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Symptome und Anzeichen für eine Oophoritis / Adnexitis

Eierstockentzündung Symptome

Bei einer Eierstockentzündung sind meist auch die Eileiter betroffen

Bei einer Eierstockentzündung sind meist auch die Eileiter betroffen (Foto: Tashatuvango | Shutterstock)

In diesem Artikel: An welchen Symptomen man eine Eierstockentzündung erkennen kann, was zu tun ist, wenn sie auftreten und worauf man dabei unbedingt achten sollte.

ICD-10: N70 Salpingitis und Oophoritis

Ärztliche Anlaufstellen: Gynäkologe

Lesezeit: 2 Minuten

Was ist eine Eierstockentzündung?

Eine Eierstockentzündung (medizinisch: Oophoritis) ist eine meist durch Bakterien ausgelöste Entzündung der Eierstöcke. Häufig sind auch die Eileiter betroffen. Die Entzündung der Eileiter und der Eierstöcke bezeichnet man als Adnexitis. Die Erkrankung, die sowohl ein- als auch beidseitig auftreten kann, birgt die Gefahr der Chronisierung, wenn sie nicht fachgerecht therapiert wird. Es gibt zahlreichen Bakterienstämme, die eine Eierstockentzündung auslösen können – bspw. Chlamydien, Gonokokken, Streptokokken, Enterokokken und E. Coli. Meist steigen die Keime aus der Vagina über die Gebärmutter auf.

Eierstockentzündung Symptome

Die typischen Anzeichen für eine Oophoritis / Adnexitis
Schmerzen im Unterbauch
Fieber
Abwehrspannung
Übelkeit
Erbrechen
übel riechender Ausfluss
Schmerzen beim Wasserlassen
Schmierblutungen
Gelbfärbung des Augenweißes (Ikterus)
ausgeprägtes Krankheitsgefühl
Abgeschlagenheit
Schmerzen beim Geschlechtsverkehr
Blähbauch
Verstopfung
Durchfall
Menstruationsstörungen
Schmerzen beim Stuhlgang
Schmerzen im unteren Rücken
Appetitverlust
verminderte Leistungsfähigkeit

Was tun?

Eierstöcke (rechts, links) - Lage im weiblichen Körper

Eierstöcke (rechts, links) – Lage im weiblichen Körper (Abb.: Nerthuz | Shutterstock)

Wer den Verdacht hat, unter einer Eierstockentzündung zu leiden, sollte unbedingt einen Arzt aufsuchen. Der Gynäkologe ist dafür die richtige Anlaufstelle.

Eine unbehandelte Eierstockentzündung birgt das Risiko von Unfruchtbarkeit, einer lebensgefährlichen Sepsis und einem ebenfalls lebensbedrohlichen Durchbruch in die Bauchhöhle. Die Erkrankung wird in den meisten Fällen durch Chlamydien ausgelöst und lässt sich mit Antibiotika unkompliziert therapieren. Sie heilt bei fachgerechter Therapie i.d.R. folgenlos aus.

Patientenerfahrungen

Dipl.-W.Inf. Sebastian Fiebiger
Medizinjournalist

Hast Du den Verdacht, dass Du unter einer Eierstockentzündung leidest?

Warum? Welche Symptome kannst Du an Dir beobachten? Warst Du schon beim Arzt? Beim Spezialisten? Welche Untersuchungen hat der veranlasst? Wie waren die Ergebnisse? Wirst Du bereits behandelt? Wie erfolgreich ist die Therapie? Hast Du Tipps oder Ratschläge für andere Betroffene? Weißt Du etwas über die Adnexitis, das hier fehlt?

Schreib uns Deine Erfahrungen, Ergänzungen und Fragen – direkt unter diesem Artikel, in den Kommentaren. Du hilfst damit auch anderen Betroffenen.

Kommentieren? 05.08.2019 Wichtige Hinweise
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