschendem Ergebnis: Kaffee senkt den Blutdruck – Zidek, Walter – CardioVasc, 2015, Vol.15(3), pp.60-60 – DOI: 10.1007/s15027-015-0643-7
  • Arterieller Blutdruck. In Taschenatlas Physiologie. – Silbernagl, S. & Despopoulos, A., 2012. Stuttgart: Georg Thieme Verlag. – DOI: 10.1055/b-0034-49914
  • Blutdruck in Deutschland 2008–2011 Blood pressure in Germany 2008–2011 – Neuhauser, H. ; Thamm, M. ; Ellert, U. – Bundesgesundheitsblatt – Gesundheitsforschung – Gesundheitsschutz, 2013, Vol.56(5), pp.795-801 – DOI: 10.1007/s00103-013-1669-6
  • Körperliche Aktivität beeinflusst den Blutdruck früh : Int J Cardiol 2015;180:165–170 – Das Gesundheitswesen, 2015, Vol.77(04), pp.238-238 – DOI: 10.1055/s-0035-1548903
  • Blutdruck (Hypertonie – Hypotonie). In Internistische Therapie. – Wenzel, R.R., 2016. 15 – pp. 489–517. – DOI: 10.1016/B978-3-437-41653-8.00015-2
  • Hoher Blutdruck ein Leitfaden für Klinik und Praxis – Autoren: Reinhard Gotzen, Friedrich Wilhelm Lohmann – Erscheinungsjahr: 1991 – Verlag: Verlag W. Kohlhammer, Stuttgart – ISBN: 1-281-11452-9 – DOI: 10.1007/b138735
  • Blutdruck: Für Alte gelten andere Regeln . Autor: Prof. Dr. med. H. Holzgreve – Quelle: MMW – Fortschritte der Medizin, 2018, Vol.160(16), pp.37-37 – ISSN: 1438-3276 – DOI: 10.1007/s15006-018-0934-xVerlag: Springer Science & Business Media B.V.
  • Kommt der Blutdruck vor dem Blutzucker? – Autor: Dr. med. Michael Hubert – Quelle: Info Diabetologie, 2015, Vol.9(3), pp.70-70 – ISSN: 1865-5459
    DOI: 10.1007/s15034-015-0611-4Verlag: Springer Science & Business Media B.V.
  • Deutsche Hochdruckliga e.V. (DHL)
  • Deutsche Herzstiftung e.V.
  • European Society of Hypertension (ESH)
  • European Society of Cardiology
Kommentare:
  • Melli

    Ich (52 Jahre alt, 1,76 m groß, übergewichtig) nehme Medikamente gegen Bluthochdruck (pro Tag insgesamt 10 mg Ramipril und 5 mg Amlodipin), außerdem Entwässerungsmedikamente (täglich insgesamt jeweils 100 mg Spironolacton und Torasemid) wegen Wasseransammlungen im Körper, habe außerdem eine schlechte Sauerstoffsättigung (manchmal sogar nur 85).

    Nun messe ich seit Längerem sehr niedrige Blutdruckwerte: Der systolische Druck ist zwar im grünen Bereich, der systolische jedoch so ungewöhnlich niedrig, dass ich mich frage, ob das noch normal und gesund ist. Häufig messe ich nur 40 mmHg, und (Ihr werdet es nicht glauben) vorhin einmal 14 und einmal sage und schreibe nur 11 mmHG. Vielleicht bin ich schon tot und merke es nur nicht? Mein Blutdruckmessgerät ist übrigens in Ordnung.

    Kennt jemand einen solch niedrigen systolischen Wert? Ich fühle mich oft so erschöpft, dass ich glaube, ich falle gleich in Ohnmacht.

  • Daniel

    Bei diesen Werten kann etwas nicht stimmen. Entweder Dein Blutdruck-Messgerät ist kaputt oder Du bist tatsächlich tot. Ernsthaft: Geh zum Arzt und lass das abklären. Sollte Dein Blutdruck wirklich sehr tief sein, am besten gleiche die ganze Herz-Kreis-Laufdiagnostik mit Langzeit-EKG und Herz-Ultraschall.

