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Wechseljahre

Wechseljahre

Die Wechseljahre sind Jahres des Umbaus für den weiblichen Körper (Foto: STUDIO GRAND OUEST | Shutterstock)

Die Wechseljahre (Menopause) werden auch als Klimakterium der Frau bezeichnet. In den einzelnen Phasen verändert sich der Organismus durch eine hormonelle Umstellung, die die Fruchtbarkeit des weiblichen Körpers beendet. Der Beginn der Wechseljahre variiert individuell. Bei einigen Frauen treten die Wechseljahre bereits mit Anfang 40 auf – bei anderen hingegen setzen die Veränderungen erst ab Mitte 50 ein. Die große Varianz geht nicht auf krankhafte Erscheinungen zurück.

Symptome der Wechseljahre

Die Wechseljahre der Frau sind Grundlage für Sorge und Lästereien. Doch was erwartet Frauen in der Menopause? Mit welchem Symptomen kündigt sich das Klimakterium an? Etwa zwischen dem fünfundvierzigsten und dem fünfundfünfzigsten Lebensjahr befindet sich eine Frau in den Wechseljahren. Dieser natürliche Alterungsprozess führt dazu, dass die Eierstöcke langsam ihre Aktivität einstellen und die Regelblutung ausbleibt. Verantwortlich für die Symptome, welche in den Wechseljahren auftreten können, sind der sinkende Östrogenspiegel und das im Gegenzug vermehrt von der Hirnhangdrüse ausgeschüttete Hormon FSH, welches die Tätigkeit der Eierstöcke ankurbeln helfen soll. Etwa 80% aller Frauen überstehen die Wechseljahre mit leichten Beschwerden oder bleiben völlig symptomfrei. Die Symptomatik der Wechseljahrsbeschwerden ist vielschichtig und kann bis zu fünf Jahren vor der eigentlichen Menopause, der letzten Regelblutung, auftreten und ein oder zwei Jahre anhalten.

Wechseljahre – Symptome der Menopause

80 Prozent aller Frauen erleben die Wechseljahre symptomfrei

80 Prozent aller Frauen erleben die Wechseljahre symptomfrei (Foto: Monkey Business Images | Shutterstock)

Typische Symptome & Anzeichen der Wechseljahre
Hitzewallungen
Schweißausbrüche
Ausbleiben der Regelblutung
unregelmäßige Periode
Scheidentrockenheit
unangenehmes Gefühl bei Geschlechtsverkehr
fehlendes sexuelles Verlangen
aber auch übersteigerte Lust möglich
trockene Haut
Haarausfall, dünnes Haar
vermehrtes Haarwachstum im Gesicht
Gewichtszunahme, Tendenz zum Übergewicht
Herzklopfen
Schwindelanfälle
eingeschlafene Füsse, Beine, Arme und Hände
Schwellung von Gelenken
Kribbeln in Finger oder Zehen
häufige Harnwegsinfektionen
Inkontinenz
depressive Stimmung
Schlafstörungen
Schwäche
Antriebslosigkeit
übersteigerte Angst
Panikattacken
Spannungsgefühl und Schmerzen in der Brust
Stimmungsschwankungen
Wutausbrüche
schnelle Erschöpfbarkeit, verminderte Leistungsfähigkeit

Erste Anzeichen der Wechseljahre

Erste Anzeichen für das beginnende Klimakterium sind Unregelmäßigkeiten in der Regelblutung. Die Blutungen kommen in unregelmäßigen Abständen und können schwächer oder auch heftiger auftreten. Die Scheide verliert an Elastizität und Feuchtigkeit, was den Geschlechtsverkehr unangenehm erscheinen lassen kann. Ein fehlendes sexuelles Verlangen kann in den Wechseljahren ebenso auftreten wie eine übersteigerte sexuelle Lust.

Die Wechseljahre gehen mit langfristigen körperlichen Veränderungen einher. Die Haut wird trockener und neigt zur Faltenbildung. Die Kopfhaare werden dünner. Im Gesichtsbereich kann dagegen vermehrter Haarwuchs auftreten. Die Knochen verlieren an Kalzium. Viele Frauen neigen im Klimakterium zu Übergewicht.

Häufige Beschwerden in der Menopause

Zu den häufigsten Wechseljahrsbeschwerden zählen durch die hormonellen Veränderungen auftretende Hitzewallungen. Kopf, Arme und Brust röten sich und fühlen sich brennend heiß an. Vor allem nachts können Schweißausbrüche im Klimakterium zur Belastung werden. Oft wechseln sich Hitz- und Kälteschauer ab.

Weiterhin kann es zu Blutdruckschwankungen kommen. Die Folge sind Herzklopfen und Schwindelanfälle. Gliedmaßen schlafen häufiger ein. Die Gelenke können anschwellen. Häufig verspüren Betroffene ein Kribbeln in Fingern und Zehen. Auch Blasenbeschwerden, welche von der Schwierigkeit, den Urin zu halten, bis hin zu Harnwegsinfektionen führen, sind beobachtet worden.

