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Symptome des Zervixkarzinoms

Gebärmutterhalskrebs Symptome

Nach medizinwissenschaftlichen Standards erstellt und geprüft. [Hinweise]
Gebärmutterhalskrebs Stadien

Gebärmutterhalskrebs Stadien (Abb.: Designua | Shutterstock)

Welche Symptome bei Gebärmutterhalskrebs auftreten, was dann zu tun ist und was man unbedingt beachten sollte.

ICD-10: C53 Bösartige Neubildung der Cervix uteri

Ärztliche Anlaufstellen: Gynäkologe

Lesezeit: 3 Minuten

Gebärmutterhalskrebs Symptome

Der Gebärmutterhalskrebs macht oft lange Zeit überhaupt keine Beschwerden, weshalb eine Teilnahme an den Vorsorgeuntersuchungen unerlässlich ist. Spätere Stadien der Erkrankung sind von folgenden Symptomen geprägt:

Die typischen Anzeichen des Zervixkarzinoms
Schmierblutungen
süßlich riechender Ausfluss aus der Scheide
Kontaktblutungen beim Geschlechtsverkehr
unregelmäßige Menstruation
Rückenschmerzen
Schmerzen im Becken
Schmerzen beim Wasserlassen
Schmerzen beim Stuhlgang
Blut im Urin
übelriechender Ausfluss
ungeklärte Gewichtsabnahme
geschwollene Beine
Unterbauchschmerzen
häufiger Harndrang
Blähbauch
chronische Müdigkeit
Appetitlosigkeit
Übelkeit

Was tun?

Lage der Gebärmutter im menschlichen Körper

Lage der Gebärmutter im menschlichen Körper (Foto: Nerthuz | Shutterstock)

Da der Therapieerfolg bei Gebärmutterhalskrebs ganz entscheidend von der frühzeitigen Erkennung und damit einem frühen Therapiebeginn abhängt, sollten Sie beim leisesten Verdacht einen Gynäkologen aufsuchen. Auch außerhalb des „normalen“ Turnus für Vorsorgeuntersuchungen.

Im Rahmen der Früherkennung können bereits die Krebsvorstufen erkannt und in aller Regel erfolgreich und folgenlos behandelt werden. Auch in den frühen Stadien der eigentlichen Krebserkrankung ist der Gebärmutterhalskrebs mit Heilungsraten von über 90 Prozent gut therapierbar. Mit dem Fortschreiten der Erkrankung verschlechtert sich die Prognose. Haben sich bereits Fernmetastasen gebildet, beträgt die 5-Jahres-Überlebensrate trotz moderner Therapien nur noch etwa 10 Prozent.

Was ist Gebärmutterhalskrebs?

HPV-Schutzimpfung

Die HPV-Schutzimpfung senkt das Risiko für Gebärmutterhalskrebs (Foto: Image Point Fr | Shutterstock)

Der Gebärmutterhalskrebs (medizinisch: das Zervixkarzinom) ist ein bösartiger Tumor des Gebärmutterhalses. Er gehört zu den häufigsten bei Frauen auftretenden Krebsarten. Hauptursache von Gebärmutterhalskrebs ist nach heutigen Kenntnisstand eine Infektion mit dem humanen Papillomvirus (HPV).

Gegen HPV ist eine Impfung verfügbar, die vor allem jungen Frauen empfohlen wird, die noch nicht mit HPV in Kontakt gekommen sind. Die Schutzimpfung senkt das Risiko, an Gebärmutterhalskrebs zu erkranken, deutlich. Andere Genitalinfektionen und Rauchen gelten ebenfalls als Risikofaktoren für ein Zervixkarzinom.


Medizinjournalist


Sebastian () arbeitet seit Jahren für medizinische Onlinemedien. Er engagiert sich ehrenamtlich in BOINC-Projekten zur Krebsforschung. Sebastian ist verheiratet, hat ein Kind und lebt in Berlin.

Patientenerfahrungen

Haben Sie den Verdacht, dass Sie unter Gebärmutterhalskrebs leiden? Warum? Welche Symptome können Sie an sich beobachten? Waren Sie schon beim Arzt? Beim Spezialisten? Welche Untersuchungen hat der veranlasst? Wie waren die Ergebnisse? Werden Sie bereits behandelt? Wie erfolgreich ist die Therapie? Haben Sie Tipps oder Ratschläge für andere Gebärmutterhalskrebs-Patientinnen? Wissen Sie etwas über das Zervixkarzinom, das hier fehlt?

Schreiben Sie uns Ihre Erfahrungen, Ergänzungen und Fragen – direkt unter diesem Artikel, in den Kommentaren. Sie helfen damit auch anderen Betroffenen.

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