  • Hartmut

    Ich bin ein gesunder „Oldtimer“: 81 Jahre alt, Ruhe-Blutdruck 110 zu 60 (mit leichten Schwankungen), Ruhe-Puls etwa 50.

    Wie erreicht man solche Werte? Sich viel, aber nicht erschöpfend bewegen (stramm gehen, wandern, Radfahren), viel ‚Grünzeug‘ (Karotten, Tomaten, Paprika, Brokkoli, Radieschen, Feldsalat, Rucola und Obst der Saison, vor allem Äpfel) essen, wenig tierische Fette, dafür täglich je einen Esslöffel Olivenöl, Rapsöl und Leinöl kalt unters Essen mischen, z.B. aufs Brot verteilen, genug Eiweiß (Eier, Käse, Quark, Fisch), wenig Fleisch/Wurst, wenig Kohlenhydrate, z.B. nur 3 Scheiben Vollkornbrot (200g) pro Tag und keine Knabbereien oder Süßigkeiten, nicht rauchen, nicht „saufen“, genügend schlafen (8 Stunden) und das Wichtigste:

    Sich über jeden neuen Tag freuen, den man erleben darf, keine Ängste haben, sich stressen lassen, sondern sich entspannen und freundlichen Kontakt zu anderen Menschen halten. Mehr braucht es nicht.

    Ich wünsche Euch eine gute Gesundheit!

  • Sebastian

    Das sind sehr schöne Worte, Hartmut. Leider wollen die meisten Menschen das nicht hören. Morgens ein paar Tabletten zu schlucken ist eben einfacher, als wirklich die eigene Lebensweise zu ändern. Leider haben viele Ärzte diese „bittere“ Realität schon akzeptiert und drängen nur noch wenig konsequent auf Verhaltensänderungen.

    Daumen hoch für Deine Lebensweisen. Davon können wir uns alle eine dicke Scheibe abschneiden.

  • Emir

    Ich bin kein Arzt und auch kein Wissenschaftler.

    Aber ich empfehle jedem Menschen, jeden Tag immer morgens mindestens eine Zehe Knoblauch zu essen und mindestens 2 Liter Wasser pro Tag zu trinken. Ihr werdet schnell merken, wir sich Eure körperliche und gesundheitliche Situation verbessert.

  • Mia

    Ich bin 45 und habe seit vielen Jahren einen zu hohen Blutdruck. Zu schnell Medikamente dagegen zu nehmen ist nicht ratsam. Besser ist eine Ernährungsumstellung und Ausdauersport (in Maßen).

    Bei mir haben sich die Ärzte – was die Medis angeht – so richtig ausgetobt. Trotzdem habe ich Werte, bei denen einem schwindelig werden kann. An guten Tagen liegt mein Blutdruck bei 200/110. Von den schlechten Tagen ganz zu schweigen. Ich habe einfach keine Idee mehr, was man dagegen noch tun kann.

    Übrigens ist das Rauchen bei Bluthochdruck sehr ungünstig. Deshalb verzichte ich auch schon seit Jahren darauf .

  • Mia

    Ich bin 21 Jahre alt und bin etwa 1.72 cm, wiege 56 Kilo und habe einen Blutdruck von 100 zu 40. Ich fühle mich in letzter Zeit sehr schwach auf den Beinen und mir ist meistens sehr schwindelig. Ist das denn trotzdem normal, oder sollte ich mir Sorgen machen?

    Auf eine Antwort würde ich mich sehr freuen.

  • Jasmin

    Wenn Dein Blutdruck zu niedrig ist, kann das an zu wenig Sport, zu wenig trinken, ungesunder Ernährung usw. liegen.

    Versuch es mal mit Effortil. Das ist ein nicht verschreibungspflichtiges Medikament zur Erhöhung des Blutdrucks.