Hitzewallungen gehören zu den typischen Wechseljahresbeschwerden

Hitzewallungen gehören zu den typischen Wechseljahresbeschwerden (Foto: Image Point Fr | Shutterstock)

Psychische Probleme

Der körperliche Beschwerdekomplex geht mit psychischen Problemen einher, welche sich allgemein aus der Angst vor dem Älterwerden und der Anpassung an die neue Lebensphase ergeben. Manche Betroffene fühlen sich traurig, sind häufig gereizt und neigen zu Depressionen. Schlaflosigkeit, Schwäche und Angst sind ebenfalls beobachtet worden. Angst und Panik können sich verstärken, wenn zusätzlich belastende Lebenssituationen auftreten. Dazu zählen der Auszug der erwachsen gewordenen Kinder oder der Tod naher Angehöriger. Viele betroffene Frauen sind allgemein unzufrieden mit ihrem Aussehen, was das Selbstwertgefühl sinken lässt und in Familie und Berufsleben zu Spannungen führen kann.

Raucherinnen: frühere Wechseljahre

Starke Raucherinnen können mit einem bis zu fünf Jahre früheren Einsetzen der Wechseljahre rechnen. Tritt die Menopause vor dem 45. Lebensjahr auf, spricht man von verfrühten Wechseljahren. Auf Grund der erhöhten Gefahr, an Osteoporose zu erkranken, sollte hier über eine Hormontherapie nachgedacht werden.

Charakteristik der Symptome

Menstruation, Schwangerschaft und Menopause sind drei zutiefst weibliche Lebensabschnitte, die hormonell gesteuert werden. Das sind keine Erkrankungen, vielmehr gehören diese drei Phasen zum Leben einer Frau.

Folgerichtig sind auch die Symptome der Wechseljahre grundsätzlich physiologisch. Mit anderen Worten, sie gehören zu den normalen biochemischen Vorgängen, die sich im weiblichen Körper abspielen. Doch genau so, wie keine Schwangerschaft der anderen gleicht und die Menstruation von Frau zu Frau völlig unterschiedlich verlaufen kann, gibt es auch viele verschiedene Symptome der Wechseljahre.

Die Östrogenproduktion sinkt in den Wechseljahren

Allein die Dauer der Wechseljahre kann sehr variieren. Oft ist es ein Prozess, der sich über gut 10 Jahre hinzieht. Bei einigen Frauen beginnt er schon mit 45 Jahren und bei anderen erst mit 55, klare Definitionen und Größen können diese Lebensphase nicht beschreiben.
Eins lässt sich jedoch klar feststellen: die Östrogenproduktion sinkt. Wie schnell und mit welchen Auswirkungen, das ist sehr individuell. Wenn man sich anschaut, wofür Östrogen verantwortlich ist, weiß man in etwa, warum sich was verändern kann.

Die Rolle des Östrogens

Östrogen ist für die Ausbildung und Entwicklung der weiblichen Fortpflanzungsorgane verantwortlich und leistet in der ersten Hälfte des Zyklus den Aufbau der Gebärmutter Schleimhaut. Ein sinkender Östrogenspiegel heißt also, die Menstruation gerät aus dem Gleichgewicht und bleibt irgendwann ganz aus.

Östrogen beeinflusst Botenstoffe im Körper, zum Beispiel das Glücks- und Wachhormon Serotonin. Darüber hinaus stabilisiert es das Nervensystem. Fehlen die Östrogene, so kann es zu Schlafstörungen und depressiven, nervösen Verstimmungen kommen.

Östrogene hemmen den Knochenabbau und fördern hingegen ihren Aufbau. Mit nachlassender Östrogenproduktion steigt daher die Gefahr einer Osteoporose.

Östrogene verstärken einige Schilddrüsenhormone und aktivieren dadurch indirekt die Stoffwechselaktivität. Versiegen die Östrogene, lässt auch die Stoffwechselaktivität nach. Das sich nun vermehrt anlagernde Fettgewebe ist in der Lage östrogenähnliche Substanzen zu bilden. Hiermit versucht der Körper, den sinkenden Östrogenspiegel auszugleichen.

Auch das Wärmezentrum im Gehirn ist von Östrogen abhängig, was, unter anderem, durch plötzliche Gefäßerweiterungen, die lästigen Hitzewallungen verursachen kann.

Hitzewallungen, Schlafstörungen und Gewichtszunahme, das sind die drei häufigsten Symptome, die von den meisten Frauen als belastend empfunden werden. Eine Gewichtszunahme von 4 – 8 kg ist jedoch in dieser Zeit völlig normal. Der weibliche Organismus bildet mehr Unterhautfettgewebe, um den Östrogenspiegel auf einem Sicherheitsniveau zu halten. Denn neben den Geschlechtsorganen bildet auch das Fettgewebe in geringem Umfang Östrogen. Übergewichtige haben vor diesem Hintergrund häufig weniger Schwierigkeiten in den Wechseljahren.

Die Zyklen der Wechseljahre (Menopause)

In der Prämenopause geht der Progesteronspiegel zurück, verbunden mit unregelmäßigen Regelblutungen. Anschließend – und bei jeder Frau zeitlich unterschiedlich – produzieren die Eierstöcke keine Eizellen mehr. Danach setzt die Menstruation endgültig aus. Darauf folgt die Perimenopause, die den Zeitraum zwischen der Prä- und Postmenopause beschreibt, sowie die Postmenopause, die ca. zwölf Monate nach der letzten Regelblutung einsetzt. Voraussetzung ist jedoch, dass die Frau noch über beide Eierstöcke verfügt. Sind diese durch eine Operation vorher entfernt worden, setzen die Wechseljahre sofort ein. Eine Menopause vor dem 40. Lebensjahr wird als vorzeitiges Klimakterium bezeichnet.

Die Wechseljahre sind mit zahlreichen Veränderungen im weiblichen Körper verbunden. Hauptsächlich kommt es zu einer kompletten Umstellung des Hormonhaushaltes; Östrogene, die weiblichen Geschlechtshormone, werden weniger gebildet. Dadurch werden auch die Monatsblutungen immer seltener, bis sie schließlich ganz ausbleiben.

Symptome

Das Einsetzen der Menopause kann völlig unbemerkt verlaufen, aber auch mit Beschwerden wie den typischen Hitzewallungen, Schweißausbrüchen und vor allem Gewichtszunahme einhergehen. Alle auftretenden Symptome gehen meist nach dem Einsetzen des Klimakteriums zurück.

Jede Frau spürt die Symptome der Wechseljahre anders. Während einige Frauen deutlich mit Beschwerden zu kämpfen haben, spüren andere Frauen kaum entsprechende Symptome. Statistiken zufolge leiden etwa ein Drittel der Frauen stark unter den Wechseljahresbeschwerden, während ein weiteres Drittel keinerlei Beschwerden hat.

Die am häufigsten auftretenden Wechseljahresbeschwerden sind Hitzewallungen, Schweißausbrüche und Schwindelgefühle. Damit verbunden ist meist auch ein erhöhter Blutdruck. Auch von Müdigkeit oder Herzrasen sind zahlreiche Frauen betroffen. Viele Frauen sind deutlich gereizter und nervöser, manche sogar depressiv. Auch ein vermindertes sexuelles Verlangen wird häufig beobachtet.

Körperliche Veränderungen

In Folge der Wechseljahre kommt es zu zahlreichen weiteren Veränderungen im weiblichen Körper. So schrumpfen beispielsweise die Scheide, die Brustdrüsen und auch die Gebärmutter. Die gesamte Haut wird dünner, was zu Schmerzen beim Geschlechtsverkehr führen kann. Auch entwickelt jede vierte Frau nach den Wechseljahren eine Osteoporose; mit der entsprechenden Hormonbehandlung kann dieses in vielen Fällen verhindert werden.

Die Zahl der Eibläschen, der sogenannten Follikeln, von denen jede Frau bei der Geburt mehrere Millionen im Körper trägt, nimmt bis zu den Wechseljahren stetig ab. Mit Erreichen der Menopause, also mit etwa 50 Jahren, sind schließlich keine Follikel mehr vorhanden.

Therapie

Um die Beschwerden der Wechseljahre zu verhindern oder zumindest zu lindern, wird der zuständige Gynäkologe Hormonersatzpräparate verschreiben. Die Hormontherapie hilft bei Wechseljahresbeschwerden in der Regel recht gut. Allerdings darf sie nicht bei jeder Frau angewandt werden. Frauen mit Brustkrebs, Gebärmutterkrebs oder bereits stark erhöhten Blutdruckwerten ist von dieser Therapie abzuraten. Jedoch gibt es für diese Frauen pflanzliche Mittel, welche eine ähnliche Wirkung haben. Zu nennen ist hier exemplarisch die Traubensilberkerze.

Auch mit einer gesunden Ernährung und ausreichend Bewegung kann man den Symptomen der Wechseljahre entgegenwirken.

Alter – Ab wann kommen Frauen in die Wechseljahre?

Die Wechseljahre beginnen etwa mit dem 45. Lebensjahr, können bis zum 70. Lebensjahr anhalten. Sind die Eierstöcke durch eine Operation vorher entfernt worden, setzen die Wechseljahre (Menopause) sofort ein. Eine Menopause vor dem 40. Lebensjahr als vorzeitiges Klimakterium bezeichnet.

Dauer – Wie lange dauern die Wechseljahre?

Grundsätzlich lassen sich die Wechseljahre in verschiedene Phasen einteilen: die erste Phase ist die sogenannte Prämenopause – diese tritt etwa zwei bis sieben Jahre vor der letzten Regelblutung auf und kündigt sich oft durch unregelmäßige Blutungen an. Auch eine Dauerblutung, die mehrere Wochen anhalten kann, ist in dieser Phase durchaus keine Seltenheit.

Die Dauer der Wechseljahre ist individuell sehr verschieden. Beginnen die Wechseljahre regeltypisch mit dem 45. Lebensjahr, ist die Menopause (das Ausbleiben der Regelblutung) zwischen dem 50. und 52. Lebensjahr erwarten. Der hormonelle Umbau des Körpers ist damit jedoch nicht abgeschlossen. Die sich anschließende Postmenopause kann sich bis weit in das Alter der Frau fortsetzen.

Was tun?