    Wenn Du ein Blutdruckmessgerät hast, prüfe doch mal ca. 1 stunde nach der Einnahme, wie hoch dein Blutdruck dann ist. Versuche auf 110 zu 60 bis 120 zu 70 zu kommen. Das wäre optimal. Auch die Symptome wie Schwindel etc. sollten dann besser werden.

  • Sebastian

    Bevor sich Mia irgendwelche „Medikamente“ reindonnert, plädiere ich dringend dafür, das sie einen Arzt aufsucht und das abklären lässt. Ein zu niedriger Blutdruck allein hat zwar keinen Krankheitswert. Dahinter kann sich aber durchaus eine behandlungsbedürftige Herz-Kreislauf- oder Stoffwechselkrankheit verbergen.

    Die moderne Medizin kann uns Leben verbessern und verlängern. Aber dazu muss man sie auch nutzen. Ab zum Arzt und durchchecken lassen!

  • Alina

    Ich habe da mal eine Frage: Ist 100 zu 66 als Blutdruck noch normal? Ich bin 13 Jahre alt.

  • …egal…

    hii….

    ich habe nen blutdruck von 100 zu 45
    bin 15 meine hand zittert wie bei ner 80 jährigen kann kein glas festhalten
    wenn ich morgens aufstehe ist mir schlecht und schwindlich… habe kein hunger habe 6 kg abgenomm
    bin nicht schwanger…
    habe manchmal herzrasen hab nen herzschlag manchmal von 180
    und kein arzt weiß was ich hab…

  • sasi

    ich habe einen bluddruck von 149 zu 79 ! is das normal !
    das habe ich auch mm !
    manchmal kippe ich auch um un mir wird schwarz vor augen !
    aber mein arzt sagt das es mal vorkomen kann wenn man wachst !
    ich bin auch 15 !

  • Peter

    Hab es erst jetzt gelesen. Hast Du genuegend Schlaf, regelmaessig 8 Std., ansonsten mal Schilddruesenwerte pruefen lassen!

  • David

    Dann scheint mit meinem Blutdruck ja alles in Ordnung zu sein und ich habe keinen Bluthochdruck wie von meinem Arzt behauptet.

  • Peter Mahringer

    hallo habe gestern meinen Blutdruck messen lassen:
    Systolisch: 150 diastolisch 88
    Sollte ich etwas -ausser Sport mache ich ab sofort mehr- medikametös unternehem, wenn Ihrer meinung nach wo-
    mit? Danke! für Ihre info, mfG H.P.Mahringer

  • tina

    ich bin schwanger und habe einen blutdruck von 111/67.

    ist das ok in meiner 24 ssw?

  • momo

    Ich bin 14 jahre alt, 1,62m groß und wiege 49 (ist das normal) naja auf jeden fall ist mir immer besonders morgens so etwas schwindelig und ich bin immer schwach und müde ab und zu habe ich das gefühl fast umzukippen wenn ich die augen scließe kann ich meine gleichgewicht kaum halten.UNd mir ist andauernd kalt… mmh… ich habe mal den blutudruck gemessen das war 104/65…
    ist das normal???

  • Maurice

    hallo ich bin irwie leicht beeunruhigt ich habe mein blutdruck gemessen,und der lag 135 zu 80 ist das schlimm oder eher nicht so schlimm ?

  • tina

    ich 37 habe einen blutdruck von 120/77/75

    wer weiss ob das normal?

    danke

    bin 178 gross und nach schwangerschaft nun 108 kg

  • tina

    Maurice hallo!

    wie alt bist du und wann hast du so hohen blutdruck?

    danke

  • tina

    was ich weiss bis 140 ist normal der blutdruck….

  • Click

    Ihr seid alle recht jung, da sollte mjan eigentlich keine Probleme mit dme Blutdruck haben. Ich würde an eurer Stelle mal mit einem Arzt eine Langzeituntersuchung absprechen.