Die Wechseljahre sind keine Krankheit, sondern Teil der natürlichen Alterung des weiblichen Körpers. Leichte oder mittelschwere Beschwerden werden vom Arzt oft nur ungern behandelt. Die hilfreichste Methode, die der Arzt anbieten kann, ist die hormonelle Behandlung, die allerdings neue Begleiterscheinungen mit sich bringen kann. Daher empfiehlt es sich, leichte Probleme mit Hausmitteln zu behandeln. Mediation, Massagen oder ein entspannendes Bad helfen zum Beispiel gegen Stress und lindern viele körperliche Beschwerden.

Werden die Beschwerden lebensbestimmend oder sind noch nicht als Wechseljahresbeschwerden von ernsthaften organischen Erkrankungen abgegrenzt, ist der Weg zum Arzt unumgänglich.

Was sind die häufigsten Beschwerden?

Zu den typischen Beschwerden in den Wechseljahren gehören beispielsweise plötzliche Schweißausbrüche und Hitzewallungen. Diese können nachts auftreten, aber auch tagsüber kommen und gehen. Die Schwere ist von Frau zu Frau verschieden. Wenn die Probleme in der Nacht auftreten, kann es auch zu Schlafstörungen kommen.

Ein weiteres häufiges Symptom ist das Schwindelgefühl. Ähnlich wie bei Schwangeren kann es plötzlich auftreten und die Frau zwingen, sich kurz hinzusetzen. In besonders schweren Fällen ist es mit kurzzeitiger Ohnmacht verbunden. Gelegentlich leiden Frauen auch unter migräneartigen Kopfschmerzen sowie der subjektiven Empfindung kribbelnder, tauber oder schmerzhafter Gliedmaßen sowie sporadischem Herzjagen.

Neben den körperlichen Beschwerden kommt es häufig auch zu psychischen Problemen. Typisch sind depressive Verstimmungen, wenn Frauen bewusst wird, dass sie bald keine Kinder mehr bekommen können. Selbst, wenn sie gar keinen Kinderwunsch mehr haben, ist die Endgültigkeit für viele Frauen eine starke psychische Belastung. Gleichzeitig kann es zu erhöhter Reizbarkeit, aggressivem Verhalten und labilen Stimmungen kommen, die für die betroffene Frau untypisch sind. Sie können bis zur nervösen Erschöpfung führen.

Andropause: Die Wechseljahre des Mannes

Wechseljahre Mann

Auch Männer können Wechseljahresbeschwerden plagen (Foto: goodluz | Shutterstock)

Ab dem 40. Lebensjahr können bei einem Mann die Wechseljahre auftreten. Der medizinische Begriff hierfür lautet Andropause. Die Mediziner gehen davon aus, dass die Andropause durch hormonelle Schwankungen im Körper ausgelöst werden kann. Bis zum 30. Lebensjahr nimmt die Produktion des Hormons Testosteron zu. Zwischen dem 30. und 40. Lebensjahr verläuft diese Hormonproduktion in der Regel gleichbleibend.

Jedoch verringert sich die Hormonproduktion nach dem 40. Lebensjahr um ein bis zwei Prozent jährlich. Die Symptome können in Form von physischen und psychischen Leiden – wie zum Beispiel Erschöpfung, Müdigkeit, sexuelle Unlust, Reizbarkeit, Schweißausbrüche – auftreten. Ebenfalls typische Beschwerden sind depressive Verstimmungen und ein gesteigertes Schmerzempfinden. Nicht selten lässt die Produktivität des Mannes bei diesen subjektiven Krankheitsgefühlen nach. Hierdurch können Probleme am Arbeitsplatz sowie im familiären Bereich entstehen. Durch die plötzlichen Stimmungsschwankungen kann es zu gravierenden Partnerschaftskonflikten kommen. Meist isolieren sich die Betroffenen zunehmend.

Echte Wechseljahresbeschwerden?

In erster Linie sollte medizinisch abgeklärt werden, ob es sich beim Auftreten dieser Symptome um die zuvor beschriebene Andropause handelt. In einigen Fällen handelt es sich um eine Verschlechterung des Allgemeinzustandes aus psychischen Gründen. Denn das Altern selbst ist auch für Männer nicht immer einfach. Der Haaransatz wandert in Richtung Nacken. Falten bilden sich. Die Muskelkraft lässt nach. Die Bewusstwerdung des Alterungsprozesses kann echte psychische Krisen auslösen. Eine psychologische Therapie bzw. Begleitung kann in diesem Fall sinnvoll sein.

Testosteron-Therapie

Sind die Beschwerden in der Andropause begründet, können sie mit einer hormonellen Behandlung gelindert werden. Es wird eine Ersatztherapie mit Testosteron in Form von Injektionen oder Tabletten eingesetzt.

Studien, News & Updates:

Patientenerfahrungen?

Hast Du Angst vor den Wechseljahren? Bist Du schon in der Menopause? Wie erlebst Du diese Phase des Lebens? Hast Du körperliche oder psychische Beschwerden? Was hilft dagegen? Hast Du Tipps oder Anregungen für Frauen im Klimakterium? Schreib uns Deine Meinungen, Fragen und Erfahrungen – direkt unter diesem Artikel in den Kommentaren.

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  • 🕝 Anonymous

    Das alles bekomme hätte ich nicht gedacht Schwindel und Gelenk schmerzen Depression und schlaft Störungen aber ich lenke mich Tagsüber mit Arbeit ab und habe einen tollen Mann der steht mir bei schon 39 Jahre

  • 🕝 Anonymous

    Mich hat es auch aus der kalten erwischt eines morgens konnte ich nicht mehr aufstehen Übelkeit,Herzrasen,Starke Schmerzen DER Halsmuskulatur, Übelkeit dauernder Würgereiz und fürchterliche Kopfschmerzen.Nach mehrmaligen Krankenhausauffenthalten bei denen nichts wirkliches gefunden wurde und ich fast in der Psychiatrie gelandet wäre weil man mir nicht glaubte habe ich es aufgegeben einen Arzt zu besuchen.Mittlerweile kämpfe ich seit 5 Jahren mit verschiedensten Beschwerden.Das Internet hat mir sehr geholfen mitlerweile habe ich festgestellt das ich in den WJ bin und das die diese verrückten Symptome erzeugt.Und das konnte mir vor 5 Jahren kein Arzt sagen.

  • 🕝 Schischi

    Also ich finde,jeder Lebensabschnitt ist schön.Jammern bringt nix.Was mich aber momentan fast zum Wahnsinn treibt ist,dass ich ständig meine Füße kühlen mag,da ist so eine Hitze,es geht bis zu den Waden.Gelenkschmerzen ,Kreislauf ,Migräne usw, kenne ich .Man sollte sich nicht so viel selbst beobachten und sich was einreden.Einfach leben .Ich glaub das ist von Frau zu Frau verschieden.Ich hab so und so keine Freundinnen,sondern nur Männer als Freunde,denn die sind die besseren Freundinnen.
    Macht kein großes Ding aus den WECHSELJAHREN

  • 🕝 JIll

    Seit 2 Jahren wechseln sich die oben genannten Beschwerden ab, oder treten auch zusammen auf. Depressionen habe ich Gott sei Dank (noch?) nicht. Das Internet hilft mir viel, denn dort sprechen Frauen offen darueber, und es macht einem klar, dass es nicht so schlimm ist und irgendwann ist man hoffentlich mit den Wecheljahren durch und kann sich mit dem richtigen Altwerden befassen. WIe sagt man doch so schoen: „Da muss man eben durch“.

  • 🕝 Susanne

    Ich bin glaube ich, jetzt auch in den Wechseljahren. Hitzewallungen ab und zu. Nun im Juni fingen andere Symptome schleichend an wo ich nicht sicher bin wovon das ist.
    Schluckstörung, hatte kein Appetit hatte daher 7kg abgenommen. Habe das Gefühl wie als wenn der Hals dich geworden ist und irgendwie eine Gewebeveränderung. War bei etlichen Ärzten incl. Krankenhaus – ohne Befund.

    Dann hatte ich ein MRT der HWS da kam dann russischen dass ich ein Bandscheibenvorfall habe an der Halswirbelsäule mit einer Verengung, soll Verschleiß sein. Bekomme nun dafür KG.

    Tja aber das Globusgefühl ist echt nicht toll. Geht einfach nicht weg…

    Werde mal mit meiner Frauenärztin reden wegen Wechseljahre, vielleicht hat sie ne Idee, Bilder mir die Symptome nicht ein.

  • 🕝 Anonymous

    Es ist ein wenig tröstlich, dass es den meisten Frauen ähnlich wie mir geht…..Am Schlimmsten ist für mich persönlich, dass ich oft antriebslos und wenig belastbar bin. Während der Arbeitszeit geht es mir fast am besten, da ich nicht zum Nachdenken komme, und stets unter Publikum (Hotel) bin, mich also zusammenreißen muss. Zuhause kommt es seit ein paar Monaten immer öfter vor, dass ich mich am liebsten verkriechen möchte…Im Moment kommt erschwerend dazu, dass mein Sohn zum Studuim wegzieht, und vorgestern musste ich meine geliebte Katze (14) einschläfern lassen….Es hilft wenig, wenn ich mir vorstelle, dass es vielen Menschen auf dieser Erde mit ganz anderen Problemen zu kämpfen haben, und ich doch eigentlich ein super Leben habe….abgesehen von den halbstündlichen Hitzewallungen, Herzrasen, Blasenentzündung, Schluckbeschwerden, Schlafstörung, Panikattacken, Gliederschmerzen, depressive Verstimmungen und Apetitlosigkeit, sexuelle Unlust, Schwächeanfälle, Empfindungsstörungen in Armen und Beinen, Verdauungsstörungen und Brustschmerzen (ich könnte noch eine halbe Seite füllen!) ….Nur Mut, mit 80 haben wir das auch überstanden!!!

  • 🕝 Krümel

    @Schischi

    Ich habe kürzlich von einem Arzt gehört, dass es am schlimmsten für Frauen mit Wechseljahrsbeschwerden ist, wenn andere Frauen die zum Glück keine Bechwerden haben, Sätze fallen lassen wie:
    “ Stell dich nicht so an, so schlimm ist es gar nicht “
    oder wie du
    “ Macht kein großes Ding aus den Wechseljahren. “

    Jede Frau reagiert nunmal anders.