  • edgar

    schönen guten tag,
    ich bin 19, ca. 1,85 groß und habe einen bluthochdruck von 100 zu 40 … fühle mich aber ganz normal wie immer halt…. ist das schlimm ?!? weil ich meine liber zu wenig als zu hoch oder ? bitte um eine antwort

  • Blutdrucker

    Bin 12 habe einen blutdruck 140/90. SCHLIMM ?

  • Anonymous

    Helga 64 Jahre Blutdruck 110/45/98
    Wert normal????

  • esra

    Ich bin 23 habe einen blutdruck von 170 zu 90

  • Rudolf Painsith

    Wenn ich morgens nach dem Frühstück Blutdruck messe beträgt mein Pulsschlag 48.

    ist dies normal oder zu niedrig?

  • Sabine Szary

    Bin weiblich, 47 Jahre und habe einen Blutdrück von 159 und einen Puls von 77. Ist das bedenklich ? Danke im Voraus.

  • Anita

    Also ich war gestern total weg getretten. Bin 21 Jahre, weiblich.
    Gestern hab ich 4 mal meinen Blutdruck gemessen bis ich zum Arzt gefahren wurde hatte 191 zu 134 und Puls 69 und ich dachte ich fall um!

  • julia :)

    Ich bin 14 Jahre alt.
    Mein Blutdruck ist 136 zu 105 und mein puls ist 86
    Ich kann kaum noch mein Gleichgewicht halten.
    Beim Arzt war ich noch nicht.
    Ist ein Schlaganfall schlimm.
    Ich kann nicht mehr, ich könnte …!
    Mir ist seid tagen schwindlig und übel.

  • Rudolf Painsith

    Wenn ich morgens nach dem Frühstück Blutdruck messe beträgt mein Pulsschlag 48.

    ist dies normal oder zu niedrig?

    Dankeschön voraus

  • julia :)

    Ich glaube das ist nicht normal.

  • dziuk

    der Puls meiner Frau ist 88, 68, 75. was kann man dagegen tun?

  • Tina

    Hallo

    Ich bin 17 Jahre alt.
    Bin 1.68m gross und 65kg shwer.
    Mein Blitdruck ist immer tief. Heute war er 112 zu 56 und der Puls war 81.

    Was kann ich dagegen tun das der diastole wert nicht so tief ist und endlich mal normal ist?
    Ist es gefährlich ?

    Ich würde mich sehr freuen, wenn ihr mir helfen könnt.

    Freundliche Grüsse
    Tina

  • Anonymous

    Hallo

    -15 Jahre alt
    -168 cm
    -46 kg
    -oft schwindel und schwächegefühl
    -Blutdruck die letzten Tage 60/80
    -essen tue ich eigentlich sehr viel und da sind auch viele Süßigkeiten dabei..

    Was soll ich tun?

  • Linda

    Hallo. Mein Blutdruck ist immer unterschiedlich Vormittag ist er meisten 102 bis 112 und der zweite Wert 57 . Muss ich mir da Gedanken machen ?

  • tatjana

    sys.107 dia67 puls70ist das ok bin 50 jahre alt

  • Anonymous

    Muss man sich Gedanken machen bei einem Puls von 130 100? Ich bin 35jahre

  • Lisanne

    Hallo 🙂

    Ich heiße lisanne , bin 14 Jahre alt , wiege ca. 48 kg und bin 1.74 groß. Außerdem habe ich einen Blutdruck von 95 zu 52 und 78 Puls .. Es kann schon sein , dass es etwas mehr oder weniger ist denn es ist ein Unterarm Messgerät und diese messen vllt nicht so genau .. Trotzdem weiß ich das ich etwas untergewichtig bin , es kann nämlich auch daran liegen das mir schon seit längerer Zeit morgens nach dem aufstehen immer total schwindelig ist und manchmal ich fast gar nichts mehr sehe für ein paar Sekunden und ich erstmal auf einer Stelle stehen bleiben muss …:( Hat jemand evtl die gleichen Probleme oder einen Rat für mich ??