  • 🕝 Melanie

    Was bin ich froh doch noch drauf gekommen zu sein ds es die WJ bei mir sind.
    ich war 39/40 als das bei mir plötzlich los ging. Fing an mit Kribbeln am Hinterkopf, Kälteschauer und Augenflimmern. Dann kam der November 2015 und ich dachte ich verrecke…… hatte eine Phase in der ich kaum Gefühl in Armen und Beinen hatte, nicht mehr schlafen konnte , Panikattacken hatte, mein Körper stand circa 2-3 Wochen voll unter Adrenalin, hab mich gefühlt wie auf Drogen, immer wenn ich einschlafen wollte holte mich das irgendwie direkt wieder aus der Einschlafphase mit Zucken und anderen Horrorsymptomen, wirkte wie ein Alarmsystem (bloß nicht einschlafen), Übelkeit, Hitzewallungen, extremes Frieren, Blutdruck war hoch……
    Tests beim Arzt ergaben nix. Wollten mich letztendlich in die Psychoecke abstempeln.
    Das ganz extreme hat sich wieder etwas eingekriegt.
    Ich habe hohen Blutdruck seit ich 18 war , aber jetzt hab ich superätzende Schwankungen. Macht mich fertig. Eiskalte Hände, Füße, Zittern. Angstgefühl, Schwäche. Schwitzen besonders an Händen und Füßen….. dann muß ich abwarten das es sich wieder einkriegt. Hab jedesmal Angst jetzt ist es so weit…..
    Mein PMS hat sich verschlechtert. Meine Periode kriege ich noch pünktlich, ist aber deutlich schwächer geworden. Ich hab eine sehr große Gebärmutter , schon als Kind gehabt und bin immer fast weggeschwommen und. Das ist jetzt kein Problem mehr.
    Schwindel hab ich auch andauernd. Besonders in den Augen. Das scheint immer so da drin zu rucken, manchmal wird dann auch gleich ein Schweißausbruchanfall daraus…..
    Schlafen kann ich immer noch nicht wieder wie früher.
    Muskelschmerzen hab ich auch extreme bekommen. Besonders im Nackenbereich.
    Früher taten mir die Muskeln weh, wenn ich meine Periode hatte. Jetzt hab ich Monate wo das ständig weh tut und verspannt ist. Muskelzucken von den Verspannungen etc. sind auch lästig.
    Das Lustige an den Symptomen ist das sie irgendwie monatlich wechseln und unterschiedlich sind. In einem Monat ist der Schwindel extremer und der Blutdruck spielt verrückt, dafür tun mir die Muskeln nicht so weh. Im anderen Monat kann das umgekehrt sein. Beim Arzt halten die mich für bekloppt. Es hieß ach mit 39 (jetzt 41) sind sie dafür doch zu jung usw. usw.
    Schilddrüse haben sie gecheckt – war normal.
    Mit den WJ-Beschwerden die ich als extrem empfinde nimmt einen keiner ernst.
    Ich kann trotzdem sagen das es bei mir mit dem Monatszyklus zusammenhängt, weil ich mir mal aufgeschrieben habe wann ich Beschwerden habe, und hab dabei festgestellt es sind immer so dieselben Stellen vom Monat usw.
    Diese Blutdruckschwankungen machen mir Angst, weil ich damit ja eh Probleme habe. Aber dagegen kann man vorbeugend eh nichts machen. Ich nehme ja eh meine Medikamente, doch gegen solche hormonbedingten Schwankungen scheint das Zeugs machtlos.
    Bin ja froh das andere das auch haben.

  • 🕝 Angelika

    Kann auch ein Lied von diesen WJ Beschwerden singen.Unregelmäßigkeiten in meiner Regel fingen schon vor ca.7 Jahren an. Letztes Jahr im Sommer bekam ich viertelstündlich Schweißausbrüche.Nahm dann Traubensilberkerze,dank Internet und das half super!.Seit ca. August sind die Schweißausbrüche trotz Traubensilberkerze nicht mehr zu stoppen.Meine letzte Regel hatte ich Ende März diesen Jahres.Habe seit ca. 8 Wochen nicht mehr durchgeschlafen. Schweißausbrüche, Herzrasen und ständiger Harndrang begleiten mich über den Tag und auch durch die Nacht.Haupsächlich geht das Ganze nach Mitternacht los.Morgens bin ich wie erschossen wenn ich zur Arbeit muss.Tagsüber ist es ein wenig besser zu ertragen.Gelenkschmerzen sind auch voll im Gange Nehme jetzt Salbeiextrakt seit 2 Wochen gegen die Schweißausbrüche,aber auch das hilft nur gering.Gegen das Herzrasen und die innere Unruhe nehme ich Passionsblume (Tabletten) und Baldrian-Hopfentabletten.Das hilft ganz gut .Lust auf Sex ist auch nicht wirklich mehr drin. Obwohl ich nie so war.Habe das Gefühl,dass ich garnicht mehr ich sein kann.Meine Schwester bedauert mich.Und ich beneide sie,weil sie keinerlei Beschwerden hatte. Ihre Regel blieb aus und Basta!!! Hoffe ,es wird laut Studie besser, wenn das Jahr nach der ausgebliebenen Regel rum ist.Es soll ja dann innerhalb von ca.2 Jahren langsam abklingen.Lasse mich überraschen! Aber,wie viele hier schon schreiben.“Da müssen wir wohl durch!“ Wie gut es doch da unsere Männerwelt hat!

  • 🕝 Dora

    Es ist sehr tröstlich zu lesen,dass man nicht alleine ist…klar haben alle Frauen irgendwann Wechseljahre…und ja, da muss man durch 🤪 aber wer hätte schon gedacht dass es so heftig werden kann?!?
    Bei meiner Odysee wurde blöderweise noch eine KHK festgestellt und das macht Schmerzen im Brust/Rückenbereich und Ziehen im linken Arm bis hoch in den Kiefer auch nicht leichter.
    Verstehe nur nicht,warum man in dieser Zeit von vielen Ärzten als Psycho abgestempelt wird ….ich wünschte mir da ein bisschen mehr Einfühlungsvermögen…oder eine Kureinrichtung für wechseljahrsgestörte Frauen.

  • 🕝 Anja

    Mich belasten vor allem die spontanen Schweißausbrüche. Bei mir sind die nicht nur gefühlt. Ich schwitze dann wirklich sehr stark.

    Im Grunde muss ich immer ein Wechsel-Shirt dabei haben, um mich ggf. auf der Toilette schnell frisch machen zu können.

  • 🕝 Antje

    Ich bin 45 Jahre und mich begleiten ähnliche Symptome wie Euch seit ca. 4 Jahren. Anfangs hatte ich schrecklich Angst unheilbar krank zu werden/sein. Als mir durch viele Beiträge im Internet klar war, dass ich in den WJ bin, war ich einfach nur erleichtert. Ich habe mit vielen Homöopathischen Stoffen herumexperimentiert und bin bei Klimaktoplant gelandet. Das hilft mir gut mit den Symptomen klarzukommen. Ich merke trotzdem das Kribbeln in den Armen und Beinen, die starke Muskelverspannung im ganzen Körper, mit Hitzewallungen habe ich weniger zu tun, dafür aber mehr mit Ängsten. Wenn es zu schlimm wird, weiß ich , dass ich mir mehr Entspannung gönnen muss!
    Also Mädels: es geht vorbei.

  • 🕝 Katrin

    Mich haben die WJ voll erwischt….von Übelkeit über Angstzustände bis zu Hitzewallungen…..Aber wenn ich lese, wie vielen Frauen es auch so geht, bin ich doch erleichtert….Die Symptome machen Angst….vorallem diese innere Unruhe und das Kribbeln….. Da bei mir vor 1 Jahr hoher Blutdruck festgestellt wurde und ich Medikamente dagegen einnehmen muss, macht mich dieser momentan sehr schwankende Blutdruck verrückt…. ich kann nur versuchen, die WJ als einen Teil meines Lebens anzunehmen….und hoffe, dass es nicht zu lange anhält….
    Es tut wirklich gut, eure Beiträge zu lesen! Danke!

  • 🕝 Smaragd

    Ich bin jetzt 58, hatte August 2017, die letzte Periode, dachte ich, im Dezember 2017 war die Periode wieder da. Jetzt hab ich seit Ende April 2018 eine klimakterische Dauerblutung. Hitzwellen hab ich nur minimal, gegen meine leichten Blutdruckprobleme nehme ich Homviotensin Tabletten, war ein Tip von meinem Hausarzt, helfen wirklich super, ist homöopatisches Medikament. Das was echt nervt, ist diese Dauerblutung und daß ich das noch mit 58 hab. Meine Bekannten sind alle schon fertig, teilweise schon mit Ende 40. Lt. Aussage vom Frauenarzt ist es „vererbar“, wann die letzte Periode kommt, meine Mutter hatte sie mit 61, könnte bei mir also auch so lange dauern. Bin echt froh, daß man hier sein Herz ausschütten darf.

  • 🕝 Blue

    Ich werde 46 und habe auch diverse Symptome. Es kam aus dem nichts. Schwindel und Panik Attacken. Dachte ich sterbe. War unzählige Male im KH Notaufnahme. Alles fing 2015 an. Kein Arzt konnte helfen. Ich sei überlastet.
    Meine Frauenärztin beneinte, dass es WJ sind.
    Weil ich meine Periode ja immer pünktlich bekomme.
    Nach zwei langen Jahren würde ein Test gemacht. Ein Wert sei niedrig und es gehe langsam los mit den WJ.

    Wenn ich weiß das es die WJ sind komme ich damit klar kann es besser verarbeiten.
    Aber wenn die Ärzte die Schultern zucken bekomme ich Angst.
    Warum geht es mir so schlecht, wenn doch alles OK ist???

    Die Panik und Angst kommt wie ein Schub und ist so schrecklich.

    Wünsche allen Betroffenen Frauen Stärke.