    LG Lisanne

  • Kerstin Panzburg

    Hab mal eine Frage der Wert 66/98mmhg wie ist der einzuschätzen ?

  • Tiziana Tmd

    warum kriegt man keine antwort hier ?

  • Wunder

    Hallo an alle die mir helfen können.
    Mein Vater 87 hat Blutdruckwerte von 125 / 55 Puls 65 ( kein Ruhepuls )
    Ist 55 nicht zu niedrig ? Er hat einen Herzschrittmacher. Außerdem hat er in seinem Leben immer viel Sport gemacht. Bis 50 Jahre Fußball gespielt und danach jeden Tag bis 80 Jahre ca 15 km gewandert.
    Danke neue infos.

  • Sebastian (naanoo.com)

    @Wunder

    Zu Deinem Vater können und dürfen wir nichts schreiben. Wir sind keine Ärzte, sondern Journalisten.

    Grundsätzliche Informationen zum Puls findest Du hier:
    http://gesundheit.naanoo.de/wissen/puls-normal

    Da gibt es (weiter unten) auch einen Absatz zu niedrigen Pulswerten. Ab da Dein Vater bereits einen Schrittmacher hat, solltest Du mit dem Arzt über Deine Bedenken sprechen.

  • Sebastian (naanoo.com)

    @Tiziana Tmd

    Was hast Du denn gefragt?

    Wir versuchen, möglichst viele Fragen zu beantworten. Aber Fragen wie „Ist ein Blutdruck von xy zu z normal?“, die oben im Text ausführlich behandelt werden, fallen schon mal hinten runter, wenn hier viel zu tun ist.

  • Kai

    Hallo ihr lieben.macht euch alle nicht so verrückt.ein Blutdruck von 100 bis 140 ist okay. Nicht gleich zu den Tabletten greifen.die ärzte verschreiben schnell Tabletten.weil sie daran verdiene wollen und manschmal unnötig ist.alles gute für die Zukunft euch allen.und genießt das leben.man hat nur eins.LG kai

  • Anonymous

    Habe 180/115 ist ok oder

  • Anonymous

    Was ist denn hier los?
    Die BD Werte sind alle normal.
    Wenn aber Ohnmacht oder „Schwarz-vor-Augen“ dazu kommt:
    Entweder zu wenig Schlaf,
    oder Medikamentenkombi stimmt nicht,
    oder nicht zu viel Zucker bzw. Salz.
    Ich habe in den Empfängnisjahren grundsätzlich zu niedrigen Blutdruck gehabt(jeden Morgen Ohnmacht). Beine hoch und flach atmen. Nach 5 Min. wieder ok.
    Nun, in den 60ern habe ich zu hohen BD oder zu hohen Puls.
    Also, schaut mal in der Natur. Gibt einige nützliche Kräuter. Das hilft. Bin kein Öko oder
    Grüner. Habe Erfahrungen.

  • Alko

    Bin nun 19 und habe sys 91/46

    Was ist nun der Fall ?

  • Manu

    Ich nehme Ramipril 20mg 2x tägl.und 1x tägl. Fluoxetin 20mg bin 41 jahre alt.Soeben Blutdruck gemessen 178/128.Gestern 181/ 110.. Dabei habe ich zwischendurch starke Kopfschmerzen und übelkeit/ erbrechen.Sollte ich besser nochmal zum Arzt gehen?

  • Anonymous

    Ja, geh bitte zum Arzt. Deine Blutdruckwerte sind deutlich zu hoch.

  • T.

    bin 38j 172cm gr. und 78kg. immer abends wenn ich zur Ruhe komme und mich auf dem sofa entspanne schiesst mein Blutdruck auf 152/104 Puls 86…
    Tagsüber wenn ich mich bewege u. teilweise Sport treibe ist Blutdruck u. Puls immer soweit normal. erst gegen abend/Nacht geht’s los:
    Kopfschmerzen, Schwindel, Höhr u. Sehstörungen wie dann auch der hohe Blutdruck!