  • 🕝 Ina

    Hallo allen Leidensschwestern😥Ich habe nun seit 3 Jahren keine Regel mehr.Am schlimmsten ist bei mir die Kraftlosigkeit.Werde mit Antidepressiva behandelt.Es geht mir manchmal einige Wochen gut und plötzlich kommen Tage an denen geht gar nichts.Habe dann alle möglichen Beschwerden und fühle mich richtig krank.Ich hoffe das solche Tage immer weniger werden.Viel Kraft wünsche ich euch allen und haltet durch😊LG von Ina

  • 🕝 Lara

    Hallo an alle,
    ich werde bald 51 Jahre und habe schon bestimmt seit 5 Jahre Hitzewallungen und Schlaflosigkeit, was sich mit Hormonen gut behandeln ließ. Jetzt habe ich trotz der Hormone immer wieder mal Unterleibsziehen mit leichtem druckgefühl manchmal einseitig. Untersuchungen beim Arzt ist alles ok, aber trotzdem macht man sich da Gedanken ob nicht doch da was ist! Habe das Gefühl auch beim Arzt gar nicht mehr ernst genommen zu werden, leider! Wer kennt das?

    Gruß Lara

  • 🕝 Anonymous

    Hallo ihr lieben Menschen💚
    Extra jahrelang nichts gelesen zu dem Chaos, wird ja nicht besser dadurch, dachte ich.

    Das Unverständnis der lieben anderen ist schockierend; wird Zeit, dass die Gesellschaft uns ein wenig Respekt zollt, das ist natürlich wieder so ein Frauen-untereinander- Ding 😅
    Wenn meine Schwäche mal besser wird, starte ich einen Kanal zum Thema

  • 🕝 Ng

    Mit mir wurde herumexperimentiert bis zum Krankenhausaufenthalt aG von kribbeln in Händen und Füßen… Nichts konnte gefunden werden u sie haben mich wochenlang von einem zum anderen Arzt geschickt. Ich hatte Angst etwas organisch schlimmes zu haben und nun lese ich hier das es ganz normale WJ Beschwerden sein könnten… Dank euch das ihr hier Menschen wie mir Mut macht und die Augen öffnet!

  • 🕝 Ela

    Bei mir ging es genau mit 50 Jahren los, von heute auf morgen keine periode mehr , dafür hitzewallung und schweissausbrüchen im 15 Minuten Takt, kann keine Hitze mehr ertragen, keine Sonne usw. Bin nur noch Schweiss gebadet. Mir fällt das Arbeiten teilweise so schwer. Jeden Tag Kopfschmerzen , Verspannungen, Blutdruck spielt verrückt. HAB alles aus probiert , homöopathische Mittel, pflanzliche, Hormontherapie , bei mir schlägt nichts an. Einfach nur schrecklich und nicht unbedingt lebenswert. Ich wünsche mir jeden Tag ich wache auf und alles ist vorbei aber wie lange es noch dauert , keine Ahnung. Habe diese Beschwerden mittlerweile seit 3,5 Jahren.

  • 🕝 Hira

    Hallo leidensgenossen,,,,,,,,
    Bin 47 Jahre alt und bin psychisch völlig im Eimer,,,,,, hatte immer von Wechseljahren gehört aber hätte nie gedacht das diese Art von Jahre so der Grauen sind,,,,,,,,,,, mich hat es vor zwei Monaten erwischt hatte immer einen normalen Zyklus und meine Regelblutung immer ganz normal fünf bis sechs Tage dauerte bis vor zwei Monaten tritt bei mir eine Dauerblutung ein das was mir so Angst gemacht hat das ich schon Todesängste bekommen habe war dann bei meinem Frauenarzt die mir erstmal Hormontabletten verschrieb und ich sie jeden Abend zwei von schlucken musste sollte halt auch die Blutung stillen was auch so nicht ganz der Fall war und die Blutung weiterging dann hatte ich wieder eine Sturzblutung gehabt und das mir wieder Angst und Schrecken Panik gemacht hat und sogar vor Angst geweint habe die Blutung hat insgesamt 4 Wochen gedauert dann habe ich nochmal meine Frauenärztin angerufen die dann in Urlaub war und ich dann zum Vertretungsgynakologin musste sie sagte es wäre besser wenn eine Ausschabung gemacht wird sie sagte das wären ein Beginn der Wj das wäre halt eine Hormonstörung halt Blutungsstörung die Ausschabung war vor drei Wochen war dann nach zwei Wochen zur Kontrolle sie hat im US sooo blutklumpen gesehen und sie sagte mir das sich das in zwei Wochen halt hormonell versammelt sein könnte und ich dann auf meine nächste Regelblutung warten sollte,,,,,,,,,,,,, bin jetzt trotzdem total in Panik wie die Regelblutung ablaufen wird die Befunde von der Ausschabung waren sauber halt ok trotzdem bin ich psychisch total unten durch und sehe seit dem Blutungs Chaos nur noch eine vernebelte Welt es macht mir nichts mehr Freude und nichts mehr Spass könnte nur heulen was ich auch bisher sehr extrem getan habe wenn ich zu lange gejammert habe bitte verzeiht mir Liebe leidensschwestern wusste nicht wo ich mich sonst woanders ausheulen sollte 😢

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