    Normal? eigendlich müsste es umgekehrt sein, Anstrengung=höhere Werte und Entspannung=niedrigeren Werte!

    vieleicht hat ja einer nen guten Rat für mich. Danke im voraus!!!

  • Tom

    Geh bitte zum Arzt und lass Dich durchchecken. Diese Blutdruckwerte sind ungewöhnlich.

  • Christian

    Ich Bin Christian 26 Jahre alt

    Habe grade meinen blutdruck und puls gemessen…Hatte 110 zu 60 und eine Puls von 49 ist das bedenklich bin auch angstpatient und habe eine hypochondrie ….habe vor drei monaten aufgehört mit dem rauchen….mir ist teilweise schlecht durchfalll und so bitte um eine antwort 😉

  • bine

    Habe Blutdruck 110 zu 80, mein Herzrasen bin Nervös obwohl ich nichts zu befürchten hab habe pfeifen in den Ohren Angstzustand. keine Ahnung was los ist geht das von selber weg oder sollte ich ins Krankenhaus ??

  • Hans-Jürgen

    mein Blutdruck ist normal 112 SYS 77 DIA 62 Puls um 18:24 Uhr am 26.5.2017 von Hans-Jürgen

  • Anel

    Hallo , habe eine Frage! Meine Oma ist 93 Jahre, aber ihr Blutdruck macht mir Sorgen. Habe gestern bei ihr morgens gemessen. Der Wert ist 142/46 ! Weiss jemand , wieso der 2. Wert so niedrig sein kann und was man dagegen tun kann?

  • Alessandra

    Hallo

    Mein Problem is das mein Blutdruck meist zuniedrig ist heute habe ich zb. 90 zu 65. Ab wann muss ich mir um mein Herz usw Gedanken machen.

    Grüße aus dd von Alessandra

  • John Leitner

    Hallo hab mal eine Frage ist 129 zu 86 ein normal Blutdruck oder nicht ich fühle mich dabei so komisch schindelich und Kopf schmerzen hab ich auch auf einmal bekommen und ist das die Hitze MFG John

  • Nicole

    Guten abend,

    wollte mal nach fragen ob 143/69 normal ist .
    Bin 29 Jahre und 1.65 groß.

    Vielen dank schon mal im voraus.

    LG nicole

  • Sandra

    Ich bin 17 und habe einen Blutdruck von 80 zu 40 , nicht schwanger. Zur zeit liege ich im krankenhaus weil ich zusammen gebrochen war und bewusstlos, Ärzte sagen blutdruck ist ok ?!

  • John

    Hallo hab da mal eine Frage ich hab Gerate Blutdruck gemessen und er ja auf 145 zu 85 ist das normal ich bin 31 Jahre mfG john

  • Chris

    Heute Abend 95/54/Puls 65 unter Medikamenteneinnahme morgens, BD erscheint mir zu niedrig. Falsche Medikation? 57J., 1,61, 50 kg, Raucher

  • Anonymous

    Bin 64 Jahre und habe seit einigen Monaten einen Blutdruck von 110 zu 76. HATTE VORHER IMMER SO UM DIE 130 70. IST DAS Normal?

  • Alea

    Hallo 🙃
    Ich bin 14 und habe von Natur aus einem niedrigen Blutdruck.
    Allerdings ist mir morgens vor der Schule immer schlecht. Das geht jetzt schon fast ein Jahr so und ist echt nervig. Ich esse morgens nichts und war auch eine Zeit lang deswegen nicht in der Schule.
    Meine Blutwerte sind okay und wenn ich erst mal in der Schule bin geht’s mir Meißens auch wieder gut, aber es nervt halt echt. Hat jemand nen Tipp für mich?
    LG silja

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